Eine halbe Million Euro für Fußweg in der Oststadt

Für den Ausbau der Nord-Süd-Fußgängerachse im Stadtteil Oststadt erhält die Stadt Neubrandenburg vom Landesbauministerium eine Förderzustimmung über rund 517.000 Euro Städtebaufördermittel. Die Gesamtausgaben für dieses Vorhaben belaufen sich auf rund eine Million Euro.

Die Nord-Süd-Fußgängerachse verbindet auf etwa 650 Metern den Juri-Gagarin-Ring im Norden mit der Robert-Koch-Straße im Süden. Sie wird durch den Zuschuss barrierefrei und in einer einheitlichen Breite von etwa 5,20 Metern neu gestaltet. Dabei soll die Trasse 21 Roßkastanien, Bänke, Spielgeräte sowie auf einer Weghälfte einen sandfarbenen Asphaltbelag für die Nutzung mit Skateboards und Inlineskates erhalten.

Die Straßenbeleuchtung wird durch insekten- und klimafreundliche LED-Leuchten ersetzt. Weiterhin wird der Fußgängerweg um etwa 60 Meter verlängert, um ihn an den Gehweg an der Robert-Koch-Straße anzuschließen. Die Maßnahme wird gefördert aus Mitteln des Städtebauförderprogramms „Zukunft Stadtgrün“.

Die Arbeiten sollen voraussichtlich im November 2020 beginnen und ein Jahr dauern.

Geh- und Radweg ab Dienstag dicht

Aufgrund von Instandsetzungsarbeiten wird der gemeinsame Geh- und Radweg zwischen Schwanenteich und Weidenweg vom 26.11.2019 bis 20.12.2019 voll gesperrt.

Der Fußgänger- und Radverkehr wird während der Arbeiten über die Neustrelitzer Straße geführt. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die geänderte Verkehrsführung zu beachten.

Geänderter Fußgängerführung zwischen den temporären Bushaltestellen am Friedrich-Engels-Ring und Bahnhof

Ab Montag, den 24.09.2018, 7:00 Uhr, wird der Rad- und der Gehweg an der Ecke Gerichte / Busbahnhof am Friedrich-Engels-Ring gesperrt. Grund hierfür sind umfangreiche Arbeiten am parallel zur Ringfahrbahn verlaufenden Rad- und Gehweges. Die im Zuge des ersten Bauabschnittes, Rostocker Straße bis Busbahnhof, hergestellten Pflasterflächen müssen den baulichen Gegebenheiten des jetzigen Bauvorhabens angepasst werden.
Fahrgäste der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe, die zwischen den temporär verlegten Bushaltestellen am Friedrich-Engels-Ring und Bahnhof pendeln, müssen dann für eine Woche die Fußwegung über Gerichtsstraße / Südbahnstraße / ZOB in Kauf nehmen. Fußgänger, die aus Richtung Bahnhof kommen, nutzen dieselbe Umleitungsstrecke. Auch der Haupteingang des Gerichtsgebäudes wird in dieser Zeit nur aus Richtung Gerichtsstraße kommend, erreichbar sein.
Die geänderte Führung wird mit den entsprechenden Zielangaben ausreichend beschildert.