Mehrstündige Vollsperrung nach einem Verkehrsunfall

Am Montagvormittag, 15.03.2021, gegen 08:00 Uhr ist es auf der B96 zwischen Usadel und Ehrenhof zu einem Verkehrsunfall gekommen, durch den es in der Folge zur stundenlangen halbseitigen Sperrung bzw. Vollsperrung gekommen ist.

Der Fahrer eines Sattelzuges mit Auflieger befuhr die B96. Auf Höhe Blumenholz löste sich der Auflieger von der Sattelzugmaschine und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Derzeit wird von einem technischen Defekt ausgegangen. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Es wurde niemand verletzt.

Die Beamten des Polizeihauptreviers Neustrelitz waren vor Ort und haben den Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Zur Bergung des Aufliegers war die B96 ab ca. 12 Uhr voll gesperrt. Die Bergungsmaßnahmen wurden mit einem Kran durchgeführt und dauerten einige Zeit. Der Verkehr wurde über Penzlin oder über Burg Stargard nach Neustrelitz umgeleitet.

Verkehrsunfall auf der Woldegker Straße

Am Mittwochvormittag, 17.02.2021, gegen 10:45 Uhr ereignete sich auf der Woldegker Straße in Neubrandenburg ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Die Woldegker Straße war auf Höhe der Kreuzung Umgehungsstraße/B 96 für ca. 45 Minuten voll gesperrt.

Ein 74-jähriger deutscher Fahrzeugführer eines Transporters befuhr die Woldegker Straße aus der Sponholzer Straße in Richtung Umgehungstraße. Eine 42-jährige deutsche Fahrzeugführerin eines PKW befuhr die Woldegker Straße stadteinwärts und missachtete nach bisherigen Erkenntnissen die rote Lichtzeichenanlage, sodass es in der weiteren Folge zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Die Fahrzeugführerin des PKW wurde leichtverletzt und kam ins Klinikum Neubrandenburg. Es ist Sachschaden in Höhe von 15.000 EUR entstanden.

Verkehrsgeschehen aufgrund des Schnellfalls im Landkreis MSE

Infolge des starken Schneefalls am gestrigen 15.02.2021 ist es im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zu gehäuften Vorkommnissen im Straßenverkehr gekommen. Die Beamten registrierten von gestern Abend bis heute früh 08:00 Uhr vier Verkehrsbehinderungen und sieben Verkehrsunfälle. Glücklicherweise wurden dabei keine Personen verletzt, es sind lediglich Sachschäden zu verzeichnen.

In Neustrelitz kollidierte gegen 19:00 Uhr ein PKW an der Kreuzung B 96/B 193 mit einem Mast einer Lichtzeichenanlage, nachdem der Fahrzeugführer von der Fahrbahn abkam. Der PKW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es sind 4000 EUR Schaden entstanden. Kurz darauf fuhr ein Fahrzeugführer einer Sattelzugmaschine auf der B 198 gegen einen Leitpfosten. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Fahrbahn derart von den Schneeverwehungen betroffen, dass der Fahrer den Fahrbahnrand trotz umsichtiger Fahrweise nicht erkennen konnte. In Röbel ist ein Fahrzeugführer eines PKW von der Straße der Deutschen Einheit abgekommen und in der weiteren Folge mit einer Laterne kollidiert. Der Sachschaden wird auf 4000 EUR geschätzt. Auf der Kreuzung Mozartstraße/Röbeler Chaussee/W.-Rathenau-Straße in Waren kam es zum Zusammenstoß zweier PKW, in dessen Folge Sachschaden in Höhe von 500 EUR entstanden ist.

Auf der B 192 bei Sietow geriet der Fahrer eines Transporters gegen 19:35 Uhr in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr, wo er einen entgegenkommenden Transporter seitlich touchierte. In der weiteren Folge kam er von der Fahrbahn ab und fuhr auf eine beginnende Leitplanke. Dadurch überschlug sich das Fahrzeug und kam im Graben zum Liegen. Der Fahrer entfernte sich anschließend vom Unfallort. Der Sachschaden wird derzeit mit 4000 EUR beziffert.

Darüber hinaus überschlug sich auf der A 20 an der Anschlussstelle Neubrandenburg-Ost in Fahrtrichtung Rostock ein Kleintransporter, nachdem der Fahrzeugführer im Kurvenbereich nach links von der Fahrbahn abkam und mit der Leitplanke kollidierte. Der Schaden wird auf 3500 EUR geschätzt.

Gegen 07:15 Uhr des heutigen Morgen kam es zu einem weiteren glättebedingten Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der Fahrer eines PKW infolge unangepasster Geschwindigkeit auf der L 24 zwischen Neukrug und Wredenhagen von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Verkehrsschild und einem Leitpfosten, wodurch Sachschaden in Höhe von 2100 EUR entstanden ist.

Nebst den aufgeführten Verkehrsunfällen ist es am gestrigen Abend zudem zu Verkehrsbehinderungen aufgrund von Glätte und Schneefall gekommen. In der Zeit von 21:00 Uhr bis 23:00 Uhr blieben auf der A 20 zwei LKW und ein Kleintransporter stehen. Ein LKW konnte die Autobahnabfahrt Anklam nicht passieren. Ein weiterer LKW kam die Steigung der A 20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Neubrandenburg Nord nicht aufwärts. Ein Kleintransporter blieb auf der Abfahrt Friedland liegen. Die Beamten des Autobahnpolizeireviers Altentreptow sicherten die Gefahrenstellen, regulierten den nachfolgenden Verkehr und verständigten die Autobahnmeisterei. Im Falle des Kleintransporters unterstützten Kameraden der FFW Golm und Groß Miltzow bei der Bergung.

In der Demminer Straße Höhe Kranichstraße in Neubrandenburg stand kurzzeitig ein LKW quer auf der Fahrbahn. Die Bergung lief in eigener Zuständigkeit und es entstand kein Schaden.

Schwerer Verkehrsunfall auf der B96 zwischen Weisdin und Neustrelitz

Am 12.02.2021 um 15:38 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 96 zwischen den Ortschaften Neustrelitz und Weisdin ein Verkehrsunfall mit einer getöteten Person, sowie drei schwer- und einem leichtverletzten Unfallbeteiligten.

Der 34-jährige deutsche Unfallverursacher befuhr mit seinem Pkw BMW die Bundesstraße 96 aus Richtung Weisdin kommend in Richtung Neustrelitz. Dabei fuhr er in einer Fahrzeugkolonne, die sich hinter einem langsamer fahrenden Lkw einreihte. Auf Höhe der Unfallstelle setzte er plötzlich zum Überholen an, ohne dabei den im Gegenverkehr befindlichen PKW Opel zu beachten. In diesem befand sich vier männliche Personen.

Beide Fahrzeuge kollidierten frontal miteinander. Der 20-jährige deutsche Fahrer des PKW Opel, sowie zwei weitere Insassen (20-jähriger Syrer und 27-jähriger Eritreer) wurden dabei schwer verletzt. Ein weiter 30-jähriger deutscher Insasse erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

An beiden Pkws entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Dieser beläuft sich auf 12.000,-EUR. Die Bundesstraße 96 musste für ca. 2 Stunden voll gesperrt werden.

Schwerer Verkehrsunfall mit Vollsperrung auf der B 96

Am Morgen des 15.12.2020 ereignete sich auf der B 96 hinter dem Abzweig Blumenholz zwischen Weisdin und Usadel ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW. Zwei Personen kamen verletzt ins Klinikum nach Neustrelitz.

Ein 36-jähriger deutscher Fahrzeugführer befuhr die B 96 von Weisdin nach Usadel. Kurz hinter dem Abzweig Blumenholz überholte er trotz Überholverbots und bevorstehender Bergkuppe. Als er sich während des Überholvorgangs auf der Gegenfahrbahn befand, kam ihm ein 58-jähriger deutscher Fahrzeugführer eines PKW entgegen.

Der Überholende schaffte es nicht rechtzeitig, sich auf seiner Richtungsfahrbahn einzuordnen und es kam zur Kollision mit dem entgegenkommenden PKW sowie zum Zusammenstoß mit dem überholten PKW. Bei dem Unfall wurden der 36-jährige unfallverursachende Fahrzeugführer sowie der 58-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs verletzt (nicht lebensbedrohlich). Sie wurden durch Rettungskräfte ins Klinikum Neustrelitz verbracht.

Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 25.000 EUR geschätzt. Zur Verkehrsunfallaufnahme und Bergung der verunfallten Fahrzeugen war die B96 auf Höhe der Unfallstelle nahezu zwei Stunden vollgesperrt.

Gegen den vermeintlichen Unfallverursacher wurde Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung, Gefährdung des Straßenverkehrs sowie wegen des Verstoßes gegen das Überholverbot erstattet. Zudem wurde der Führerschein des 36-Jährigen sichergestellt.

Zwei Täter nach Diebstahl von Diesel aus einem Baufahrzeug gestellt

Am 14.11.2020 gegen 15:00 Uhr teilte ein aufmerksamer Hinweisgeber der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mit, dass er gerade beobachtet, wie zwei männliche Personen aus einem Baufahrzeug an der B96, Nähe Friedrichshof, Diesel entwenden.

Als die Beamten des Polizeihauptreviers Neustrelitz kurze Zeit später vor Ort eintrafen, waren die Täter nicht mehr vor Ort. Durch den Hinweisgeber konnte eine Fluchtrichtung sowie eine detaillierte Beschreibung des Fahrzeugs sowie der beiden Tatverdächtigen abgegeben werden. Die Beamten informierten die Kollegen der umliegenden Reviere und nahmen die Verfolgung auf.

Wenige Minuten später haben die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg in der Neustrelitzer Straße in Neubrandenburg das beschriebene Fahrzeug, besetzt mit zwei Personen festgestellt. Die beiden 25- und 29-jährigen deutschen Tatverdächtigen trugen Arbeitssachen und rochen stark nach Diesel. Die am Tatort gesicherten Schuhspuren stimmten mit den getragenen Schuhen der Tatverdächtigen überein. Nach der Belehrung machten die beiden Tatverdächtigen widersprüchliche Angaben zum Sachverhalt und wollten sich anschließend nicht weiter äußern.

Die 25- und 29-jährigen Tatverdächtigen müssen sich wegen des Verdachts des Diebstahls von 80 Liter Diesel verantworten. Die Ermittlungen werden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Neustrelitz geführt.

Mehrstündige Vollsperrung der B96 nach einem Verkehrsunfall

Am Mittwoch, 30.09.2020, gegen 06:30 Uhr ist es auf der B96 zu einem Verkehrsunfall gekommen, in deren Folge die Straße für mehrere Stunden vollgesperrt werden musste.

Eine 65-jährige deutsche PKW-Fahrerin befuhr die Umgehungsstraße B96 bei Neustrelitz in Richtung Neubrandenburg. Ein 27-jähriger polnischer LKW-Fahrer befuhr die Umgehungsstraße B96 bei Neustrelitz in Richtung Fürstenberg. Die 65-Jährige fuhr kurz hinter der Kreuzung nach Alt-Strelitz (Wilhelm-Stolte-Straße) aus bisher unbekannten Gründen auf den Mittelstreifen. Der entgegenkommende LKW-Fahrer konnte trotz Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß nicht verhindern.

Die 65-Jährige wurde bei dem Unfall schwerverletzt und musste zur weiteren medizinischen Behandlung mit einem Rettungswagen ins Klinikum Neustrelitz gebracht werden.

Beide Fahrzeuge waren infolge der Kollision nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Schaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt. Die Fahrzeuge standen nach dem Zusammenstoß so ungünstig auf der Straße, dass der weitere Verkehr nicht an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnte. Aus diesem Grund musste die B96 für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge bis ca. 10:00 Uhr vollgesperrt werden.

Beamte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow waren im Einsatz, um den Fahrtenschreiber des 27-jährigen LKW-Fahrers auszuwerten. Dabei stellten sie zur Unfallzeit eine gefahrene Geschwindigkeit von 89 km/h fest. Abzüglich der Toleranz besteht eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h um 23 km/h.