Die Kunstsammlung präsentiert: Ursus Wehrli räumt Kunst auf

Kunst Aufräumen ist eine Live-Performance mit Ursus Wehrli zur gleichnamigen Ausstellung, die am 20. September 2019 um 20 Uhr im Schauspielhaus Neubrandenburg stattfindet, mit Bildern und (auf Wunsch) mit einer Kunstauktion zum Schluss.

Wenn Ursus Wehrli nicht mit Nadeschkin auf Tour ist, dann räumt er Kunst auf. Nachdem sein Buch Kunst aufräumen zum internationalen Bestseller avanciert ist, gewährt Ursus Wehrli nun auch einen Live-Einblick in seine Arbeit und macht reinen Tisch: Ob Klee, Miró, Mondrian, Picasso, van Gogh oder Bruegel: Alle werden sie neu geordnet – platzsparend und übersichtlich! Was dabei herauskommt, ist erstaunlich. Es entstehen neue Kunstwerke, die sich in Originalität und Ästhetik durchaus mit ihren «unordentlichen» Vorbildern messen können.

«Kunst aufräumen» ist die Therapie für verzweifelte Kunstkritiker und eine Offenbarung für Kunstliebhaber – vor allem aber ist es die verspielt-absurde Lösung, wenigstens dort Klarheit zu schaffen, wo es am wenigsten Sinn macht.

Und: nehmen Sie genug Kleingeld mit – die Auktion zum Schluss ist ernst gemeint.

Ursus Wehrli ist Linkshänder, Querdenker und gelernter Typograf. Seit über 20 Jahren tourt er zusammen mit Nadja Sieger als Komiker-Duo URSUS & NADESCHKIN zwischen Berg am Irchel, Basel, Berlin und New York und wurde in dieser Konstellation mehrfach ausgezeichnet – zuletzt mit dem renommiertesten Theaterpreis der Schweiz, dem «Hans-Reinhart-Ring», dem «New York Comedy Award» und dem «Deutschen Kleinkunstpreis».

Ursus Wehrli lebt als Komiker, Kabarettist und freischaffender Künstler in Zürich.

Auf die Idee, Kunst aufzuräumen, kam er, als er eines Morgens beim Brötchenholen vom Winteranfang überrascht wurde und an den Ohren fror.

Schubert-Fresken im Rathaus kommen ans Tageslicht

Foto: Stadt Neubrandenburg

Die Fresken des Malers Wolfram Schubert aus dem Jahr 1969 im Neubrandenburger Rathaus werden im Zuge der Rathaus-Sanierung wieder ans Tageslicht kommen. Das hat Oberbürgermeister Silvio Witt bei einem Treffen mit dem Künstler am Montag in Neubrandenburg vereinbart. Die beiden Fresken die Schubert 1969 unter dem Titel „Kampf und Sieg der Arbeiterklasse“ im heutigen Rathaus und ehemaligen Gebäude der Bezirksleitung der SED und des Rates des Bezirkes geschaffen hat, sind seit 1991 hinter einer weißen Wand verschwunden.

Im Zuge der bevorstehenden Bauarbeiten im Gebäude der Stadtverwaltung sollen die jeweils 1,70 Meter mal 6,50 Meter großen Bilder an beiden Seiten im Eingangsbereich zunächst wieder freigelegt werden. Anschließend wird der Zustand der Kunstwerke geprüft, um dann zu entscheiden, ob die Kunst der ehemaligen DDR mit Hilfe von Stiftungsgeldern restauriert werden kann, beschrieb Silvio Witt die weitere Vorgehensweise.

Der Maler und Grafiker Wolfram Schubert war am Montag zu Gast im Kreativhaus ArcheN um dort sein Buch „Ich will Erinnerungen“ vorzustellen. Schubert ist 1926 im brandenburgischen Dorf Körbitz geboren und studierte an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Von 1965 bis 1988 war Schubert Vorsitzender des Bezirksvorstandes Neubrandenburg des Verbandes Bildender Künstler der DDR. Zu DDR-Zeiten machte er sich durch seine Wandbilder einen Namen im ehemaligen Bezirk Neubrandenburg. Heute lebt Wolfram Schubert im brandenburgischen Potzlow.

Die beiden Fresken im Rathaus verschwanden 1991 hinter einer weißen Wand. Mit dem Abriss des Kosmos-Gebäudes 1994 konnte das Schubert-Wandbild „Tanz der Völker“ nicht gerettet werden.

 

Die Kunstsammlung präsentiert: Ursus Wehrli räumt Kunst auf

Kunst Aufräumen ist eine Live-Performance mit Ursus Wehrli zur gleichnamigen Ausstellung, die am 20. September 2019 um 20 Uhr im Schauspielhaus Neubrandenburg stattfindet, mit Bildern und (auf Wunsch) mit einer Kunstauktion zum Schluss.

Wenn Ursus Wehrli nicht mit Nadeschkin auf Tour ist, dann räumt er Kunst auf. Nachdem sein Buch Kunst aufräumen zum internationalen Bestseller avanciert ist, gewährt Ursus Wehrli nun auch einen Live-Einblick in seine Arbeit und macht reinen Tisch: Ob Klee, Miró, Mondrian, Picasso, van Gogh oder Bruegel: Alle werden sie neu geordnet – platzsparend und übersichtlich! Was dabei herauskommt, ist erstaunlich. Es entstehen neue Kunstwerke, die sich in Originalität und Ästhetik durchaus mit ihren «unordentlichen» Vorbildern messen können.

«Kunst aufräumen» ist die Therapie für verzweifelte Kunstkritiker und eine Offenbarung für Kunstliebhaber – vor allem aber ist es die verspielt-absurde Lösung, wenigstens dort Klarheit zu schaffen, wo es am wenigsten Sinn macht.

Und: nehmen Sie genug Kleingeld mit – die Auktion zum Schluss ist ernst gemeint.

Ursus Wehrli ist Linkshänder, Querdenker und gelernter Typograf. Seit über 20 Jahren tourt er zusammen mit Nadja Sieger als Komiker-Duo URSUS & NADESCHKIN zwischen Berg am Irchel, Basel, Berlin und New York und wurde in dieser Konstellation mehrfach ausgezeichnet – zuletzt mit dem renommiertesten Theaterpreis der Schweiz, dem «Hans-Reinhart-Ring», dem «New York Comedy Award» und dem «Deutschen Kleinkunstpreis».

Ursus Wehrli lebt als Komiker, Kabarettist und freischaffender Künstler in Zürich.

Auf die Idee, Kunst aufzuräumen, kam er, als er eines Morgens beim Brötchenholen vom Winteranfang überrascht wurde und an den Ohren fror.

Einladung zur Ausstellungseröffnung Pst! GOYA

Radierungen von Francisco de Goya aus der Sammlung des Freiburger Morat-Instituts für Kunst und Kunstwissenschaft 13. September – 11. November 2018 in der Kunstsammlung
Zur Ausstellungseröffnung sind alle Interessenten am 12. September, 18 Uhr in die Kunstsammlung eingeladen.
Bei der Eröffnung wird Franz Armin Morat vom Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft über seine Sammelleidenschaft und den Aufbau seiner Sammlung mit allen bekannten Goya-Grafiken referieren. Alle Kunstfreunde sind eingeladen, den leidenschaftlichen Sammler aus Freiburg im Breisgau persönlich als Referenten zu erleben.
Der Spanier Francisco de Goya (1746 – 1828) gehört mit Albrecht Dürer und Rembrandt zu den großen Meistern der europäischen Kunstgeschichte, die graphische Techniken grandios beherrschten und weiterentwickelten. Die Kunstsammlung zeigt 60 Radierungen aus dem Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft in Freiburg im Breisgau., ergänzt um 11 Werke aus dem eigenen Bestand zum Thema Krieg und Sterben. Die Inhalte der kleinformatigen Radierungen aus drei der vier herausragenden Graphikfolgen Goyas sind zeitlos aktuell. Mit seinem ersten Zyklus „Launen“ (Los caprichos, 1797 – 1798, 1799 veröffentlicht) hält Goya der Gesellschaft, dem Adel und dem Klerus einen Spiegel vor.
„Die Schrecken des Krieges“ (Los desastres de la guerra), um 1808 bis 1814 entstanden und erst 1863 nach Goyas Tod gedruckt, illustrieren die Gräuel und das Leid der Menschen in Kriegszeiten. Im hundertsten Jahr nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und vor dem Hintergrund der Kriege der Gegenwart hat dieser Zyklus eine besondere Brisanz. In dem 1814 bis 1816 entstandenen Zyklus „La tauromaquia“ setzt sich Goya mit dem Stierkampf auseinander.
Barrierefreier Ausstellungsort: Kunstsammlung Neubrandenburg Große Wollweberstr. 24 17033 Neubrandenburg
Öffnungszeiten der Ausstellungen: Mittwoch und Freitag 10:00 bis 17:00 Uhr Donnerstag 10:00 bis 19:00 Uhr Samstag und Sonntag 11:00 bis 17:00 Uhr
Führungen nach Absprache: Telefon 0395 555-1290

Einladung zur Vernissage

Irmgard Bornemann, Mitglied des Vereins Kunst, Kultur & Leben e.V. kommt mit ausgewählten Werken unter dem Titel: „Mein Freund der Baum“ in die Stadtverwaltung Penzlin. Deswegen sind alle Kunst- und Kulturinteressierten sehr herzlich zur Vernissage am Donnerstag, 06. September 2018 um 16:00 Uhr eingeladen. Bei den Werken handelt es sich schwerpunktmäßig um reliefartig angelegte Collagen mit einer einhergehenden, deutlichen Reduktion der Farbigkeit. Es finden sich auf planen, mit Acryl grundierten Leinwänden Teile von übermalten Velourstapeten, Kohlezeichnungen, Pflanzen aus dicken Schichten pastoser Ölfarbe, die mit Spachtel und Hand aufgetragen sind. Zu entdecken sind Tiere aus Samt mit herabhängenden Saumfäden oder zuweilen auch applizierte, bemalte Kunstblumen. Die so entstandenen Darstellungen können auch berührt werden, so dass die Ausstellung auch Interesse bei Blinden und Sehbehinderten wecken könnte. Musikalisch umrahmt wird die Ausstellung von Stefan Köpke – Gitarre & Gesang. Die Ausstellung „Mein Freund der Baum“ mit Werken von Irmgard Bornemann ist dann zu sehen vom 06. September bis zum 31. Oktober 2018 in der Stadtverwaltung Penzlin.

Pst! GOYA

Unter diesem Titel zeigt die Neubrandenburger Kunstsammlung vom 13. September bis zum 11. November 2018 Radierungen von Francisco de Goya aus der Sammlung des Freiburger Morat-Instituts für Kunst und Kunstwissenschaft.
Am Mittwoch, 12. September 2018, 18:00 Uhr, wird die Ausstellung in der Kunstsammlung Neubrandenburg eröffnet. Hier spricht unter anderem Franz Armin Morat vom Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg im Breisgau.

meiN|Bild – Kunstsammlung sucht FreizeitkünstlerInnen

Die Neubrandenburger Kunstsammlung sucht FreizeitKünstlerInnen ab 10 Jahren aus Neubrandenburg und Umgebung, die Erlebnisse aus der eigenen Kindheit veranschaulichen oder Kinder darstellen. Pro TeilnehmerIn soll jeweils ein Werk in einer beliebigen Technik (Bilder, Fotos, Objekte, Plastiken) bis zu einem maximalen Rahmenmaß von 50 x 70 cm bzw. 70 x 50 x 50 cm für dreidimensionale Objekte gezeigt werden.
Die Ausstellung wird am Mittwoch, 21. November 2018, um 18 Uhr eröffnet. Unter dem Titel „meiN|Bild • KINDERwelten“ ist sie dann vom 22. November bis 2. Dezember 2018 in der Kunstsammlung in der Großen Wollweberstraße 24 zu sehen. Die hängefertigen Arbeiten sollen am Sonntag, 18. November 2018, von 11 bis 17 Uhr dort abgegeben werden.
Nähere Informationen unter www.kunstsammlung-neubrandenburg.de