Frau des Jahres – Vorschläge können noch bis Ende der Woche eingereicht werden

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Gleichstellungsministerin Stefanie Drese suchen die Frau des Jahres aus Mecklenburg-Vorpommern. Geeignete Kandidatinnen können noch bis zum 31. Oktober beim Sozialministerium vorgeschlagen werden.

Mit der Auszeichnung zur „Frau des Jahres“ möchte die Landesregierung den vielen starken, engagierten und erfolgreichen Frauen im Land für ihr Engagement danken und ihre Leistungen besonders hervorheben.

„Gerade während der Corona-Pandemie leisten viele Frauen Herausragendes. Ausdrücklich erwünscht sind deshalb auch Vorschläge von Frauen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, sondern als ‚stille Heldinnen‘ im Beruf, in der Familie oder im Ehrenamt unverzichtbar sind,“ verdeutlichte Drese. Vorgeschlagen werden könne auch eine Frau, die durch eine einmalige, besondere Aktion oder Leistung aufgefallen ist.

Voraussetzung für eine Berücksichtigung ist, dass die vorgeschlagene Frau in Mecklenburg-Vorpommern wohnt oder in einer Einrichtung oder Organisation im Land beruflich oder ehrenamtlich aktiv ist. Vorschlagsberechtigt sind die Landkreise und kreisfreien Städte, Kommunen, Vereine, Verbände und Parteien sowie alle Bürgerinnen und Bürger von Mecklenburg-Vorpommern.

Die namentlichen Vorschläge mit einer aussagekräftigen Begründung sowie – wenn möglich – einem kurzen Lebenslauf können bis einschließlich 31. Oktober 2020 per Email oder Brief beim Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung eingereicht werden: fraudesjahres@sm.mv-regierung.de

Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
Leitstelle für Frauen und Gleichstellung
z. H. Frau Dr. Birgit Gabler
Werderstr. 124
19055 Schwerin

Die Auszeichnung soll im Rahmen des Frauentagempfangs im März 2021 von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Gleichstellungsministerin Stefanie Drese vorgenommen werden. Erste „Frau des Jahres“ des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde die Leiterin der Edith-Stein-Schule in Ludwigslust, Marion Löning. In diesem Jahr erhielt die Unternehmerin Katharina Clausohm aus Neverin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) die Auszeichnung.

Weitere Informationen auf der Website des Sozialministeriums: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/Frauen-und-Gleichstellung/fraudesjahres/

Ruhmespfad des Sports entsteht in der Vier-Tore-Stadt

Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg ist als Sportstadt bekannt. Dafür sind die zahlreichen Sportlerinnen und Sportler verantwortlich, die mit ihren nationalen und internationalen Erfolgen Medaillen in den unterschiedlichsten Sportarten nach Hause brachten.

Diese herausragenden Leistungen wollen wir mit dem „Walk of Sport“ würdigen. Nach dem berühmten Vorbild in Hollywood, dem „Walk of Fame“ sollen Olympiamedaillengewinner, Welt- und Europameister öffentlich geehrt werden. Dank der Unterstützung der Bürgerstiftung kann nun die erste Bronzeplakette des Ruhmespfades enthüllt werden. Diese ist dem erfolgreichsten Sportler und Ehrenbürger der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg – Andreas Dittmer – gewidmet. Der ehemalige Kanute hat drei Goldmedaillen bei Olympischen Spielen und mehrere Weltmeistertitel gewonnen. Seit 2018 war er Nationaltrainer beim kanadischen Kanuverband. Ab 1. Oktober wird er Bundestrainer im Bereich Canadier-Herren im Kanu-Rennsport.

Der Walk of Sport wird wachsen. Dem Kanuten Rüdiger Helm und der Kugelstoßerin Astrid Kumbernuss sollen die nächsten Bronzetafeln gewidmet sein. Die Tafeln werden mit Hilfe von Spenden finanziert. Geplant ist, dass in der Stargarder Straße mit der Tafel für Andreas Dittmer der Anfang gemacht wird und sich der Walk of Sport bis zum Stargarder Tor in Richtung Sportgymnasium fortsetzen wird.

Enthüllung der ersten Plakette des Neubrandenburger Walk of Sport

Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg ist als Sportstadt bekannt. Dafür sind die zahlreichen Sportlerinnen und Sportler verantwortlich, die mit ihren nationalen und internationalen Erfolgen Medaillen in den unterschiedlichsten Sportarten nach Hause brachten.

Während der Tollensesee Outrigger Regatta am vergangenen Wochenende haben Olympiasieger Andreas Dittmer und Oberbürgermeister Silvio Witt gemeinsam das Startsignal für die Wettkämpfe gegeben.
Foto: Stadt Neubrandenburg

Diese herausragenden Leistungen will die Stadt mit dem „Walk of Sport“ würdigen. Nach dem berühmten Vorbild in Hollywood, dem „Walk of Fame“, sollen Olympiamedaillengewinner, Welt- und Europameister öffentlich geehrt werden. Dank der Unterstützung der Bürgerstiftung kann am 22. September die erste Bronzeplakette enthüllt werden. Diese ist dem erfolgreichsten Sportler und Ehrenbürger der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg – Andreas Dittmer – gewidmet.

Angemerkt
Das ganze Brimborium um den Sport als solches verstehe ich nicht. Spätestens im Leistungssport kann mal vielfach von Drogensucht sprechen, und damit meine ich noch nicht einmal das Doping jedweder Art, sondern das Ausschütten körpereigener Drogen (Beispiel: „Runners High“).
Insofern hat das Sportwesen sehr viel gemein mit dem Brauereiwesen.

 

Land zeichnet zum dritten Mal „Frau des Jahres“ aus – Vorschläge gesucht

Die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig und die Gleichstellungsministerin Stefanie Drese möchten den Frauen im Land Mecklenburg-Vorpommern für ihr Engagement danken und ihre Leistungen besonders hervorheben. Deshalb hat die Landesregierung im Jahr 2019 die Auszeichnung „Frau des Jahres“ ins Leben gerufen.

Auch im Jahr 2021 soll stellvertretend für die Frauen in Mecklenburg-Vorpommern eine „Frau des Jahres“ geehrt werden. „Wir suchen dafür eine Frau, die aufgrund ihrer Leistungen und ihres Engagements Vorbild ist, die im beruflichen, gesellschaftlichen, sozialen oder kulturellen Bereich sehr aktiv ist, die Verantwortung übernimmt, sich für die Familie und ihre Mitmenschen einsetzt“, sagten Schwesig und Drese zum heutigen Start des Aufrufs. Vorgeschlagen werden kann auch eine Frau, die durch eine einmalige, besondere Aktion oder Leistung aufgefallen ist.

Voraussetzung für eine Berücksichtigung ist, dass die vorgeschlagene Frau in Mecklenburg-Vorpommern wohnt oder in einer Einrichtung oder Organisation im Land beruflich oder ehrenamtlich aktiv ist. Vorschlagsberechtigt sind die Landkreise und kreisfreien Städte, Kommunen, Vereine, Verbände und Parteien sowie alle Bürgerinnen und Bürger von Mecklenburg-Vorpommern.

„Wir wollen mit der Auszeichnung zur Frau des Jahres auf die vielen starken, engagierten und erfolgreichen Frauen bei uns in Mecklenburg-Vorpommern aufmerksam machen. Nach den erfolgreichen ersten beiden Runden hoffe ich erneut auf viele gute Vorschläge“, betonte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.

„Viele Frauen in unserem Land leisten Herausragendes – im Beruf, in der Familie, im Ehrenamt. Das geschieht oft im Verborgenen. Mit der Auszeichnung wollen wir ganz bewusst dieses für den sozialen Zusammenhalt so wichtige Engagement würdigen“, erklärte die Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung Stefanie Drese.

Die namentlichen Vorschläge mit einer aussagekräftigen Begründung sowie einem kurzen Lebenslauf können bis einschließlich 31. Oktober 2020 per Email oder Brief beim Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung eingereicht werden:
fraudesjahres@sm.mv-regierung.de
Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung
Leitstelle für Frauen und Gleichstellung
1. H. Frau Dr. Birgit Gabler
Werderstr. 124
19055 Schwerin
Tel. 0385 588 9080
Die Auszeichnung soll auf dem Frauentagsempfang im März 2021 von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Gleichstellungsministerin Stefanie Drese erfolgen. Erste „Frau des Jahres“ des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde die Leiterin der Edith-Stein-Schule in Ludwigslust, Marion Löning. In diesem Jahr erhielt die Unternehmerin Katharina Clausohm aus Neverin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) die Auszeichnung.

Studiengang Soziale Arbeit bundesweit sichtbar

Die Kompetenzen der Lehrenden der Hochschule Neubrandenburg strahlt über die Region hinaus. Sie führt nicht nur eine hervorragende Lehre in der Theorie und Praxis durch, sondern engagiert sich auch ehrenamtlich und sehr erfolgreich in wichtigen bundesweiten Gremien. Eine solche Ehre zeigt wie praxisrelevant die Lehre an der Hochschule Neubrandenburg erfolgt.

Zu den vielfältigen Betätigungsfeldern der Professor/inn/en gehört neben der Lehre und Forschung auch der Wissenstransfer in die Gesellschaft und seine Gremien. Hier leistet Frau Prof. Dr. Steckelberg derart gute Arbeit, dass sie erneut in den Vorstand der wichtigsten akademischen Fachgesellschaft der Sozialen Arbeit in Deutschland gewählt worden ist. Dank dieses Engagement bleibt der Studiengang Soziale Arbeit der Hochschule Neubrandenburg in den Fachkreisen über die Landesgrenzen hinaus sehr gut sichtbar.

Die deutsche Gesellschaft für Arbeit (DGSA) widmet sich der Förderung der Disziplin und Profession Sozialer Arbeit und entfaltet dafür eine Reihe von Aktivitäten in Forschung, Theorie und Lehre.

Vorschläge gesucht: Wer ist ehrenamtlich besonders aktiv?

Seit 1999 würdigt die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg Mitbürgerinnen und Mitbürger, die mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit unentbehrliche Arbeit zum Wohle der Stadt erbringen. Anlässlich des 31. Bürgerempfangs der Stadt Neubrandenburg am 4. Januar 2021 sollen als Anerkennung besonderer Wertschätzung wiederum Bürgerinnen und Bürger durch den Stadtpräsidenten und den Oberbürgermeister für ihr ehrenamtliches Engagement in Neubrandenburg gewürdigt werden.

Die Vereine, Verbände und Selbsthilfegruppen der Stadt Neubrandenburg sind aufgerufen, diejenigen ihrer ehrenamtlichen Mitglieder zu benennen, die für eine Ehrung in Frage kommen. Auch die Benennung von jüngeren Menschen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte reichen Sie Ihre Anträge auf Würdigung des Ehrenamtes bis zum 30. September 2020 schriftlich bei Stadtpräsident Dieter Stegemann ein. Benutzen Sie das dafür vorgesehene Formular https://www.neubrandenburg.de/output/download.php?fid=2751.5600.1..PDF

Die Stadtvertretung Neubrandenburg beschließt über den Personenkreis der zu Würdigenden. Neben der Auszeichnung während des Stadtgeburtstages erfolgt eine Eintragung in das Ehrenbuch der Stadt Neubrandenburg.

Ausschreibung für den Ehrenpreis 2020 des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern

Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. verleiht jährlich den Ehrenpreis für Engagierte der Heimatpflege. Er wird an Personen, Initiativen, Vereine oder andere vergeben, die sich in vorbildlicher, langjähriger und uneigennütziger Weise um die Heimat- und Traditionspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern besonders verdient gemacht haben.

Vorschläge zur Verleihung des Preises können aus dem Kreis aller Einwohnerinnen und Einwohner sowie aus Vereinen, Initiativen, Organisationen, Verbänden und anderen Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern eingereicht werden. Sie sollen folgende Informationen enthalten:

  • Name, Anschrift, Telefonnummer und ggf. Emailadresse des/der Vorgeschlagenen
  • tabellarischer Lebenslauf des/der Vorgeschlagenen, insbesondere mit Bezug zu den ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Heimatpflege (Richtwert für die Länge: 1000 Zeichen mit Leerzeichen)
  • eine Begründung für den Vorschlag, insbesondere zur Bedeutung für Heimat- und Traditionspflege in Mecklenburg-Vorpommern (Richtwert für die Länge: 1500 Zeichen mit Leerzeichen)
  • Name und Kontaktdaten des/der Vorschlagenden.

Entscheidende Kriterien für die Verleihung des Ehrenpreises sind ehrenamtliches und unentgeltliches Engagement über einen längeren Zeitraum durch herausragende und außerordentlich vorbildliche Leistungen im Bereich der Heimat- und Traditionspflege in Mecklenburg-Vorpommern. Darüber hinaus werden bei der Entscheidung weitere Kriterien berücksichtigt: Nachhaltigkeit, Motivation und Multiplikationswirkung.

Über die Verleihung des Ehrenpreises entscheidet der Vorstand des Heimatverbandes. Der Ehrenpreis wird auf der jährlichen Mitgliederversammlung, im Jahr 2020 bei der Festveranstaltung zum fünfjährigen Bestehen des Heimatverbandes am 9. Mai im Anschluss an die Mitgliederversammlung überreicht.

Die Vorschläge für den Ehrenpreis 2020 müssen bis zum 30. März 2020, 12 Uhr (Ausschlussfrist) in der Schweriner Geschäftsstelle des Heimatverbandes in schriftlicher Form bevorzugt per Email eingereicht werden.
Bisherige Preisträger sind Karl Peplow (Stralsund), Karin Scarbarth (Warnemünde), Werner Brinckmann (Rostock) und Uwe Süßmilch (Rostock).