Förderung der Schulinfrastruktur – sechs Vorhaben erhalten MV-weit Unterstützung

Die Vorhaben für das Programm „Zuwendungen zur Verbesserung der Schulinfrastruktur“ stehen fest. Über das Schulbaupaket steht ein zusätzlicher Fördertopf von 40 Millionen Euro zur Verfügung. Schulen, die im Rahmen der bislang verfügbaren Programme nicht oder nicht hinreichend unterstützt werden können, erhalten so zusätzliche Mittel. Dabei geht es vor allem um Vorhaben wie umfangreiche Sanierungen oder die Neuerrichtung von Schulbauten im ländlichen Raum.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert Schulträger außerhalb der Mittel- und Oberzentren zur Verbesserung der Schulinfrastruktur im Bereich der öffentlichen allgemein bildenden Schulen des Landes. Die landeseigenen Mittel werden zur Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse zur Deckung der Gesamtausgaben im Wege der Anteilfinanzierung für Vorhaben eingesetzt, die im Rahmen der bislang verfügbaren Förderprogramme nicht oder nicht hinreichend unterstützt werden können. Der Fördersatz richtet sich nach der Leistungsfähigkeit des Schulträgers und die maximale Förderhöhe beträgt fünf Millionen Euro.

Für die Projektaufrufe 2020 und 2021 stand jeweils ein Bewilligungsvolumen in Höhe von 20 Millionen Euro zur Verfügung. Von insgesamt 23 eingereichten Vorhaben wurden in diesem Jahr sechs Projekte ausgewählt. Im vergangenen Jahr erhielten fünf Schulen eine Unterstützung. Ausgewählt wurde im vergangenen Jahr beispielsweise die Teilerweiterung und Sanierung der Regionalen Schule Domsühl, der Ersatzneubau an der Europaschule in Rövershagen sowie der Erweiterungsneubau an der Regionalen Schule in Neukloster.

Einige geplante Vorhaben im Überblick aus dem zweiten Projektaufruf dieses Jahres Stadt Malchin: Umbau und Sanierung der Regionalen Schule „Siegfried Marcus“ zur Schule mit spezifischer Kompetenz

Die Regionale Schule „Siegfried Marcus“ in Malchin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) wird Inklusionsschule – Schule mit spezifischer Kompetenz. Die Schule wird besondere Angebote in den Förderschwerpunkten Sehen, Hören sowie körperlich-motorische Entwicklung vorhalten. Aus diesem Grund müssen entsprechende Rückzugsbereiche (Ruheräume, Hausaufgabenräume) und notwendige Bewegungsflächen hergerichtet werden. Dies soll durch den Umbau und die Sanierung des viergeschossigen Schulgebäudes sowie des eingeschossigen Nebengebäudes ermöglicht werden. Zusätzliche Räume im Nebengebäude (Musikraum, Mehrzweckraum) entstehen durch den Auszug der Stadtbibliothek. Baubeginn soll im Sommer 2021 sein. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf knapp acht Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus dem Programm „Schulbaupaket“ voraussichtlich mit rund fünf Millionen Euro.

Gemeinde Blankensee: Grundhafte Sanierung des Sportplatzes der Regionalen Schule mit Grundschule „Am Kirschgarten“ in Blankensee

Vorgesehen ist in der Gemeinde Blankensee (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) der Neubau einer Sportplatzanlage an Stelle des Bestandssportplatzes. Vorgesehen ist unter anderem eine 400 Meter lange Rundlaufbahn, ein Beachvolleyballfeld und ein Naturrasenfeld mit regelkonformen Maßen für Fußball. Der Baubeginn ist für März 2022 geplant. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus dem Programm „Schulbaupaket“ voraussichtlich mit knapp 592.000 Euro.

Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Traktor

Am Dienstag, 08.12.2020, gegen 08:10 Uhr ereignete sich auf der L 34 zwischen Blankensee und Watzkendorf ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Traktor.

Die 70-jährige deutsche Fahrzeugführerin eines PKW befuhr die Landstraße von Blankensee in Richtung Watzkendorf. Dort kam ihr ein 33-jähriger deutscher Fahrzeugführer eines Traktors mit zwei Anhängern entgegen. Nach derzeitigen Erkenntnissen missachtete die Fahrerin des PKW beim Vorbeifahren das Rechtsfahrgebot und stieß in der Folge mit dem Traktor zusammen. Dadurch geriet der Pkw ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab, streifte eine Böschung und überschlug sich in der weiteren Folge. Der PKW kam schließlich auf der Fahrbahn in Richtung Watzkendorf zum Stehen.

Die Fahrzeugführerin wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Kräfte der Feuerwehr Blankensee aus dem Fahrzeug befreit werden. Sie wurde bei dem Unfall schwerverletzt und durch Rettungskräfte ins Krankenhaus Neubrandenburg verbracht. Der 33-jährige deutsche Traktorfahrer kam leichtverletzt (aufgrund eines Schocks) ins Krankenhaus Neustrelitz.

Während der Unfallaufnahme und zur Bergung des Pkw wurde die L 34 bis 09:15 Uhr voll- und eine weitere Stunde halbseitig gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf 8000 EUR geschätzt.

Aktuelle Warnung vor Betrügern – ein Betrug geglückt – Rentnerehepaar verliert mehr als 20.000 Euro

Am Mittwoch, 28.10.2020, kam es in Blankensee zu einem geglückten Betrug zum Nachteil älterer Menschen, bei dem ein Rentnerehepaar über mehr als 20.000 Euro ihres Vermögen gebracht wurden.

Das geschädigte deutsche Rentnerehepaar ist über 80 Jahre alt. Die Ehefrau hat am 28.10.2020 gegen 09:30 Uhr einen Anruf einer vermeintlichen Staatsanwältin aus Görlitz erhalten. Diese gab an, dass die Tochter einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte, bei dem eine Radfahrerin tödlich verunglückt sei. Zudem soll der Schwiegersohn auf dem Beifahrersitz gesessen haben und bei dem Unfall ebenfalls verletzt worden sein. Zusätzlicher psychischer Druck wurde auf die Geschädigte aufgebaut, da im Hintergrund wiederholt eine weibliche weinerliche Stimme die Worte rief: „Mutti, hilf mir“.

Von der Geschädigten wurden 150.000 Euro als Kaution gefordert. Da die Rentnerin diese Summe nicht aufbringen konnte, erklärte sie, dass sie 20.000 Euro in bar, kleine Goldbarren und diverse Schmuckstücke in Gold besitzt. Sie kontaktierte ihren Ehemann, der ebenfalls durch die vermeintliche Staatsanwältin über den Verkehrsunfall der Tochter in Kenntnis gesetzt wurde.

Der Ehemann organisierte anschließend telefonisch über die Hausbank einen Dispokredit in Höhe von 20.000 Euro. Er schenkte dem Hinweis des Bankangestellten auf einen möglichen Betrugsversuch dabei keine Bedeutung. Der Geschädigte holte in der Folge den eingerichteten Dispokredit vom Bankautomaten in Blankensee ab und begab sich gegen 16:20 Uhr zur vereinbarten Übergabe in die Lessingstraße nach Neustrelitz. Dort übergab der Geschädigte einer unbekannten männlichen Person 20.000 Euro in bar, mehrere Goldbarren im Gesamtwert von ca. 500 Euro sowie diversen Familienschmuck.

Den unbekannten Mann beschreibt der Geschädigte wie folgt: klein, ca. 50 Jahre alt. Er trug einen schwarzen Anorak mit weißem Aufdruck, eine helle Mütze, einem weißen Mundschutz und eine schwarze Umhängetasche. Der Tatverdächtige verließ den Übergabeort anschließend fußläufig in Richtung Kiefernheide.

Der Geschädigte begab sich anschließend zurück zur Wohnanschrift, hegte Zweifel und verständigte von dort die Polizei. Die Beamten haben eine Strafanzeige aufgenommen. Die Ermittlungen wurden in der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg aufgenommen. Zeugen, die die Geldübergabe am Mittwoch, den 28.10.2020 gegen 16:20-16:30 Uhr beobachtet haben oder Angaben zum Tatverdächtigen oder einem möglichen Fluchtfahrzeug geben können, melden sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 2224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Auch heute Vormittag sind die Telefonbetrüger wieder aktiv. Im Raum Neubrandenburg rufen die Betrüger derzeit insbesondere ältere Menschen an und hinterfragen das Vermögen potentieller Geschädigter, stellen sich als angeblicher Polizist vor oder, wie auch in dem hier beschriebenen Fall, geben an, dass ein naher Angehöriger einen schweren Verkehrsunfall gehabt hat mit Folgen, für welche Bargeld benötigt wird.

Die Polizei warnt, keiner fremden Person Geld zu übergeben. Bitte nehmen Sie selbstständig Kontakt zu ihren Angehörigen auf und besprechen das Anliegen mit diesen. Bei verdächtigen Anrufen, kontaktieren Sie bitte die 110.

Wochenendbilanz: 15 alkoholisierte Fahrzeugführer/innen festgestellt

Am vergangenen Wochenende haben die Beamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg insgesamt 15 Fahrzeugführer/innen kontrolliert, die unter Einfluss von Alkohol ihr Fahrzeug geführt haben. Dabei haben zehn Fahrzeugführer/innen eine Straftat „Trunkenheit im Straßenverkehr“ begangen, da sie mit ihrem Kraftfahrzeug (PKW) mit mehr als 1,1 Promille oder mit ihrem Fahrrad mit mehr als 1,6 Promille gefahren sind. In diesen Fällen wurde den Fahrzeugführer/inne/n eine Blutprobe entnommen sowie bei den PKW-Fahrer/inne/n zusätzlich der Führerschein sichergestellt.

Am 23.10.2020 um 07:50 Uhr ist Beamten der Kriminalkommissariatsaußenstelle Neustrelitz ein Fahrzeug im Stadtgebiet von Neustrelitz aufgefallen. Der Fahrzeugführer fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit sowie gefährlich durch Kurvenbereiche, so dass das Fahrzeug in der Bruchstraße angehalten und durch Beamte des Polizeihauptreviers Neustrelitz kontrolliert wurde. Der Atemalkoholtest bei dem 40-jährigen Fahrzeugführer hat einen Wert von 1,04 Promille ergeben. Auch wenn dieser Wert unter der Grenze zur Straftat von 1,1 Promille liegt, haben die Beamten in diesem Fall eine Strafanzeige aufgenommen, da auf Grund der unsicheren und auffälligen Fahrweise von einer Fahruntüchtigkeit auf Grund des Alkoholgenusses auszugehen ist.

Am 23.10.2020 gegen 18:30 Uhr teilte ein aufmerksamer Zeuge mit, dass im Weidenweg in Neustrelitz ein Fahrzeug mit defekter Beleuchtung und ohne amtliche Kennzeichen fährt. Die Neustrelitzer Beamten konnten das Fahrzeug stoppen und kontrollieren. Der 34-jährige Fahrzeugführer pustete 1,70 Promille. Zudem ist er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und das Fahrzeug war nicht zugelassen. Neben der Trunkenheit im Straßenverkehr hat er sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz strafbar gemacht.

Am 23.10.2020 gegen 23:40 Uhr kontrollierten die Neubrandenburger Beamten in der Neustrelitzer Straße zwei alkoholisierte Fahrradfahrer. Ein 48-jähriger Radfahrer pustete 1,77 Promille und ein 45-jähriger Radfahrer pustete 2,79 Promille.

Am 24.10.2020 gegen 01:40 Uhr kontrollierten die Neustrelitzer Polizeibeamten in der Kirschenallee einen 25-jährigen Fahrzeugführer mit 1,98 Promille.

Ebenfalls 1,98 Promille pustete ein 17-jähriger Fahrzeugführer einer nicht zugelassenen Vollcrossmaschine, der am 24.10.2020 gegen 16:00 Uhr in Blankensee kontrolliert wurde. Der 17-Jährige muss sich wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr sowie wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

Am 24.10.2020 gegen 23:50 Uhr wurde der 19-jährige Fahrradfahrer in der Bahnhofstraße in Waren angehalten und kontrolliert. Sein Atemalkoholwert betrug 1,67 Promille.

Am 25.10.2020 gegen 03:30 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg gemeldet, dass ein Fahrzeugführer mit seinem PKW zunächst ganz wild auf einem Acker und im Anschluss gegen einen Weidezaun in Beggerow gefahren ist. Die Beamten konnten den 22-jährigen Fahrzeugführer kontrollierten und stellten einen Atemalkoholwert von 1,59 Promille fest.

Am 25.10.2020 gegen 18:40 Uhr kontrollierten die Beamten in der Ringstraße in Röbel einen 71-jährigen Fahrzeugführer, der bei der anschließenden Kontrolle 1,31 Promille pustete.

Am 25.10.2020 gegen 23:25 Uhr kontrollierten die Neustrelitzer Polizeibeamten in der Strelitzer Straße in Neustrelitz den 40-jährigen Fahrradfahrer mit 1,79 Promille. Den 40-Jährigen haben die Beamten bereits am 23.10.2020 um 07:50 Uhr alkoholisiert mit einem PKW kontrolliert, wobei in der Folge der Führerschein sichergestellt wurde..

In drei weiteren Fällen haben die Beamten alkoholisierte Fahrzeugführer/innen angehalten und kontrolliert, die eine Ordnungswidrigkeit wegen des Verstoßes gegen die 0,5 Promille-Grenze oder gegen das Alkoholverbot für Fahranfänger/innen verstoßen haben.

Am 24.10.2020 gegen 07:00 Uhr kontrollierten die Malchiner Polizeibeamten in der Poststraße einen 33-jährigen Fahrzeugführer mit 0,6 Promille.

Am 23.10.2020 gegen 22:20 Uhr kontrollierten die Warener Beamten in Möllenhagen eine 15-Jährige E-Scooter-Fahrerin mit 0,46 Promille. Der E-Scooter war nicht zugelassen.

Am 24.10.2020 gegen 23:50 Uhr kontrollierten die Beamten in der Malchiner Straße in Stavenhagen ein Fahrzeug. Der 18-jährige Fahranfänger pustete 0,12 Promille.

Bei allen genannten Fahrzeugführer*innen handelt es sich um deutsche Staatsangehörig*innen.

Vom Freizeitzentrum bis zur Kaserne – Sieben Immobilien aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte versteigert

37 Immobilien haben bei der Sommer-Auktion der Norddeutsche Grundstücksauktionen AG (NDGA) am 6. Juni 2020 den Eigentümer gewechselt. Der Auktionserlös lag insgesamt bei 2,1 Millionen Euro.

Ein ehemaliges Jugend- und Freizeitzentrum wurde aus Blankensee zur Auktion eingeliefert. Die Auktion begann bei 29.000 Euro und endete bei 42.000 Euro.

In Stavenhagen stand eine große Konversionsfläche inkl. Auflagen in Millionenhöhe zum Verkauf. Der Käufer, der beabsichtigt, vor Ort eine Vielzahl von Jobs zu schaffen, erhielt den Zuschlag für 19.000 Euro.

Weiterhin wurden mehrere Grundstücke in Rostock veräußert.

Motorradunfall mit einer schwer verletzten Person auf der L34

Am Sonntag, 05.04.2020, gegen 15:00 Uhr wurde der Polizei ein Verkehrsunfall auf der Landstraße 34 in der Gemeinde Blankensee gemeldet.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhren der 34-jährige Fahrer einer Suzuki und die 33-jährige Fahrerin einer Kawasaki aus Richtung Neuhof kommend in Richtung Wanzka. Auf Grund von Unachtsamkeit fuhr die 33-jährige Motorradfahrerin dem vor ihr fahrenden 34-jährigen Motorradfahrer hinten auf.

In Folge des Aufpralls stürzte die Motorradfahrerin und verletzte sich schwer. Die alarmierten Rettungskräfte rückten mit einem Rettungshubschrauber am Unfallort an.

Die verletzte Fahrzeugführerin wurde nach der Erstversorgung durch einen RTW ins DRK-Krankenhaus Neustrelitz gebracht. An beiden Motorrädern entstand ein Sachschaden von 1.600 Euro. Die L34 würde zeitweise halbseitig gesperrt.

Einbruch in einem Pflasterbetrieb in Blankensee

Im Zeitraum vom 07.03.2020, 19:00 Uhr, bis 08.03.2020, 9:30 Uhr, kam es in einem Pflasterbetrieb auf dem Gewerbegebiet Am Bahnhof in Blankensee zu einem Einbruchdiebstahl. Der oder die unbekannten Täter hebelten das Haupttor zum Lager der Firma auf und begaben sich von dort zu einem weiteren Raum. Von diesem hebelten sie ebenfalls die Tür auf und entwendeten augenscheinlich gezielt mehrere Pakete hochwertiger Trennscheiben im Wert von ca. 12.000 EUR.

Derzeit gibt es noch keine Hinweise auf den oder die Täter, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen
Personen und Fahrzeugen oder Fahrzeugbewegungen, zum genannten Sachverhalt machen können, werden gebeten sich mit der Polizei Neustrelitz Tel.
03981 258224, jeder anderen Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de in Verbindung zu setzen.