FLIMMO-Highlights an Pfingsten im TV und auf Streaming-Portalen – Was eignet sich für welches Alter? Was ist nichts für Kinder?

An den Feiertagen rund um Pfingsten werden im Fernsehen wieder besonders viele Filme gezeigt. Auch bei Streaming-Anbietern ist die Auswahl groß. Dabei ist nicht alles für jede Altersgruppe geeignet. Manches sollten Kinder überhaupt nicht sehen.

Um Eltern einen Überblick zu verschaffen, hat FLIMMO in einem Pfingst-Special Sehenswertes im TV und auf Streaming-Portalen zusammengestellt. Für jedes Alter ist etwas dabei. Auf Fallen und Schocker wird gesondert hingewiesen.

Die komplette Übersicht und alle Highlights gibt es ab sofort auf www.flimmo.de/pfingsten:

  • Für 3- bis 6-Jährige: Kurze, unkomplizierte Geschichten, die immer ein gutes Ende nehmen. Zusammenhalt und Freundschaft spielen eine große Rolle: Käptn‘ Sharky, Ferkels großes Abenteuer
  • Für 7- bis 10-Jährige: Hier darf es auch schon richtig spannend werden. Außergewöhnliche Helden wachsen über sich hinaus und erleben Abenteuer: Khumba – Ein Zebra ohne Streifen, Drachenzähmen leicht gemacht – Legenden, Desperaux der kleine Mäuseheld, Teufelskicker
  • Für 11- bis 13-Jährige: Die Ältesten finden Gefallen an starken Figuren und einem mitreißenden Erzähltempo. Themen wie das Streben nach Unabhängigkeit und abenteuerliche Bewährungsproben sprechen sie besonders an: Hanni & Nanni 3, Tierisch wild!, Peanuts – Der Film
  • Für die ganze Familie: Diese Filme gefallen jüngeren und älteren Kindern. Selbst Erwachsene können manchmal schmunzeln: Ella und das große Rennen, Die Winzlinge: Abenteuer in der Karibik
  • Fallen und Schocker: Actionreiche Kämpfe oder eine unheimliche Atmosphäre – diese Filme können Kindern Angst machen und sie überfordern. Ab 20 Uhr sollten Eltern besonders darauf achten, ob ein Film für Kinder geeignet ist.

Dschungelcamp, Bachelor, DSDS & Co. wieder gestartet – was für Kinder problematisch ist

Wie immer beginnt das Jahr mit einigen TV-Formaten, die für Aufregung sorgen: Heute geht die 14. Staffel von Ich bin ein Star – holt mich hier raus, besser bekannt als Dschungelcamp an den Start. Der Bachelor und Deutschland sucht den Superstar laufen bereits. Germany‘s next Topmodel schickt ab 30. Januar wieder junge Frauen über den Laufsteg. Und im Februar ist ein Comeback von Big Brother geplant.

Was alle Sendungen gemeinsam haben: die Frage nach dem, was echt und was inszeniert ist. Selbst Erwachsene können oft nicht durchschauen, was an einer „Dschungelprüfung“ real ist oder ob ein Streit zwischen Kandidaten manipuliert wurde. Jüngere Zuschauer dürften damit noch größere Schwierigkeiten haben. Und gerade bei denen erfreuen sich Reality-Sendungen nach wie vor großer Beliebtheit. Späte Ausstrahlungstermine im Fernsehen können nicht immer verhindern, dass Kinder zusehen. Vieles ist über Mediatheken, begleitende Angebote im Internet oder Apps abrufbar. Die umfangreiche Berichterstattung auf Social-Media-Plattformen, im Fernsehen, in Printmedien oder im Internet macht Kinder neugierig. Sie wollen auch mitreden, wenn die neuesten Peinlichkeiten und Ekelbilder am Schulhof diskutiert werden.

Viele Eltern sind unsicher, wie sie mit diesen polarisierenden Sendungen umgehen sollen. FLIMMO gibt einen Überblick und zeigt auf, was an den unterschiedlichen Sendungen problematisch ist. Im Dschungelcamp oder bei Big Brother stehen häufig intime Geständnisse und Streitereien im Mittelpunkt. Bei Deutschland sucht den Superstar werden Kandidaten oft zur Unterhaltung der Zuschauer bloßgestellt und lächerlich gemacht. In Der Bachelor und bei Germany‘s next Topmodel wird ein fragwürdiges Frauenbild vermittelt.
Mehr zu den einzelnen Sendungen sowie Tipps für Eltern zum Umgang damit unter www.flimmo.tv.

FLIMMO-Weihnachtsspecial jetzt online – TV-Highlights und Streaming-Tipps für Kinder und die ganze Familie

Nur noch wenige Tage bis Weihnachten und wie immer ist das Angebot im TV und auf Streaming-Plattformen rund um die Feiertage verlockend groß und unüberschaubar. Um Eltern die Auswahl zu erleichtern, hat FLIMMO in einem Online-Special Sehenswertes im Fernsehen und auf Streaming-Portalen zusammengestellt. Für jedes Alter ist etwas dabei. Da aber nicht alles für Kinder in Frage kommt, weist FLIMMO auch darauf hin, was sie lieber nicht sehen sollten.

Märchen, Animationen oder Klassiker aus der eigenen Kindheit: Was eignet sich für welches Alter? Bei Kindern zwischen drei und sechs Jahren kommen kurze Geschichten über Freundschaft und Zusammenhalt gut an. Fantastische und märchenhafte Abenteuer finden bei Grundschulkindern großen Anklang. Für Ältere darf es mit Magie und ungewöhnlichen Helden schon richtig spannend werden. Geschichten mit originellen Figuren und witzigen Dialogen versprechen Unterhaltung für die ganze Familie und bieten im Anschluss Gesprächsstoff zwischen Groß und Klein.

Für Diskussionen können in diesen Tagen auch Mediengeschenke sorgen, die bei vielen Kindern ganz oben auf der Wunschliste stehen. Wie lange darf das neue (Kinder-)Tablet genutzt werden? Welche Spiele kommen auf die Konsole? Was beim Umgang mit Mediengeschenken beachtet werden sollte und weitere Tipps zur Medienerziehung finden Eltern unter www.flimmo.tv/weihnachten

Schaurig-Schönes zu Halloween: Programmtipps auf flimmo.tv

Was eignet sich für Kinder? Was überfordert sie?

Kostümpartys, Bastelaktionen und kleine Geister auf der Jagd nach „Süßem oder Saurem“: Halloween hat in den letzten Jahren zunehmend Einzug in Familien, Schulen und sogar Kindergärten gehalten. Auch wenn Eltern dies nicht immer gut finden, bei Kindern erfreut sich das Gruselfest großer Beliebtheit. So flimmern rund um den 31. Oktober auch jede Menge Hexen, Monster und Vampire über den Bildschirm. Viele Eltern sind jedoch verunsichert: Wie viel Grusel und Nervenkitzel kann man dem Nachwuchs überhaupt zumuten? Was tun, wenn die Angst überwiegt?

Damit es beim Spaß am Gruseln bleibt, hilft FLIMMO Eltern mit einem Halloween-Special bei der Auswahl geeigneter Programme, die an diesem Tag im Fernsehen und bei Streaming-Anbietern laufen. Gerade bei Sendungen mit Gruselfaktor ist es wichtig, auf eine altersgerechte Auswahl zu achten. Fernsehanfänger kann schon ein lauter Knall oder ein dunkler Schatten ängstigen. Kinder ab Mitte des Grundschulalters haben dagegen mit Spannung oft mehr Erfahrung und können mit einem gewissen Maß an Nervenkitzel durchaus umgehen. Wo die Grenze liegt, ist jedoch bei jedem Kind unterschiedlich. Eltern sollten deshalb genau darauf achten, wie viel Spannung ihr Kind verträgt und am besten gemeinsam die Gruselgeschichte anschauen. Klar ist auch: Horrorfilme für Erwachsene sind grundsätzlich für Kinder aller Altersstufen tabu.

Weitere Informationen dazu, was Kindern in welchem Alter zu viel wird und wie Eltern damit umgehen können, sowie eine kindgerechte Auswahl an Halloween-Highlights für unterschiedliche Altersgruppen und die ganze Familie gibt es hier: www.flimmo.tv/halloween.

FLIMMO-Ausgabe 3/2019 jetzt kostenlos erhältlich – Titelthema: Schreckmomente auf dem Bildschirm

Ein unheimlicher Schatten, der Bösewicht aus Harry Potter oder die gruselige Momo-Figur: Was Kinder auf dem Bildschirm erschreckt, ist ganz unterschiedlich und für Eltern nicht immer vorhersehbar. Wann aus Spaß am Nervenkitzel Angst wird und wie Eltern damit umgehen können, erklärt FLIMMO in der aktuellen Ausgabe.

Entscheidend ist vor allem das Alter der Mädchen und Jungen. Kleine Kinder kann schon ein lautes Geräusch erschrecken, Ältere haben dagegen bereits eine gewisse Filmerfahrung und können deutlich mehr verkraften. Wenn jedoch die Grenze zwischen Fiktion und Realität verschwimmt, mysteriöse oder gruselige Geschichten als echt dargestellt werden, kann es selbst für ältere Kinder zu viel werden.

Zu diesem Ergebnis kommt auch die aktuelle FLIMMO-Kinderbefragung: Viele der interviewten Grundschulkinder gaben an, dass ihnen neben Gruselgestalten aus Film und Fernsehen vor allem unheimliche Internet-Phänomene wie „Momo“ oder der „Game Master“ Angst machen. Eltern sollte bewusst sein, dass Kinder gerade auf YouTube oder anderen Social-Media-Plattformen ungewollt mit ängstigenden Inhalten in Berührung kommen können. Warum es wichtig ist, dass Eltern als Gesprächspartner bereitstehen, und worauf sie bei diesem Thema noch achten sollten, steht im neuen FLIMMO.

Eine Auswahl weiterer Texte in FLIMMO 3/2019:

  • FLIMMO erklärt: Kinder & Kino
  • Fernsehen im Netz: YouTube – Sicher für Kinder?
  • Sendungen im Fokus: Die Pfefferkörner – X-Factor: Das Unfassbare

Wie immer gibt es die komplette Broschüre als PDF zum Herunterladen auf www.flimmo.tv <www.flimmo.tv/>

Langsam aber stetig: Meinungsmacht verlagert sich ins Internet

Auf den ersten Blick scheint alles beim Alten: Mit ARD, ZDF, Bertelsmann, Springer und ProSiebenSat.1 nehmen die „Top 5“-Konzerne gut 55 % des Meinungsbildungsmarktes in Deutschland ein. Der Rest verteilt sich auf eine große Vielzahl von Unternehmen, wodurch der Meinungsmarkt in Deutschland weiterhin von einer großen Anbietervielfalt geprägt bleibt. Für den überregionalen Meinungsmarkt spielt vor allem das Fernsehen weiterhin eine wichtige Rolle.

Beim genaueren Hinschauen zeigen sich jedoch leichte Verschiebungen: In den letzten drei Jahren haben von den 15 relevantesten Unternehmen neben dem ZDF (+0,8 %) vor allem Stroer und United Internet (jeweils +0,6 %) sowie Burda (+0,5 %) hinzugewonnen, während die TV-Konzerne Bertelsmann (RTL Group) und ProSiebenSat.1 mit -0,9 bzw. -1,6 % die größten Verluste hinnehmen mussten.

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Lesetalk mit Andreas Schmidt-Schaller: "Klare Ansage"

Andreas Schmidt-Schaller: bodenständig, geradlinig, unverbogen, uneitel.

Homestorys kennt man von ihm so wenig wie Skandale. Ein Thüringer, der das Gespräch am Tresen mehr schätzt als den Smalltalk auf dem Roten Teppich. Jahrzehntelang schauen wir ihm nun schon ins Gesicht und beim Ermitteln über die Schulter.

Und wir wollen wissen: Wer ist dieser Mann, der im Fernsehen für die SOKO Leipzig unterwegs war. Journalistin Dagmar Perschke spricht mit dem Schauspieler über das Leben, was ihn beschäftigt, ihn bewegt, wie er die Welt sieht.

Schauspielhaus Neubrandenburg: Fr. 8.2., 19:30 Uhr