Die Schneekönigin – Familienmusical in der Konzertkirche Neubrandenburg

Bildquelle: Richard Ohme

Die faszinierende Geschichte der Schneekönigin – präsentiert von einem jungen, spielfreudigen, 8-köpfigen Ensemble, allesamt Absolventen renommierter Musical-Schulen – ist seit 2012 erfolgreich auf Deutschland-Tournee und bezaubert Kinder, Kindgebliebene und Märchenfreunde ungebrochen. Eingängige Songs, witzige Dialoge, berührende Szenen, Choreografien zum Nachmachen und effektvolles Lichtdesign beeindrucken in einer liebevollen, geradlinigen Inszenierung.

An einem kalten Wintertag, an dem der Schnee besonders dicht fällt, bekommt Kai Besuch von der Schneekönigin. Ihre seelenlose Kälte bemächtigt sich seines Herzens und sie verschleppt ihn in ihr eiskaltes Reich. Doch die Schneekönigin hat nicht mit der mutigen Gerda gerechnet, die nichts unversucht lässt, um ihren Liebsten Kai zu finden. Eine abenteuerliche, zauberhafte und gefährliche Reise liegt vor ihr, die sie zum verwunschenen Frühlingsgarten, auf das Fest der Sommerprinzessin und in den Herbststürmen in die Hände einer Räuberbande führt, bis sie endlich den eisigen Palast der Schneekönigin erreicht. Ob es Gerda gelingt, Kai zu retten, erfahren Sie in der immer wieder berührenden Geschichte der Schneekönigin mit eingehender, wunderbarer Musik.

Lassen Sie sich in die zauberhafte Welt des Märchens entführen. Am Sonntag, den 26.01.2020, um 17:00 Uhr, wird in der Neubrandenburger Konzertkirche „Die Schneekönigin – Das Musical“ aufgeführt.

Vorverkaufsstellen:
Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395 5595127)

Axel Petermann präsentiert "Diagramme des Todes"

„Du bemerkst mich nicht – dabei habe ich dich längst auserwählt: Ich beobachte dich. Ich sehe nachts durch dein Fenster. Ich folge dir auf der Straße. In die Tiefgarage. In den Fahrstuhl. Ich kann einfach nicht anders, ich muss dir folgen…“

In seinem zweiten True-Crime-Fall bekommt es Hauptkommissar Kiefer Larsen mit einem perfiden Serienmörder zu tun, der exakte Diagramme vom Realisieren seiner Fantasien zeichnet, um Emotionen bei seinen Morden immer wieder erleben zu können und seine Lust am Töten maximal zu steigern.

Axel Petermann war Leiter einer Mordkommission in Bremen und als Ermittler für die Aufklärung mehrerer spektakulärer Mordfälle verantwortlich. Seine Bücher wurden Bestseller. Als Berater und Story-Lieferant war er an den preisgekrönten Tatort-Folgen aus Bremen und Frankfurt beteiligt. Heute gilt er als Mitbegründer der Fallanalyse in Deutschland und als einer der besten Profiler Europas und ist einem breiten Publikum durch seine Auftritte in Talk-Shows und Nachrichtensendungen bekannt.

Datum: 05.02.2020
Beginn: 20:15 Uhr
Eintritt: 15,00 Euro
Veranstaltungsort:
Thalia Neubrandenburg
Marktplatz-Center
Krämerstr. 1a
17033 Neubrandenburg

Karten sind erhältlich in der Thalia Buchhandlung Neubrandenburg und unter Kartentelefon 0395 36315115

 

„Früher konnten Helden fliegen, heute kommen sie mit dem Boot!“

Der AStA der Neubrandenburger Hochschule und das AJZ veranstalten gemeinsam einen SeaWatch Soliabend im AJZ Neubrandenburg, zu dem Interessierte herzlich eingeladen sind. Neben Informationen aus erster Hand von AktivistInnen in Vortrag und Diskussion kann man auch tolle Preise bei einer Tombola gewinnen. Der Chor „roter Hering“ aus Rostock hat an dem Abend ebenso seinen Auftritt wie die Querbeetdisko, bei deren Musik man für den guten Zweck tanzen kann. Auch für Essen und Getränke ist gesorgt.

Termin: 25. Januar ab 17:00 Uhr im Alternativen Jugendzentrum (AJZ) Neubrandenburg

Sea-Watch e.V. ist eine gemeinnützige Initiative, die sich der zivilen Seenotrettung von Menschen auf dem Mittelmeer verschrieben hat. Angesichts der humanitären Katastrophe leistet Sea-Watch Erste Hilfe und fordert sichere und legale Fluchtwege. SeaWatch ist politisch und religiös unabhängig und finanziert sich ausschließlich durch Spenden.

Reinhold Beckmann in der Konzertkirche Neubrandenburg

Am Samstag, den 25.01.2020, um 19:30 Uhr, ist Reinhold Beckmann mit seinem Programm „Freispiel“ zu Gast in der Neubrandenburger Konzertkirche. Mit Herzblut und Feinsinn kommt mit dem beliebten Moderator, Schauspieler und Entertainer nicht nur ein Könner, sondern auch ein Kenner guter Musik auf die Bühne. Was an ihm am meisten verblüfft, ist die Selbstverständlichkeit seines musikalischen Auftretens. Charmant, nachdenklich und angenehm selbstironisch erzählt er seine Songgeschichten. Das selbstbezweifelnde Scheitern gehört genauso dazu, wie der Blick auf die kleinen Macken des Alltags.

Dabei hat Reinhold Beckmann sich seinen forschenden, kritischen Blick durchaus bewahrt: Wenn er gesellschaftliche und politische Themen in seinen Liedern aufgreift, dann hat er es nicht nötig, mit dem moralischen Zeigefinger zu fuchteln. Seine Stärken sind die leisen, fast schon zerbrechlichen Songs. Balladen, die von großen Gefühlen erzählen, wohltuend unprätentiös und ohne Kitsch. In „Beckmann – Freispiel“ wird er begleitet von Johannes Wennrich auf der Gitarre.

Vorverkaufsstellen:

Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395-5595127)
Nordkurier-Servicepunkt (Medienhaus, Friedrich-Engels-Ring 29)
Nordkurier-Ticketservice unter 08004575 033 (Anruf kostenfrei).
Lokalfuchs-Büro, Turmstraße 13, Neubrandenburg

Diskussionsrunde zum Radverkehr

Neubrandenburg – eine Stadt für Radfahrer? Darüber möchte die Stadtverwaltung gern mit den Einwohnern ins Gespräch kommen.

Am Mittwoch, 22. Januar, sind alle Interessierten – egal ob Radfahrer oder nicht – eingeladen, über den Radverkehr in der Vier-Tore-Stadt zu sprechen. In dieser Diskussionsrunde sollen gemeinsame Ziele definiert und Ideen entwickelt werden.

Dabei geht es unter anderem um die Entwicklung eines leistungsfähigen Netzes für den Alltags- und den Freizeitverkehr, die Entwicklung von Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs, um die objektive Sicherheit und ums Fahrradparken.

Wann? Mittwoch, 22. Januar 2020
Wann? 17 Uhr (Einlass ab 16:30 Uhr)
Wo? HKB-Saal

14. Neustrelitzer Lesenacht „Ausgezahlt und hingetuscht“

Trister Januar? Von wegen! In Neustrelitz bringt der Hans-Fallada-Klub am 25. Januar mit der 14. Neustrelitzer Lesenacht Farbe in die Innenstadt. „Ausgezahlt und hingetuscht“ lautet diesmal das Motto des literarischen Potpourris mit halbstündlich wechselndem Programm an sechs Lese-Orten. Ausgezahlt, weil die Veranstaltung diesmal Abschied nimmt von den Zahlenspielen der vergangenen Jahre wie zuletzt „Jetzt schlägt’s 13“; hingetuscht, weil die einzelnen Schauplätze mit hintersinnigem Farbenspiel benannt sind: Da wetteifern „Das Gelbe vom Ei“ und „Das Blaue vom Himmel“ um „Die rosarote Brille“, kommen aber auch die „Weiße Weste“ und „Goldene Zeiten“ zu dem Schluss: „Schwarz ist die Seele“.

Nach mehreren Jahren am Stadthafen kehrt die beliebte Veranstaltung diesmal in die Innenstadt zurück: Das Kunsthaus und das Kulturquartier in der Schlossstraße, das Borwinheim in der Bruchstraße, das ISBW am Markt sowie der WeinWeltLaden und der shop2rock in der Zierker Straße fungieren als Schauplätze für die literarischen Kostproben im Halbstundentakt. Menschen aus unterschiedlichsten Berufen beteiligen sich mit Kostproben ihrer Lieblingslektüre, so zum Beispiel der Leiter des Polizeireviers, Danilo Kohagen, oder die Tänzer Halka und Axel Rothe; Fielmann-Filialleiter Steffen Schmidt und Nordkurier-Journalistin Marlies Steffen; Feuerwehrmann Jörg Westphal und die langjährige Tanzremise-Patriarchin Andrea Lichterfeld; der Neubrandenburger Museumsleiter Rolf Voß oder Hotelier Thomas Kraus in „Tateinheit“ mit Schauspielerin Martina Block; Lesepatin Lilly Sauer oder Stadtführerin Ruth Koziel … und viele mehr!

Von einigen Texten über literarische Werke aus alter und neuer Zeit bis hin zu einer Einstimmung auf das Beethoven-Jahr reicht das literarische Spektrum. Für den einmal entrichteten Eintritt kann jeder Besucher den ganzen Abend lang unterwegs sein; mal hier, mal dort zuhören oder auch mal zum Plaudern Station machen. Das Programm dauert von 19 bis 23 Uhr. Ein Flyer mit dem detaillierten Programm soll demnächst an vielen Orten in Neustrelitz ausliegen.

Regionalbibliothek lädt ein

23. Januar 2020 | 18:30 Uhr | Meine Suche nach dem Nichts | Autorenlesung und Gespräch mit Lena Schnabl

„Nach einer längeren Krankheit lässt die junge Journalistin Lena Schnabl ihr altes Leben hinter sich und macht sich auf den Weg ins japanische Hinterland, um dort einmal im Kreis zu laufen. Im Gepäck das Versprechen, die Leere und damit das höchste Glück zu finden“ (Quelle: Goldmann Verlag).

Lena Schnabl ist freie Journalistin und studierte Japanologie, Sinologie und Politik. Ihre Reportagen erscheinen unter anderem im Spiegel oder in der Süddeutschen Zeitung. Anne-Marie Stark moderiert den Abend. Sie studierte Japanologie und Politikwissenschaft, sie lebte drei Jahre in Japan.