Aus dem Dornröschenschlaf erwacht – Nördliches Kavalierhaus am Schloss Hohenzieritz übergeben

Am 24. Juni 2021 fand die Übergabe des nördlichen Kavalierhauses am Schloss Hohenzieritz statt. Finanzminister Reinhard Meyer nutzte die Gelegenheit und besuchte die Baustelle. Die Maßnahme wurde durch die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) gefördert. Das Staatliche Bau- und Liegenschaftsamt Schwerin war für das Bauprojekt verantwortlich.

Die Arbeiten an Dach und Fach des nördlichen Kavalierhauses am Schloss Hohenzieritz sind nach gut einem Jahr abgeschlossen.
Der Zustand des Dachstuhls wie auch der Fassade des im Jahr 1776 errichteten Gebäudes hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten stetig verschlechtert, Wasser drang in die Bauteile, Hausbockkäfer zerfraßen die tragende Holzkonstruktion und Braunfäule zersetzte weitere Teile des Gebälks.

Zur Sicherung dieses baukulturell bedeutsamen Erbes hat das Land Mecklenburg-Vorpommern daher in einem ersten Schritt die Sanierung der Gebäudehülle veranlasst; dabei wurden dem Mansarddach mit Schornstein, Giebel und neuer Eindeckung seine ursprüngliche Anmutung zurückgegeben, Fenster nebst Verglasung denkmalgerecht erneuert und die Außenwände in Teilen neu aufgebaut und verputzt.
Bis zu einer künftigen Nutzung wurden die Innenräume beräumt und sonst unbehandelt gesichert.

Zwölf Bushaltestellen werden barrierefrei umgebaut

In der Vier-Tore-Stadt werden zwölf weitere Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Dabei handelt es sich um folgende Anlagen: 164 Bergstraße, 25 Unkel-Bräsig-Straße, 148 Uns Hüsung, 118 Datzeberg NO, 139 Schimmelweg, 155 Am Ihlenpool, 11 Friedenskirche, 168 Fritscheshofer Straße, 41 und 55 Robert-Koch-Straße, 24 Unkel-Bräsig-Straße und 117 Datzeberg Nordost.

Der Neubrandenburger Baubetrieb MSH GmbH wird den Auftrag umsetzen. Die Stadt investiert dafür insgesamt rund 880.000 Euro. Das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung fördert den Umbau der Haltestellten mit rund 660.000 Euro. Baubeginn ist am kommenden Montag (21. Juni). Die wesentlichen Bauleistungen werden voraussichtlich Ende August 2021 abgeschlossen sein.

Die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe werden über die provisorischen Ersatzhaltestellen zeitnah informieren.

Nördliches Kavalierhaus am Schloss Hohenzieritz saniert

Am 24. Juni 2021 wird das nördliche Kavalierhaus am Schloss Hohenzieritz nach einjähriger Sanierung fertiggestellt.

Das nördliche Kavalierhaus ist Bestandteil der Schlossanlage Hohenzieritz und bildet die nördliche Begrenzungsbebauung des aus Schloss, südlichem und nördlichem Kavalierhaus gebildeten Ehrenhofes. Es ist in den vergangenen Jahren denkmalgerecht restauriert worden.

Weg am Messeplatz bekommt eine neue Deckschicht

Ab dem morgigen Mittwoch, 9. Juni, beginnen die Arbeiten am Weg vom Messeplatz in Richtung Brücke über den Gätenbach. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Samstag, 12. Juni.

Der Weg wird neu profiliert und es wird eine neue wassergebundene Deckschicht aufgebaut. Es handelt sich um Restarbeiten im Zusammenhang mit dem Spielplatzbau.

Der Weg und damit auch der Spielplatz „Rethra“ am Messeplatz werden während der Bauarbeiten gesperrt.

Arbeiten zur Ortsdurchfahrt Burg Stargard beginnen

Am Montag, dem 17. Mai 2021, beginnt der grundhafte Um- und Ausbau der Landesstraße 33 (Mühlenstraße) in Burg Stargard. Die Arbeiten gehören zu einer Gemeinschaftsmaßnahme des Straßenbauamtes Neustrelitz mit der Stadt Burg Stargard und führen zu einer Vollsperrung bis voraussichtlich April 2022. Die Umleitung erfolgt über die L33, B96, B104 und L33.

Der Um- und Ausbau soll die Befahrbarkeit verbessern, die Sicherheit erhöhen und zur Leichtigkeit des Verkehrs beitragen. Die gesamte Länge der Baustrecke beträgt rund 620 Meter. Auftragnehmer ist die Firma Neubrandenburger Straßen- und Tiefbau GmbH. Das Auftragsvolumen beträgt 1,42 Millionen Euro und wird durch das Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert.

Weiterhin erfolgen in der Stadt Burg Stargard der Ausbau und teilweise Neubau von straßenbegleitenden Gehwegen. Auch werden im Rahmen einer gemeinsamen Baudurchführung durch die Neubrandenburger Stadtwerke GmbH, der Tollenseufer Abwasserbeseitigungsgesellschaft mbH und der neu-medianet GmbH eine Gasmitteldruckleitung umverlegt, Absperrarmaturen nachgerüstet, Schachtabdeckungen erneuert sowie Rohrverbände verlegt.

Die Arbeiten erfolgen in vier Bauabschnitten bis voraussichtlich April 2022. Aufgrund der Tatsache, dass die Bauarbeiten diversen Abhängigkeiten unterliegen, kann es im Bauablauf zu Verschiebungen kommen. Die Vollsperrung ist mit dem ÖPNV, dem Rettungsdienst und den Anliegergemeinden abgestimmt. Die unmittelbar betroffenen Anlieger werden vor den jeweiligen Einschränkungen über den Bauablauf informiert.
Die Verkehrsgesellschaft informiert gegebenenfalls über Einschränkungen im Betriebsablauf. Der Schüler- und Linienverkehr muss die Umleitung ebenfalls nutzen.

Die Verkehrsteilnehmer werden für die Dauer der Bauzeit um Verständnis gebeten.

Bauarbeiten am Schwanenteich sind beendet

Fotos: Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg

Die Bagger und Bauzäune sind wieder verschwunden und die ersten Nistkästen bezogen. Die Bauarbeiten am Schwanenteich sind beendet. Oberbürgermeister Silvio Witt war heute an dem sanierten Gewässer und ist dort mit den Verantwortlichen vom Bau ins Gespräch gekommen.

Die Bauarbeiten haben am 1. Februar begonnen. Zunächst wurden Bäume gefällt und die Gehölze geschnitten, bevor mit den Ausbaggerungsarbeiten begonnen werden konnte. Insgesamt wurden rund 1200 Kubikmeter Schlamm aus dem Teich geholt. Bis auf einen etwa zwei Meter breiten Schutzstreifen im Anschluss an die Uferbefestigung wurde das Gewässer in verschiedenen Tiefen ausgebaggert.

Der Schwanenteich ist nun 70 bis 130 Zentimeter tief. Der Schlamm wurde teilweise zur Bodenmodellierung wiederverwendet. Außerdem wurde die Uferbefestigung ausgebessert und ein Ablauf montiert. Zugleich wurden im Umfeld sechs Bäume gepflanzt. Die Vier-Tore-Stadt hat rund 190.000 Euro dafür investiert.

Bauarbeiten am Schwanenteich beendet

Die Bagger sind wieder verschwunden und die ersten Nistkästen bezogen. Die Bauarbeiten am Schwanenteich stehen kurz vor dem Abschluss.

Die Bauarbeiten haben am 1. Februar begonnen. Zunächst wurden Bäume gefällt und die Gehölze geschnitten, bevor mit den Ausbaggerungsarbeiten begonnen werden konnte. Insgesamt wurden rund 1200 Kubikmeter Schlamm aus dem Teich geholt. Bis auf einen etwa zwei Meter breiten Schutzstreifen im Anschluss an die Uferbefestigung wurde das Gewässer in verschiedenen Tiefen ausgebaggert.

Der Schwanenteich ist nun 70 bis 130 Zentimeter tief. Der Schlamm wurde teilweise zur Bodenmodellierung wiederverwendet. Außerdem wurde die Uferbefestigung ausgebessert und ein Ablauf montiert. Zugleich wurden im Umfeld sechs Bäume gepflanzt. Die Vier-Tore-Stadt hat rund 190.000 Euro dafür investiert.