Fünfter Tutower Motorradgottesdienst

Am kommenden Sonnabend (29. August) lädt die Kirchengemeinde Jarmen-Tutow gemeinsam mit dem Motorradclub „Berserker“ um 10 Uhr zu einem Motorradgottesdienst nach Tutow in das Clubhaus der Biker in der Dammstraße 23a ein.

Das Motto des diesjährigen Tutower Bikergottesdienstes, der bereits zum fünften Mal stattfindet, lautet: „Lass ma‘ langsam anrollen…“.

Nicht nur alle Motorradfahrer und Zweiradbegeisterten, sondern auch Jung und Alt aus Nah und Fern sind herzlich eingeladen, so Arnold Pett. „Mit rockiger Musik der Band ‚Reverends and Friends‘, andächtigen Gedanken und Gottes Segen feiern wir diesen Gottesdienst. Zudem wird das neue Motorrad der Feuerwehr Jarmen für seinen Dienst geweiht“, kündigt der Pastor der Kirchengemeinde Jarmen-Tutow an.

Im Anschluss an den Gottesdienst findet wie in den Vorjahren eine gemeinsame Ausfahrt statt.

Gottesdienste in Gotteshäusern ab 4. Mai unter strengen Corona-Auflagen wieder möglich

Die Landesregierung von M-V lässt ab dem 4. Mai 2020 Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen unter strengen Auflagen wieder zu. Allerdings muss den hohen Anforderungen des Infektionsschutzes Rechnung getragen werden. Die Nordkirche, die Erzbistümer Hamburg und Berlin, die Jüdischen Gemeinden und die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Schwerin haben umfassende Hygiene-Rahmenpläne erarbeitet.

Im Kern geht es darum, die Infektionsgefahr einzudämmen und Infektionswege zügig erkennen zu können. Daher dürfen ab 4. Mai nur eine bestimmte Anzahl an Besuchern in die Gotteshäuser eingelassen werden. Die Formel lautet: eine Person pro zehn Quadratmeter Innenraumfläche. Der Mindestabstand von 1,50 Meter muss eingehalten werden.

Außerdem müssen für jede religiöse Zusammenkunft in den Gotteshäusern Teilnehmerlisten geführt werden, um im Fall einer möglichen Corona-Infektion die Kette nachvollziehen zu können. Der Islamische Bund hat sich entschieden, vorerst weiterhin auf religiöse Veranstaltungen in Moscheen zu verzichten.

Ökumenischer Gottesdienst erinnert an friedliche Revolution 1989 in Mecklenburg-Vorpommern

In der St.-Georgen-Kirche in Waren (Müritz) fand am 16. Oktober 1989 eine Andacht mit anschließendem „Kerzenweg“ der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Marktplatz statt. Dies war die erste friedliche Demonstration im Herbst 1989 in unserem Bundesland. Vor diesem Hintergrund laden die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), das Erzbistum Hamburg und das Erzbistum Berlin am Mittwoch, 16. Oktober 2019 im Rahmen der Gedenkveranstaltung des Landtages Mecklenburg-Vorpommern um 17 Uhr zu einem ökumenischen Gottesdienst in die Warener St.-Georgen-Kirche ein. Es predigen Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt (Nordkirche) und Erzbischof Dr. Heiner Koch (Erzbistum Berlin).

Die einladenden Kirchen wollen daran erinnern, dass in der Zeit der DDR zahlreiche Menschen in Kirchengemeinden offene und zugleich schützende Räume fanden, die dem totalitären Anspruch des Staates widerstanden und in denen viele immer wieder Kraft und Inspiration empfingen, um schließlich die Mauern aus Beton und Ideologie zu überwinden.

„Ökumenischer Gottesdienst erinnert an friedliche Revolution 1989 in Mecklenburg-Vorpommern“ weiterlesen

Ökumenischer Gottesdienst erinnert an friedliche Revolution 1989 in Mecklenburg-Vorpommern

In der St.-Georgen-Kirche in Waren (Müritz) fand am 16. Oktober 1989 eine Andacht mit anschließendem „Kerzenweg“ der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Marktplatz statt. Dies war die erste friedliche Demonstration im Herbst 1989 in unserem Bundesland. Vor diesem Hintergrund laden die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), das Erzbistum Hamburg und das Erzbistum Berlin am Mittwoch, 16. Oktober 2019 im Rahmen der Gedenkveranstaltung des Landtages Mecklenburg-Vorpommern um 17 Uhr zu einem ökumenischen Gottesdienst in die Warener St.-Georgen-Kirche ein. Es predigen Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt (Nordkirche) und Erzbischof Dr. Heiner Koch (Erzbistum Berlin).

Die einladenden Kirchen wollen daran erinnern, dass in der Zeit der DDR zahlreiche Menschen in Kirchengemeinden offene und zugleich schützende Räume fanden, die dem totalitären Anspruch des Staates widerstanden und in denen viele immer wieder Kraft und Inspiration empfingen, um schließlich die Mauern aus Beton und Ideologie zu überwinden.

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