„Zwei Herzen an der Leine“ – Lachen und Sinnieren mit Gedichten

Der Förderverein der Regionalbibliothek lädt am 24. Oktober 2020 um 19:30 Uhr zu einer Lesung voller Poesie, Pop und Politik ein. Silvio Witt und Friederike Witthuhn lesen und plaudern am Tag der Bibliotheken im Haus der Kultur und Bildung aus „Zwei Herzen an der Leine“.

Silvio Witt schreibt seit seinem 15. Lebensjahr Gedichte; 32 davon hat er in einem kleinen Buch zusammengefasst. „Für mich sind Gedichte wie kleine Momentaufnahmen oder wie geschriebene Fotografien. Ich kann mit ihnen eine Beobachtung, eine Stimmung oder ein Gefühl festhalten. Das Publikum wird also lachen und sinnieren können“, so der Oberbürgermeister zu seiner Motivation für diese Lesung, in der einige dieser kurzen Anekdoten vorgestellt werden. An seiner Seite ist dabei die Journalistin Friederike Witthuhn.

„Das ‚Witt‘ in unserem Nachnamen haben wir ja schon gemeinsam. Ich freue mich auf den Abend. Im Vorfeld habe ich Gedichte ausgesucht, die ich persönlich am spannendsten finde“, so Friederike Witthuhn. Anhand dieser Verse soll sich eine muntere Unterhaltung entwickeln, die Kunst und auch Politik humorvoll beleuchten.

Die von Gilberto Pérez Villacampa gestaltete Lektüre kann im Anschluss erworben werden. Die Wander-Optik GmbH und Michael Kruse vom biomarkt nb unterstützen die Lesung. Silvio Witt und Friederike Witthuhn lesen für einen guten Zweck. Die Einnahmen des Abends kommen der Annalise-Wagner-Stiftung zugute.

Wenn’s noch Karten gibt, dann im HKB-Ticketservice.

Lesekreis in der Bibliothek

Regionalbibliothek und Förderverein laden am 22. September 2020 um 17 Uhr wieder zum Lesekreis ein.

In dieser Runde plaudern die Protagonisten über Neuerscheinungen aus Belletristik und Sachliteratur, geben Anregungen zu Bestsellern und Zeitschriften oder greifen saisonale bzw. fachspezifische Wunschthemen auf.

Interessierte sind bei freiem Eintritt willkommen.

Mit Kraft und Kran: eine Telefonzelle für die Bibliothek

Mit Kraft und Kran: eine Telefonzelle für die Bibliothek Neubrandenburgs Regionalbibliothek hat jetzt eine Telefonzelle – eine britische Version in kräftigem Rot. Kein leichtes Unterfangen, aber mit Hilfe von neu.sw hat es geklappt.

Vergangene Woche hatte sich die Chefin der Bibliothek Neubrandenburg, Angelika Zillmer, hilfesuchend und etwas verzweifelt an neu.sw gewandt. Sie durfte die alte Telefonzelle aus dem Hotel am Ring übernehmen, wusste aber nicht wie. Etwa 750 Kilogramm wiegt das gusseiserne Stück. Das ist selbst für starke Männer zu viel und auf die Schnelle war kein Kran zu aufzutreiben. Angelika Zillmers Hoffnung: „Die Stadtwerke haben uns schon oft geholfen, vielleicht auch diesmal?“

Freitagmorgen dann wagte sich ein Monteursteam aus dem Bereich Stromverteilung an die schwere Aufgabe. Die Kollegen waren selbst skeptisch, ob sie den Transport stemmen können. Mit Kraft und Kran haben sie es dann aber geschafft. Nach zwei Stunden stand die Zelle wieder aufrecht. Zunächst bleibt sie nun erstmal am Seitenangang der Bibliothek.

Angelika Zillmer hatte vor Aufregung die halbe Nacht kein Auge zugemacht: „Hoffentlich geht alles gut.“ Sie war am Ende sehr gerührt über die Hilfsbereitschaft: „Das ist wirklich nicht selbstverständlich! Ich bin sehr glücklich“, sagte sie dankbar. Nach 47 Jahren verabschiedet sich die Leiterin der Bücherei am Jahresende in den Ruhestand und hat sich und ihrer Bibliothek mit Hilfe von neu.sw nun noch ein besonderes Abschiedsgeschenk gemacht.

Künftig soll die Telefonzelle in der Bücherei stehen – als Bücherbox für gespendete Bücher und als Symbol für Informationskompetenz, sagt Angelika Zillmer. Dafür muss angesichts des enormen Gewichts zuvor aber noch die Statik des geplanten Aufstellortes geprüft werden.

„Zwei Herzen an der Leine“ – Lachen und Sinnieren mit Gedichten

Der Förderverein der Regionalbibliothek lädt am 24. Oktober 2020 um 19:30 Uhr zu einer Lesung voller Poesie, Pop und Politik ein. Silvio Witt und Friederike Witthuhn lesen und plaudern am Tag der Bibliotheken im Haus der Kultur und Bildung aus „Zwei Herzen an der Leine“.

Silvio Witt schreibt seit seinem 15. Lebensjahr Gedichte; 32 davon hat er in einem kleinen Buch zusammengefasst. „Für mich sind Gedichte wie kleine Momentaufnahmen oder wie geschriebene Fotografien. Ich kann mit ihnen eine Beobachtung, eine Stimmung oder ein Gefühl festhalten. Das Publikum wird also lachen und sinnieren können“, so der Oberbürgermeister zu seiner Motivation für diese Lesung, in der einige dieser kurzen Anekdoten vorgestellt werden. An seiner Seite ist dabei die Journalistin Friederike Witthuhn.

„Das ‚Witt‘ in unserem Nachnamen haben wir ja schon gemeinsam. Ich freue mich auf den Abend. Im Vorfeld habe ich Gedichte ausgesucht, die ich persönlich am spannendsten finde“, so Friederike Witthuhn. Anhand dieser Verse soll sich eine muntere Unterhaltung entwickeln, die Kunst und auch Politik humorvoll beleuchten.

Die von Gilberto Pérez Villacampa gestaltete Lektüre kann im Anschluss erworben werden. Die Wander-Optik GmbH und Michael Kruse vom biomarkt nb unterstützen die Lesung. Silvio Witt und Friederike Witthuhn lesen für einen guten Zweck. Die Einnahmen des Abends kommen der Annalise-Wagner-Stiftung zugute.

Der Kartenverkauf startet am Dienstag (22. September 2020) im HKB-Ticketservice.

Lesung erneut verschoben

Die Lesung mit Susanne Fröhlich im Haus der Kultur und Bildung (HKB), die vom 25. April auf den 25. September 2020 verschoben wurde, fällt pandemiebedingt aus.

Die erworbenen Eintrittskarten können am Ticketservice im HKB zurückgegeben werden.

Der veranstaltende Förderverein der Regionalbibliothek arbeitet daran, mit der beliebten Autorin im kommenden Jahr einen neuen Termin zu finden.

Bücherbasar – ein neuer Versuch

Da am vergangenen Samstag der Bücherbasar des Fördervereins der Regionalbibliothek wegen des regnerischen Wetters ausfallen musste, laden die Akteure die Lesehungrigen erneut ein.

Am Samstag (12. September) in der Zeit von 10 bis 13 Uhr werden vor der Bibliothek wieder Bücher gegen Spenden angeboten. Die Erlöse setzt der Verein für Projekte der Leseförderung ein.

BiboKino: Innenstadt im Wandel

Am 15. September 2020 um 17 Uhr setzen Förderverein und Regionalbibliothek diese beliebte Reihe fort, in der sie Filme zeigen, die in der Region, in Vereinen, Initiativen oder Bildungseinrichtungen entstanden sind.

Passend zur Ausstellung „Umbruch Ost“ ist ein etwa einstündiger Dokumentarfilm der Film- & Fernsehproduktion Video Magic – Staufenbiel GmbH zu sehen, der Einblicke in die Entwicklung unseres Zentrums zwischen 1945 und 2004 gibt. Die Aufnahmen vermitteln, wie sich historische Umbrüche im Stadtbild spiegeln, er zeigt historische Ansichten vom Wiederaufbau nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, von der Entwicklung zur DDR-Bezirksstadt und von der komplexen Sanierung der Innenstadt im Jahr 2003.

Es stehen Plätze für 15 Besucher bereit, weshalb die Organisatoren um Anmeldung per E-Mail (auskunft.bibl@neubrandenburg.de) oder per Telefon (0395 555 1325) bitten. Der Eintritt ist frei.