Oststadt-Ausstellung öffnet am Samstag

Thomas Möller vor der Ausstellung (Foto: privat)

Am 27.03.2021 von 13:00 bis 15:00 Uhr öffnet im Lindetalcenter Neubrandenburg die Ausstellung „50 Jahre Neubrandenburger Oststadt“ für Besucher.

Der Oststadt e.V. hat mit dem Lindetalcenter eine kleine Ausstellung mit Möbel, Haushaltsgegenstände, Spielzeug, Dokumenten und Hausbüchern zusammengestellt. Wer Lust hat, kann dort in Erinnerungen an die alte Oststadt schwelgen und in alten Zeitungen blättern.

Thomas Möller wird einiges zur Geschichte der Oststadt und des Oststadt e.V. erzählen. Wer noch alte Bilder zur Geschichte der Oststadt hat, kann diese gerne mitbringen.

Auf Hygiene Regel wird geachtet und Zutritt ist nur mit Maske gestattet.

Oststadt-Ausstellung öffnet an zwei Samstagen

Thomas Möller vor der Ausstellung (Foto: privat)

Am 20.03.2021 und am 27.03.2021, jeweils von 13:00 bis 15:00 Uhr öffnet im Lindetalcenter Neubrandenburg die Ausstellung „50 Jahre Neubrandenburger Oststadt“ für Besucher.

Der Oststadt e.V. hat mit dem Lindetalcenter eine kleine Ausstellung mit Möbel, Haushaltsgegenstände, Spielzeug, Dokumenten und Hausbüchern zusammengestellt. Wer Lust hat, kann dort in Erinnerungen an die alte Oststadt schwelgen und in alten Zeitungen blättern.

Thomas Möller wird einiges zur Geschichte der Oststadt und des Oststadt e.V. erzählen. Wer noch alte Bilder zur Geschichte der Oststadt hat, kann diese gerne mitbringen.

Auf Hygiene Regel wird geachtet und Zutritt ist nur mit Maske gestattet.

Auf 360° Tour durchs Regionalmuseum und durch die Kunstsammlung

Auch wenn die Museen aufgrund der Corona-Pandemie derzeit geschlossen sind, lädt die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg dennoch zu einer Erkundungstour der besonderen Art durch das Regionalmuseum im Franziskanerkloster und durch die Kunstsammlung ein. Ein Mausklick macht es möglich und schon befinden sich Besucher inmitten von Stadtgeschichte im 3D-Format bzw. zwischen zeitgenössischer Kunst.

Fotos: Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg

Die Dauerausstellung des Regionalmuseums und die Ausstellungsräume der Kunstsammlung können jetzt auf einer 360°Tour bequem von Zuhause digital erkundet werden.

Umgesetzt wurde das Projekt mit Thomas Grosse von dem Rostocker Jungunternehmen „Neunauge 360° virtuell 3D“.

https://www.neubrandenburg.de
https://www.museum-neubrandenburg.de
https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de

Ausstellung für Freizeitkünstler wird verschoben

Aus aktuellem Anlass hat die Kunstsammlung ihr Programm angepasst:

„meiNIBild“, die Ausstellung für FreizeitKünstlerInnen ist aktuell vom 3. bis zum 21. März 2021 geplant. Die hängefertigen Arbeiten können am 20. Februar 2021 von 11 bis 17 Uhr dort abgegeben werden.

Ausführliche Informationen: www.kunstsammlung-neubrandenburg.de

Spaß mit Wasserfarben“ Groß Nemerower Malergilde stellt im Ministerium für Inneres und Europa M-V aus

Unter der Leitung von Arnfried Metelka präsentiert die Malergilde beim Kulturverein Groß Nemerow e.V. eine Auswahl ihrer Malkunst.

Zur Malergilde gehören neun Malerinnen und drei Maler, die seit 17 Jahren einen Teil ihres Lebensabends beim gemeinsamen Malen versüßen. Jeder hat dabei seinen eigenen Stil entwickelt.

Dies ist in der neuen Ausstellung im Ministerium gut zu sehen. Die naturnahen, bunten Aquarelle wurden passend zur Jahreszeit ausgewählt. Die schwarz-weißen Grafiken von Herrn Metelka erzählen von vielen schönen Städtereisen.

Die Eröffnung der Ausstellung wird Staatsekretär Thomas Lenz vornehmen: am Montag, 19. Oktober 2020, um 13:30 Uhr im Foyer 1. Etage des Ministerium für Inneres und Europa M-V, Alexandrinenstraße 1 in 19055 Schwerin.

Mit einem Teil der Malerinnen und Maler können interessante Gespräche zu ihren Bildern geführt werden. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen.

Anschließend kann die öffentliche Ausstellung kostenfrei bis zum 15. Januar 2021 zu folgenden Zeiten oder nach Vereinbarung besichtigt werden: montags bis donnerstags 9 bis 11:30 Uhr und 13:30 bis 16 Uhr, freitags von 9 bis 12 Uhr. Aufgrund der Corona-Pandemie ist im Haus eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen bzw. auf die Einhaltung eines Mindestabstandes zwischen Personen zu achten. Die anwesenden Personen sind in einer Anwesenheitsliste zu erfassen.

Ausstellung über Wildbienen eröffnet

Rund 600 Wildbienenarten leben in Deutschland. Als Bestäuber sichern sie vor allem im Obst- und Gemüsebau landwirtschaftliche Erträge. Darüber hinaus erhalten sie durch ihre Bestäubungsleistung die Vielfalt an Wildblumen. Doch der Lebensraum für Wildbienen und andere Insekten wird knapp, es fehlt an Nahrung und Nistmöglichkeiten.

Das Berliner Wildbienen-Projekt „Mehr Bienen für Berlin – Berlin blüht auf“ zeigt, wie öffentliche Grünflächen bestäuberfreundlich aufgewertet werden und so Lebensräume für Insekten entstehen können. Prof. Sandra Rose (Studiengang Agrarwirtschaft) und Prof. Robert Sommer (Studiengang Naturschutz und Landschaftsplanung) haben die zugehörige Ausstellung in der Neubrandenburger Hochschule offiziell eröffnet.

„Wildbienen zeigen uns, was unsere beiden Studiengänge verbindet und wieso es wichtig ist, gerade jetzt diese Verbindung zu fördern. Eine Trendwende in den Agrarlandschaften lässt sich am besten umsetzen, wenn beide Fachrichtungen zusammenarbeiten“, so Prof. Sommer, „eine intensive Nutzung der Landschaft führt zu einem Artenrückgang, während eine extensive Nutzung die Artenvielfalt fördern kann. Allerdings müssen diese extensive Bewirtschaftungsformen auch gefördert werden. Entscheidend ist die Wertschätzung landwirtschaftlicher Produkte und die entsprechende Entlohnung von Landwirtinnen und Landwirten.“

Er betont die besondere Relevanz einer gemeinsamen Bildung an der Hochschule Neubrandenburg: „Wenn die Landwirtinnen und Landwirte auf der einen Seite die Effekte der Umweltmaßnahmen auf die Artenvielfalt kennen und unsere Absolventinnen und Absolventen von NLP auf der anderen Seite in den zuständigen Behörden mehr über die Landwirtschaft wissen, dann setzen die Landwirtinnen und Landwirte die Maßnahmen viel eher um. Denn so fühlen sie sich wertgeschätzt und müssen – hoffentlich – keine großen bürokratischen Hürden mehr nehmen.“ Lassen sie uns im Sinne der Wildbiene daher mit Respekt aufeinander zugehen.“

Die Ausstellung ist bis Januar im Foyer von Haus 1 zu sehen. Das Projekt wird durch die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gefördert.

Ausstellungseröffnung: „Eine Hoffnung lernt(e) laufen – Schritte in die Freiheit“

Die Ausstellung „Umbruch Ost – Lebenswelten im Wandel“ der Bundesstiftung Aufarbeitung wirft einen Blick auf die dem Herbst 89 folgenden Ereignisse und Umbrüche. Diese machten auch vor Mecklenburg-Vorpommern und Waren (Müritz) nicht halt.

Die Bilder und Texte der Ausstellung werden durch Exponate und Materialien – unter anderem aus dem Bestand des Stadtgeschichtlichen Museums Waren (Müritz) – ergänzt.

Zur Eröffnung der Ausstellung laden die Europäische Akademie Mecklenburg-Vorpommern und das Stadtgeschichtliche Museum Waren (Müritz) alle Interessierten ganz herzlich am 30. September ab 17:00 Uhr in den Rathaussaal Waren, Neuer Markt 1, ein. Eine vorherige Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Platzzahl erwünscht.