Brandursache zum Brand eines Schuppens in Tentzerow

Wie bereits berichtet wurde, kam es am 20.01.2020 gegen 23:15 Uhr zum Brand eines Schuppens in Tentzerow, bei dem zusätzlich ein benachbarter Carport mit einem darunter stehenden Pkw sowie zwei Scheiben des Nachbarhauses beschädigt wurden. Der Schaden wurde auf 20.000EUR geschätzt.

Am Dienstagnachmittag, dem 21.02.2020, kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Im Ergebnis dessen geht die Polizei von einem technischen Defekt in der Elektroanlage aus.

Ermittlungen nach Brand in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung eingestellt – jugendlicher Tatverdächtiger ermittelt

Wie bereits berichtet, ist es am 19.01.2020 gegen 21:40 Uhr zum Brand in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung in der Blumenstraße in Malchin gekommen, bei dem niemand verletzt wurde und ein Schaden von ca. 20.000 Euro entstanden ist.

Ein männlicher Bewohner der betroffenen Kinder- und Jugendeinrichtung hat sich inzwischen an eine Betreuerin gewandt und gestanden, den Brand verursacht zu haben. Die polizeilichen Ermittlungen sind damit abgeschlossen und der Vorgang wird zur weiteren Entscheidung an die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg übergeben.

Brand eines Schuppens in Tentzerow

Am Montag, 20.01.2020, gegen 23:15 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über Notruf der Brand eines Schuppens in der Ortschaft Tentzerow gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bestätigte sich der Sachverhalt.

Ein 10 x 5 Meter großer, massiv gebauter und mit einem Wellblechdach versehener Schuppen brannte in voller Ausdehnung. Durch das Feuer war bereits ein benachbarter Carport, der darunter stehende PKW und 2 Scheiben des Nachbarhauses beschädigt worden.

Personen wurden durch das Feuer keine verletzt. Durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Sternfeld, Utzedel, Demmin und Teusin konnte das Feuer gelöscht werden. Diese waren mit insgesamt 42 Kameraden im Einsatz. Zur Ursache des Brandes können zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft den Einsatz eines Brandursachenermittlers. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 20.000 EUR geschätzt.

Brand in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung in Malchin

Am Sonntagabend (19.01.2020) gegen 21:40 Uhr wurde der Polizei ein Brand in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung in der Blumenstraße in Malchin gemeldet. Vor Ort wurde durch die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Malchin starke Rauchentwicklung im Kellergeschoss des Gebäudes festgestellt.

Die Bewohner, sechs Kinder und Jugendliche sowie eine Betreuerin, hatten bei Eintreffen der Einsatzkräfte die Einrichtung bereits selbstständig und unverletzt verlassen. Durch die Freiwillige Feuerwehr Malchin konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden, sodass eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden konnte. Allerdings wurde bei dem Brand eine Versorgungsleitung des Heizungssystems beschädigt, infolgedessen das Gebäude nicht mehr bewohnbar war.

Die Bewohner der Einrichtung mussten daher in umliegenden Einrichtungen untergebracht werden. Die entstandene Sachschadenshöhe ist derzeit nicht bestimmbar. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Malchin mit fünf Einsatzfahrzeugen und 25 Kameraden waren ein Rettungswagen, ein Notarztwagen sowie zwei Funkstreifenwagen des Polizeireviers Malchin im Einsatz.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss von Brandstiftung ausgegangen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Brand einer Holzverarbeitungsmaschine auf einem Betriebsgelände in Möllenhagen mit hohen Sachschaden

In den Nachmittagstunden des 15.01.2020 geriet aus bisher noch unbekannter Ursache ein sogenannter Holzbrecher und umliegende Holzschnitzel auf dem Betriebsgelände der Firma Remondis in Brand.

Die eingesetzten Freiwilligen Feuerwehren aus Möllenhagen, Kraase und Lehsten gelang es mit insgesamt 38 Kameraden und fünf Löschfahrzeugen eine weitere Ausbreitung des den Brandes zu verhindern.

Die Brandursachenermittlung hat der Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Neubrandenburg und ein Brandursachenermittler übernommen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Gesamtschaden auf ca. 180.000 EUR.

Brand einer Scheune in Krien

Mittwochabend (08. Januar 2020, gegen 22:45 Uhr) wurde der Polizei ein Brand einer Scheune, in der 400 Heuballen gelagert wurden, gemeldet. Die Löscharbeiten dauerten bis Donnerstagmorgen an.

Es entstand ein Schaden von etwa 25.000 Euro.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung aufgenommen. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Anklam unter 03971 251-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses in Neustrelitz

Am Dienstag, 07.01.2020, wurde der Einsatzleitstelle des PP Neubrandenburg gegen 23:30 Uhr durch eine Anwohnerin ein Brand in der Dr.-Schwentner-Straße in Neustrelitz gemeldet. Dabei konnte die Anruferin zunächst nicht benennen, was genau brennt.

Durch die mittlerweile eingetroffenen Polizeibeamten des Polizeirevieres Neustrelitz wurde eine starke Rauchentwicklung aus dem Kelleraufgang wahrgenommen. Durch den zügigen Einsatz von 23 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Neustrelitz und Alt-Strelitz konnte der Brandherd in den Kellerräumen lokalisiert, das Feuer schnell gelöscht und damit eine Ausdehnung auf weitere Räume des Mehrfamilienhauses verhindert werden. Durch die Kameraden der Feuerwehr erfolgte vorsorglich die Evakuierung aller verbliebenen Hausbewohner. Fünf an der Zahl. Dabei mussten zwei Personen mittels Drehleiter aus der Wohnung geholt werden, da der Hausflur aufgrund der Rauchentwicklung nicht mehr begehbar war.

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Zuvor wurden alle Hausbewohner durch den Rettungsdienst untersucht. Lediglich die Hinweisgeberin musste mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das Neustrelitzer Krankenhaus gebracht werden, konnte dieses nach der Untersuchung jedoch selbständig wieder verlassen. Der bei dem Feuer entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000,-EUR. Da Brandstiftung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeugen welche in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich im Polizeirevier Neustrelitz unter der Telefonnummer 03981-258224, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über das Internet unter www.polizei.mvnet.de zu melden.