Ergebnisse der Auftaktkontrollen FahrenAnkommenLEBEN!

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung der landesweiten Kampagne FahrenAnkommenLEBEN! wurden am Montag in den Landkreisen Vorpommern-Rügen, Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte knapp 1.000 Fahrzeuge kontrolliert.

Im gesamten Monat Januar erfolgen die Kontrollen zu den Schwerpunktthemen „Handy und Licht“. Obwohl die Verkehrskontrollen umfangreich angekündigt worden sind, stellten die über 100 eingesetzten Kräfte an 69 verschiedenen Kontrollorten insgesamt 56 Handyverstöße fest (43 x Kraftfahrzeugführer, 13 x Radfahrer). Darüber hinaus wurden 132 Verstöße gegen Vorschriften zu den Lichttechnischen Einrichtungen an Fahrzeugen registriert (62 Verstöße Fehler bei der Benutzungspflicht KfZ-/Radfahrer; 70 Owi-Anzeigen aufgrund technischer Mängel an den Beleuchtungseinrichtungen KfZ/Fahrräder). Zudem wurden seit Jahresbeginn bereits mehr als 1.000 Geschwindigkeits-, 96 Vorfahrt-/Vorrang- sowie 24 Alkohol- und Drogenverstöße konstatiert.

Im Monat Dezember kontrollierten die Beamten im gesamten Bereich des PP NB anlässlich der Kampagne zum Thema „Alkohol und Drogen“ und stellten dabei unter anderem 69 Alkohol- und 42 Drogenverstöße fest.

Fahren.Ankommen.LEBEN! – Thema „Handynutzung und lichttechnische Einrichtungen“

Heute starten die ersten Kontrollen zur Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ im Jahr 2019. Thema in diesem Monat: „Handynutzung und lichttechnische Einrichtungen“.

Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg kontrollieren Beamte aller drei Inspektionen in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen. Im Bereich des Präsidiums Rostock werden Beamte der Polizeiinspektion Wismar Fahrzeugführer gezielt zu diesen Schwerpunkten kontrollieren.

Die verbotswidrige Handynutzung im Straßenverkehr stellt ein großes Unfallrisiko dar. Somit hat deren Ahndung einen hohen Stellenwert für die Landespolizei. Im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock sind im vergangenen Jahr mehr als 5.500 solcher Verstöße durch die Polizei festgestellt worden. Im Bereich des Präsidiums Neubrandenburg waren es mehr als 5.000.

Im gesamten Januar werden die Beamten beider Präsidien Anhaltekontrollen zum Schwerpunkt „Handynutzung und lichttechnische Einrichtungen“ durchführen.

Kontrollen zu „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ mit den Schwerpunkten „Handynutzung und lichttechnische Einrichtungen“

Am 7. Januar starten in Mecklenburg-Vorpommern die themenorientierten Verkehrskontrollen mit den Schwerpunkten „Handynutzung und lichttechnische Einrichtungen“. Die Maßnahmen sind Teil der monatlichen Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“. Die Kontrollen werden den gesamten Januar über fortgeführt.

Die verbotswidrige Handynutzung im Straßenverkehr stellt ein großes Unfallrisiko dar. Somit hat deren Ahndung einen hohen Stellenwert für die Landespolizei. Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg wurden im vergangenen Jahr mehr als 5.000 Verstöße geahndet.

Zusätzlich steht die Überprüfung von funktionierender Beleuchtung im Fokus der Kontrollen.

Mehr als 100 Beamte werden am 7. Januar bei den o.g. Kontrollen im Land eingesetzt. Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg werden in allen drei Inspektionen Kontrollen durchgeführt. Die Auftaktveranstaltung findet dieses Mal im Bereich der PI Anklam statt. In Greifswald gibt es zusätzlich eine Präventionsveranstaltung. Diese findet in der Karl-Krull-Grundschule, Bleichstraße 36, im Zeitraum zwischen 07:00 Uhr und 09:30 Uhr statt.

Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! – Ergebnisse der Auftaktkontrollen mit Schwerpunkt Handy

Am Mittwoch, 05.09.2018, haben im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg (LK VG, LK VR, LK MSE) im Rahmen der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ die Auftaktkontrollen zum Themenschwerpunkt „Verbotswidriges Überholen und Handynutzung“ stattgefunden. Präsidiumsweit sind seither 755 Fahrzeuge an 52 verschiedenen Orten kontrolliert worden. Die Beamten haben bisher 33 Handy- und zehn Überholverstöße festgestellt. Zusätzlich wurden 28 Gurtverstöße geahndet sowie 18 Verstöße wegen Vorfahrt/Vorrang und 62 wegen Geschwindigkeit. Die Kontrollen mit dem Schwerpunkt „Handy und Überholen“ laufen noch den gesamten Monat September.
Zusätzlich zu den themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne gibt es am 20. September die bundesweite Aktion „sicher.mobil.leben“ mit Schwerpunkt „Ablenkung“. An dieser beteiligen sich auch Beamte aus dem Bereich des Präsidiums Neubrandenburg. Mehr als die Hälfte aller Verkehrsunfälle steht im Zusammenhang mit Ablenkung. Zum Beispiel durch das Bedienen des Navis während der Fahrt (durchschnittlich macht das jeder vierte Fahrer) oder das Telefonieren mit dem Handy ohne Freisprecheinrichtung (etwa die Hälfte der Autofahrer). Das Benutzen des Handys – sowohl zum Telefonieren als auch zum Lesen oder Schreiben von Textnachrichten bei der Fahrt – erhöht das Unfallrisiko um das Vierfache.
Im August gab es im Zuge der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt „Geschwindigkeit und Schulwegsicherung“. Im gesamten Monat waren mehr als 700 Beamte an über 400 Kontrollstellen im Einsatz. Rund 43.200 Fahrzeugführer wurden kontrolliert. Mit dem Ende der Sommerferien in M-V standen die Absicherung der Schulwege und die Unterstützung der Schulkinder beim regelkonformen Verhalten im Straßenverkehr besonders im Fokus.
Im Rahmen der Geschwindigkeitskontrollen stellten Polizisten 3.810 Überschreitungen durch Fahrzeugführer fest. Daneben ahndeten sie auch 80 Gurt- und 40 Handyverstöße.

Kontrollen zu Fahren.Ankommen.LEBEN! mit Schwerpunkt "Verbotswidriges Überholen und Handynutzung"

Ein kurzer Blick aufs Handy während der Fahrt kann schwerwiegende Folgen haben. Denn wer als Fahrzeugführer bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h nur zwei Sekunden auf den Bildschirm blickt, ist gut 45 Meter im „Blindflug“ unterwegs.
Am Mittwoch, 5. September 2018, starteten in Mecklenburg-Vorpommern im Zuge der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt „Verbotswidriges Überholen und Handynutzung“. Die speziellen Kontrollen finden im gesamten Monat September statt. Darüber hinaus beteiligt sich die Polizei am 20. September 2018 an der bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben“ zum Thema Ablenkung.
Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg (LK MSE, LK VG, LK VR) hat es in den vergangenen Jahren einen Anstieg der festgestellten Handyverstöße gegeben. So wurden im Jahr 2015 noch 3448 Verstöße geahndet, im Jahr 2016 waren es 3536 und im vergangen Jahr 2017 waren es bereits 4674 Handyverstöße.
Die Ahndung von Handyverstößen gewinnt zunehmend an Bedeutung, da die verbotswidrige Nutzung ein hohes Unfallrisiko darstellt. Der Anteil der festgestellten Handyverstöße gemessen an allen Ordnungswidrigkeiten beträgt um die drei Prozent. Seit dem 19. Oktober 2017 wurde das Bußgeld für Kraftfahrzeugführer von 60 Euro auf 100 Euro angehoben. Wenn dadurch eine Gefährdung entstanden ist, steigt das Bußgeld auf 150 Euro (zusätzlich zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot). Radfahrer erhalten ein Verwarngeld in Höhe von 55 Euro (zuvor 25 Euro).
Daneben sind Fehler beim Überholen die fünfthäufigste Unfallursache im Land. Allein im Jahr 2017 ereigneten sich pro Woche drei bis vier schwere Verkehrsunfälle im Bereich des PP Neubrandenburg mit Überholfehlern als Ursache.
Mehr als 100 Beamte waren am Mittwoch im Polizeipräsidium Neubrandenburg im Einsatz und kontrollieren Autofahrer auf verbotswidriges Überholen und Handynutzung.