Erschließung des ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerkes Malchin

In Malchin soll die Industriebrache auf dem Gelände des ehemaligen Reichsbahnaus­besserungswerkes Malchin (RAW Malchin) zu einem Gewerbegebiet revitalisiert werden.

Mit dem nun geplanten Vorhaben kann die seit 20 Jahren brachliegende Fläche zielgerichtet ausgebaut werden. Die Voraussetzungen für die Ansiedlung beziehungsweise auch Erweiterung von Unternehmen werden geschaffen.

Das RAW Malchin war von ca. 1890 bis 1994 vorrangig zur Instandsetzung von Waggons der Deutschen Reichsbahn an der Bahnstrecke Lübeck-Stettin in Betrieb. Die Größe des Gesamtareals beträgt circa 57.000 Quadratmeter.

Als aktuelle Arbeiten vorgesehen sind unter anderem die Beräumung und Erschließung des Geländes, die Altlasten­beseitigung sowie der Bau einer Erschließungsstraße in Asphaltbauweise. Es ist geplant, mit der Baumaßnahme Anfang des Jahres 2021 zu beginnen.

Über Pläne zum westlichen Bahnhofsquartier wird informiert

Die Stadtvertretung hat beschlossen, für eine Brachfläche nördlich des Jahnviertels den Bebauungsplan Nummer 122 „Westliches Bahnhofsquartier“ aufzustellen. Das Vorhaben wird im Jahrviertel kontrovers diskutiert.

Aus diesem Grund lädt die Stadtverwaltung am Montag, 16. Dezember, um 17 Uhr zu einer Informationsveranstaltung ins Haus der Kultur und Bildung (Haus C, Großer Seminarraum, Eingang Regionalbibliothek) ein.

Alle Interessenten sind dazu eingeladen.

Gute Stimmung in der regionalen Wirtschaft, aber vorsichtige Einschätzung der weiteren Entwicklung

„Die Stimmung in der Wirtschaft der IHK-Region stellt sich aktuell besser dar als in Deutschland insgesamt“, stellt Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern fest. Seine Einschätzung resultiert aus den Ergebnissen der aktuellen Konjunkturumfrage, die am 29. Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Die IHK hat rund 800 Unternehmen der Wirtschaftszweige Industrie, Bau, Handel, Verkehr, Gastgewerbe und Dienstleistungen befragt. Insgesamt 264 Firmen haben geantwortet. Dass sich die Stimmung in der regionalen Wirtschaft derzeit so positiv darstellt, liegt in erster Linie an ihrer Struktur. Dadurch profitiert sie stärker vom privaten Konsum als die Wirtschaft im Bundesdurchschnitt. Das kräftige Wachstum des privaten Konsums in diesem Jahr hat den Firmen in der IHK-Region starke Impulse verliehen und so dämpfende Einflüsse aus der übrigen bundesdeutschen Wirtschaft und dem Ausland ausgeglichen.

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Neubrandenburg – 70 000 Mehr Bühne fürs Leben: Einwohner sind gefragt

Teil 5: Stadtgebiet Nord – Wieviel Naherholung braucht die Stadt?

Fläche ist endlich. Wie sollen welche Flächen langfristig genutzt werden? Für die Stadt Neubrandenburg wird der Flächennutzungsplan neu aufgestellt. Die Stadt lädt deshalb die Einwohner erneut zum Diskutieren ein. Insgesamt fünf Stadtteilforen in unterschiedlichen Stadtgebieten werden mit Unterstützung eines erfahrenen Büros aus Berlin durchgeführt und sind so konzipiert, dass der Bürger aktiv miteinbezogen wird.

Es wird zum Mitdiskutieren und Mitdenken über die zukünftige Entwicklung Neubrandenburgs eingeladen.

Donnerstag, 23. Mai, 17 Uhr: Stadtgebiet Nord – Wieviel Naherholung braucht die Stadt?
Wo? Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums, Demminer Straße 42

Die Stadt Neubrandenburg befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tollensesees und naturnaher Waldgebiete; Täler und Fließgewässer durchziehen die Stadt. Neben den stadtbedeutenden Grünanlagen und Parks zählen auch zahlreiche Kleingärten zur typischen Form städtischer Erholungsflächen. Im Norden der Stadt befinden sich ausgedehnte Kleingartenanlagen, die zum Teil durch hohen Leerstand gekennzeichnet sind. Dies ist vor allem in Anlagen mit Stadtrandlage bzw. mit schwierigen naturräumlichen Bedingungen (z. B. Überschwemmungsgebiete) der Fall. Attraktive Kleingartenanlagen könnten dagegen oft auch attraktive Wohnungsbaustandorte sein. Wie geht man mit diesem Spannungsfeld um? Wie sehen die zukünftigen Naherholungsflächen in Neubrandenburg aus?

Neubrandenburg – 70 000 Mehr Bühne fürs Leben: Einwohner sind gefragt

Teil 4: Stadtgebiet Ost – Entwicklung Oststadt Mitte

Fläche ist endlich. Wie sollen welche Flächen langfristig genutzt werden? Für die Stadt Neubrandenburg wird der Flächennutzungsplan neu aufgestellt. Die Stadt lädt deshalb die Einwohner erneut zum Diskutieren ein. Insgesamt fünf Stadtteilforen in unterschiedlichen Stadtgebieten werden mit Unterstützung eines erfahrenen Büros aus Berlin durchgeführt und sind so konzipiert, dass der Bürger aktiv miteinbezogen wird.

Es wird zum Mitdiskutieren und Mitdenken über die zukünftige Entwicklung Neubrandenburgs eingeladen.
Ihre Meinung, Ihre Kritik und Ihre Ideen sind gefragt.

Dienstag, 14.05.19, 17 Uhr: Stadtgebiet Ost – Entwicklung Oststadt Mitte (Regionale Schule Ost, Kopernikusstraße 4)

Neubrandenburg – 70 000 Mehr Bühne fürs Leben: Einwohner sind gefragt

Teil 3: Stadtgebiet Süd – Wie sieht die Zukunft des Stargarder Bruchs und des ehemaligen RWN-Geländes aus?

Fläche ist endlich. Wie sollen welche Flächen langfristig genutzt werden? Für die Stadt Neubrandenburg wird der Flächennutzungsplan neu aufgestellt. Die Stadt lädt deshalb die Einwohner erneut zum Diskutieren ein. Insgesamt fünf Stadtteilforen in unterschiedlichen Stadtgebieten werden mit Unterstützung eines erfahrenen Büros aus Berlin durchgeführt und sind so konzipiert, dass der Bürger aktiv miteinbezogen wird.

Es wird zum Mitdiskutieren und Mitdenken über die zukünftige Entwicklung Neubrandenburgs eingeladen.
Mittwoch, 8. Mai, 17 Uhr: Stadtgebiet Süd – Wie sieht die Zukunft des Stargarder Bruchs und des ehemaligen RWN-Geländes aus?
Wo? Altenhilfezentrum auf dem Lindenberg, Kirschenallee 55
Ihre Meinung, Ihre Kritik und Ihre Ideen sind gefragt.

Die nächsten Termine:
Dienstag, 14.05.19: Stadtgebiet Ost – Entwicklung Oststadt Mitte (Regionale Schule Ost, Kopernikusstraße 4)
Donnerstag, 23.05.19: Stadtgebiet Nord – Wieviel Naherholung braucht die Stadt? (Albert-Einstein-Gymnasium, Demminer Straße 42)

Neubrandenburg – 70 000 Mehr Bühne fürs Leben (Teil 2)

Fläche ist endlich. Wie sollen welche Flächen langfristig genutzt werden? Für die Stadt Neubrandenburg wird der Flächennutzungsplan neu aufgestellt. Die Stadt lädt deshalb die Einwohner erneut zum Diskutieren ein. Nach dem erfolgreichen Auftakt wird nun zum zweiten von insgesamt fünf Stadtteilforen geladen. Die Veranstaltungen werden mit Unterstützung eines erfahrenen Büros aus Berlin durchgeführt und sind so konzipiert, dass der Bürger aktiv miteinbezogen wird.

Es wird zum Mitdiskutieren und Mitdenken über die zukünftige Entwicklung Neubrandenburgs eingeladen.

Dienstag, 30. April, 17 Uhr: Stadtgebiet Mitte – Wie entwickeln wir unser urbanes Zentrum? (HKB, Haus C, OG, Großer Seminarraum, Marktplatz 1)

Die Innenstadt ist ein Gebiet von gesamtstädtischer und regionaler Bedeutung mit Angeboten, die der Erfüllung der oberzentralen Funktion dienen, insbesondere im Bereich der Kultur und des Einzelhandels. Allerdings überwiegt derzeit die große Nachfrage als Wohnstandort. Die sich daraus ergebenden Einschränkungen bei der gewerblichen Nutzung schwächen die Innenstadt als Dienstleistungsstandort. Warenangebote des hochwertigen Bedarfs, vielfältige gastronomische und Jugendeinrichtungen fehlen. Wie soll sich unser urbanes Zentrum in Zukunft entwickeln?
Ihre Meinung, ihre Kritik und ihre Ideen sind gefragt.

Die nächsten Termine (Beginn jeweils 17 Uhr):
Mittwoch, 08.05.19: Stadtgebiet Süd – Wie sieht die Zukunft des Stargarder Bruchs und des ehemaligen RWN-Geländes aus? (Altenhilfezentrum auf dem Lindenberg, Kirschenallee 55)
Dienstag, 14.05.19: Stadtgebiet Ost – Entwicklung Oststadt Mitte (Regionale Schule Ost, Kopernikusstraße 4)
Donnerstag, 23.05.19: Stadtgebiet Nord – Wieviel Naherholung braucht die Stadt? (Albert-Einstein-Gymnasium, Demminer Straße 42)