Die neuen "goldenen 20er Jahre" starten mit möglicher Betrugsmasche

Die Verbraucherzentrale rät dringend, beim Unterzeichnen von Dokumenten oder Verträgen die Jahreszahl 2020 vollständig auszuschreiben.

Im täglichen Gebrauch schreiben viele Verbraucherinnen und Verbraucher auf wichtigen Unterlagen oft die Jahreszahl in verkürzter Schreibweise. Diese Schreibweise birgt Gefahren, da Betrüger leicht das Datum abändern können. So wird dann zum Beispiel aus dem 23.01.20 plötzlich das Datum 23.01.2016.

Katrin Schiller, Juristin der Verbraucherzentrale MV erklärt, dass Betrüger bei einer verkürzten Schreibweise zahlreiche unterschiedliche Jahreszahlen in der Zukunft oder Vergangenheit verfälschen können. Dadurch lassen sich zum Beispiel Verträge verlängern oder auch verkürzen.

Der Bürgerbeauftragte kommt nach Neubrandenburg

Der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Matthias Crone, wird am 16. Januar 2020 seinen nächsten Sprechtag in Neubrandenburg durchführen. Er wird sich vor Ort den Fragen der Bürger stellen und Anregungen, Bitten und Beschwerden entgegennehmen.

Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet er um telefonische Anmeldung über sein Büro in Schwerin, Telefon 0385 5252709.

Der Sprechtag findet im Außenstandort der Stadtverwaltung, Lindenstraße 63, in Neubrandenburg, statt.

Der Bürgerbeauftragte kann helfen, wenn es Probleme mit der öffentlichen Verwaltung im Land gibt und Rechte der Bürger verletzt wurden oder zu wahren sind. Er und seine Mitarbeiter beraten und unterstützen auch in sozialen Angelegenheiten.

Im persönlichen Gespräch beim Sprechtag lassen sich Anliegen oft leichter und besser darlegen. Der Bürgerbeauftragte prüft dann, unterstützt von den Fachleuten seines Teams, ob und wie Unterstützung und Hilfe gegeben werden können.

Hilfreich ist es, wenn Unterlagen – wie Bescheide und Schriftwechsel mit den Behörden – zum Termin mitgebracht werden.

Fenster auf! Im Winter täglich lüften!

Auch wenn es draußen kalt ist und man es zu Hause wohlig warm haben möchte, sollte man nicht auf das Öffnen der Fenster verzichten. Das Lüften im Winter ist wichtig für ein gesundes Raumklima. Die eigenen vier Wände können bei richtigem Heizen und Lüften nicht auskühlen.

Häufigkeit des Lüftens hängt von der Anzahl der Personen ab

Wer täglich ein- bis zweimal zu Hause durchlüftet, kann sich und sein Heim schützen. Durch Stoßlüften kann man verhindern, dass Wände, Tapeten und Fußböden zu feucht werden. Vor allem das Kochen in der Küche, Dusch- und Wannenbäder aber auch die Atemluft lassen viel Raumfeuchtigkeit entstehen. Auch das nächtliche Schwitzen kann zur Entstehung von zu hoher Luftfeuchtigkeit beitragen. Eine relative Luftfeuchtigkeit von über 60 Prozent kann zu Schimmelbildung und gesundheitlichen Problemen führen. Ein- bis zweimal am Tag durchzulüften bringt frische Luft hinein und befördert feuchtwarme Luft hinaus. Je mehr Personen im Haushalt leben, desto häufiger sollte gelüftet werden. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale empfiehlt in den Wintermonaten eine Lüftungsdauer 3 bis 5 Minuten. Die Heizung sollte in der Zeit des Lüftens ausgeschaltet werden.

Zu hohe Luftfeuchtigkeit ist nicht sichtbar

Ab einer relativen Luftfeuchte von 70 bis 80 Prozent direkt an der Wand, können Schimmelpilze wachsen. Die Wand fühlt sich dafür weder feucht an, noch kann man sehen ob sich Kondenswasser gebildet hat. Das kann man erst sehen, wenn die Luftfeuchtigkeit bei 100 Prozent liegt.

Der Bürgerbeauftragte kommt nach Neubrandenburg

Der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Matthias Crone, wird am 16. Januar 2020 seinen nächsten Sprechtag in Neubrandenburg durchführen. Er wird sich vor Ort den Fragen der Bürger stellen und Anregungen, Bitten und Beschwerden entgegennehmen.

Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet er um telefonische Anmeldung über sein Büro in Schwerin, Telefon 0385 5252709.

Der Sprechtag findet im Außenstandort der Stadtverwaltung, Lindenstraße 63, in Neubrandenburg, statt.

Der Bürgerbeauftragte kann helfen, wenn es Probleme mit der öffentlichen Verwaltung im Land gibt und Rechte der Bürger verletzt wurden oder zu wahren sind. Er und seine Mitarbeiter beraten und unterstützen auch in sozialen Angelegenheiten.

Im persönlichen Gespräch beim Sprechtag lassen sich Anliegen oft leichter und besser darlegen. Der Bürgerbeauftragte prüft dann, unterstützt von den Fachleuten seines Teams, ob und wie Unterstützung und Hilfe gegeben werden können.

Hilfreich ist es, wenn Unterlagen – wie Bescheide und Schriftwechsel mit den Behörden – zum Termin mitgebracht werden.

Ohne Jobverlust durch den Winter – Kurzarbeitergeld und Saison-Kurzarbeitergeld

Unternehmen, die in witterungsabhängigen Wirtschaftsbereichen arbeiten, stehen jedes Jahr vor den gleichen Herausforderungen: Frost und Schnee, Regen und Sturm führen zu saisonbedingten Arbeitsausfällen und nicht selten wird gut ausgebildetes und eingearbeitetes Personal in die Arbeitslosigkeit entlassen. Das muss nicht sein, denn für die Unternehmen im Baugewerbe, die Betriebe im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, die Dachdecker und die Gerüstbauer besteht die Möglichkeit, das Saison-Kurzarbeitergeld (kurz: Saison-Kug) in Anspruch zu nehmen. Das Saison-Kug ist eine Sondervariante des „normalen“ Kurzarbeitergeldes. Dieses deckt einen saisonbedingten Arbeitsausfall nämlich nicht ab.

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Mängel jetzt online melden

Foto: Stadt Neubrandenburg

Demolierte Papierkörbe, unerwünschte Dreckecken, kaputte Spielgeräte oder auch umgekippte Straßenschilder. Solche Entdeckungen ärgern die meisten Einwohner. Die Stadtverwaltung möchte gern wissen, wo die Mängel in der Vier-Tore-Stadt zu finden sind, um möglichst schnell zu reagieren und Abhilfe zu schaffen. Aus diesem Grund kann ab sofort auf solche Ärgernisse auf der Internetseite via Mängelmelder verwiesen werden.

Anlass
Die Stadtverwaltung möchte den Bürgern die Möglichkeit einräumen, auf direktem Weg Hinweise zu geben. Mit dem Ideen- und Beschwerdemanagement wurde auf der städtischen Facebook-Seite zunächst eine Testphase durchgeführt. Im Ergebnis dessen wurde deutlich, dass der Bedarf vorhanden ist. Aus diesem Grund wurde jetzt ein Mängelmelder auf der Internetseite der Stadt eingerichtet.

Wo ist der Mängelmelder zu finden?
Auf der Startseite der Stadt (www.neubrandenburg.de) findet sich der Mängelmelder unter den Serviceangeboten. Mit einem Klick auf den Button öffnet sich dieser. Aus den Erfahrungen der Testphase bei Facebook wurden folgende Kategorien festgelegt:

– Stadtgrün und Forst
– Verkehrsangelegenheiten
– Spielplatz
– Friedhof
– Straßen, Wege und Plätze
– Sonstiger Mangel

Wie funktioniert der Mängelmelder?
Jede Kategorie ist mit einem Symbol versehen. Der Hinweisgeber hat nach der Auswahl der Kategorie, die Möglichkeit per Mausklick auf dem Stadtplan, per GPS-Funktion des mobilen Endgerätes oder schriftlich über die Eingabefunktion den betreffenden Ort anzugeben. Name und Email-Adresse des Hinweisgebers müssen für die interne Nutzung angegeben werden. Aus Datenschutzgründen muss der Hinweis per Mail vom Melder des Mängels noch einmal bestätigt werden. Der Hinweis wird anschließend zur Bearbeitung an den zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet und ist dann auf der Seite und im Stadtplan zu sehen.

Ampelsystem
Über ein Ampelsystem kann der Hinweisgeber jederzeit verfolgen, in welchem Bearbeitungsstand sich sein Hinweis befindet.

ROT = Neu/ungeprüft
GELB = in Bearbeitung
GRÜN = Erledigt

Zuständige Mitarbeiter haben auch die Möglichkeit individuell zu antworten. Bei Problemdopplungen oder fehlender Zuständigkeit wird beispielsweise individuell darauf hingewiesen.

Die Bürgerbeauftragte ist weiterhin für Bürgeranfragen zuständig, die keiner Kategorie des Mängelmelders zugeordnet werden können.

Die Hinweise werden zu den Geschäftszeiten der Stadtverwaltung bearbeitet (möglicherweise am nächsten Werktag). Auf der Ideen- und Beschwerdemanagement-Seite von Facebook wird der Mängelmelder zunächst verlinkt. Die Gruppe wird zu einem späteren Zeitpunkt gelöscht.

"Kleidertauschparty"

Kleidertausch statt Shoppingrausch!
Der Kleiderschrank platzt aus allen Nähten, aber es ist einfach nix zum Anziehen da? Zu bunt, zu grau, zu weit, zu eng – und überhaupt? Kleider sind mehr, als Stoff auf unserer Haut. Wir können uns durch sie von der Masse abheben, oder darin untergehen. Wir können entscheiden, wie wir wahrgenommen werden wollen. Wir treffen mit unserem Konsum aber auch die Entscheidung darüber, wie diejenigen entlohnt werden, die unsere Klamotten nähen.

Ob sie ausreichend Arbeitsschutz genießen, eine Krankenversicherung haben. Zudem, wie und welche Ressourcen genutzt werden. Die Teilneh mer*innen können, mit oder ohne selbst mitgebrachte Klamotten, neue Lieblingsteile ergattern – ohne auch nur einen Cent dafür ausgeben zu müssen! Gleichzeitig tragen sie dazu bei, dass weniger neue Kleidung produziert werden muss und alten Schätzen neues Leben eingehaucht wird.

„Kleidertauschparty“ Samstag, 16.11.19 | 14 bis 18 Uhr, Hochschule, Haus 1, Foyer

Veranstalter*in: BUNDjugend Neubrandenburg
Die BUND jugend setzt sich für den Erhalt und Schutz der Natur ein. In Neubrandenburg verknüpft die Aktiven-gruppe die Arbeit mit Geflüchteten, Kindern und Jugendlichen, so – wie erkrankten oder älteren Menschen mit Umweltschutzprojekten. bund-neubrandenburg.de