Arbeiten zur Ortsdurchfahrt Burg Stargard beginnen

Am Montag, dem 17. Mai 2021, beginnt der grundhafte Um- und Ausbau der Landesstraße 33 (Mühlenstraße) in Burg Stargard. Die Arbeiten gehören zu einer Gemeinschaftsmaßnahme des Straßenbauamtes Neustrelitz mit der Stadt Burg Stargard und führen zu einer Vollsperrung bis voraussichtlich April 2022. Die Umleitung erfolgt über die L33, B96, B104 und L33.

Der Um- und Ausbau soll die Befahrbarkeit verbessern, die Sicherheit erhöhen und zur Leichtigkeit des Verkehrs beitragen. Die gesamte Länge der Baustrecke beträgt rund 620 Meter. Auftragnehmer ist die Firma Neubrandenburger Straßen- und Tiefbau GmbH. Das Auftragsvolumen beträgt 1,42 Millionen Euro und wird durch das Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert.

Weiterhin erfolgen in der Stadt Burg Stargard der Ausbau und teilweise Neubau von straßenbegleitenden Gehwegen. Auch werden im Rahmen einer gemeinsamen Baudurchführung durch die Neubrandenburger Stadtwerke GmbH, der Tollenseufer Abwasserbeseitigungsgesellschaft mbH und der neu-medianet GmbH eine Gasmitteldruckleitung umverlegt, Absperrarmaturen nachgerüstet, Schachtabdeckungen erneuert sowie Rohrverbände verlegt.

Die Arbeiten erfolgen in vier Bauabschnitten bis voraussichtlich April 2022. Aufgrund der Tatsache, dass die Bauarbeiten diversen Abhängigkeiten unterliegen, kann es im Bauablauf zu Verschiebungen kommen. Die Vollsperrung ist mit dem ÖPNV, dem Rettungsdienst und den Anliegergemeinden abgestimmt. Die unmittelbar betroffenen Anlieger werden vor den jeweiligen Einschränkungen über den Bauablauf informiert.
Die Verkehrsgesellschaft informiert gegebenenfalls über Einschränkungen im Betriebsablauf. Der Schüler- und Linienverkehr muss die Umleitung ebenfalls nutzen.

Die Verkehrsteilnehmer werden für die Dauer der Bauzeit um Verständnis gebeten.

Bauarbeiten am Schwanenteich sind beendet

Fotos: Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg

Die Bagger und Bauzäune sind wieder verschwunden und die ersten Nistkästen bezogen. Die Bauarbeiten am Schwanenteich sind beendet. Oberbürgermeister Silvio Witt war heute an dem sanierten Gewässer und ist dort mit den Verantwortlichen vom Bau ins Gespräch gekommen.

Die Bauarbeiten haben am 1. Februar begonnen. Zunächst wurden Bäume gefällt und die Gehölze geschnitten, bevor mit den Ausbaggerungsarbeiten begonnen werden konnte. Insgesamt wurden rund 1200 Kubikmeter Schlamm aus dem Teich geholt. Bis auf einen etwa zwei Meter breiten Schutzstreifen im Anschluss an die Uferbefestigung wurde das Gewässer in verschiedenen Tiefen ausgebaggert.

Der Schwanenteich ist nun 70 bis 130 Zentimeter tief. Der Schlamm wurde teilweise zur Bodenmodellierung wiederverwendet. Außerdem wurde die Uferbefestigung ausgebessert und ein Ablauf montiert. Zugleich wurden im Umfeld sechs Bäume gepflanzt. Die Vier-Tore-Stadt hat rund 190.000 Euro dafür investiert.

Bauarbeiten am Schwanenteich beendet

Die Bagger sind wieder verschwunden und die ersten Nistkästen bezogen. Die Bauarbeiten am Schwanenteich stehen kurz vor dem Abschluss.

Die Bauarbeiten haben am 1. Februar begonnen. Zunächst wurden Bäume gefällt und die Gehölze geschnitten, bevor mit den Ausbaggerungsarbeiten begonnen werden konnte. Insgesamt wurden rund 1200 Kubikmeter Schlamm aus dem Teich geholt. Bis auf einen etwa zwei Meter breiten Schutzstreifen im Anschluss an die Uferbefestigung wurde das Gewässer in verschiedenen Tiefen ausgebaggert.

Der Schwanenteich ist nun 70 bis 130 Zentimeter tief. Der Schlamm wurde teilweise zur Bodenmodellierung wiederverwendet. Außerdem wurde die Uferbefestigung ausgebessert und ein Ablauf montiert. Zugleich wurden im Umfeld sechs Bäume gepflanzt. Die Vier-Tore-Stadt hat rund 190.000 Euro dafür investiert.

Sanierung des Wiekhauses Nr. 13 beginnt

Als Zeugnis der mittelalterlichen Stadtbefestigungsanlage wird das Wiekhaus Nr. 13 in der 2. Ringstraße einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Ein Baubeginn ist am 6. April vorgesehen. Die geplanten Arbeiten umfassen die Modernisierung der Gebäudehülle, des Gebäudeinneren und der Haustechnik inklusive die Erneuerung der Heizungs- und Sanitäranlage.

Die veranschlagten Gesamtkosten belaufen sich auf rund 430.000 Euro. Unterstützt wird die Sanierung des Wiekhauses Nr. 13 durch den Einsatz von Städtebaufördermitteln in Höhe von etwa 377.000 Euro, bewilligt durch das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern.

Mit Fertigstellung der Arbeiten im Februar 2022 wird der Hochschulförderverein Neubrandenburg e. V. die Räume in Nutzung nehmen.

Baustart für die Nord-Süd-Fußgängerachse in der Oststadt

In diesem Monat beginnen die vorbereitenden Maßnahmen zum Bau der Nord-Süd-Fußgängerachse in der Oststadt. Die Trasse führt vom Juri-Gagarin-Ring bis zur Robert-Koch-Straße. In einem Schritt werden voraussichtlich und in Abhängigkeit von der Witterung ab nächster Woche 43 Bäume gefällt. Fußgänger werden für mögliche Absperrungen und Einschränkungen um Verständnis gebeten. Die gefällten Bäume werden im Zuge der Neugestaltung ersetzt.

Sanierungsmaßnahme „Oststadt Grün“ – Nord-Süd-Fußgängerachse

In den kommenden Jahren ist in der Oststadt der Ausbau sowie die Neuanlage einer straßenunabhängigen Fußwegeachse in Ost-West-Richtung als Verbindung zwischen dem Ihlenpool und dem Lindetal, zwischen der 9. Grundschule in der Pawlowstraße, dem Sportplatzgelände und der neuen Regionalschule Ost in der Kopernikusstraße vorgesehen. Als Schwerpunktmaßnahmen sind in diesem Rahmen der erste Bauabschnitt der Sport-und Freizeitanlage sowie die Nord-Süd-Fußgängerachse vorgesehen. Nachdem der Sportplatz im vergangenen Jahr nach umfangreichen Bauarbeiten wieder eingeweiht werden konnte, hat das Ministerium die Fördermittel für den Bau der Nord-Süd-Fußgängerachse bestätigt.

Gestaltungselemente

Im Rahmen der Neugestaltung werden Aufenthalts-und Bewegungsmöglichkeiten (Spielgeräte, Bänke) aufgestellt. Um Sitzgelegenheiten zu schaffen, wird auch der Böschungsbereich mitgenutzt. Teilweise erfolgt eine platzartige Aufweitung auf der zum Beispiel auch die Märchensäule „De Fischer un sin Fru“ neu positioniert werden. Wegbegleitend erfolgen Neupflanzungen. Dafür sind 21 rotblühende Rosskastanien vorgesehen.

Beleuchtung:

Die bisher vorhandene, aus der Entstehungszeit des Wohngebietes stammende Straßenbeleuchtung wird in diesem Bereich erneuert und in Anzahl und Ausleuchtung aktuellen Erfordernissen angepasst. Als Leuchtmittel kommen insektenfreundliche LED zum Einsatz.

Bauarbeiten beginnen: Schwanenteich wird vom Schlamm befreit

Foto: Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg

Der Schwanenteich wird in den nächsten Wochen ausgebaggert. Mit den vorbereitenden Arbeiten dazu wird am kommenden Montag (1. Februar) begonnen. Läuft alles wie geplant, dann ist das Gewässer bis Ende Februar vom Schlamm befreit.

Der Schwanenteich ist zu etwas 2/3 zugewachsen und zeigt nur noch eine geringe Wassertiefe auf. Die letzte Entschlammung liegt 20 Jahre zurück. Geplant ist nun, rund 1.500 Kubikmeter Schlamm aus dem Teich zu baggern. Zur Abtrocknung der Sedimente ist eine Zwischenlagerung auf angrenzenden Entwässerungsflächen vorgesehen. Die Sedimente werden nach dem Trocknen unter anderem zur Bodenmodellierung im Umfeld des Schwanenteichs verbaut oder anderweitig wiederverwertet. Dies soll bis Mitte April geschehen.

Neben der Ausbaggerung wird die Uferbefestigung ausgebessert, der Ablauf des Gewässers wird erneuert und im Umfeld werden fünf Bäume gepflanzt.

Die Gesamtkosten für Planung und Bau belaufen sich auf rund 190.000 Euro.

Bereits im Sommer 2020 wurden Baugrunduntersuchungen und Vermessungen unter Beachtung der Naturschutz-Kriterien vorgenommen.

Während der Bauarbeiten wird für Fußgänger eine Umleitung ausgeschildert.

Sanierung des Schwanenteichs startet

Die Sanierungsarbeiten am Schwanenteich können im ersten Quartal des kommenden Jahres beginnen. Oberbürgermeister Silvio Witt hat in dieser Woche die entsprechenden Aufträge unterzeichnet. Es ist vorgesehen, im Winter die Ausbaggerung des Teiches vorzunehmen. Geld wurde dafür in den Haushalt eingestellt.

Bereits im Sommer dieses Jahres wurden Baugrunduntersuchungen und Vermessungen unter Beachtung der Naturschutz-Kriterien vorgenommen. Läuft alles nach Plan, sollen im Frühjahr des kommenden Jahres die Arbeiten am Schwanenteich abgeschlossen sein. Rund 200.000 Euro werden dafür investiert.