Brand eines Schuppens in Malchin

Am 23.11.2020 gegen 09:30 Uhr wurde der Brand einer Gartenlaube in der Peenestraße in Malchin gemeldet. Als die Beamten des Polizeireviers Malchin vor Ort eintrafen, brannte ein Schuppen lichterloh. Die Freiwillige Feuerwehr Malchin war mit 15 Kameraden vor Ort.

Gegen 11 Uhr waren die Löschmaßnahmen beendet. Der ca. 6m x 10m große Schuppen wurde durch den Brand vollständig zerstört. Zwei angrenzenden Schuppen wurden ebenfalls beschädigt. Der Schaden wird auf ca. 4.000 Euro geschätzt.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Ermittlung der Brandursache und Spurensicherung im Einsatz. Derzeit gibt es keine Hinweise auf Brandstiftung oder Selbstentzündung. Nach jetzigem Kenntnisstand wird von einem technischen Defekt ausgegangen. Die Ermittlungen werden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Malchin aufgenommen.

Brand in einem Einfamilienhaus in Dargun

Am späten Samstagabend, 21.11.2020, gegen 23:45 Uhr wurde der Polizei der Brand eines Einfamilienhauses in der Straße „Ausbau“ in Dargun gemeldet.

Aus bisher unbekannter Ursache brannte es im Innern des Einfamilienhauses. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen im Haus. Durch die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Dargun, Zarnekow, Demmin, Stubbendorf und Brudesdorf konnte das Feuer gelöscht werden. Diese befanden sich mit 47 Kameraden und 15 Löschfahrzeugen im Einsatz.

Der bei dem Feuer entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 30.000,-EUR. Da die Brandursache zum gegenwärtigen Zeitpunkt unbekannt ist hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen.

Brand eines leerstehenden Gebäudes in der Oststadt

Am Mittwoch, 11.11.2020, kam es in Neubrandenburg kurz vor Mitternacht An der Hochstraße 6 zum Brand eines leerstehenden Gebäudes. Hierbei handelt es sich um die ehemalige BAZ-Halle.

Ein Zeugen bemerkte gegen 00:00 Uhr hohe Flammen aus dem Gebäude und alarmierten daraufhin umgehend die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg sowie der Polizei brannten große Teile des Gebäudes bereits in voller Ausdehnung. Bei dem Objekt handelt es sich um ein bereits seit Jahren leerstehendes Gebäude, das zuletzt für Veranstaltungen und auch als Diskothek genutzt wurde. Die Löscharbeiten durch die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg sowie benachbarte Feuerwehren dauern zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch an.

Insgesamt sind 6 Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg und der freiwilligen Feuerwehr der Oststadt mit insgesamt 50 Kameraden vor Ort im Einsatz. Wegen der starken Rauchentwicklung werden Anwohner aufgefordert Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Durch den Brand entstand schon jetzt ein erheblicher Sachschaden am gesamten Gebäude. Zur Höhe des Gesamtschadens können zum gegenwärtigen Zeitpunkt zwar noch keine konkreten Aussagen getroffen werden, dieser wird jedoch mehrere zehntausend Euro betragen. Die weitere Bearbeitung des Sachverhaltes erfolgt durch die Kriminalpolizei des KK Neubrandenburg.

Die Polizei bittet im Rahmen der Ermittlungen um Hinweise aus der Bevölkerung. Sachdienliche Informationen nehmen das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 5582 5224, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Brand eines Carports (aktualisiert)

In der Nacht zum Donnerstag, 05.11.2020, gegen 01:00 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg der Brand einer Gartenlaube im Birkenweg in Burg Stargard gemeldet.

Die Beamten des Polizeireviers Friedland stellten vor Ort einen brennenden Carport fest. Dieser diente als Holzunterstand und Abstellplatz für Gartengeräte und Autoreifen. Das Feuer griff in der weiteren Folge auf zwei angrenzende Schuppen von benachbarten Grundstücken über und beschädigte diese.

Bei dem Versuch, die Flammen zu löschen, erlitt ein Anwohner eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde vor Ort ambulant durch hinzugezogene Rettungskräfte behandelt. Der entstandene Schaden wird auf ca. 9.000 Euro geschätzt.

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Burg Stargard waren für die Löschmaßnahmen vor Ort. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Spurensuche und -sicherung im Einsatz. Die Ermittlungen wegen der fahrlässigen Brandstiftung wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Friedland aufgenommen.

Aktualisierung: Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg kam am Nachmittag des 05.11.2020 ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Im Ergebnis der Untersuchung kann keine abschließende Aussage zur Brandursache getätigt werden. Eine Selbstentzündung sowie eine technische Ursache können ausgeschlossen werden. Es wird derzeit von fahrlässiger Brandstiftung ausgegangen. Die Ermittlungen wurden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen.

Brand einer Strohmiete in Groß Teetzleben

Am Mittwochabend, 04.11.2020, meldete ein Zeuge gegen 18:25 Uhr der Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte einen Strohmietenbrand zwischen den Ortschaften Klein Teetzleben und Rottenhof.

Die sofort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Malchin stellten eine circa 50 x 15 m große Strohmiete fest, die bereits in voller Ausdehnung brannte. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Wildberg, Pinnow, Groß Teetzleben, Altentreptow, Neubrandenburg, die Führungsgruppe des Amtes Treptow sowie die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg waren mit insgesamt 73 Kameraden im Einsatz und konnten die etwa 250 Strohballen nur noch kontrolliert abbrennen lassen und ein Übergreifen der Flammen auf angrenzendes Agrarland verhindern.

Der Sachschaden wird auf circa 5000 Euro beziffert. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg war im Einsatz und nach umfangreichen Ermittlungen und Spurensicherungen wurde Strafanzeige auf Grund vorsätzlicher Brandstiftung aufgenommen.

Brand von drei Strohmieten in Mölln

Am Sonntagabend, 25.10.2020, meldete ein Zeuge gegen 23:07 Uhr der Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte einen Strohmietenbrand in der Ortschaft Mölln.

Die Polizeibeamten des Polizeireviers Malchin konnten auf dem Gelände eines Agrarbetriebes drei Strohmieten feststellen, die in voller Ausdehnung brannten. Die Freiwilligen Feuerwehren aus den Gemeinden Mölln, Rosenow, Luplow, Bredenfelde, Kastorf, Grammentin, Stavenhagen und Kittendorf befanden sich mit insgesamt 63 Kameraden am Brandort, konnten den Brand unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Lagergebäude verhindern. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 300.000 EUR geschätzt.

Nach Beendigung der Löscharbeiten wird die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen.

Brand nach explodierter Waschmaschine

Am Donnerstag, 22.10.2020, gegen 11:20 Uhr meldete die Rettungsleitstelle des Landkreises MSE der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg einen Brand in Folge einer explodierten Waschmaschine in der Klosterstraße in Broda.

Die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg konnte die brennende Waschmaschine umgehend löschen. Der 68-jährige Hausbewohner und seine 65-jährige Ehefrau wurden wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Sie wurden nach einer medizinischen Behandlung bereits aus dem Klinikum entlassen. Es ist ein Schaden in Höhe von 10.000 EUR entstanden.

Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg kam zur weiteren Untersuchung des Brandortes zum Einsatz. Die Brandursache bleibt Gegenstand der weiteren Ermittlungen, die das Kriminalkommissariat Neubrandenburg wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung führt.