Sprechtag der Dienststelle des Bürgerbeauftragten in Stavenhagen mit spezieller Beratung zum SGB II (ALG II/ Hartz IV)

Die Dienststelle des Bürgerbeauftragten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, wird am 4. August 2020 einen Sprechtag in Stavenhagen mit spezieller Beratung in Angelegenheiten nach dem SGB II durchführen. Die hierfür zuständige Fachreferentin Kati Rogmann wird den Sprechtag durchführen.

Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um telefonische Anmeldung über das Büro in Schwerin, Telefon 0385 5252709, gebeten. Der Sprechtag findet in der Amtsverwaltung (Bürger- und Verwaltungszentrum), Schloss 1, Stavenhagen statt.

Der Bürgerbeauftragte kann helfen, wenn es Probleme mit der öffentlichen Verwaltung im Land gibt und Rechte der Bürger verletzt wurden oder zu wahren sind. Er und seine Mitarbeiter beraten und unterstützen auch in sozialen Angelegenheiten. Im persönlichen Gespräch beim Sprechtag lassen sich Anliegen oft leichter und besser darlegen.

Der Bürgerbeauftragte bzw. die Fachleute seines Teams prüfen dann, ob und wie Unterstützung und Hilfe gegeben werden können. Hilfreich ist es, wenn Unterlagen – wie Bescheide und Schriftwechsel mit den Behörden – zum Termin mitgebracht werden.

Sprechtag des Bürgerbeauftragten in Neubrandenburg – NOCH FREIE TERMINE

Der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird am 16. Juni 2020 einen Sprechtag in Neubrandenburg durchführen. Damit möglichst viele Bürger die Möglichkeit bekommen, ihr Anliegen vorzutragen, werden noch Termine vergeben. Aktuell sind noch einige Zeitfenster verfügbar.

Der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Matthias Crone, wird am 16. Juni 2020 seinen nächsten Sprechtag in Neubrandenburg durchführen. Er wird sich vor Ort den Fragen der Bürger stellen und Anregungen, Bitten und Beschwerden entgegennehmen. Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet er um telefonische Anmeldung über sein Büro in Schwerin, Telefon 0385 5252709. Der Sprechtag findet im Außenstandort der Stadtverwaltung, Lindenstraße 63, Haus A, in Neubrandenburg, statt.

Der Bürgerbeauftragte kann helfen, wenn es Probleme mit der öffentlichen Verwaltung im Land gibt und Rechte der Bürger verletzt wurden oder zu wahren sind. Er und seine Mitarbeiter beraten und unterstützen auch in sozialen Angelegenheiten.

Der Bürgerbeauftragte kommt nach Neubrandenburg

Der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Matthias Crone, wird am 16. Juni 2020 seinen nächsten Sprechtag in Neubrandenburg durchführen. Er wird sich vor Ort den Fragen der Bürger stellen und Anregungen, Bitten und Beschwerden entgegennehmen.

Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet er um telefonische Anmeldung über sein Büro in Schwerin, Telefon 0385 5252709. Der Sprechtag findet im Außenstandort der Stadtverwaltung, Lindenstraße 63, Haus A, in Neubrandenburg, statt.

Der Bürgerbeauftragte kann helfen, wenn es Probleme mit der öffentlichen Verwaltung im Land gibt und Rechte der Bürger verletzt wurden oder zu wahren sind. Er und seine Mitarbeiter beraten und unterstützen auch in sozialen Angelegenheiten.

Im persönlichen Gespräch beim Sprechtag lassen sich Anliegen oft leichter und besser darlegen. Der Bürgerbeauftragte prüft dann, unterstützt von den Fachleuten seines Teams, ob und wie Unterstützung und Hilfe gegeben werden können.

Hilfreich ist es, wenn Unterlagen – wie Bescheide und Schriftwechsel mit den Behörden – zum Termin mitgebracht werden.

Der Bürgerbeauftragte ist vom Landtag Mecklenburg-Vorpommern gewählt und in der Ausübung seines Amtes unabhängig. Nicht tätig werden darf er in Angelegenheiten zwischen Privatpersonen, wenn ein Gerichtsverfahren anhängig ist oder die Überprüfung einer gerichtlichen Entscheidung begehrt wird.

Bürgerservice mit längeren Öffnungszeiten

Die Stadtverwaltung der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg verlängert die Öffnungszeiten. Ab 2. Juni gelten folgende Sprechzeiten für den Bürgerservice und die Kfz-Zulassung:

Montag 9 bis 16 Uhr
Dienstag 9 bis 18 Uhr
Donnerstag 9 bis 16 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Die Öffnungszeiten der Führerscheinstelle und des Standesamtes bleiben unverändert:

Montag 9 bis 12 Uhr
Dienstag 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr
Donnerstag 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr

Die Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin darum gebeten, im Vorfeld einen Termin zu vereinbaren. Die Terminvergabe erfolgt am jeweiligen Sprechtag ab 8:30 Uhr über die Internetseite der Stadt Neubrandenburg oder telefonisch unter 0395 555-0. Für individuelle Terminabsprachen stehen die Mitarbeiter unter folgenden Telefonnummern zur Verfügung:

Führerscheinstelle 0395 5551216
Bürgerservice 0395 5551111
Kfz-Zulassung 0395 5551224
Standesamt 0395 5552040

Es wird weiterhin gebeten, auf Begleitpersonen, sofern nicht aus gesundheitlichen Gründen erforderlich, zu verzichten. Weiterhin wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Bereich des Einwohnerservice dringend empfohlen.

Bürgerservice mit längeren Öffnungszeiten

Die Stadtverwaltung der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg verlängert die Öffnungszeiten. Ab 2. Juni gelten folgende Sprechzeiten für den Bürgerservice und die Kfz-Zulassung:

Montag 9 bis 16 Uhr
Dienstag 9 bis 18 Uhr
Donnerstag 9 bis 16 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Die Öffnungszeiten der Führerscheinstelle und des Standesamtes bleiben unverändert:

Montag 9 bis 12 Uhr
Dienstag 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr
Donnerstag 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr

Die Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin darum gebeten, im Vorfeld einen Termin zu vereinbaren. Die Terminvergabe erfolgt am jeweiligen Sprechtag ab 8:30 Uhr über die Internetseite der Stadt Neubrandenburg oder telefonisch unter 0395 555-0. Für individuelle Terminabsprachen stehen die Mitarbeiter unter folgenden Telefonnummern zur Verfügung:

Führerscheinstelle 0395 5551216
Bürgerservice 0395 5551111
Kfz-Zulassung 0395 5551224
Standesamt 0395 5552040

Es wird weiterhin gebeten, auf Begleitpersonen, sofern nicht aus gesundheitlichen Gründen erforderlich, zu verzichten. Weiterhin wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Bereich des Einwohnerservice dringend empfohlen.

Oberbürgermeister Silvio Witt lädt zur Bürgersprechstunde

Am Montag, 25. Mai, um 17 Uhr findet die nächste Bürgersprechstunde des Oberbürgermeisters im Studienraum des Stadtarchivs, Marktplatz 1 (Eingang Darrenstraße) statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, mit Oberbürgermeister Silvio Witt persönlich zu sprechen, Fragen an ihn zu richten und ihre Anliegen zu schildern.

Aufgrund der notwendigen Einhaltung der Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus sind Voranmeldungen notwendig. Die Platzkapazitäten sind begrenzt. Anmeldungen können unter Angabe des Vor- und Familiennamens, der Adresse und der Telefonnummer an die Bürgerbeauftragte der Stadt Neubrandenburg telefonisch unter 0395 555 2765 oder per Mail an sabine.renger@neubrandenburg.de gerichtet werden.

Eine Teilnahme kann nur nach ausdrücklicher Bestätigung der Anmeldung erfolgen.

Auf der Grundlage des § 8, Abs. 2 und 3 der Verordnung der Landesregierung MV gegen das neuartige Coronavirus (Anti-Corona-VO MV) erfasst die Stadt Neubrandenburg die anwesenden Personen in einer Anwesenheitsliste. Diese muss vier Wochen aufbewahrt werden und der zuständigen Gesundheitsbehörde im Sinne des § 2 Abs. 1 Infektionsschutzausführungsgesetz M-V auf Verlangen vollständig herausgegeben werden.

Sozialschutz-Paket bringt schnelle und unbürokratische Hilfe für Bürgerinnen und Bürger

Der Bundesrat hat am Freitag mit den Stimmen Mecklenburg-Vorpommerns das „Sozialschutz-Paket“ beschlossen. Mit verschiedenen Maßnahmen sollen die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für die Bürgerinnen und Bürger abgefedert werden.
„Mit dem Sozialschutz-Paket helfen wir denen, die von der Krise wirtschaftlich und sozial besonders betroffen sind, wie z.B. Menschen mit geringem Einkommen, Solo-Selbständige oder Kleinunternehmen“, verdeutlicht Sozialministerin Stefanie Drese. Viele Bürgerinnen und Bürger in Mecklenburg-Vorpommern würden von den Maßnahmen profitieren.

So wird der Zugang in die Grundsicherungssysteme vorübergehend erleichtert, damit Lebensunterhalt und Unterkunft gesichert sind. Hierfür wird die Vermögensprüfung ausgesetzt. Drese: „Der Staat zahlt die Grundsicherung und übernimmt dabei alle Miet- und Heizkosten für bis zu einem Jahr. Niemand muss dafür sein Erspartes antasten. Und niemand muss um seine Wohnung fürchten.“

Familien erhalten Unterstützung durch veränderte Regelungen beim Kinderzuschlag, dem sogenannten Notfall-KIZ. „Da sich bei vielen Familien das Einkommen aktuell durch Kurzarbeit, Arbeitslosengeld oder geringere Einnahmen reduziert, ist für den Anspruch auf Kinderzuschlag ausnahmsweise nur das Einkommen im letzten Monat vor der Antragstellung maßgeblich“, verdeutlicht Ministerin Drese. Das Vermögen bleibt bei der Prüfung völlig unberücksichtigt.

Der Kinderzuschlag ist eine zusätzliche finanzielle Unterstützung für erwerbstätige Eltern mit kleinen Einkommen, die genug für sich selbst verdienen, aber bei denen es nicht oder nur knapp reicht, um auch für den gesamten Bedarf der Familie aufzukommen. Für eine Paarfamilie mit zwei Kindern ist das ein Einkommen von circa 1.400 bis circa 2.400 Euro netto. Bei hohen Wohnkosten kommen auch höhere Werte in Betracht.

Der Notfall-KiZ kann ab dem 1. April 2020 bei den Familienkassen der Bundesagentur für Arbeit beantragt werden.
Das Sozialschutz-Paket umfasst auch Unterstützung für soziale Dienstleister und Fürsorgeeinrichtungen, die in ihrem Bestand gefährdet sind. Sie werden mit finanziellen Hilfen weiter gesichert. Im Gegenzug sollen die Empfänger im Rahmen eines Sicherstellungsauftrags der öffentlichen Hand in geeignetem und zumutbarem Umfang Arbeitskräfte, Räumlichkeiten und Sachmittel zur Verfügung stellen.