FLIMMO-Weihnachtsspecial jetzt online

TV, Streaming und YouTube: Die Highlights für Kinder und die ganze Familie

In Zeiten von Corona wird Weihnachten in vielen Familien anders gefeiert werden als sonst. Was aber gleich bleibt, ist das große und unüberschaubare Angebot im TV und auf Streaming-Plattformen rund um die Feiertage. Und das wird dieses Jahr womöglich stärker genutzt als in den Jahren davor. Umso wichtiger ist es, geeignete Filme und Serien für Kinder auszuwählen und den Bildschirm auch mal abzuschalten.

Um Eltern dabei zu unterstützen hat FLIMMO in einem Online-Special Sehenswertes im Fernsehen und auf Streaming-Portalen zusammengestellt. Ob Weihnachtsklassiker, Märchenfilme oder Animationshits: Für jede Altersgruppe und die ganze Familie ist etwas dabei. Tipps für Angebote auf YouTube mit Bastelanleitungen oder Liedern gibt es noch dazu.

Weil aber vor allem im TV-Programm nicht alles für Kinder in Frage kommt, weist FLIMMO auch darauf hin, was sie lieber nicht sehen sollten. Damit ein sinnvoller Medienkonsum über die Feiertage gelingt, hat FLIMMO außerdem eine Reihe von Tipps zusammengestellt. Da große Weihnachtsfeiern und gegenseitige Besuche dieses Jahr ausfallen, gibt es beispielsweise viele kreative Vorschläge für digitale Treffen mit Familie und Freunden.

Weitere Tipps zur Medienerziehung und zahlreiche Ideen für eine Freizeitgestaltung auch jenseits des Bildschirms finden Eltern unter www.flimmo.de/weihnachten

FLIMMO wünscht frohe Weihnachten, viel Zeit zum Abschalten und ein gesundes, neues Jahr!

Trickbetrüger machen keine Weihnachtspause

Trickbetrüger machen keine Weihnachtspause. Im Gegenteil: Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit spekulieren sie auf die Gutgläubigkeit und das große Herz ihrer größtenteils älteren Opfer. Die Polizei will daher noch einmal kurz vor dem Fest die Betrugsmaschen und Tipps gegen das Geld verlieren in Erinnerung rufen. Und sie will nicht nur diejenigen ansprechen, die zur Zielgruppe der Betrüger gehören, sondern auch die jüngeren Angehörigen: Thematisieren Sie gerade jetzt – ob am Telefon oder beim vielleicht möglichen persönlichen Besuch – bei Großeltern, Eltern und Co. das Thema Trickbetrüge.

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Mit LED-Weihnachtsbeleuchtung Strom sparen

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale empfiehlt, bei der Weihnachtsbeleuchtung LEDs statt Glühlampen zu verwenden. Glühlampen haben bei gleicher Helligkeit einen 5- bis 10-mal höheren Stromverbrauch als LEDs.

Bild: christmasscene / KlausHausmann / Pixabay

Wer großflächig Lichterketten, Baumbeleuchtung oder Schwibbögen mit LED statt Glühlämpchen verwendet, kommt bei ein- bis zweimonatigem Einsatz schnell auf 10 bis 20 Euro Ersparnis und über 20 Kilogramm weniger CO2. Falls in der Weihnachtsbeleuchtung kein Timer eingebaut ist, empfiehlt die Energieberatung der Verbraucherzentrale, eine handelsübliche Zeitschaltuhr zu verwenden. Besonders wenn mehrere weihnachtliche Beleuchtungen lange in Betrieb gehalten werden oder großflächig beleuchtet wird, wirkt sich das spürbar auf die Stromkosten aus. „Bei der Auswahl der LED-Beleuchtung sollte auf die Lichtfarbe der LEDs geachtet werden, denn viele Verbraucher bevorzugen zu Weihnachten eine warmweiße Lichtfarbe“, erläutert Arian Freytag, Energieexperte der Verbraucherzentrale.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale hilft Verbrauchern dabei die Energieeffizienz ihrer bestehenden Weihnachtsbeleuchtung zu bewerten und berät Verbraucher vor Neuanschaffungen. Auch alle weiteren Fragen zum Energiesparen beantworten die Energieberater der Verbraucherzentrale kompetent und unabhängig. Weitere Informationen kostenlos unter 0800 – 809 802 400 oder auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

Stecker ziehen in feuchten Räumen

Haushaltsgeräte sind nützlich, sorgen für Zeitersparnis und erleichtern Verbrauchern das Leben zu Hause. Doch vor allem kleinere Elektrogeräte, wie Toaster, Föhn oder Elektrorasierer können bei unsachgemäßem Gebrauch in feuchten Räumen für größere Schäden sorgen. Die Gebrauchsanleitung ist ein guter Wegweiser und sollte für jedes elektronische Gerät sorgfältig gelesen werden.

Besondere Vorsicht in feuchten Räumen

In Küche und Bad ist die Luftfeuchtigkeit durch Kochen, Baden oder Duschen oft erhöht. Deshalb ist es ratsam Elektrogeräte, welche nur kurzzeitig benutzt werden, unmittelbar nach der Verwendung vom Stromnetz zu trennen. In der Küche sind das Geräte wie Toaster, Stabmixer oder Smoothiemaker. Im Badezimmer sind es Föhn, Haarglätter, Lockenstab oder Elektrorasierer. Die Geräte laufen bei Benutzung auf Hochtouren und werden teilweise sehr heiß. Besonders nach Verwendung ist Vorsicht geboten. Heiß gewordene Geräte sollten auf keinen Fall in der Nähe von Waschbecken oder Dusche abgelegt werden. Bei höherer Luftfeuchtigkeit im Raum kann es beim ausgeschalteten, aber sich noch in der Steckdose befindlichen Gerät, unter ungünstigen Umständen zum Kurzschluss kommen.

Im schlimmsten Fall kann dieser zu einem Brand führen. Stecker ziehen Um ein Szenario wie einen Kurzschluss oder Wohnungsbrand zu vermeiden, empfiehlt sich das sofortige Entfernen des Gerätes aus der Steckdose. Ohne Schäden anzurichten, kann so die Restwärme entweichen. Nicht selten wird aufgrund eines Mangels von Wandsteckdosen eine Mehrfachsteckdose für Elektrogeräte verwendet. Allerdings haben Mehrfachsteckdosen in feuchten Räumen wie dem Bad oder der Küche nichts verloren. Fehlende Steckdosen können in vielen Fällen durch einen Fachmann nachinstalliert werden.

Anleitung der Geräte lesen

Arian Freytag von der Energieberatung der Verbraucherzentrale MV empfiehlt, die Anleitung der Elektrogeräte zu lesen. Schutzmaßnahmen sind bei jedem Gerät angegeben. So können Kurzschlüsse oder sogar Brandunfälle minimiert oder gänzlich vermieden werden.
Beratung vor Ort oder telefonisch Verbraucher können sich bei allen Themen rund ums Lüften und Heizen, sowie bei Fragen zu Schimmel an die Energieberatung der Verbraucherzentrale MV e.V. wenden. Informationen zur Beratung gibt es unter der Telefonnummer (0381) 208 70 50 oder auf der Internetseite der Verbraucherzentrale MV.

Räucherlachs zu Weihnachten – Achten Sie auf das Verbrauchsdatum!

Räucherlachs ist auch zu Weihnachten eine beliebte Delikatesse. Worauf sollte man beim Einkauf von geräuchertem Lachs besonders achten? Und wie lagert man ihn am besten?

Foto: Räucherlachsbrötchen Quelle: Lebensmittelfotos/Pixabay

Räucherlachs ist ein leicht verderbliches Lebensmittel, deshalb gilt für ihn das Verbrauchsdatum. Nach Ablauf dieses Datums sollte der geräucherte Lachs nicht mehr gegessen werden. Dies unterscheidet ihn von weniger empfindlichen Lebensmitteln mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum. Diese sind häufig auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einwandfrei. Unverarbeitete oder kaltgeräucherte Fischereierzeugnisse wie Räucherlachs zählen zu den Lebensmitteln, die am häufigsten mit Listerien belastet sind. Für bestimmte Risikogruppen, wie Schwangere, Immungeschwächte, kleine Kinder und alte Menschen können die Bakterien stark gesundheitsgefährdend sein.

Achtung: Die Verunreinigung mit Listerien führt zu keiner Geschmacksveränderung des Fisches.

Folgendes sollten Sie beim Einkauf, bei der Lagerung und beim Verzehr von Räucherlachs beachten:

  • Achten Sie beim Kauf unbedingt auf das Verbrauchsdatum, es sollte möglichst weit in der Ferne liegen!
  • Halten Sie die Transportdauer kurz!
  • Verzehren Sie die Produkte möglichst bald nach dem Kauf!
  • Lagern Sie den Räucherlachs im Kühlschrank und halten Sie sich an die Temperaturempfehlungen des Herstellers!
  • Lassen Sie den Lachs nur kurz bei Zimmertemperatur stehen!
  • Geöffnete Packungen sollten zügig verbraucht werden!
  • Essen Sie den Lachs vor Ablauf des Verbrauchsdatums!
  • Schwangere, immunschwache Menschen und Kleinkinder sollten besser ganz auf geräucherten Lachs verzichten!

Berücksichtigt man diese Tipps, dann kann Räucherlachs den Speiseplan durchaus bereichern. Er enthält hochwertiges Eiweiß, sowie Vitamin D und er ist reich an gesundem Fett, den sogenannten Omega-3-Fettsäuren.

Adventszeit ist auch Spendenzeit

Foto: Spendenherz; Wagner, Cvilela; Pixabay

Ob für Notleidende in Krisengebieten, für kulturelle Anliegen, für Tier- oder Umweltschutz – auch in diesem Jahr wird in den Wochen vor Weihnachten zu Spenden aufgerufen. Die Bereitschaft zu helfen ist groß. Jeder, der spendet, möchte seinen Einsatz sinnvoll verwendet sehen. Aber es ist schwer, die Seriosität der unterschiedlichen Organisationen zu beurteilen. Die Verbraucherzentrale rät, sich beim Spenden nie unter Druck setzen zu lassen.

Spenden sind freiwillige Leistungen, zu denen man nicht überredet, genötigt oder gezwungen werden darf. Diejenigen, die möchten, dass ihre Spenden das richtige Ziel erreichen, können sich am Spendensiegel des Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen (DZI) orientieren. Nur gemeinnützige Einrichtungen, die ihre Gelder transparent verwalten und dem angegebenen Zweck zukommen lassen, erhalten nach intensiver Prüfung das DZI-Spendensiegel.

Die aktuelle Liste anerkannter Organisationen ist im Internet unter www.dzi.de abrufbar. Möchte man einen kleinen Verein oder ein Projekt in der Nähe unterstützen, sollte man direkten Kontakt aufnehmen. Arbeitet die Organisation korrekt, wird man offen auf Fragen antworten und Auskunft über die Verwendung der Gelder erteilen.

Tipp: Aufmerksamkeit ist geboten, wenn man monatlich Beiträge zahlen soll. Hier handelt es sich meist um Verträge als Fördermitglied. Dann sollte man überdenken, ob man eine solche Mitgliedschaft will.

Experten-Chat „Wohnen im Studium“ am 27. Januar auf abi.de

Bei den Eltern bleiben oder ab in die WG? Mit der großen Liebe die erste gemeinsame Wohnung beziehen oder lieber im Studierendenwohnheim neue Freund*innen kennenlernen? Wer nach dem Abi an die Hochschule geht, wählt aus verschiedenen Wohnformen. Welche die individuell richtige ist und wie man ein passendes Zuhause findet, klärt der nächste abi>> Chat am 27. Januar 2021 von 16 bis 17:30 Uhr.

Zugegeben: Die Wahl der richtigen Wohnform erfolgt nicht immer ganz freiwillig. Während es in einigen Regionen relativ einfach ist, eine passende Bleibe zu finden, gestaltet sich die Suche nach bezahlbarem Wohnraum gerade in Ballungsräumen schwierig. So wird aus der anvisierten eigenen Wohnung manchmal eben doch das WG-Zimmer oder das Bett im Studierendenwohnheim. Das muss nicht schlecht sein: Gerade Studienanfänger/innen knüpfen so oft schnell Kontakte und fassen Fuß in der neuen Stadt. In Zeiten von Corona erst mal mit Abstand und Alltagsmaske – und bei Bedarf virtuell. Laut Deutschem Studentenwerk (DSW) geben Studierende in Deutschland durchschnittlich rund 323 Euro pro Monat für Miete aus. Knapp zwei Fünftel von ihnen leben alleine (17 Prozent) oder gemeinsam mit ihre(m/r) Partner/in (21 Prozent) in einer eigenen Wohnung. Ein knappes Drittel (30 Prozent) bevorzugt eine Wohngemeinschaft. Auf Wohnheime entfallen zwölf Prozent, bei den Eltern bleiben den Angaben des DSW zufolge 20 Prozent. Gerade die letzte Zahl dürfte sich 2020 geändert haben.

Expert/inn/en beantworten Fragen zum Wohnen im Studium

Welche Gründe bei der Entscheidung für eine Wohnform den Ausschlag geben, erfasst das Deutsche Studentenwerk ebenfalls. Demzufolge legen die Studierenden besonderen Wert auf die Größe des Wohnraums. Ebenfalls wichtig sind ihnen eine gute Verkehrsanbindung, die Nähe zur Hochschule sowie die Höhe der Miete. In der aktuellen Situation ist darüber hinaus eine tadellose Internetverbindung wesentlich fürs Online-Studium. Aber wie findet man eigentlich ein passendes Zuhause? Wie ergattert man einen Wohnheimplatz? Und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Antworten auf diese und andere Fragen geben die Expert/inn/en beim nächsten abi>> Chat am 27. Januar 2021. Dann steht von 16 bis 17:30 Uhr das Thema „Wohnen im Studium“ im Mittelpunkt. Chatprotokoll mit allen Fragen und Antworten Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.