Robinien werden gefällt

In der Turmstraße werden in der kommenden Woche die Robinien gefällt. Dabei handelt es sich um zehn Bäume im östlichen Teil (Richtung Rathaus). Vorbereitend auf die im Frühjahr geplanten Neupflanzungen wurden bereits zwei Sichtschachtungen vorgenommen. Aus diesem Grund befinden sich derzeit zwei kleine Baustellen in der Turmstraße.

In den vergangenen zweieinhalb Jahren sind zwei Robinien nach starkem Wind umgestürzt. Ein weiterer Baum ist abgestorben. Andere Bäume wiederum weisen Schäden auf. Aufgrund dessen hat die Stadt ein Gutachten in Auftrag gegeben. Demnach sind die Robinien dauerhaft nicht standsicher und damit nicht zu erhalten. Die Ursache des Robiniensterbens ist zum einen auf den Standort zurückzuführen und unter anderem auf die schlechten Eigenschaften der Baumscheiben.

Kahlschlag droht der Turmstraße nicht. Die Platanen sind nicht betroffen. Die Stadt wird die zu fällenden Bäume ersetzen. Für die zehn Robinien, die in der kommenden Woche gefällt werden, sollen zwölf Chinesische Wildbirnen gepflanzt werden. Gute Erfahrungen wurden mit der Baumart bereits in der Treptower Straße gemacht.

Um die Verkehrssicherheit auf der westlichen Seite der Turmstraße für das kommende Jahr zu gewährleisten, wurden die Kronen der elf verbleibenden Robinien eingekürzt. Im darauffolgenden Winter werden auch die Bäume ersetzt.

Baumfällungen auf Neuem Friedhof

Im südöstlichen Teil des Neuen Friedhofs werden derzeit mehrere Bäume gefällt. Dabei handelt es sich um vorbereitende Maßnahmen für die Sanierung eines Grabquartiers. Auf einer Fläche von etwa 3000 Quadratmetern werden 50 Bäume gefällt und rund 300 Meter Buchenhecke entfernt.

Mit der Sanierung werden im Frühjahr und Sommer 400 Meter Weg aus wassergebundener Decke gebaut und neue geeignete Bäume und Hecken gepflanzt. Nach Abschluss der Baumaßnahmen wird das Grabquartier für Urnengrabstellen zur Verfügung stehen.

Gemäß den Plänen von Lenné: Lindenallee bei Basedow wird wieder hergestellt

Die Kreisstraße MSE 36 soll in diesem Jahr zwischen Basedow und Gessin saniert werden. Damit im Zusammenhang werden vorab vom 13. bis zum 21. Januar 2020 Baumfäll- und Baumpflegearbeiten durchgeführt. Das teilt der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte als Straßenbaulastträger mit.

Die Winterlinden-Allee ist Bestandteil der denkmalgeschützten Parkanlage „Ornamented Farm Basedow“. Ziel der Arbeiten ist es, die Allee nach den Vorgaben von Peter Joseph Lenné zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Deshalb werden ausschließlich Bäume gefällt, die nicht standsicher sind, die artfremd in der Lindenallee stehen und die vom historischen Standort abweichen.

Fällungen werden mit dem Pflanzen von Winterlinden entsprechend ausgeglichen. Und es werden Kronenentlastungsschnitte durchgeführt, um das Lichtraumprofil im Bereich der zu erhaltenden Bäume wieder herzustellen.

Weihnachtsbäume werden entsorgt

Das Entsorgungsunternehmen REMONDIS, mit dem der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte die Abfallentsorgung vertraglich vereinbart hat, rechnet in diesem Jahr mit etwa 100 bis 110 Tonnen Weihnachtsbäumen. Sie werden geschreddert und dann einer stofflichen oder energetischen Verwertung zu geführt.

Die Bäume müssen gänzlich vom Weihnachtsschmuck befreit sein. Sollte dennoch etwas „hängen geblieben“ sein, so nehmen die Männer von REMONDIS beim Einsammeln den Rest des Abschmückens im wahrsten Sinne des Wortes selbst in die Hand. Für die Gebührenzahler ist die Entsorgung nicht zusätzlich kostenpflichtig. Das heißt, die Weihnachtsbaum-Entsorgung ist Bestandteil der gesamten Kalkulation der kreislichen Abfallentsorgung bzw. Gebührenerhebung.

Die Termine für das Einsammeln sind Teil des Tourenplans. Sie stehen im Abfallratgeber bzw. auf der Internetseite des Landkreises. In der kommenden zweiten Woche des neuen Jahres 2020 beginnt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte das Einsammeln der Weihnachtsbäume. Für die Gemeinden gibt es einen, für die Städte zwei, in Neubrandenburg sogar vier Termine (wohngebietsabhängig), an denen man den ausrangierten Weihnachtbaum dort ablegen kann, wo auch die Restmülltonnen stehen.

Wer die Sammeltermine in seiner Straße verpasst, oder den Weihnachtsbaum gern noch länger im gemütlichen Zimmer stehen lassen möchte, kann ihn später auch selbst zum Wertstoffhof bringen. Dort ist allerdings eine Annahmegebühr zu zahlen.

Unbekannte stehlen 65 Weihnachtsbäume in Neustrelitz

In der Nacht vom 06.12.2019 zum 07.12.2019 wurden von einem Verkaufsstand am Kühlhausberg in Neustrelitz insgesamt 65 Weihnachtsbäume gestohlen. Bei dem Tatort handelt es sich um einen eingezäunten Außenbereich des OBI-Baumarktes, welcher sich auf dem zugehörigen Parkplatz befindet.

Nach bisherigem Ermittlungsstand haben sich bislang unbekannte Täter durch Übersteigen der Umzäunung Zutritt in den Innenbereich des Verkaufsstandes verschafft, um so die 65 Weihnachtsbäume entwenden zu können. Der Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Auf Grund der großen Menge des Diebesgutes ist davon auszugehen, dass die Täter ein größeres Fahrzeug als Transportmittel benutzten.

Die Neustrelitzer Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die auffällige Fahrzeug- oder Personenbewegungen in diesem Zusammenhang wahrgenommen haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Neustrelitz unter der Tel.-Nr.: 03981-258 224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Angemerkt
Gut zu wissen, dass die Zahlen dieser Art von Kriminalität in 3 Wochen quasi auf Null einbrechen.

Mehr Frische geht nicht: Landesforst M-V startet Weihnachtsbaumverkauf

Weihnachtsbäume vom Förster können ab Samstag, dem 7. Dezember 2019, in allen 29 Forstämtern der Landesforst Mecklenburg-Vorpommern erworben werden.

Die Nordmann-Tanne sei der Spitzenreiter unter den Weihnachtsbäumen, sagte er weiter. Es folgten im weiten Abstand die Küstentanne, Fichte und Kiefer. Was die Form des Weihnachtsbaumes angeht, variierten die Meinungen. Sowohl der etwas lichtere als auch der dichte Weihnachtsbaum fänden ihre Liebhaber. Auch der Grünton werde ganz unterschiedlich als schön empfunden. Entscheidend sei die Größe: Am beliebtesten seien Bäume zwischen zwei und 2,5 Metern.

Im Jahr 2018 hat die Landesforst M-V rund 25.000 Weihnachtsbäume verkauft. In der Regel liegt das Alter zwischen 8 und 15 Jahren – je nach Baumart und Größe. Deutschlandweit würden jährlich rund 23 Millionen Weihnachtsbäume verkauft.

Viele Forstämter bieten Besuchern neben dem Weihnachtsbaumverkauf auch ein vorweihnachtliches Rahmenprogramm, sagte der Staatssekretär. Auf eigens organisierten Weihnachtsmärkten können Schmuckreisig, Brennholz oder kulinarische Besonderheiten erworben werden. So vermarkte die Landesforst MV Wildbret von Reh, Wildschwein, Rot- und Damwild – küchenfertig vorbereitet oder weiterveredelt.

Generell könnten verarbeitete Wildprodukte stetig in den Forstämtern Torgelow, Schildfeld, Neu Pudagla, Bad Doberan und Stavenhagen/ Ivenacker Eichen erworben werden. Ganze Wildtiere würden – solange der Vorrat reicht – in jedem Forstamt verkauft. Jedes Stück Wild werde durch den extra dafür geschulten Jäger begutachtet. Alle verarbeiteten Wildprodukte, die unter dem Siegel „Wild vom Förster“ verkauft werden, würden zuvor einer amtlichen Fleischbeschau durch die zuständige Veterinärbehörde unterzogen. Bei Schwarzwild erfolge gleichzeitig auch die sogenannte Trichinen-Untersuchung.

Weitere Informationen zu den Terminen der Weihnachtsbaumverkäufe und Weihnachtsmärkte in den Forstämtern unter: www.wald-mv.de.

Robiniensterben in der Turmstraße

In der Turmstraße müssen die Robinien gefällt werden. In diesem Winter werden im östlichen Teil der Turmstraße (Richtung Rathaus) die ersten zehn Bäume gefällt.

In den vergangenen zweieinhalb Jahren sind allein in diesem Bereich zwei Robinien nach starkem Wind umgestürzt. Ein weiterer Baum ist abgestorben. Andere Bäume wiederum weisen Schäden auf. Aufgrund dessen hat die Stadt ein Gutachten in Auftrag gegeben. Das Ergebnis liegt jetzt vor. Demnach sind die Robinien dauerhaft nicht standsicher und damit nicht zu erhalten. Die Ursache des Robiniensterbens ist zum einen auf den Standort zurückzuführen und unter anderem auf die schlechten Eigenschaften der Baumscheiben.

Kahlschlag droht der Turmstraße nicht. Die Platanen sind nicht betroffen. Die Stadt wird die zu fällenden Bäume zudem 1:1 ersetzen. Die Chinesische Wildbirne soll im März 2020 stattdessen in der Turmstraße gepflanzt werden. Der Baum passt gestalterisch in den innerstädtischen Bereich. Gute Erfahrungen wurden mit der Baumart bereits in der Treptower Straße gemacht.

Um die Verkehrssicherheit auf der westlichen Seite der Turmstraße für das kommende Jahr zu gewährleisten, werden die Kronen der elf verbleibenden Robinien in diesem Winter zunächst eingekürzt. Im darauffolgenden Winter werden auch die Bäume durch die Chinesische Wildbirne ersetzt.

Während des Weberglockenmarktes ist die Verkehrssicherheit in der Turmstraße gewährleistet. Einige Bäume wurden bereits eingekürzt.