Backhaus ruft auf: Versuch es doch mal mit Umweltbildung

Der Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Back­haus ruft alle Kinder und Jugendlichen herzlich dazu auf, sich verstärkt mit Umweltthemen zu beschäftigen. Sein Ministerium hat dazu in Zusammenarbeit mit nach­geordneten Behörden und vielen Partnern der Umweltbildung eine Vielzahl von digitalen Informations- und Arbeits­materialien zusammen­gestellt, mit denen sich Kinder selbstständig am PC oder von den Eltern ausgedruckt beschäftigen können.

„Das ersetzt zwar nicht das Erlebnis vor Ort, kann aber Lust machen, die ein oder andere Ein­richtung der Umweltbildung zu besuchen – sobald das wieder möglich ist“, sagt Backhaus.

Die Materialien sind über unten genannte Kurz-URL www.lm.regierung-mv.de/kinderbeschaeftigung aber auch auf der Sonderseite Fragen zu Corona? zu erreichen. Sie sind außerdem auf der Themenseite zur Umweltbildung zu finden. Dort wird das Angebot auch langfristig abrufbar bleiben. Das Material soll die Lehr- und Lernpakete ergänzen, mit denen die Schüler von ihren Lehrern versorgt wurden. Die Liste wird ständig erweitert.

Gesundheitsforum DBK: Glaukom – Grüner Star: Unbemerkt erblinden?

Er kommt schleichend und oft über Jahre unbemerkt: Wenn Patienten beispielsweise feststellen, dass sie schlechter einparken können oder häufig irgendwo anstoßen, weil sie an den Rändern des Gesichtsfeldes nichts mehr sehen können, ist der Grüne Star, wie die Augenerkrankung Glaukom auch genannt wird, oftmals schon weit fortgeschritten. Es droht Erblindung.

Zu hoher Augeninnendruck oder eine schlechte Durchblutung des Sehnervs können zu dieser Schädigung der Nervenfasern führen. Heilen kann man das Glaukom nicht. „Deshalb ist die Früherkennung wichtig. Man kann es in den Griff bekommen und verhindern, dass die Krankheit weiter fortschreitet“, sagt Dr. med. Christian Karl Brinkmann, Chefarzt der Augenklinik.

Welche Möglichkeiten es dafür gibt, welche Risikofaktoren man kennen sollte und was den Sehnerv vital erhält, darüber spricht der Chefarzt beim Gesundheitsforum DBK am 17. Februar 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik).

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Gesundheitsforum DBK: Glaukom – Grüner Star: Unbemerkt erblinden?

Er kommt schleichend und oft über Jahre unbemerkt: Wenn Patienten beispielsweise feststellen, dass sie schlechter einparken können oder häufig irgendwo anstoßen, weil sie an den Rändern des Gesichtsfeldes nichts mehr sehen können, ist der Grüne Star, wie die Augenerkrankung Glaukom auch genannt wird, oftmals schon weit fortgeschritten. Es droht Erblindung.

Zu hoher Augeninnendruck oder eine schlechte Durchblutung des Sehnervs können zu dieser Schädigung der Nervenfasern führen. Heilen kann man das Glaukom nicht. „Deshalb ist die Früherkennung wichtig. Man kann es in den Griff bekommen und verhindern, dass die Krankheit weiter fortschreitet“, sagt Dr. med. Christian Karl Brinkmann, Chefarzt der Augenklinik.

Welche Möglichkeiten es dafür gibt, welche Risikofaktoren man kennen sollte und was den Sehnerv vital erhält, darüber spricht der Chefarzt beim Gesundheitsforum DBK am 17. Februar 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik).

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Führung: Die Stasi in Neubrandenburg

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Neubrandenburger Stasi-Unterlagen-Archivs führen Interessierte wieder durch die Kartei- und Magazinräume. Dabei erläutern sie, wie die DDR-Geheimpolizei die riesigen Mengen gesammelter Informationen organisierte und für ihre Zwecke nutzte. Ein weiteres Thema ist, wie die Hinterlassenschaften heute zur persönlichen und gesellschaftlichen Aufarbeitung erschlossen und genutzt werden können.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Unterwegs im Archiv“. Der Eintritt ist frei.

Der nächste Termin ist am 08. Januar 2020, 17:00 Uhr in der BStU-Außenstelle Neubrandenburg, Neustrelitzer Straße 120, 17033 Neubrandenburg.

„Mit Medien Regionalgeschichte entdecken“ – Fachtag für aktive Medienbildung im Kontext historischen Lernens fand Zustimmung

Aktive Medienbildung und die Erforschung von regionaler Geschichte waren das Motto des Fachtages „Medien zum Anfassen – Erinnerung gestalten. In der Hochschule Neubrandenburg fanden sich interessierte PädagogInnen der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit sowie Interessierte ein, um mehr über den Einsatz von Medien im Kontext von historischem Lernen zu erfahren. Die Erstellung eigener medialer Produkte ist ein großer Anreiz – gerade für junge Menschen – sich auf regionale Spurensuche zu begeben, Orte vor der Haustür zu entdecken und mit Menschen ins Gespräch zu treten. Das Erfahrene wird dabei kreativ über Medien verarbeitet. Dr. Constanze Jaiser vom Projekt zeitlupe | Stadt.Geschichte & Erinnerung vertiefte dieses Thema in Ihrem Vortrag und stellte das große Potential heraus, welches die innovative Verknüpfung von Inhalten und kreativen Arbeitsformen bringt.

Damit die Einbindung von Medien gelingt, braucht es Pädagoginnen und Pädagogen, die mit den unterschiedlichen Medienformaten vertraut sind und in die Arbeit mit ihnen einführen können. Bei dem Medienfachtag mit historischem Schwerpunkt hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit sich in fünf Workshops ausprobieren. Als DozentInnen standen MedienpädagogInnen des Kunsthauses Neustrelitz, der Kunstschule Neubrandenburg, der Medienwerkstatt des Latücht – Film und Medien e. V., des Medientreckers der Medienanstalt M-V und der RAAbatz Medienwerkstatt Mecklenburgische Seenplatte bereit. Die thematische Bandbreit der Workshops reichte vom Führen von ZeitzeugInneninterviews, dem Erstellen von Filmen mit dem Tablet oder Audiobeiträgen über Animation bis hin zu Dokumentarischem Theater. Die TeilnehmerInnen probierten sich aus und erfuhren viel Neues.

Die entstandenen medialen Ergebnisse wurden im letzten Teil der Veranstaltung den anderen Teilnehmenden präsentiert. Für alle Anwesenden war die Vielfalt der Ergebnisse überraschend, vor allem in Hinblick auf die kurze Zeit und den geringen technischen Aufwand. Die Teilnehmenden äußerten sich durchweg positiv, sie entwickelten Ideen für eigene medienpädagogische Projekte und fühlten sich insbesondere ermutigt, selbst „Medien anzufassen“, theaterpädagogisch zu agieren oder Zeitzeugeninterviews pädagogisch zu begleiten. Viele äußerten den Wunsch nach weiteren Veranstaltungen dieser Art.

Der Fachtag ist eine Veranstaltung der RAA M-V e. V. Die Idee für diese Veranstaltung entstand im Rahmen des Projektes zeitlupe | Stadt.Geschichte & Erinnerung in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk AG Medien Mecklenburgische Seenplatte und der Hochschule Neubrandenburg.
Mitglieder des Netzwerkes AG Medien sind: RAAbatz Medienwerkstatt Mecklenburgische Seenplatte (RAA MV), Latücht – Film und Medien e. V., NB-Radiotreff 88,0, Medienwerkstatt im Kunsthaus Neustrelitz e. V., Jugendkunstschule Junge Künste Neubrandenburg e. V. sowie der Regionalbeauftragte für Medienbildung Neubrandenburg. Seit zwei Jahren organisiert das Netzwerk jährlich einen Fachtag zur aktiven Medienbildung und fördert somit die Weiterbildung von Fachkräften der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit zu Themenfeldern der Medienpädagogik.

Gefördert wurde die Veranstaltung von der Freudenbergstiftung

Hilfestellung in Sachen Fördermöglichkeiten für Kulturschaffende

In allen Landkreisen und kreisfreien Städten Mecklenburg-Vorpommerns werden im Spätsommer 2019 wieder kostenfreie Sprechtage angeboten, um über Fördermöglichkeiten im Kulturbereich zu informieren und Fragen zur Antragstellung und Zuwendungsverfahren zu beantworten.

Neben der konkreten Beratung zur Kulturförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, kann das Servicecenter Kultur auch bei der Suche nach Fördermöglichkeiten für Kulturprojekte behilflich sein. Der Sprechtag in Neubrandenburg finden am 02.09.2019 zwischen 10 und 14 Uhr im Brigitte-Reimann-Literaturhaus in der Gartenstraße 6 statt.

Im Anschluss an den Sprechtag findet zusätzlich eine Info-Veranstaltung des Bildungsministeriums M-V statt. Frau Dr. Karin Schmidt stellt Vereinfachungsmöglichkeiten bei Antragstellung vor und beantwortet dazu aufkommende Fragen. Die Infoveranstaltungen finden zwischen 14:30 und 16 Uhr statt.

Termine können mit vorheriger Anmeldung per E-Mail oder Telefon unter info@servicecenter-kultur.de sowie 0381 20 354 09 ab jeweils 10 Uhr stattfinden

Save the date: Hilfestellung in Sachen Fördermöglichkeiten für Kulturschaffende

In allen Landkreisen und kreisfreien Städten Mecklenburg-Vorpommerns werden im Spätsommer 2019 wieder kostenfreie Sprechtage angeboten, um über Fördermöglichkeiten im Kulturbereich zu informieren und Fragen zur Antragstellung und Zuwendungsverfahren zu beantworten.

Neben der konkreten Beratung zur Kulturförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, kann das Servicecenter Kultur auch bei der Suche nach Fördermöglichkeiten für Kulturprojekte behilflich sein. Der Sprechtag in Neubrandenburg finden am 02.09.2019 zwischen 10 und 14 Uhr im Brigitte-Reimann-Literaturhaus in der Gartenstraße 6 statt.

Im Anschluss an den Sprechtag findet zusätzlich eine Info-Veranstaltung des Bildungsministeriums M-V statt. Frau Dr. Karin Schmidt stellt Vereinfachungsmöglichkeiten bei Antragstellung vor und beantwortet dazu aufkommende Fragen. Die Infoveranstaltungen finden zwischen 14:30 und 16 Uhr statt.

Termine können mit vorheriger Anmeldung per E-Mail oder Telefon unter info@servicecenter-kultur.de sowie 0381 20 354 09 ab jeweils 10 Uhr stattfinden