Zwei Schwerverletzte nach Brand in Ihlenfeld

Am Montagabend, 18.01.2021, gegen 19:11 Uhr teilte eine aufmerksame Zeugin der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg den Brand einer Werkstatt in einer Garage auf einem Privatgrundstück in Ihlenfeld mit.

Nach ersten Erkenntnissen bemerkte das geschädigte Ehepaar im Innenraum der Garage einen Brand. Der 81-jährige Deutsche versuchte zunächst selbst den Brand zu löschen, während die 73-jährige deutsche Ehefrau den Notruf wählte. Nach Absetzen des Notrufes unterstützte diese ihren Mann bei der Brandbekämpfung. Beide zogen sich beim Löschversuch vermutlich eine Rauchvergiftung zu und wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in das Klinikum nach Neubrandenburg gebracht.

Die 15 Kameraden der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg konnten gemeinsam mit den 34 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Neuenkirchen/Ihlenfeld, Sponholz und Neverin das Feuer zügig unter Kontrolle bringen, so dass weiterer Schaden unterbunden wurde.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Brandursache zu klären. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf ca. 7.500,- EUR geschätzt.

Abriss der Brandruine am Bahnhof verzögert sich

Nachdem Anfang September 2020 ein Imbiss am Bahnhof komplett abgebrannt ist, hat sich die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg dafür eingesetzt, dass die Brandruine so schnell wie möglich abgerissen werden kann. Der Mietvertrag mit dem Kioskbetreiber sollte bereits im Oktober gekündigt werden, doch die Kündigung und der damit mögliche Abriss verzögern sich nun aus rechtlichen Gründen.

Ungeklärte Eigentumsfragen verhindern, dass ein eigenmächtiger Abriss der Brandruine seitens der Stadt Neubrandenburg erfolgen kann. Der Grundstücksmietvertrag besteht aus diesem Grund bis zum heutigen Tag fort und muss durch fristlose Kündigung und hilfsweise fristgerechte Kündigung beendet werden. Dies wird noch in diesem Monat geschehen.

Die Stadt setzt sich derzeit mit dem Anwalt der Imbissbetreiberin auseinander und schließt nicht aus, eine Beräumung auf gerichtlichem Weg durchzusetzen. Da dieser Vorgang kostenintensiv und langwierig sein wird, bemüht sich die Verwaltung um eine einvernehmliche Lösung mit der Imbissbetreiberin bzw. deren Anwalt in der Hoffnung, dass die Brandruine so schnell wie möglich verschwindet.

Bedienstete löschen Brand in Haftraum der JVA Neustrelitz – keine Verletzten

Donnerstag, am 3. Dezember 2020, ist in der JVA Neustrelitz ein Brand in einem Haftraum bemerkt und umgehend von den Bediensteten gelöscht worden.

Der betreffende 20-jährige Untersuchungsgefangene wurde in einen anderen Haftraum gebracht. Er ist unverletzt, wurde aber vorsorglich von einem Arzt untersucht. Auch die Bediensteten blieben unverletzt.

Wegen ihres schnellen Eingreifens hält sich der Schaden in Grenzen. Warum im Haftraum Feuer ausbrach, ist noch unklar. Es ist Strafanzeige gestellt worden.

Brand eines Schuppens in Malchin

Am 23.11.2020 gegen 09:30 Uhr wurde der Brand einer Gartenlaube in der Peenestraße in Malchin gemeldet. Als die Beamten des Polizeireviers Malchin vor Ort eintrafen, brannte ein Schuppen lichterloh. Die Freiwillige Feuerwehr Malchin war mit 15 Kameraden vor Ort.

Gegen 11 Uhr waren die Löschmaßnahmen beendet. Der ca. 6m x 10m große Schuppen wurde durch den Brand vollständig zerstört. Zwei angrenzenden Schuppen wurden ebenfalls beschädigt. Der Schaden wird auf ca. 4.000 Euro geschätzt.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Ermittlung der Brandursache und Spurensicherung im Einsatz. Derzeit gibt es keine Hinweise auf Brandstiftung oder Selbstentzündung. Nach jetzigem Kenntnisstand wird von einem technischen Defekt ausgegangen. Die Ermittlungen werden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Malchin aufgenommen.

Neues zum Brand in einem Einfamilienhaus in Dargun

Wie bereits berichtet, kam es am 21.11.2020 gegen 23:45 Uhr zu einem Brand eines Einfamilienhauses in Dargun. Nach den ersten Ermittlungen konnte keine abschließende Angabe zur Brandursache getätigt werden, so dass die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg den Einsatz eines Brandursachenermittlers angeordnet hat.

Im Ergebnis der Untersuchung des Brandursachenermittlers am Vormittag des 23.11.2020 kann gesagt werden, dass der Brand durch einen technischen Defekt verursacht wurde und Fremdeinwirkung in Sinne einer Brandstiftung ausgeschlossen werden kann.

Brand in einem Einfamilienhaus in Dargun

Am späten Samstagabend, 21.11.2020, gegen 23:45 Uhr wurde der Polizei der Brand eines Einfamilienhauses in der Straße „Ausbau“ in Dargun gemeldet.

Aus bisher unbekannter Ursache brannte es im Innern des Einfamilienhauses. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen im Haus. Durch die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Dargun, Zarnekow, Demmin, Stubbendorf und Brudesdorf konnte das Feuer gelöscht werden. Diese befanden sich mit 47 Kameraden und 15 Löschfahrzeugen im Einsatz.

Der bei dem Feuer entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 30.000,-EUR. Da die Brandursache zum gegenwärtigen Zeitpunkt unbekannt ist hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen.

Brand der BAZ-Halle – Brandursachenermittler war im Einsatz

Wie bereits berichtet wurde ist es in der Nacht vom 11.11.2020 zum 12.11.2020 zum Brand der ehemaligen BAZ-Halle in Neubrandenburg gekommen. Nach den ersten Ermittlungen konnte keine abschließende Angabe zur Brandursache getätigt werden, so dass die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg den Einsatz eines Brandursachenermittlers angeordnet hat.

Am Vormittag des 14.11.2020 hat der Brandursachenermittler zusammen mit dem Eigentümer den Brandort untersucht. Im Ergebnis dessen kann gesagt werden, dass eine Selbstentzündung sowie ein technischer Defekt ausgeschlossen werden können. Es wird derzeit von Brandstiftung ausgegangen, wobei weitere Untersuchungen durch den Brandursachenermittler erforderlich sind. Die Ermittlungen werden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg weiter geführt.