Ursache für Carportbrand gefunden

Wie bereits berichtet, ereignete sich am 11.02.2020 gegen 18:50 Uhr ein Carportbrand in Blumenholz in der Ortslage Wendfeld.

Die unter dem Carport stehenden Fahrzeuge (u.a. ein PKW und ein Wohnmobil) wurden bei dem Brand komplett zerstört. Es entstand ein Sachschaden von ca. 140.000,-EUR.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft kam es am gestrigen Nachmittag zum Einsatz eines Brandursachenermittlers. Im Ergebnis der Untersuchung wurde festgestellt, dass der Brand durch einen technischen Defekt des unter dem Carport stehenden PKW verursacht wurde.

Brand eines Fahrzeuges – ein Carport wurde dabei stark beschädigt

Am Donnerstag, 30.01.2020, gegen 03:45 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein Brand in der Straße Platz des Friedens in Dargun mitgeteilt. Die kurze Zeit später eingetroffenen Beamten des Polizeihauptreviers Demmin stellten ein brennendes Fahrzeug unter einem Carport fest. Das Feuer wurde durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr gelöscht.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Spurensuche und -sicherung im Einsatz. Nach bisherigen Erkenntnissen geht die Polizei von einem technischen Defekt an dem betroffenen Fahrzeug der Marke VW T4 aus. Der T4 älteren Baujahrs stand zusammen mit drei weiteren Fahrzeugen unter einem großen Carport. Als das Feuer an dem T4 bemerkt wurde, konnten die Fahrzeughalter der drei anderen Fahrzeuge informiert werden, so dass diese ihre Fahrzeuge wegfahren und damit vor dem Feuer sichern konnten.

Der Carport wurde durch das Feuer stark beschädigt. Auch ein dort abgestellter Müllcontainer wurde beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.

Auf Grund des technischen Defektes sind die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen. Die Polizei bedankt sich bei der aufmerksamen Hinweisgeberin. Durch ihr schnelles Handeln konnten noch größere Schäden verhindert werden.

Überhitzter Akku löst Brand in einer Turnhalle in Neustrelitz aus

Am Mittwoch, 29.01.2020, gegen 08:00 Uhr wurde das Polizeihauptrevier Neustrelitz in Kenntnis gesetzt, dass es in der Tiergartenstraße in Neustrelitz, in einem Umkleideraum der Turnhalle der Regionalschule, zu einem Brand gekommen war.
Der Brand wurde gegen 07:45 Uhr durch einen Sportlehrer rechtzeitig bemerkt und mittels Pulverlöscher gelöscht, sodass eine Alarmierung der Feuerwehr nicht von Nöten war.

Den eingesetzten Polizeibeamten bestätigte sich der Sachverhalt. Nach bisherigen Erkenntnissen fand in der Turnhalle der Sportunterricht einer 6. Klasse statt. Während des Unterrichts bemerkte der Sportlehrer Brandgeruch aus einer Umkleidekabine. Ihm gelang es den Brand zu löschen, sodass keines der Kinder verletzt wurde.

Zur Ermittlung der Brandursache waren die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg vor Ort im Einsatz. Hierbei wurde festgestellt, dass offenbar ein überhitzter Akku einer Fahrradlampe, welcher sich in der Jackentasche eines Schülers befand, brandursächlich gewesen ist. Es handelte sich hierbei um einen handelsüblichen Lithium-Ionen-Akku, der in verschiedenen Supermärkten vertrieben wird.

Durch den Brand sowie die Löschmaßnahmen entstand in der Umkleidekabine und insbesondere an der Kleidung und den Schulsachen von 15 Schulkindern ein Schaden in Höhe von ca. 2.000 EUR. Die Ermittlungen wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle in Neustrelitz aufgenommen und dauern weiter an. Der Einsatz eines Sachverständigen des TÜV Nord wird gegenwärtig geprüft.

Brandursache zum Brand in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung

Wie bereits berichtet, ist es am gestrigen Sonntag, 19.01.2020, gegen 21:40 Uhr zum Brand in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung in der Blumenstraße in Malchin gekommen. Alle Bewohner konnten rechtzeitig evakuiert werden, so dass niemand verletzt wurde.

Den Kameraden der Feuerwehr ist es zudem gelungen, den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen, so dass eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden konnte. Der entstandene Schaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren im Einsatz.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg kam am Montag ein Brandursachenermittler zum Einsatz, da die Brandursache nicht eindeutig geklärt war. Der Brandursachenermittler hat zusammen mit den Beamten der Kriminalkommissariatsaußenstelle Malchin den Brandort am heutigen Vormittag untersucht.

Im Ergebnis dessen kann gesagt werden, dass es sich um vorsätzliche Brandstiftung handelt. Weitere Einzelheiten dazu kann die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht bekannt geben.

Brand einer Scheune in Krien

Mittwochabend (08. Januar 2020, gegen 22:45 Uhr) wurde der Polizei ein Brand einer Scheune, in der 400 Heuballen gelagert wurden, gemeldet. Die Löscharbeiten dauerten bis Donnerstagmorgen an.

Es entstand ein Schaden von etwa 25.000 Euro.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung aufgenommen. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Anklam unter 03971 251-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Brand eines Gartenhauses in Friedland

Am Donnerstag, 02.01.2020, gegen 21:15 Uhr kam es in der Hagedornstraße in Friedland zum Brand eines Gartenhauses.

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Friedland wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Sie konnten jedoch nicht verhindern, dass Gartenhaus vollständig ausbrannte. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt.

Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Dabei werden sie am 03.01.2020 durch einen Brandursachenermittler unterstützt. Der entstandene Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.

Tatverdächtiger setzt Straßenbaum mittels Böller in Brand

Am Neujahrstag, dem 01.01.2020 gegen 18:10 Uhr teilte ein Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mit, dass in der Louisenstraße in Neustrelitz ein Straßenbaum durch Pyrotechnik in Brand gesetzt wurde.

Die Beamten des Polizeihauptreviers Neustrelitz haben daraufhin den Einsatzort überprüft und vor Ort eine Linde festgestellt, in welcher in einem hohlen Astloch starke Rauchentwicklung zu erkennen war. Den Beamten ist es gelungen die Glut durch mitgeführtes Wasser zu löschen, dennoch entstand Sachschaden an dem Baum, der auf ca. 500,- EUR geschätzt wird.

Durch Zeugenhinweise konnte wenig später ein 23-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden, der zuvor einen sogenannten Polenböller entzündet und diesen in dem besagten Baum platziert haben soll. Der Tatverdächtige wurde anschließend an seiner Wohnanschrift aufgesucht. Beim Öffnen der Wohnungstür konnten die Beamten starken Cannabisgeruch wahrnehmen. Bei einer anschließenden Durchsuchung stellten die Beamten größere Mengen Betäubungsmittel sowie Utensilien, die auf den Handel mit Betäubungsmittel hindeuten, sicher. Außerdem fanden die Beamten mehrere Feuerwerkskörper, die offenbar aus polnischer Produktion stammen und kein Prüfzeichen besitzen. Auch diese Gegenstände wurden sichergestellt.

Während der Durchsuchungsmaßnahmen kam es durch den alkoholisierten 23-Jährigen zu Widerstandhandlungen und Beleidigungen gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Der Beschuldigte wurde in der weiteren Folge zu Boden gebracht, in Gewahrsam genommen und dem Polizeihauptrevier Neustrelitz zugeführt. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Beschuldigten einen Wert von 1,72 Promille.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wurde der Beschuldigte nach erfolgter Beschuldigtenvernehmung aus dem Gewahrsam entlassen. Die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz sowie gegen das Betäubungsmittelgesetz, Widerstand und Beleidigung wurden aufgenommen und dauern an.