Digitale Midissage zur Einzelausstellung "Habitat" von Matthias Garff

Damit die besondere Ausstellung des jungen Künstlers Matthias Garff aus Leipzig in den Köpfen erhalten bleibt und die Kunstsammlung neugierig macht, wurde eine digitale Midissage gestaltet. Christoph Tannert, Kunstwissenschaftler und Geschäftsführer des Berliner Künstlerhauses Bethanien, gibt eine Einführung in das Schaffen des derzeit vielbeachteten Künstlers. Matthias Garff selbst wird in Wort und Bild seine Exponate erläutern.

Beide digitalen Angebote finden sich ab dem 17. Mai 2021 an auf der Homepage unter: www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/Ausstellungen-Besuch/. Diese Aufnahmen sind natürlich kein Ersatz für eine Vernissage oder ein Künstlergespräch, aber wie heißt es so schön, diese Aufnahmen sind „Besser als nichts“.

Lassen Sie sich also vorerst nur digital von den Garffschen Tieren bezaubern.

Für aktuelle Informationen zu den Ausstellungen und den Öffnungstagen besuchen Sie bitte Website der Kunstsammlung oder fragen Sie unter der Telefonnummer 0395 555 1290 oder per Mail kunstsammlung@neubrandenburg.de nach.

Das Team der Kunstsammlung Neubrandenburg wäre sehr glücklich, wenn es Sie bald wieder in unserem Kunstmuseum begrüßen dürfte.

"Tropfeninstallation" – Kunst im Zeichen der Erinnerung

Anlässlich des Kriegsendes sowie der Befreiung der Lager in Neubrandenburg und Ravensbrück wird aktuell bis Ende Mai 2021 in den Fenstern der Regionalbibliothek eine „Tropfeninstallation“ von Imke Rust gezeigt. Mit diesem Werk möchte die Künstlerin an die rund 7.000 Frauen erinnern, die in einem Neubrandenburger Konzentrationslager leiden mussten.

Zudem informiert eine Plakat-Ausstellung über die Geschichte des hiesigen KZ-Außenlagers, schenkt den Stimmen von Überlebenden Aufmerksamkeit und zeigt weitere Angebote zur Thematik auf. Eine zentrale Idee der Aktion ist es, Interessierten die Möglichkeit zu geben, selbst einen „Namenstropfen“ zu gravieren und durch ihr zivilgesellschaftliches Engagement die Erinnerungsarbeit aktiv zu unterstützen.

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann wenden Sie sich gern per Mail an die Koordinatorin Gedenkarbeit Frau Bülow (bianka.buelow@neubrandenburg.de).

Die Schau ist das Resultat einer Zusammenarbeit zwischen der Stadt Neubrandenburg, Abteilung Kultur, der Regionalbibliothek sowie dem Bildungsträger RAA M-V im Rahmen des regionalgeschichtlichen Projektes „zeitlupe I Stadt.Geschichte & Erinnerung“.

Oststadt-Ausstellung öffnet am Samstag

Thomas Möller vor der Ausstellung (Foto: privat)

Am 27.03.2021 von 13:00 bis 15:00 Uhr öffnet im Lindetalcenter Neubrandenburg die Ausstellung „50 Jahre Neubrandenburger Oststadt“ für Besucher.

Der Oststadt e.V. hat mit dem Lindetalcenter eine kleine Ausstellung mit Möbel, Haushaltsgegenstände, Spielzeug, Dokumenten und Hausbüchern zusammengestellt. Wer Lust hat, kann dort in Erinnerungen an die alte Oststadt schwelgen und in alten Zeitungen blättern.

Thomas Möller wird einiges zur Geschichte der Oststadt und des Oststadt e.V. erzählen. Wer noch alte Bilder zur Geschichte der Oststadt hat, kann diese gerne mitbringen.

Auf Hygiene Regel wird geachtet und Zutritt ist nur mit Maske gestattet.

Oststadt-Ausstellung öffnet an zwei Samstagen

Thomas Möller vor der Ausstellung (Foto: privat)

Am 20.03.2021 und am 27.03.2021, jeweils von 13:00 bis 15:00 Uhr öffnet im Lindetalcenter Neubrandenburg die Ausstellung „50 Jahre Neubrandenburger Oststadt“ für Besucher.

Der Oststadt e.V. hat mit dem Lindetalcenter eine kleine Ausstellung mit Möbel, Haushaltsgegenstände, Spielzeug, Dokumenten und Hausbüchern zusammengestellt. Wer Lust hat, kann dort in Erinnerungen an die alte Oststadt schwelgen und in alten Zeitungen blättern.

Thomas Möller wird einiges zur Geschichte der Oststadt und des Oststadt e.V. erzählen. Wer noch alte Bilder zur Geschichte der Oststadt hat, kann diese gerne mitbringen.

Auf Hygiene Regel wird geachtet und Zutritt ist nur mit Maske gestattet.

Auf 360° Tour durchs Regionalmuseum und durch die Kunstsammlung

Auch wenn die Museen aufgrund der Corona-Pandemie derzeit geschlossen sind, lädt die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg dennoch zu einer Erkundungstour der besonderen Art durch das Regionalmuseum im Franziskanerkloster und durch die Kunstsammlung ein. Ein Mausklick macht es möglich und schon befinden sich Besucher inmitten von Stadtgeschichte im 3D-Format bzw. zwischen zeitgenössischer Kunst.

Fotos: Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg

Die Dauerausstellung des Regionalmuseums und die Ausstellungsräume der Kunstsammlung können jetzt auf einer 360°Tour bequem von Zuhause digital erkundet werden.

Umgesetzt wurde das Projekt mit Thomas Grosse von dem Rostocker Jungunternehmen „Neunauge 360° virtuell 3D“.

https://www.neubrandenburg.de
https://www.museum-neubrandenburg.de
https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de

Ausstellung für Freizeitkünstler wird verschoben

Aus aktuellem Anlass hat die Kunstsammlung ihr Programm angepasst:

„meiNIBild“, die Ausstellung für FreizeitKünstlerInnen ist aktuell vom 3. bis zum 21. März 2021 geplant. Die hängefertigen Arbeiten können am 20. Februar 2021 von 11 bis 17 Uhr dort abgegeben werden.

Ausführliche Informationen: www.kunstsammlung-neubrandenburg.de

Spaß mit Wasserfarben“ Groß Nemerower Malergilde stellt im Ministerium für Inneres und Europa M-V aus

Unter der Leitung von Arnfried Metelka präsentiert die Malergilde beim Kulturverein Groß Nemerow e.V. eine Auswahl ihrer Malkunst.

Zur Malergilde gehören neun Malerinnen und drei Maler, die seit 17 Jahren einen Teil ihres Lebensabends beim gemeinsamen Malen versüßen. Jeder hat dabei seinen eigenen Stil entwickelt.

Dies ist in der neuen Ausstellung im Ministerium gut zu sehen. Die naturnahen, bunten Aquarelle wurden passend zur Jahreszeit ausgewählt. Die schwarz-weißen Grafiken von Herrn Metelka erzählen von vielen schönen Städtereisen.

Die Eröffnung der Ausstellung wird Staatsekretär Thomas Lenz vornehmen: am Montag, 19. Oktober 2020, um 13:30 Uhr im Foyer 1. Etage des Ministerium für Inneres und Europa M-V, Alexandrinenstraße 1 in 19055 Schwerin.

Mit einem Teil der Malerinnen und Maler können interessante Gespräche zu ihren Bildern geführt werden. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen.

Anschließend kann die öffentliche Ausstellung kostenfrei bis zum 15. Januar 2021 zu folgenden Zeiten oder nach Vereinbarung besichtigt werden: montags bis donnerstags 9 bis 11:30 Uhr und 13:30 bis 16 Uhr, freitags von 9 bis 12 Uhr. Aufgrund der Corona-Pandemie ist im Haus eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen bzw. auf die Einhaltung eines Mindestabstandes zwischen Personen zu achten. Die anwesenden Personen sind in einer Anwesenheitsliste zu erfassen.