Antrittsbesuch von Brigadegeneral Markus Kurczyk

Foto: Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg

Seit März 2020 ist Brigadegeneral Markus Kurczyk Kommandeur des Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern in der Landeshauptstadt Schwerin. Am Mittwoch war er zum Antrittsbesuch bei Oberbürgermeister Silvio Witt.

Bei dem Gespräch ging es unter anderem um die künftige Zusammenarbeit mit dem Landeskommando aber auch um gemeinsame Projekte mit Reservistinnen und Reservisten und um die Auslandseinsätze der Soldatinnen und Soldaten. Silvio Witt machte deutlich, dass ein guter Kontakt mit der Bundeswehr „in der Vier-Tore-Stadt gut gelebter Alltag“ ist.

In diesem Zusammenhang verwies er unter anderem auf den engen Kontakt zur Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“. „In Neubrandenburg ist die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr im Sport, in der Kultur, insbesondere bei der Gedenkarbeit sowie in der Wirtschaft in den vergangenen Jahren stetig gewachsen“, betonte der Oberbürgermeister.

Der Brigadegeneral der Luftwaffe der Bundeswehr ist in Ludwigshafen am Rhein geboren. Bevor er im März Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern wurde, war er im Auslandseinsatz in Afghanistan.

Partnerschaft zwischen Panzergrenadierbrigade und Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg wird noch stärker sichtbar

Die Bundeswehr ist ein Partner der Vier-Tore-Stadt. Neubrandenburg weist seit dem vergangenen Jahr mit Bannern an den Ortseingängen darauf hin. Nun haben Kommandeur Brigadegeneral Andreas Durst und Oberbürgermeister Silvio Witt diese Partnerschaft noch einmal bekräftigt. Sie tauschten Fahnen der Brigade und der Stadt aus, die an den jeweiligen Dienstsitzen wehen sollen. Zudem werden an den Eingängen zum Gelände der Tollensekaserne entsprechende Banner zu sehen sein. Auch ein heute enthülltes Ortsschild der Vier-Tore-Stadt weist am Stabsgebäude auf die gute Zusammenarbeit hin.

„Die Bundeswehr steht als Parlamentsarmee in der Mitte der Gesellschaft und sollte dort auch sichtbar sein. Das liegt vielen Menschen in unserer Stadt am Herzen“, so Oberbürgermeister Silvio Witt. Brigadegeneral Andreas Durst wies auf die gegenseitige Unterstützung und die beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Stadt und der Panzergrenadierbrigade hin. „Wir sind dankbar, dass Neubrandenburg ohne Wenn und Aber zur Bundeswehr steht. Das habe ich nicht an allen Stationen meiner Laufbahn so intensiv erlebt. Wir hoffen, dass die Verteidigungsministerin sich entscheidet, Neubrandenburg im nächsten Jahr als Standort für den „Tag der Bundeswehr“ auszuwählen.“

Die Bundeswehr ist ein wichtiger Standortfaktor und Partner für Neubrandenburg. Diese Partnerschaft wurde mit der Unterzeichnung der Urkunde zur Kooperation Ende 2014 besiegelt und in den Folgejahren immer weiter ausgebaut und vertieft.

In Neubrandenburg ist die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr im Sport, in der Kultur, insbesondere bei der Gedenkarbeit sowie in der Wirtschaft ein Impuls der guten Entwicklung der Stadt. Ohne die Bundeswehr hätte die Stadt Neubrandenburg 2015 und 2016 die Herausforderung der Flüchtlingsaufnahme nicht so schnell und nicht so gut bewerkstelligen können. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ gab es einen feierlichen Appell auf dem Marktplatz. Beim größten Volksfest der Stadt – dem Vier-Tore-Fest – sind die Soldatinnen und Soldaten gern gesehene Partner. Für die Gedenkstätten der Stadt, wie beispielsweise dem Lazarettfriedhof, haben die Soldatinnen und Soldaten Patenschaften übernommen.

Fotos: Stadt Neubrandenburg

Seit August des vergangenen Jahres wird an den Ortseingängen mit einem Banner auf die Verbindung mit der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ aufmerksam gemacht. Die Übergabe eines Ortsschildes an die Bundeswehr ist inzwischen schon eine Tradition in der Vier-Tore-Stadt. Soldatinnen und Soldaten, die für einen Auslandseinsatz verabschiedet werden, haben von Oberbürgermeister Silvio Witt und seinem Stellvertreter Peter Modemann bereits im Dezember 2017 und im Dezember 2019 so ein Erinnerungsstück an die Heimat übergeben bekommen.

An der Tollensekaserne wird ein Neubrandenburger Ortsschild enthüllt

Die Bundeswehr ist ein Partner der Vier-Tore-Stadt. Neubrandenburg weist seit dem vergangenen Jahr mit Bannern an den Ortseingängen darauf hin. Nun soll dies mit einem Ortsschild auch an der Tollensekaserne geschehen.

Oberbürgermeister Silvio Witt und Brigadegeneral Andreas Durst werden am Freitag bei einem Gang übers Bundeswehr-Gelände zunächst auf das derzeitige Baugeschehen aufmerksam machen. Anschließend wird das Ortsschild „Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg“ am Stabsgebäude enthüllt.

Die Bundeswehr ist ein wichtiger Standortfaktor und Partner für Neubrandenburg. Diese Partnerschaft wurde mit der Unterzeichnung der Urkunde zur Kooperation Ende 2014 besiegelt und in den Folgejahren immer weiter ausgebaut und vertieft.

In Neubrandenburg ist die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr im Sport, in der Kultur, insbesondere bei der Gedenkarbeit sowie in der Wirtschaft ein Impuls der guten Entwicklung der Stadt. Ohne die Bundeswehr hätte die Stadt Neubrandenburg 2015 und 2016 die Herausforderung der Flüchtlingsaufnahme nicht so schnell und nicht so gut bewerkstelligen können. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ gab es einen feierlichen Appell auf dem Marktplatz. Beim größten Volksfest der Stadt – dem Vier-Tore-Fest – sind die Soldatinnen und Soldaten gern gesehene Partner. Für die Gedenkstätten der Stadt, wie beispielsweise dem Lazarettfriedhof, haben die Soldatinnen und Soldaten Patenschaften übernommen.

Seit August des vergangenen Jahres wird an den Ortseingängen mit einem Banner auf die Verbindung mit der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ aufmerksam gemacht.

Die Übergabe eines Ortsschildes an die Bundeswehr ist inzwischen schon eine Tradition in der Vier-Tore-Stadt. Soldatinnen und Soldaten, die für einen Auslandseinsatz verabschiedet werden, haben von Oberbürgermeister Silvio Witt und seinem Stellvertreter Peter Modemann bereits im Dezember 2017 und im Dezember 2019 so ein Erinnerungsstück an die Heimat übergeben bekommen.

Bundeswehr bleibt in Trollenhagen

Zu den elf Militärstandorten, die nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums eigentlich für die Schließung vorgesehen waren, nun aber weiterhin erhalten bleiben sollen, gehört auch die Fliegerhorst-Kaserne in Trollenhagen bei Neubrandenburg. An diesem Standort soll der Organisationsbereich Cyber- und Informationsraum einziehen.

Innenminister Lorenz Caffier begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich: „Das ist eine gute Nachricht, auch vor dem Hintergrund der neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen. Die Bundeswehr ist in Mecklenburg-Vorpommern stark verankert und ein verlässlicher Partner. Davon konnten wir uns gerade erst wieder bei der Bekämpfung der Waldbrände in der Nähe von Lübtheen überzeugen.“

Angemerkt:

Gibts da hinten denn einen guten Internetanschluss? 😉

Ein Willkommensgruß für die Panzergrenadierbrigade

Neubrandenburg rückt die Partnerschaft mit der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ in den Fokus. Am 8. August um 14 Uhr wird am südlichen Ortseingang (Höhe Bethanien-Center/Möbelmarkt) im Beisein von Oberbürgermeister Silvio Witt und General Andreas Durst mit einem Banner ein Zeichen gesetzt, um auf diese Verbindung hinzuweisen.

Die Bundeswehr ist ein wichtiger Standortfaktor und Partner für Neubrandenburg. Diese Partnerschaft wurde mit der Unterzeichnung der Urkunde zur Kooperation Ende 2014 besiegelt und in den Folgejahren immer weiter ausgebaut und vertieft.

In Neubrandenburg ist die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr im Sport, in der Kultur, insbesondere bei der Gedenkarbeit sowie in der Wirtschaft ein Impuls der guten Entwicklung der Stadt. Ohne die Bundeswehr hätte die Stadt Neubrandenburg 2015 und 2016 die Herausforderung der Flüchtlingsaufnahme nicht so schnell und nicht so gut bewerkstelligen können.

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ gab es einen feierlichen Appell auf dem Marktplatz. Beim größten Volksfest der Stadt – dem Vier-Tore-Fest – sind die Soldatinnen und Soldaten gern gesehene Partner. Für die Gedenkstätten der Stadt, wie beispielsweise dem Lazarettfriedhof, haben die Soldatinnen und Soldaten Patenschaften übernommen.

BiZ: „Karriere in Uniform“

Sie sorgen für Recht und Ordnung und genießen in der Bevölkerung ein hohes Ansehen. Für viele junge Leute sind Polizei, Zoll oder Bundeswehr aber auch interessant, wenn sie nach einem Ausbildungs- oder Studienplatz suchen.

Das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Neubrandenburg widmet sich deshalb am Dienstag, 7. Mai, einen ganzen Tag den Berufen in Uniform.

Einstellungsberater von Bundeswehr, Zoll, Landes- und Bundespolizei stehen jungen Leuten an diesem Tag von 14 bis 17 Uhr für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen gibt´s im BiZ:
Tel.: 0395 766 1500 
Fax: 0395 766 490 1500
E-Mailneubrandenburg.biz@arbeitsagentur.de

"Karriere in Uniform"

Sie sorgen für Recht und Ordnung und genießen in der Bevölkerung ein hohes Ansehen. Für viele junge Leute sind Polizei, Zoll oder Bundeswehr aber auch interessant, wenn sie nach einem Ausbildungs- oder Studienplatz suchen.

Das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Neubrandenburg widmet sich deshalb am Dienstag, 12. März, einen ganzen Tag den Berufen in Uniform. Einstellungsberater von Bundeswehr, Zoll, Landes- und Bundespolizei stehen jungen Leuten an diesem Tag von 14 bis 17 Uhr für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.