„Alles über Check-U“ – Experten-Chat

So viele Möglichkeiten: Mit dem Schulabschluss in der Tasche haben junge Menschen die Qual der Wahl. Ist eine Ausbildung das Richtige? Oder soll es ein (duales) Studium sein? Und welcher Beruf beziehungsweise welches Studienfach passt am besten? Unterstützung bei der Suche nach Antworten bietet Check-U – das Erkundungstool der Bundesagentur für Arbeit. Was es leistet und wie es funktioniert, klärt der nächste abi>> Chat am 7. Oktober von 16 bis 17:30 Uhr.

Endlich Klarheit: Mit dem neuen Erkundungstool Check-U finden Jugendliche heraus, welche Studienfelder und Ausbildungsberufe zu ihnen passen. Unter www.check-u.de legen sie hierzu zunächst ein Benutzerkonto an. Dabei müssen Benutzername, Passwort sowie einige persönliche Daten eingegeben werden.

Um ein möglichst umfassendes Profil von den Stärken und Interessen der Nutzer/innen erstellen zu können, untergliedert sich Check-U in vier Teile: das Modul Fähigkeiten, das Modul soziale Kompetenzen, das Modul Interessen sowie das Modul berufliche Vorlieben. In welcher Reihenfolge die User die einzelnen Module absolvieren, entscheiden sie selbst. Für den gesamten Test ist eine Bearbeitungszeit von etwa zwei Stunden veranschlagt.
Check-U: mit vier Modulen zum passenden Beruf

Worin bin ich gut und was passt zu meinen Stärken? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Fähigkeiten-Moduls, bei dem die Teilnehmer/innen unter anderem textbezogene, mathematische und räumliche Aufgaben meistern müssen. Beim Modul soziale Kompetenzen geht es um persönliche Eigenschaften, die im Beruf wichtig sind. Das Interessen-Modul widmet sich den Fragen: Welche Inhalte finde ich spannend? Wofür interessiere ich mich? Und beim Modul berufliche Vorlieben beschäftigen sich die Nutzer*innen etwa damit, was ihnen für ihre berufliche Zukunft wichtig ist und welcher der acht verschiedenen Berufstypen am besten zu ihnen passt.

Als Ergebnis erhalten die Schüler/innen eine Übersicht über Studienfelder und Ausbildungsberufe, die für sie geeignet sein könnten. In der erweiterten Ergebnisliste können dann alle Ausbildungsberufe und Studienfelder dem persönlichen Stärkenprofil gegenübergestellt werden. Die Auswertung kann als Basis für ein persönliches Gespräch mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit dienen.

Wie Check-U – das Erkundungstool der Bundesagentur für Arbeit im Detail funktioniert, erläutert der nächste abi>> Chat am 7. Oktober. Von 16 bis 17:30 Uhr stellen sich die Expert/inn/en der Bundesagentur für Arbeit sowie die abi>> Redaktion den Fragen der Teilnehmer/innen.

Keine Zeit? Chatprotokoll zum Nachlesen!

Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

Berufsausbildungsbeihilfe: Zuschuss für die eigenen vier Wände möglich – unbedingt vor Ausbildungsbeginn beantragen!

Jugendliche, die eine Ausbildung planen, wollen auf eigenen Beinen stehen – auch finanziell. Unter bestimmten Voraussetzungen unterstützt die Bundesagentur für Arbeit (BA) dabei mit einem Zuschuss – der Berufsausbildungsbeihilfe (BAB).

Dazu der Chef der Neubrandenburger Arbeitsagentur, Thomas Besse: „Azubis, die während der Ausbildung in einer eigenen Wohnung leben, reicht die Ausbildungsvergütung vielleicht nicht aus, um neben der Miete auch noch Lebensmittel oder die Fahrten nach Hause zu bezahlen. Hier können wir in bestimmten Fällen, mit der sogenannten Berufsausbildungsbeihilfe – weiterhelfen. Es wäre fatal, die Berufsausbildung junger Menschen am Geld scheitern zu lassen. Darum wollen wir über den gesamten Ausbildungszeitraum finanziell unterstützen, wenn es notwendig ist.“

Aber nicht jeder der zum Start des neuen Ausbildungsjahres eine Lehre beginnt, hat Anspruch auf BAB.
Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  • Die Teilnahme an einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB)<www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/berufsvorbereitende-bildungsmassnahme>- vielleicht auch, um nachträglich auf einen Hauptschulabschluss oder gleichwertigen Schulabschluss vorzubereiten.
  • … eine betriebliche oder außerbetriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Und der Hin-und Rückweg von den Eltern zur Ausbildungsstätte dauert länger als 2 Stunden.
  • … eine betriebliche oder außerbetriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, für Auszubildende die über 18 Jahre alt sind, verheiratet beziehungsweise mit einer/m Partnerin/ner zusammenleben.
  • Du machst eine betriebliche oder außerbetriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Du hast mindestens ein Kind und lebst nicht in der Wohnung deiner Eltern.
    Wichtig: Die Ausbildungsvergütung wird angerechnet. Gleiches gilt für das Jahreseinkommen der Eltern. (aus dem vorletzten Kalenderjahr)

Die Antragstellung auf Berufsausbildungsbeihilfe kann auch online erfolgen!

Alle Informationen, rund um die Berufsausbildungsbeihilfe sind auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit nachzulesen: www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/berufsausbildungsbeihilfe-bab

IHK-Top-Ausbildungsbörse lädt vom 7. bis 12. September zum Online-Stöbern nach passenden Ausbildungsberufen ein

Die von der IHK ausgezeichneten TOP-Ausbildungsbetriebe 2020 präsentieren sich exklusiv vom 7. bis zum 12. September während der „TOP-Ausbildungsbörse online“ auf der Internetseite der IHK Neubrandenburg unter www.neubrandenburg.ihk.de/top-ausbildungsboerse Ausbildungsinteressierte Schülerinnen und Schüler der Region können sich dort ausführlich zu den Unternehmensprofilen der beteiligten Unternehmen und den angebotenen Ausbildungsplätzen und Karrieremöglichkeiten im östlichen MV informieren.

Insgesamt werden in mehr als 50 Berufen Ausbildungsplätze angeboten. „Jugendliche, die nach dem Besuch der „TOP-Ausbildungsbörse online“ noch unsicher sind, welcher Beruf wirklich zu ihnen passt, sollten sich an die IHK-Ausbildungsberater wenden“, empfiehlt Ellen Grull, Leiterin im Bereich Aus- und Weiterbildung.

In den vergangenen Jahren hatte die IHK jeweils im September eine Lehrstellenbörse in Neubrandenburg durchgeführt, zu der immer weit mehr als 1000 Besucher kamen. Wegen der Corona-Pandemie wurde sich in diesem Jahr gegen eine Durchführung entschieden. Ziel ist aber, die Börse im nächsten Jahr wieder vor Ort zu organisieren.

Hintergrund TOP-Ausbildungsbetriebe

52 Firmen aus der Region der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern wurden kürzlich mit dem Titel „TOP- Ausbildungsbetrieb 2020“ ausgezeichnet. 28 von ihnen kommen aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, 24 aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. Bewerben konnten sich alle Ausbildungsbetriebe, die mindestens seit fünf Jahren durchgehend in sehr guter Qualität in IHK-Berufen in der Region ausbilden.

Mehr Studienplätze für zukünftige Lehrkräfte an beruflichen Schulen

Die Hochschule Neubrandenburg und die Universität Rostock bilden ab dem kommenden Wintersemester 2020/2021 verstärkt Lehrerinnen und Lehrer für die beruflichen Schulen aus. Die duale berufliche Ausbildung ist einer der Grundpfeiler der Ausbildung im Land. Dafür brauchen wir gut ausgebildete, fachlich versierte und engagierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer. Gerade in den Gesundheitsberufen und im sozialen Bereich wird der Bedarf an Fachkräften in den kommenden Jahren steigen.

Ein Schwerpunkt des 200-Mio-Euro-Schulpaktes ist es, mehr Lehrkräfte im Land auszubilden. In einer Teilzielvereinbarung haben sich das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und die Hochschule Neubrandenburg geeinigt, die beiden Bachelorstudiengänge „Berufspädagogik für Gesundheitsfachberufe“ und „Berufspädagogik für Soziale Arbeit, Sozialpädagogik und Kindheitspädagogik“ dauerhaft fortzuführen und mehr Studienplätze anzubieten.

In beiden Studiengängen werden jeweils jährlich 25 Plätze für Studienanfängerinnen und -anfänger bereitgestellt. Bislang haben seit 2014 an der Hochschule Neubrandenburg jährlich zwischen 15 und 20 junge Menschen diese Fächer studiert. Des Weiteren wird in Kooperation mit der Universität Rostock die Studienstruktur flexibilisiert. So ist geplant – je nach Nebenfachwahl – ein siebensemestriges oder sechssemestriges Bachelorstudium zu absolvieren. Nach dem berufspädagogischen Bachelorstudiengang wechseln die Absolventinnen und Absolventen in den Masterstudiengang „Berufspädagogik für Gesundheits- und Sozialberufe“ an der Universität Rostock. Dadurch wird den Studierenden ermöglicht, ein allgemeinbildendes Zweitfach an der Universität Rostock zu erwerben.

„Die Hochschule Neubrandenburg hat in Kooperation mit der Universität Rostock die berufspädagogischen Studiengänge seit 2014 im Angebot. Im Zuge der aktuellen Zielvereinbarungen 2021-2025 werden diese Angebote dauerhaft eingerichtet“, sagte Professor Gerd Teschke, Rektor der Hochschule Neubrandenburg. „In diesem Zusammenhang wird in Zusammenarbeit mit der Universität Rostock die Studienangebotsstruktur mit Blick auf Qualitätssicherung und Zweitfachwahl angepasst. So soll dieses Angebot sowohl in Mecklenburg-Vorpommern als auch bundesweit eine noch höhere Strahlkraft erlangen.“

Mit der Universität Rostock hat das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur vereinbart, die jährliche Aufnahmekapazität von 95 auf 120 Studienanfängerinnen und -anfänger zu erhöhen und die Ausbildung von Berufsschullehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern zu verbessern. Für den Bachelor- und Masterstudiengang „Berufspädagogik für gewerblich-technische Fachrichtungen“ sowie „Wirtschaftspädagogik“ sollen innovative Studiengangmodelle wie z. B. ein Teilzeitstudium erprobt und digitale Lehr- und Lernformate entwickelt werden. Darüber hinaus sollen in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für berufliche Schulen und dem Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern die Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger nachqualifiziert werden.

„Ich freue ich mich sehr, dass es nun möglich ist, die Anzahl der Studienplätze in der Berufspädagogik auszubauen, um den künftigen Bedarf des Landes Mecklenburg-Vorpommern an Berufsschullehrerinnen und -lehrern mit qualifizierten Absolvierenden besser gerecht zu werden“, so der Rektor der Universität Rostock, Professor Wolfgang Schareck.

Ausbildungsmarkt in der Seenplatte

Appell an die Unternehmen: Bildet bitte aus!
An die Jugendlichen: Schaut Euch um!

  • 1.645 gemeldete Ausbildungsstellen – 26 oder 2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum
  • 1.419 Bewerber – Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 147 oder 9 Prozent
  • Im Juli: noch 528 unbesetzte Stellen und 363 unversorgte Bewerber

Anfang August startet traditionell das neue Ausbildungsjahr. Thomas Besse, Chef der Neubrandenburger Arbeitsagentur: “Mein Appell an dieser Stelle an die Unternehmen ist ganz klar: Bildet bitte aus!“ Das ist auch für den neuen Ausbildungsjahrgang wichtig, denn die Azubis von heute sind die Fachkräfte von morgen. Und eine duale Ausbildung ist das Krisensicherste, was man haben kann.“

Und Jugendliche, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, müssen nicht in Panik verfallen. Es gibt es noch viele interessante Ausbildungsplatze im Seenplattelandkreis: „Schaut Euch um!“ Und dass man nach dem 01.08. keine Ausbildung beginnen kann, „ist ein Mythos“, beruhigt der Arbeitsagenturchef. „Ohne Probleme kann man am 1.9., 1.10 und sogar noch am 1.11. seine Ausbildung beginnen.“

Top 10 der unbesetzten Ausbildungsstellen:

  • Koch/Köchin
  • Verkäufer/in
  • Kaufmann/-frau im Einzelhandel
  • Restaurantfachmann/frau
  • Fachverkäuf.-Lebensm.handwerk – Bäckerei
  • Elektroniker/in- Energie-/Gebäudetechnik
  • Maurer/in
  • Berufskraftfahrer/in
  • Kaufmann/-frau Groß-/Außenhandel – Großh.
  • Hotelfachmann/-frau

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Die Corona-Krise erschwert es vielen Ausbildungsbetrieben, weiterhin junge Menschen als Fachkräfte von morgen auszubilden. Daher können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber die Ausbildungsprämie aus dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beantragen. (www.arbeitsagentur.de)

Die Ausbildungsprämie fördert KMU, die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sind und dennoch gleich viele Ausbildungsverträge für das Ausbildungsjahr 2020 abschließen, wie im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019. Die Prämie besteht aus einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro je Ausbildungsvertrag.

Alternativ gibt es die Ausbildungsprämie plus für zusätzliche Ausbildungsverträge. In diesem Fall beträgt der Zuschuss einmalig 3.000 Euro pro zusätzlichem Ausbildungsvertrag.

Beide Zuschüsse werden nach der erfolgreich abgeschlossenen Probezeit ausgezahlt.

Wichtig: Es werden Ausbildungsverhältnisse gefördert, die im Zeitraum von 01.08.2020 bis 15.02.2021 beginnen.

Bei können Personalverantwortliche die kostenlose Arbeitgeberservice-Rufnummer 0800 4 5555 20 nutzen.

Jugendlichen bieten die gebührenfreien Service- Rufnummer 0395 766-1500 oder 0800 4 5555 00 die Möglichkeit, einen Beratungstermin bei der Berufsberatung zu vereinbaren.

34.000 Auszubildende starten ins Berufsschuljahr

Bildungsministerin Bettina Martin hat allen Schülerinnen und Schülern beruflicher Schulen einen guten Start ins neue Schuljahr gewünscht. Mit Beginn des neuen Schuljahres an den beruflichen Schulen haben in Mecklenburg-Vorpommern mehr als 34.000 junge Menschen an den 50 beruflichen Schulen im Land den Unterricht aufgenommen.

Die Ministerin wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Unternehmen im Land noch bis Ende Oktober für Bewerbungen auf Ausbildungsplätze offen sind. Es sind noch mehrere tausend Ausbildungsplätze im Land frei. Wer sich jetzt bewirbt, hat gute Chancen, noch in diesem Jahr seine Ausbildung beginnen zu können.

Die beruflichen Schulen werden das Schuljahr 2020/2021 in einem verlässlichen Regelbetrieb starten. Fünf Stunden Präsenzunterricht pro Tag garantieren die Schulen. Das Hygienekonzept besagt, dass während des Unterrichts keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss. Allerdings muss sie im Schulgebäude und auf dem Schulgebäude außerhalb des Unterrichts getragen werden, wenn nicht garantiert werden kann, dass sich die Schülerinnen und Schüler innerhalb ihres Klassenverbandes aufhalten.

Außerhalb des Unterrichts ist darauf zu achten, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird, wie im Hygieneplan sowie der Verordnung der Landesregierung zur weiteren schrittweisen Lockerung der Corona-bedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Mecklenburg-Vorpommern (Corona-Lockerungs-LVO MV) vom 07.07.2020 beschrieben wird.

IHKs in MV: Trotz Corona – Azubis geben dualer Ausbildung erneut Bestnoten

Wie in jedem Jahr befragten die Industrie- und Handelskammern der ostdeutschen Bundesländer gemeinsam die Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres, die im Jahr 2019 in die Berufsausbildung gestartet sind und ihre ersten Ausbildungserfahrungen gesammelt haben.  In Mecklenburg-Vorpommern beteiligten sich 501 von 2.535 IHK-Auszubildenden an der Umfrage.

Der befragte Jahrgang war wenige Monate nach Ausbildungsbeginn unmittelbar von der Corona-Pandemie betroffen. Im März und April mussten viele Ausbildungspläne durch die behördlichen Betriebs- und Schulschließungen oder die Auswirkungen der Maßnahmen angepasst und kurzfristige Lösungen für eine Fortführung der Ausbildung unter den Pandemiebedingungen gefunden werden.

Die Auszubildenden berichteten den IHKs zu ihren Erfahrungen in der Berufsorientierung und mit dem Bewerbungsverfahren, zum Beginn der Ausbildung und zu ihrer Zufriedenheit in Ausbildung und Betrieb. Schönstes Ergebnis: Trotz Corona-Unbill im 1. Ausbildungsjahr geben die Azubis ihren Betrieben und Ausbildern gute Noten und wertschätzen die notwendigen besonderen Anstrengungen. Wie 2019 so auch 2020 würden 84 Prozent der Azubis ihren Betrieb weiterempfehlen.

„Auch in dieser Situation erweist sich erneut die Krisenfestigkeit des dualen Ausbildungssystems“, so Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg als geschäftsführende Kammer der IHKs in MV. „Unter welchen Bedingungen auch immer – im Interesse des eigenen Fachkräftenachwuchses schaffen die Ausbildungsbetriebe stets die passenden Ausbildungsbedingungen, um gemeinsam erfolgreich zu sein.“

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