BiboKino: Heimat-Geschichte(n) : Wiekhäuser & Walter Gotsmann

Am 18.02.2020 um 17 Uhr lädt der Förderverein der Neubrandenburger Regionalbibliothek herzlich ein ins „BiboKino“. Zwei Kurzfilme der Senioren-Video-Gruppe „Rastlos“ erzählen Heimat-Geschichte(n) von Wiekhäusern in Neubrandenburg und über den Heimatforscher Walter Gotsmann. Der Eintritt ist frei!

„Neues Leben hinter alten Mauern“ heißt ein interessanter Film, der nach einem Drehbuch von Renate Triebel entstand. Mit den Wiekhäusern verbinden sich viele Facetten Neubrandenburger Stadtgeschichte – und überraschende Geschichten vom heutigen „Stadt-Leben“ entlang der historischen Stadtmauer. Wer neugierig auf Beispiele für das gegenwärtige „(Innen-)Leben“ von Wiekhäusern ist, kann mit der Senioren-Videogruppe „Rastlos“ in 30 Minuten auf filmische Entdeckungsreise gehen.

Der zweite Kurzfilm erzählt in 20 Minuten heute kaum bekannte „Heimat-Geschichte(n)“ über Walter Gotsmann (1891-1961), an den u. a. der Walter-Gotsmann-Weg in Neubrandenburg, der Gotsmann-Stein in den Hellbergen bei Wendfeld oder der Gotsmann-Naturlehrpfad bei Serrahn erinnern. Barbara Hübner und Joseph Wiesner fragen – im Film unterstützt von Hanna-Maria Kallus-Gotsmann und Erwin Hemke: Wer war dieser verdienstvolle ehrenamtliche Heimatforscher, Naturschützer und Künstler?

Im der Reihe „BiboKino“ zeigt der Förderverein der Regionalbibliothek an jedem 3. Dienstag im Monat interessante Filme, die in der Region, in Vereinen, Initiativen oder Bildungseinrichtungen entstanden sind. Der Eintritt ist immer frei, Anmeldung nicht nötig. Lassen Sie sich einfach überraschen! Kontakt: foerderverein@bibliothek-nb.de

Plötzlich hoher Blutdruck: Ein Fall für den Notarzt?

Diese Situation kennen viele Menschen: Nach einem aufregenden Ereignis oder mitten in der Nacht fühlt man sich unwohl, macht sich Sorgen und misst seinen Blutdruck. Was tun, wenn hierbei extrem hohe Blutdruckwerte gemessen werden? Muss ich ins Krankenhaus oder reguliert sich das von allein? Das sorgt oft für Unsicherheit.

Von einem hypertensiven Notfall spricht man bei ausgeprägt exzessiv erhöhten Werten und akuten Schäden innerer Organe. Davon abgrenzen muss man die hypertensive Krise mit deutlich erhöhtem Blutdruck, aber ohne Organschäden. Wie sich die beiden Situationen voneinander unterscheiden, zum Teil jedoch auch überschneiden, wie Sie dies selbst erkennen und was Sie vorbeugend gegen gefährlich erhöhte Blutdruckwerte tun können, wird Thema sein im Rahmen eines 45-minütigen Vortrages von Dr. med. Christian Keuneke, Bluthochdruckspezialist und Kardiologe, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 4, am 19. Februar 2020 um 15:30 Uhr in der Cafeteria des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums in Malchin.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, für Kaffee und Getränke ist gesorgt. Um Anmeldung wird gebeten, Telefon: 03994 641-3251, E-Mail: in4@dbknb.de.

Auf ein Wort mit Oberbürgermeister Silvio Witt

Lob, Kritik, Fragen und Ideen – der Oberbürgermeister lädt am Montag, 17. Februar, um 17 Uhr zur Bürgersprechstunde ein.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, mit dem Oberbürgermeister persönlich zu sprechen, Fragen an ihn zu richten und ihre Anliegen zu schildern.

Treffpunkt ist Bürgerhaus Reitbahnweg, Weidegang 9, 17034 Neubrandenburg.

Oberbürgermeister Silvio Witt lädt zur Bürgersprechstunde

Oberbürgermeister Silvio Witt lädt am Montag, 17. Februar, um 17 Uhr zur nächsten Bürgersprechstunde ein. Interessierte Einwohner sind im Bürgerhaus Reitbahnweg, Weidegang 9, willkommen.

Es besteht die Möglichkeit, mit dem Oberbürgermeister persönlich zu sprechen, Fragen an ihn zu richten und Anliegen zu schildern.

Voranmeldungen sind nicht notwendig.

„Kann denn Liebe Sünde sein“

Wer die deutschen Schlager der 20er bis 50er Jahre liebt, der wird sich am 1. März 2020 in der Konzertkirche Neubrandenburg in bester Gesellschaft befinden. Denn Lady Sunshine und Mister Moon laden um 18 Uhr zu einem Potpourri beliebter Melodien aus der „guten alten Zeit“ ein. „Kann denn Liebe Sünde sein?“, der bekannte Evergreen von Zarah Leander, ist Namensgeber für das neue Revue-Programm, in dem es mit Musik und Tanz und Zauberei zuweilen turbulent zugeht.

Begleitet von den fünf Musikern ihres kleinen „Guten Morgen Orchesters“ interpretieren Elisabeth Heller und Oliver Timpe als Lady Sunshine und Mister Moon so bekannte Hits wie „Zwei kleine Italiener “, „ D i e C a p r i Fischer “, „ Wenn der weiße Flieder wieder blüht “ und „ Oh mein Papa “, unvergessen von Lys Assia. Mit „einem kleinen grünen Kaktus “ brechen sie nicht nur die „Herzen der stolzesten Frauen“ – sie nehmen ihre Gäste mit auf eine Reise in die Zeit der Zigarettenspitzen, der Jukebox und der Unbekümmertheit.

Elisabeth Heller, die aus Wien stammt, und Oliver Timpe aus Leipzig, beide mit fundierter Musicalausbildung, lernten sich 2008 auf einem Begabtenförderkurs kennen. Im Herbst 2011 gründeten sie ihre eigene Band und starteten mit einer Programmeinlage im Maritim Hotel in Magdeburg. Lady Sunshine und Mister Moon war einer der ersten Songs, der ins Repertoire aufgenommen wurde und da die Charakteristik von Elisabeth und Oliver perfekt zu einer quirligen Lady Sunshine und einem kühlen, smarten Mister Moon passten, lag der Titel als Name für das männlich-weibliche Duo auf der Hand. Beide Künstler sind auch privat ein Paar und lieben die Lieder der goldenen Jahre. Dem Publikum blüht mit jedem neuen Programm eine humorige Mischung aus RetroSchlagern und Musik-Kabarett mit fliegendem Kostümwechsel und unter Einsatz verschiedener Instrumente, gesammelt und liebevoll gebunden zu einem bunten Strauß unvergessener Melodien.

Lady Sunshine und Mister Moon am 1. März 2020, 18:00 Uhr, zu Gast in der Konzertkirche Neubrandenburg

Vorverkaufsstellen: Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395-5595127)

Gesundheitsforum DBK: Glaukom – Grüner Star: Unbemerkt erblinden?

Er kommt schleichend und oft über Jahre unbemerkt: Wenn Patienten beispielsweise feststellen, dass sie schlechter einparken können oder häufig irgendwo anstoßen, weil sie an den Rändern des Gesichtsfeldes nichts mehr sehen können, ist der Grüne Star, wie die Augenerkrankung Glaukom auch genannt wird, oftmals schon weit fortgeschritten. Es droht Erblindung.

Zu hoher Augeninnendruck oder eine schlechte Durchblutung des Sehnervs können zu dieser Schädigung der Nervenfasern führen. Heilen kann man das Glaukom nicht. „Deshalb ist die Früherkennung wichtig. Man kann es in den Griff bekommen und verhindern, dass die Krankheit weiter fortschreitet“, sagt Dr. med. Christian Karl Brinkmann, Chefarzt der Augenklinik.

Welche Möglichkeiten es dafür gibt, welche Risikofaktoren man kennen sollte und was den Sehnerv vital erhält, darüber spricht der Chefarzt beim Gesundheitsforum DBK am 17. Februar 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik).

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Der März in Neubrandenburg ist immer heiß

Der Jazzfrühling ist immer für Überraschungen gut, und das ist auch in diesem Jahr nicht anders. Da ist der mutige und unkonventionelle Stilmix, der dieses Festival so einzigartig macht. Vor Jahren verpasste sich der Jazzfrühling ein Upgrade zum „Festival für Jazz und Weltmusik“ und eröffnete sich damit mehr Spielraum bei der Programmgestaltung, jenseits der gestrengen Jazzpolizisten, die nach wie vor hinter jeder Melodie Verrat an die Avantgarde wittern. Dem Publikum ist es egal und der Erfolg gibt dem Jazzfrühling Recht. Meistens sind die Häuser voll und das Festival spielt nicht nur in der Jahresplanung der Neubrandenburger eine wichtige Rolle. Inzwischen nutzen viele „Ehemalige“ und überregionale Musikenthusiasten den Jazzfrühling für eine Stippvisite an den Tollensesee. Und sie werden dafür auch in diesem Jahr belohnt: das Setup verspricht eine Menge Hörgenuss, Vielschichtigkeit und auch Spaß.

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