Informationen für werdende Eltern – Klinikum lädt unter Einschränkungen wieder ein

Aufgrund der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie hat das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum die Veranstaltungsreihe „Sicher und geborgen“ für werdende Eltern seit März ausgesetzt. Da es vor der Geburt eines Kindes erfahrungsgemäß viele Fragen rund um die Entbindung gibt, die die Ärzte, Hebammen und Pflegekräfte gern beantworten möchten, findet der nächste planmäßige Termin am 6. August 2020 unter Einschränkungen wieder statt.

Der gewohnte Rundgang durch den Kreißsaal und über die Entbindungsstation ist leider nicht möglich, stattdessen sollen kurze Filme einen Eindruck vermitteln. Außerdem müssen sich interessierte Paare anmelden, Kinder dürfen am Informationsabend nicht teilnehmen. Im Klinikum ist zudem das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung vorgeschrieben.

Um die Abstandsregelung einhalten zu können, ist nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik) erlaubt. Deshalb bietet die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an dem Tag zwei Termine an, um 17 und 18 Uhr. Anmelden kann man sich per E-Mail an gyn-sb@dbknb.de oder per Telefon unter 0395 775 2775.

Die Teilnehmer der Veranstaltung sollten sich rechtzeitig einfinden, da sie erst durch den Empfangspunkt am Haupteingang müssen, wo eine Selbstauskunft auszufüllen ist. Das Formular kann man sich auch im Vorfeld von der Internetseite des Klinikums (https://dbknb.de/dbk/gf/aktuelles-zu-corona) herunterladen und vorab ausfüllen.

Informationen für werdende Eltern – Klinikum lädt unter Einschränkungen wieder ein

Aufgrund der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie hat das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum die Veranstaltungsreihe „Sicher und geborgen“ für werdende Eltern seit März ausgesetzt. Da es vor der Geburt eines Kindes erfahrungsgemäß viele Fragen rund um die Entbindung gibt, die die Ärzte, Hebammen und Pflegekräfte gern beantworten möchten, findet der nächste planmäßige Termin am 6. August 2020 unter Einschränkungen wieder statt.

Der gewohnte Rundgang durch den Kreißsaal und über die Entbindungsstation ist leider nicht möglich, stattdessen sollen kurze Filme einen Eindruck vermitteln. Außerdem müssen sich interessierte Paare anmelden, Kinder dürfen am Informationsabend nicht teilnehmen. Im Klinikum ist zudem das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung vorgeschrieben.

Um die Abstandsregelung einhalten zu können, ist nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik) erlaubt. Deshalb bietet die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an dem Tag zwei Termine an, um 17 und 18 Uhr. Anmelden kann man sich per E-Mail an gyn-sb@dbknb.de oder per Telefon unter 0395 775 2775.

Die Teilnehmer der Veranstaltung sollten sich rechtzeitig einfinden, da sie erst durch den Empfangspunkt am Haupteingang müssen, wo eine Selbstauskunft auszufüllen ist. Das Formular kann man sich auch im Vorfeld von der Internetseite des Klinikums (https://dbknb.de/dbk/gf/aktuelles-zu-corona) herunterladen und vorab ausfüllen.

Sprechtag der Dienststelle des Bürgerbeauftragten in Stavenhagen mit spezieller Beratung zum SGB II (ALG II/ Hartz IV)

Die Dienststelle des Bürgerbeauftragten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, wird am 4. August 2020 einen Sprechtag in Stavenhagen mit spezieller Beratung in Angelegenheiten nach dem SGB II durchführen. Die hierfür zuständige Fachreferentin Kati Rogmann wird den Sprechtag durchführen.

Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um telefonische Anmeldung über das Büro in Schwerin, Telefon 0385 5252709, gebeten. Der Sprechtag findet in der Amtsverwaltung (Bürger- und Verwaltungszentrum), Schloss 1, Stavenhagen statt.

Der Bürgerbeauftragte kann helfen, wenn es Probleme mit der öffentlichen Verwaltung im Land gibt und Rechte der Bürger verletzt wurden oder zu wahren sind. Er und seine Mitarbeiter beraten und unterstützen auch in sozialen Angelegenheiten. Im persönlichen Gespräch beim Sprechtag lassen sich Anliegen oft leichter und besser darlegen.

Der Bürgerbeauftragte bzw. die Fachleute seines Teams prüfen dann, ob und wie Unterstützung und Hilfe gegeben werden können. Hilfreich ist es, wenn Unterlagen – wie Bescheide und Schriftwechsel mit den Behörden – zum Termin mitgebracht werden.

Kundenservice der neu.sw jetzt auch per Online-Chat erreichbar

Der Kundenservice der Neubrandenburger Stadtwerke ist jetzt auch per Online-Chat erreichbar. Er ist als Schaltfläche rechts auf der neu.sw Internetseite zu finden und mit einer Sprechblase gekennzeichnet. Ein Klick darauf öffnet das Chat-Fenster.

Auch ein Rückruf-Service erweitert inzwischen das Angebot für Kundinnen und Kunden, die schnelle und kompetente Beratung benötigen. Unter www.neu-sw.de/service/kundenbueros können sie die gewünschte Rückrufzeit mitteilen.

Online-Chat und Rückruf-Service ergänzen die Angebote des Kundendienstes. Die Berater sind weiterhin wie gewohnt auch per Telefon und E-Mail erreichbar, montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr sowie sonnabends von 10:00 bis 16:00 Uhr unter 0800 3500 800 und kundenservice@neu-sw.de. Zudem ist das Online-Kundenportal auf der Internetseite www.neu-sw.de/kundenportal 24 Stunden am Tag geschaltet.

Sieben Tipps zum Hitzeschutz in Wohnräumen

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale hat sieben Tipps zum Hitzeschutz für Wohnräume zusammengestellt, die für ein angenehmeres Wohnklima im Sommer sorgen.

1. Richtiges Lüften
Lüften lohnt sich umso mehr, je kühler es draußen ist. Am effektivsten ist das Lüften deshalb in den Nacht- und Morgenstunden. Es bietet sich die Verwendung eines Thermometers an, welches die Außen- und Innentemperatur misst, denn der subjektive Eindruck täuscht oft.

Quelle VZMV

2. Rollläden, Außenjalousien und andere Verschattungen
Über die Fenster dringt ein Großteil der Wärme in den Innenraum ein. Die Anbringung eines Sonnenschutzes ist deshalb wichtig. Rollläden und Außenjalousien sind besonders wirksam, weil sie von außen abgebracht werden und dadurch viel mehr Wärme abhalten, als zum Beispiel Vorhänge. Rollläden, die außerdem eine Einbruchschutzklassifizierung (mindestens RC 2) haben, werden durch die KfW finanziell gefördert. Achtung: Mieter müssen vor Anbringung von außen den Vermieter um Erlaubnis fragen.

3. Sonnenschutzfolien und Sonnenschutzverglasungen
Sie bieten ebenfalls einen wirksamen Hitzeschutz, verdunkeln allerdings dauerhaft die Räume. Zur Not hilft ein weißes Tuch, das von außen vor das Fenster gehängt wird und leicht wieder entfernt werden kann.

4. Klimageräte
Klimageräte verbrauchen sehr viel Strom. Gerade bei einfachen Geräten kostet der Betrieb schnell mehr als die Anschaffung. Wer ein Klimagerät benutzen will, sollte ein Gerät mit einer möglichst hohen Energieeffizienzklasse wählen. Die Effizienzklasse ist Teil des Energielabels und steht gut lesbar auf jedem Gerät. Die beste Effizienzklasse ist A+++. Fest eingebaute Splitgeräte sind erheblich energieeffizienter als mobile Monoblockgeräte. Monoblockgeräte sind in der Regel drei Effizienzklassen schlechter. Bei der Auswahl sollte auch auf den Geräuschpegel des Klimageräts geachtet werden.

5. Ventilatoren
Vor der Anschaffung eines Klimageräts sollte zunächst ein simpler Ventilator ausprobiert werden. Er ist in Anschaffung und Betrieb erheblich preiswerter als ein Klimagerät. Ventilatoren senken zwar nicht die Raumtemperatur, aber sie sorgen für eine gefühlte Kühlung durch die verstärkte Verdunstung der Feuchtigkeit auf der Hautoberfläche.

6. Dach- und Fassadenbegrünung
Bepflanzungen sorgen für eine natürliche Verschattung auf Wänden und Dächern und tragen dadurch und durch Wasserverdunstung zur Kühlung bei. Auch günstig auf dem Grundstück gepflanzte Sträucher und Bäume sorgen für eine Verschattung.

7. Bauliche Maßnahmen
Eine gute Dämmung des Dachs und der Außenwände sorgt im Sommer für angenehme Innentemperaturen und spart im Winter Heizkosten ein. Dachüberstände und Terrassendächer verringern eine direkte Sonneneinstrahlung ins Haus, wodurch sich die Erwärmung zusätzlich abschwächt. Für Neubauten schreibt die Energieeinsparverordnung vor, dass der Sonneneintrag ins Haus begrenzt werden muss. Auf diese Weise wird Energieaufwand zum Kühlen des Hauses vermieden.

„Die Energieberater der Verbraucherzentrale beraten Verbraucher individuell und vor allem unabhängig zu geeigneten Hitzeschutzmaßnahmen“, erläutert Arian Freytag, Experte der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern. Bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale erhalten Verbraucher außerdem Informationen zu den Themen Haustechnik, Sanierung und dem Hausbau. Die Beratung findet persönlich, telefonisch oder online statt. Informationen gibt es auf verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 809 802 400.

Bundestag verabschiedet wegen Corona neues Gesetz zu Verbraucherrechten

Welche Zahlungen darf man stoppen?

Durch die derzeitige Corona-Pandemie geraten viele Verbraucher aufgrund von Einkommenseinbußen in finanzielle Nöte. Zur Abmilderung dieser Folgen wurde vom Bundestag ein Gesetz verabschiedet. Seit dem 1. April 2020 gelten neue Verbraucherrechte.

Verbraucher dürfen ihre Abschläge auf Strom, Gas und Wasser, die monatlichen Zahlungen für Telefon und Internet, den Beitrag für bestimmte Versicherungen (z. B. private Krankenversicherungen) und größere Raten für Konsumkredite vorübergehend aussetzen. Diese Zahlungsstundung gilt zunächst für drei Monate, also für April, Mai und Juni 2020.

Verbraucher müssen in dieser Zeit weder die Einstellung der Versorgung, also etwa eine Stromsperre) noch Mahn- und Inkassokosten befürchten. Alle Forderungen werden aber nicht erlassen, sondern müssen ab Juli nachgezahlt werden. Der Gesetzgeber hat sich vorbehalten, die Dauer dieser Sonderregung wenn notwendig bis September zu verlängern.

Voraussetzungen für einen Zahlungsaufschub sind:

  • ein stark vermindertes Einkommen durch die Corona-Krise,
  • das Einkommen reicht nicht mehr für einen angemessenen Lebensunterhalt,
  • es geht um laufende Kosten aus einem Vertrag für existenzielle Leistungen wie Miete, Energiekosten, Telefon und Internet, Lebensmittel und notwendige Medikamente, Unterhaltsleistungen
  • der Vertrag wurde vor dem 08.03.2020 geschlossen.

Für alle Fragen rund um die neuen Regelungen können Sie sich gern an die Beratungsstelle Rostock der Verbraucherzentrale wenden.

Hohe Fördersummen für das Energiesparen

Foto: Verbraucherzentrale MV

Für Energiesparmaßnahmen können Verbraucher in diesem Jahr zum Teil erheblich höhere Zuschüsse bekommen als bislang. Haushalte, die ihre alte Heizung außer Betrieb nehmen und stattdessen erneuerbare Energien nutzen, erhalten hohe Fördersummen. Reine Gas- und Öl-Kessel werden allerdings gar nicht mehr gefördert. Öl-Kessel sollen langfristig verboten werden.

Förderung erneuerbarer Energien für das Heizen

Vollständig erneuerbare Energien: Verbraucherinnen und Verbraucher, die vollständig auf erneuerbare Energie setzen, zum Beispiel mit einer Pellet-heizung oder Wärmepumpe, können hohe Zuschüsse (bis zu 35 Prozent) bekommen. Der Austausch einer alten Ölheizung bringt nochmal 10 Prozent zusätzlich, also 45 Prozent für die Pelletheizung oder die Wärmepumpe.

Gas-Hybridheizung: Wer etwa auf eine Gasheizung in Kombination mit erneuerbaren Energien (z. B. mit Solarkollektoren) umsteigt, bekommt für diese so genannte Gas-Hybridheizung einen Zuschuss von 30 Prozent der Kosten. Bei einer Investition von beispielsweise 20.000 Euro beträgt der Zuschuss 6.000 Euro. So wird ein erheblicher Teil der Mehrinvestition für die Solarkollektoren durch den Zuschuss finanziert. Auch bei der Gas-Hybridheizung erhalten Verbraucher einen zusätzlichen 10-prozentigen Ölaustauschbonus.

Gas-Brennwertkessel: Der Austausch einer Heizung durch einen Gas-Brenn-wertkessel kann mit 20 Prozent Zuschuss gefördert werden, wenn nach spä-testens zwei Jahren eine Komponente mit erneuerbaren Energien dazu kommt. Das können zum Beispiel Solarkollektoren oder eine Wärmepumpe sein. Die später zu ergänzende Komponente kann dann ebenfalls bezuschusst werden.

Förderung von Wärmedämmung: Wer nachträglich Wärmedämmungen in Außenwände oder Dach einbaut oder sein Haus mit neuen Fenstern oder Haustüren ausstattet, bekommt jetzt mit 20 Prozent doppelte Zuschüsse. Bis zu 40 Prozent beträgt die Förderung für Komplettsanierungen als sogenanntes Effizienzhaus.

Voraussetzungen der Förderung

„Wer die Fördermittel beanspruchen will, muss in der Regel mehr Energie einsparen, als es die gesetzlichen Mindestanforderungen verlangen. Selbst bei höheren Investitionskosten ist das empfehlenswert“, rät Martin Brandis von der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Mit besseren Maßnahmen wird mehr Energie eingespart. Langfristig werden also auch Kosten eingespart und klimafreundlicher geheizt. Wer sich für die Fördermittel interessiert, sollte sich vor einer Entscheidung zunächst beraten lassen, etwa zu der Frage, welche Heizung überhaupt geeignet ist oder welche zusätzlichen Maßnahmen sinnvoll sind. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät individuell und anbieterneutral zu Fördermitteln und energetischen Maßnahmen bei Wohngebäuden: 0800 809 802 400 und vz-energie.de.