Gastspiel „Nach Europa“ – berührend, informativ und kurzweilig

Das europäische Theaterstück rund um 2 Personen auf der Flucht wird einmalig am 05. September (Samstag) um 18:00 Uhr im Landestheater Neustrelitz Großes Haus gespielt und findet inkl. Publikumsgespräch mit den Schauspielenden statt. Alle TICKETS kosten 5 Euro! Unter 03981 20 64 00 oder online unter: www.tog.de

Die Produktion richtet sich an alle Menschen ab 14 Jahren. Gerne bietet das Theater eine Werkseinführung an. Das Thema passt gut in etwaige Projektwochen, bei denen wir gerne unterstützen. Bei Interesse können Sie sich gerne für die Werkseinführung, die für alle Interessierte offen sind, anmelden (05.09., 14:30 Uhr). Mehr Informationen finden Sie unter www.nacheuropa.de

Interessierte an die Theaterpädagogik können sich an Katja Wischniewski wenden, wenn sie Interesse haben an einer Werkseinführung/Theaterworkshop davor (16 Uhr Treffpunkt Theatereingang Neustrelitz) oder Lust haben.

Kontakt 03981 277-170 oder 0152 13 75 85 69 k.wischniewski@landestheater-mecklenburg.de

1,4 Millionen Euro Zuschuss für neue Straßenanbindung

Die Stadt Neubrandenburg erhält vom Infrastrukturministerium für die Anbindung der Johannesstraße an die Demminer Straße Fördermittel in Höhe von knapp 1,4 Millionen Euro. Sie stammen aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) zur Förderung der integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung gemäß der Stadtentwicklungsförderrichtlinie Mecklenburg-Vorpommern. Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen ca. 1,9 Millionen Euro.

Derzeit endet die Ortsumgehung Neubrandenburg am Knotenpunkt Sponholzer Straße/Johannesstraße. Damit die Anwohner im weiteren Verlauf der Sponholzer Straße nicht mehr als nötig mit dem fließenden Verkehr belastet werden, soll der weiträumige Verkehr auf möglichst kurzem Weg das übergeordnete Straßennetz erreichen. Deshalb soll die Johannesstraße an die Demminer Straße angebunden werden. Durch diese Maßnahme reduzieren sich Umgebungslärm sowie Luftschadstoffe im Wohngebiet Nordstadt/Ihlenfelder Vorstadt. Das trägt wesentlich zum Schutz der menschlichen Gesundheit bei. Der Verkehr soll künftig durch das Gewerbegebiet geführt werden, so dass das Wohngebiet attraktiver wird.
Hintergrund

Ziel des EFRE-Förderprogramms „Integrierte nachhaltige Stadtentwicklung“ ist es, die dauerhafte Nutzung des Kulturerbes, die städtische Umweltqualität und die Möglichkeit zur Integration in Bildung, Arbeit und Gesellschaft in den 23 Mittel- und Oberzentren des Landes zu verbessern. Dafür stehen dem Land von 2014 bis 2020 insgesamt rund 210 Millionen Euro zur Verfügung.

67. Europäischer Wettbewerb: "EUnited – Europa verbindet"

Neustart in Europa: Die europäischen Institutionen stellen sich nach der Wahl für die kommenden Herausforderungen auf. Nationalismus und Brexit fordern im Inneren, stärkere außenpolitische Verantwortung und Klimawandel drängen auf der globalen Agenda. Die EU und ihre Werte werden gebraucht – weltweit, aber auch von den Europäerinnen und Europäern selbst. EUnited – Europa verbindet: Der 67. Europäische Wettbewerb ruft dazu auf, sich auf das zu besinnen, was uns verbindet.

Die Jüngsten kennen und lieben dieselben Märchen- und Kinderbuchfiguren – die Abenteuer von Pippi Langstrumpf, dem Froschkönig oder Jim Knopf verbinden die Kinderzimmer in Europa. Die älteren Schülerinnen und Schüler erkunden, was uns Europäerinnen und Europäer gesellschaftlich und politisch verbindet: Frieden auf dem europäischen Kontinent, Wertschätzung für Vielfalt und die Zukunft unseres Planeten.

Im Rahmen der Sonderaufgabe sind alle Altersgruppen eingeladen, ihre Wünsche und Forderungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ab Juli 2020 zu formulieren: Was sollte Deutschland tun, um die europäischen Werte zu stärken? Sagt uns eure Meinung!

Bis zum 07.02.2020 erwarten wir mit Spannung die Arbeiten aus vielen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern, die an die neue Landesstelle, das Hansa-Gymnasium in Stralsund, geschickt werden. Die eingereichten Werke, ob Bild, Collage, Comic oder Text, Poetry Slam, Theaterstück – werden auf der Landesjury, die am 05./06.03.2020 in der Europäischen Akademie in Waren tagt, gesichtet. Auf die Jurierung der Wettbewerbsbeiträge darf man gespannt sein!

Europäische Partnerschaften entwickeln – Aber wie?

Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten, für eigene Vorhaben und Projekte finanzielle Unterstützung durch die Europäische Union zu erhalten. Eine davon ist das Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“, für welches bis 2020 noch ganze 185 Millionen Euro zur Verfügung gestellt wurden. Doch wie können Sie ganz konkret von diesen Mitteln profitieren?
Das Europäische Integrationszentrum Rostock e. V. und Europe Direct MV bieten dazu in Zusammenarbeit mit der Kontaktstelle EfBB bei der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V. aus Bonn ein Fortbildungsseminar an.

Bürgerbegegnungen und Vernetzung von Partnerstädten leichtgemacht

Das Fortbildungsangebot richtet sich an Ehrenamtliche, Kommunen, Vereine, Verbände, Bildungseinrichtungen, Forschungsinstitute, Gewerkschaften, Stiftungen und andere zivilgesellschaftliche Organisationen, die an der (weiteren) Entwicklung europäischer Partnerschaften interessiert sind. Auf unserer EfBB-Informationstour durch Mecklenburg-Vorpommern machen wir an vier verschiedenen Stationen im Bundesland Halt und klären u. a. folgende Fragen: Wie kann europäische Partnerschaftsarbeit erfolgreich organisiert werden? Was gibt es bei der Finanzierung von Projekten zu beachten? Und wie muss ein erfolgversprechender Antrag gestaltet sein?

  • Parchim: 11. September 2019, 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr
    Stadthaus Parchim, Raum N302
  • Boizenburg: 12. September 2019, 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr
    Rathaussaal Boizenburg
  • Neustrelitz: 18. September 2019, 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr
    Kleiner Rathaussaal
  • Anklam: 19. September 2019, 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr
    Bürgerbüro Anklam, Raum 29

Melden Sie sich rechtzeitig zu Ihrem Termin an, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Anmeldungen unter europa@eiz-rostock.de oder 0381 / 40 31 450. Für das Seminar wird ein Teilnehmerbeitrag von 25,00 Euro erhoben. Essen und Getränke werden selbstverständlich von uns gestellt. Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 30. August 2019 wird gebeten.

Als Referentinnen werden Jeanette Franza und Silvia Bonadiman von der Kontaktstelle EfBB Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Für weitere Informationen und Auskünfte wenden Sie sich an:
HAUS EUROPA
Europäisches Integrationszentrum Rostock e.V.
EUROPE DIRECT Mecklenburg-Vorpommern
Mühlenstraße 9
18055 Rostock
Tel: 0381-4031450
Fax: 0381-4031451
E-mail: europa@eiz-rostock.de
www.eiz-rostock.de

Europäische Partnerschaften entwickeln – Aber wie?

Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten, für eigene Vorhaben und Projekte finanzielle Unterstützung durch die Europäische Union zu erhalten. Eine davon ist das Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“, für welches bis 2020 noch ganze 185 Millionen Euro zur Verfügung gestellt wurden. Doch wie können Sie ganz konkret von diesen Mitteln profitieren?
Das Europäische Integrationszentrum Rostock e. V. und Europe Direct MV bieten dazu in Zusammenarbeit mit der Kontaktstelle EfBB bei der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V. aus Bonn ein Fortbildungsseminar an.

Bürgerbegegnungen und Vernetzung von Partnerstädten leichtgemacht

Das Fortbildungsangebot richtet sich an Ehrenamtliche, Kommunen, Vereine, Verbände, Bildungseinrichtungen, Forschungsinstitute, Gewerkschaften, Stiftungen und andere zivilgesellschaftliche Organisationen, die an der (weiteren) Entwicklung europäischer Partnerschaften interessiert sind. Auf unserer EfBB-Informationstour durch Mecklenburg-Vorpommern machen wir an vier verschiedenen Stationen im Bundesland Halt und klären u. a. folgende Fragen: Wie kann europäische Partnerschaftsarbeit erfolgreich organisiert werden? Was gibt es bei der Finanzierung von Projekten zu beachten? Und wie muss ein erfolgversprechender Antrag gestaltet sein?

  • Parchim: 11. September 2019, 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr
    Stadthaus Parchim, Raum N302
  • Boizenburg: 12. September 2019, 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr
    Rathaussaal Boizenburg
  • Neustrelitz: 18. September 2019, 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr
    Kleiner Rathaussaal
  • Anklam: 19. September 2019, 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr
    Bürgerbüro Anklam, Raum 29

Melden Sie sich rechtzeitig zu Ihrem Termin an, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Anmeldungen unter europa@eiz-rostock.de oder 0381 / 40 31 450. Für das Seminar wird ein Teilnehmerbeitrag von 25,00 Euro erhoben. Essen und Getränke werden selbstverständlich von uns gestellt. Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 30. August 2019 wird gebeten.

Als Referentinnen werden Jeanette Franza und Silvia Bonadiman von der Kontaktstelle EfBB Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Für weitere Informationen und Auskünfte wenden Sie sich an:
HAUS EUROPA
Europäisches Integrationszentrum Rostock e.V.
EUROPE DIRECT Mecklenburg-Vorpommern
Mühlenstraße 9
18055 Rostock
Tel: 0381-4031450
Fax: 0381-4031451
E-mail: europa@eiz-rostock.de
www.eiz-rostock.de

EU-Parlament wählt Ursula von der Leyen zur Präsidentin der EU-Kommission

Mit 383 Ja-Stimmen hat das Europäische Parlament am 16. Juli in einer geheimen Abstimmung Ursula von der Leyen als Präsidentin der nächsten Europäischen Kommission gewählt.

Ihr Amtsantritt ist für den 1. November 2019 für eine Amtszeit von fünf Jahren vorgesehen. Es wurden 733 Stimmen abgegeben, von denen eine ungültig war. 383 Abgeordnete stimmten für sie, 327 gegen sie und 22 enthielten sich der Stimme. Ursula von der Leyen ist die erste Frau in diesem Amt.

Im Parlament sitzen derzeit 747 Mitglieder, gemäß den Mitteilungen an das Parlament von den Behörden der Mitgliedstaaten, die die Abgeordneten entsenden. Demnach betrug die nötige erforderliche Mehrheit 374 Stimmen, mehr als 50% seiner Mitglieder. Präsident David Sassoli hat diese erforderliche Mehrheit bei der Verkündung des Ergebnisses bekannt geben. Die Wahl fand in geheimer Abstimmung per Stimmzettel statt.

Der Präsident des Europäischen Parlaments David Sassoli sagte nach der Abstimmung: „Im Namen des Parlaments beglückwünsche ich Sie zu Ihrer Wahl zur Präsidentin der Europäischen Kommission. Jetzt beginnt eine sehr wichtige Phase für die europäischen Institutionen. Wir müssen uns auf die Anhörungen der designierten Kommissionsmitglieder vorbereiten, die von den Mitgliedern dieses Parlaments sehr gründlich durchgeführt werden.“

„Wir erwarten, dass die Themen, über die Sie heute vor dem Plenum gesprochen, und die Zusagen, die sie gemacht haben, auch den Mitgliedern Ihres zukünftigen Kollegiums während der Anhörungen in den zuständigen Parlamentsausschüssen in allen Einzelheiten bekannt sein und verteidigt werden. Die nächsten Jahre werden für die Zukunft der Europäischen Union sehr wichtig sein, und wir können sie nur dann erfolgreich angehen, wenn es eine enge und umfassende Zusammenarbeit zwischen den Institutionen gibt“, fügte er hinzu.

Die nächsten Schritte

Die gewählte Präsidentin der Europäischen Kommission wird nun die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten auffordern, ihre Kandidaten für die Posten der Kommissionsmitglieder vorzuschlagen. Die Anhörungen der Kandidaten in den zuständigen Ausschüssen des Parlaments sind für den Zeitraum vom 30. September bis 8. Oktober vorgesehen. Das gesamte Kollegium der Kommissare muss dann vom Parlament gewählt werden, voraussichtlich auf seiner Plenarsitzung vom 21. bis 24. Oktober. Weitere Informationen finden Sie hier.

Etwa 1500 Kinder und Jugendliche haben in MV Europa gewählt

Bis zum 17. Mai 2019, genau neun Tage vor der eigentlichen Europawahl, haben Kinder und Jugendliche ohne Wahlrecht in ganz Deutschland ihren Stimmen Ausdruck verliehen und selbst öffentlichkeitswirksam entschieden – bei der U18-Europawahl. In Mecklenburg-Vorpommern wählten 1.484 Wähler/innen in 23 Wahllokalen, verteilt auf alle Landkreise und kreisfreie Städte.

Wählen konnten alle, die am regulären Europa-Wahltag noch nicht 18 Jahre alt sind. Junge Menschen, die aber noch mehr tun wollten, als „nur“ ihre Stimme abzugeben, konnten bei der U18-Wahl selbst oder in ihren Jugendgruppen und -häusern tätig werden und Wahllokale einrichten. „Wir danken den jungen Menschen und ihren erwachsenen Helferinnen und Helfern. Junge Menschen haben berechtigte Eigeninteressen an der Entwicklung der Gesellschaft in Deutschland und Europa, und sind unserer Meinung nach zu Unrecht von Wahlen ausgeschlossen“, sagt der U18-Koordinator im Land Mecklenburg-Vorpommern, Christian Thönelt, vom Landesjugendring heute Abend in Schwerin.

Die letzte U18-Wahl im Land 2017 hatte etwa 2700 minderjährige Wählerinnen und Wähler in 31 Wahllokalen in ganz MV. U18-Wahlen sind mit ihrer Nähe zu den tatsächlichen Wahlen eine exzellente Form der politischen Bildung. Das Projekt wird in Mecklenburg-Vorpommern gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung und der Ehrenamtsstiftung MV. Informationen zu den Ergebnissen der U18-Wahl in MV 2019 sind auf dem Landesjugendserver unter www.wahl.ljrmv.de nachzulesen.