Versuchte schwere Brandstiftung

Am Mittwoch, 28.04.2021, kam es in Neubrandenburg im Bereich der Robert-Koch-Straße 4 zu einer versuchten schweren Brandstiftung an einem 5-stöckigen Wohnhaus.

Ein Bewohner des Hauses  bemerkte gegen 21:40 Uhr zirka 1 Meter hohe Flammen im Bereich des hinteren Einganges zum Gebäude. Daraufhin begab sich dieser geistesgegenwärtig mit einem Eimer Wasser zum Brandort und konnte das Feuer eigenständig löschen. Anschließend informierte er die Polizei über den Sachverhalt. Diese konnten vor Ort feststellen, dass ein unbekannter Täter versucht hatte, die Hausfassade mit Papier und Plastikresten in Brand zu setzen.

Durch den Brand entstand Sachschaden am Gebäude. Zur Höhe des Gesamtschadens können zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine konkreten Aussagen getroffen werden. Die weitere Bearbeitung des Sachverhaltes erfolgt durch die Kriminalpolizei des Kriminalkommissariats Neubrandenburg.

Die Polizei bittet im Rahmen der Ermittlungen um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen die im Bereich des Tatortes verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können, melden sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 5582 5224, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder in der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de.

Brand in einem Mehrfamilienhaus

In den Abendstunden am Freitag, 23.04.2021, kam es gegen 18:25 Uhr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Neubrandenburg. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde eine Wohnungseingangstür in der 4. Etage des im Reitbahnweg befindlichen Wohnhauses durch einen unbekannten Täter in Brand gesetzt.

Durch die umgehend eingesetzte Feuerwehr Neubrandenburg konnte das Feuer gelöscht werden, so dass eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindert wurde. An der Wohnungstür sowie in deren unmittelbaren Bereich entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.500 Euro.

Zum Zeitpunkt der Brandlegung befanden sich keine Personen in der betroffenen Wohnung, die weiterhin bewohnbar ist. Durch die Beamten des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg wurde eine Anzeige wegen Schwerer Brandstiftung aufgenommen. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat die Spurensuche am Tatort sowie die Ermittlungen übernommen. Personen wurden im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen nicht verletzt.

Versuchte Brandstiftung in der Demminer Straße

In der Nacht zu Dienstag, 20.04.2021, gegen 00:55 Uhr meldet eine Zeuge über Notruf der Polizei, dass in der Demminer Straße in Neubrandenburg ein Müllcontainer brennt. Dieser steht unmittelbar an einem Wohn- und Geschäftshaus.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bestätigte sich der Sachverhalt. Der Müllcontainer brannte in voller Ausdehnung und die Flammen hatten bereits auf die Fassade des Hauses übergegriffen. Diese wurde dabei erheblich beschädigt.

Durch die eingesetzten Kameraden der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg konnte das Feuer gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000,- EUR. Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen.

Zeugen, welche in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich im Polizeirevier Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 55825224, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Brände in der Ihlenfelder Vorstadt

Am frühen Montagmorgen ereigneten sich in der Ihlenfelder Vorstadt mehrere Brände, bei denen Feuerwehr und Polizei im Einsatz waren. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Gegen 04:30 Uhr am 08.03.2021 wurde die Polizei Neubrandenburg durch die Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte über zwei brennende Mülltonnen in der Rühlower Straße verständigt. Im Rahmen des umgehend ausgelösten Polizeieinsatzes stellten die Beamten darüber hinaus 6 weitere Mülltonnen im näheren Umfeld fest, die durch bislang unbekannte Täter entzündet und dadurch beschädigt wurden. Der entstandene Sachschaden wird auf 2000 EUR geschätzt. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg konnten die in Brand gesetzten Tonnen in der Rühlower und Cölpiner Straße rechtzeitig löschen. Eine Nahbereichsfahndung nach verantwortlichen Tätern blieb erfolglos.

Gegen 05:35 Uhr meldet die Rettungsleitstelle sodann einen weiteren Brand auf einem Privatgrundstück in der Ihlenfelder Straße. Beim Eintreffen der eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg stellte sich heraus, dass durch bislang unbekannte Täter zwei Raummeter gelagertes Holz in Brand gesetzt wurden. Das Feuer griff in der weiteren Folge auf eine angrenzende mobile Toilette und einen Wohnanhänger über. Die Dixi-Toilette ist durch das Feuer im unbrauchbaren Zustand, der Wohnanhänger wurde an der Außenseite beschädigt. Der Schaden beträgt ca. 2000 EUR.

Das Kriminalkommissariat Neubrandenburg ermittelt wegen der Brände und prüft im Zuge der Ermittlungen mögliche Zusammenhänge zu den in Brand gesetzten Mülltonnen in der vergangenen Woche. Es werden weiterhin Zeugen gesucht. Wer heute früh auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen an den Tatorten wahrgenommen hat oder andere sachdienliche Hinweise zu den Bränden geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395 5582 5224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Brand eines leerstehenden Gebäudes

Am Sonnabendnachmittag, 23.01.2021, kam es zu einem gemeinsamen Einsatz des Polizeihauptrevieres Neubrandenburgs und der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg. Um 16:27 Uhr wurde bekannt, dass ein leerstehendes Gebäude am Gerichtsberg in Flammen stand. Der Brand konnte durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg erfolgreich gelöscht werden. Eine Gefahr für Personen bestand zu keiner Zeit.

Aufgrund des ruinösen Charakters des Objektes und dem Fehlen eines Stromanschlusses kann ein technischer Defekt ausgeschlossen werden. Insofern besteht der Verdacht einer Brandstiftung, sodass eine entsprechende Strafanzeige aufgenommen wurde. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 4000,00 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall machen kann, wendet sich bitte an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 5582 0, die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.

Verdacht der schweren Brandstiftung

In der Silvesternacht kam es in der Erich-Zastrow-Straße 17 in Neubrandenburg gegen 19:30 Uhr zu einem gemeinsamen Einsatz des Polizeihauptreviers, der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Innenstadt der Stadt Neubrandenburg. Zuvor war über den Notruf eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich des Gebäudes gemeldet worden.

Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten die gemeldete Rauchentwicklung in einer derartigen Intensität bestätigen, die eine Evakuierung der Anwohner erforderlich machte. Bei der Brandbekämpfung konnte im Keller abgestelltes Mobiliar als Ursprung des Brandes ausgemacht werden. Das Feuer wurde durch die insgesamt 21 eingesetzten Kameraden der Feuerwehren gelöscht.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 40.000 EUR. Alle Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten jedoch im Anschluss an die Maßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Ermittlungen aufgrund des Verdachts der schweren Brandstiftung wurden aufgenommen. Hierbei kam unterstützend auch der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg zum Einsatz.

Unbekannte Täter legen zweimal Feuer im Lindetal-Center in der Oststadt

Am Donnerstagnachmittag, 10.12.2020, gegen 15:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr zu einem Feuer im Lindetal-Center in der Neubrandenburger Oststadt gerufen. Durch unbekannte Täter war in einem Behinderten-WC ein Papierstapel entzündet worden. Durch die eingesetzten Kameraden der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg konnte das Feuer gelöscht und ein Übergreifen auf das Gebäude verhindert werden. Der dabei entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.500,-EUR.

Polizei und Feuerwehr hatten den Einsatzort gerade verlassen, als sie erneut zu einem Feuer ins Lindetal-Center gerufen wurden. Dieses Mal hatten unbekannte Täter einen Papierspender im Damen-WC in Brand gesetzt. Auch dieses Mal gelang es den Kameraden der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg das Feuer zu löschen und ein Übergreifen auf das Gebäude des Einkaufcenters zu verhindern.

Auf Grund der sehr starken Rußentwicklung bei diesem Feuer war der Sachschaden in diesem Fall deutlicher Höher dieser beläuft sich auf ca. 10.000 EUR. Zeugen, die in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch im Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 5582 5224, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.