IHK sucht „TOP-Ausbildungsbetrieb 2021“

Unternehmen aus dem Bereich der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern können sich ab sofort um den Titel „TOP-Ausbildungsbetrieb 2021“ bewerben. Dazu erklärt Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK: „Mit der Titelvergabe wollen wir die besonderen Leistungen der Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Ausbildung junger Menschen, bei der Berufsorientierung und der Fachkräfteentwicklung würdigen und anerkennen. ‚TOP-Ausbildungsbetrieb‘ ist ein Markenzeichen für herausragende Ausbildung.“

Bewerben können sich alle Ausbildungsbetriebe, die mindestens seit fünf Jahren durchgehend in sehr guter Qualität in IHK-Berufen in der Region ausbilden. Die entsprechenden Unterlagen sind auf den Internetseiten der Kammer unter neubrandenburg.ihk.de zu finden. Die Entscheidung über die Verleihung obliegt einer unabhängigen Jury. Die TOP-Ausbildungsbetriebe werden mit einer eigens kreierten Trophäe und einer Urkunde geehrt.

Vergeben wird der Titel in zwei Kategorien: an Unternehmen mit bis zu 49 Mitarbeitern und an Unternehmen ab 50 Mitarbeiter. Die Bewerbungen sind bis zum 8. März 2021 zu richten an:
IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern
Bereich Aus- und Weiterbildung
Postfach 11 02 53
17042 Neubrandenburg.

Für Fragen steht Ellen Grull, Leiterin des Bereiches Aus- und Weiterbildung unter Telefon 0395 5597 400 oder per E-Mail an ellen.grull@neubrandenburg.ihk.de zur Verfügung.

IHKs in MV: Die Wirtschaft handelt und bietet rund 4300 Jugendlichen eine Berufsperspektive

Drei Monate nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres ziehen die Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern (IHKs in MV) ein insgesamt positives Fazit zur aktuellen Ausbildungssituation im Land: Bis zum 31. Oktober dieses Jahres konnten die Kammern in Neubrandenburg, Rostock und Schwerin insgesamt 4294 neue Ausbildungsverträge eintragen. Davon wurden 350 mit Jugendlichen, die ausländische Wurzeln besitzen, geschlossen. Das entspricht acht Prozent. Das zeigt, dass die duale Ausbildung allen Zielgruppen den Einstieg in die berufliche Karriere ermöglicht. „Die Duale Berufsausbildung trägt wesentlich zur Integration bei“, so Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der geschäftsführenden IHK der Landesarbeitsgemeinschaft der IHKs in MV. Nach Aussagen von Torsten Haasch haben die drei Industrie- und Handelskammern mit individuellen, kreativen Werbekampagnen trotz Corona-Pandemie die potentiell Ausbildungsinteressierten erreicht.

„In wirtschaftlicher Selbstverwaltung haben wir nicht geredet, sondern gehandelt“, so Haasch. Die IHK zu Rostock setzte bei ihrer Kampagne „Aus Bildung wird was!“ auf die sozialen Medien und erreichte damit in Corona-Zeiten besonders die junge Zielgruppe. Um zu kompensieren, dass die Berufsorientierung wegen der Corona-Maßnahmen nicht immer vor Ort in den Schulen stattfinden konnte, bot sie eine Telefonhotline zur Ausbildung an, die rege in Anspruch genommen wurde. Die IHK zu Schwerin setzte und setzt mit der Kampagne „Mach, worauf du Bock hast!“ auf die Sozialen Medien und digitale Werbung. Bei einer Nachvermittlungsaktion am 5. September vor dem Ludwig-Bölkow-Haus hatten Ausbildungsinteressierte die Möglichkeit zur persönlichen Beratung. Weiterhin können sich Schüler, Lehrer und Angehörige an die Azubi-Hotline der Schweriner Kammer wenden.

„Wir in Neubrandenburg betreiben seit Monaten die Ausbildungsbörse online. Hier präsentieren sich Top-Ausbildungsunternehmen mit ihren konkreten Angeboten für Ausbildungsplätze und Praktika. Außerdem sind die Ausbildungsbotschafter der IHK virtuell und persönlich im Einsatz in den Schulen der Region, um aus eigenem Erleben über die Möglichkeiten und Vorzüge einer Berufsausbildung in der Region anschaulich zu informieren“, stellt Torsten Haasch fest.
Abschließend resümiert der Hauptgeschäftsführer: „Die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen ist ungebrochen hoch. So konnten den Jugendlichen, die zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres noch eine Lehrstelle suchten, bei den Nachvermittlungsaktionen gemeinsam mit den zuständigen Agenturen für Arbeit mehrere Angebote unterbreitet werden. Trotzdem blieben einige Ausbildungsplätze unbesetzt.“

Das duale Ausbildungssystem habe nach Ansicht von Haasch in diesem Jahr einmal mehr gezeigt, dass es sich insbesondere auch in Krisenzeiten schnell auf neue Bedingungen einstellen kann und den perfekten beruflichen Karriereeinstieg ermöglicht. Er appelliert an diejenigen, die noch auf der Suche nach einer Lehrstelle sind, die Angebote der IHK-Lehrstellenbörse (www.ihk-lehrstellenboerse.de) zu nutzen oder sich umgehend an die Ausbildungsberater ihrer IHK vor Ort zu wenden, um auch jetzt noch einen beruflichen Einstieg zu finden.

IHK-Ausbildungsbotschafter Mittwoch und Freitag dieser Woche im Einsatz

IHK-Ausbildungsbotschafter sind in dieser Woche zum Thema „Karriere dank Lehre“ an zwei Tagen im Einsatz – virtuell und persönlich. Am Mittwoch, dem 18. November, wollen sie und die IHK in einer gemeinsamen Online-Konferenz mit einer achten Klasse des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums Greifswald in den Austausch zu den Themen Schülerpraktika, Berufsausbildung und zur höherqualifizierenden Berufsbildung zum Bachelor und Master Professional treten.

Die Ausbildungsbotschafter werden dabei nicht nur über ihre Ausbildungsberufe und ihre Ausbildungsbetriebe berichten, sondern auch ihren ganz persönlichen Weg zur Ausbildung vorstellen. Ziel ist es, Schüler/-innen bereits weit vor dem Schulabschluss über berufliche Karrieremöglichkeiten und mögliche Schülerpraktika in der Region zu informieren. Besonderheit: Nicht nur Ausbildungsbotschafter und IHK führen die Veranstaltung vom Arbeitsplatz aus – auch die Schüler/-innen sind zurzeit teilweise im Home-Schooling. Moderiert wird die Veranstaltung durch Lehrer des Humboldt-Gymnasium.

Unter Leitung des Berufsorientierungs-Kontaktlehrers des Carolinums Neustrelitz findet am 20. November der Projekttag „SCHULE-Beruf-Leben“ unter Pandemie-Bedingungen statt. IHK-Ausbildungsbotschafter informieren an diesem Tag persönlich zu Ausbildungsbetrieben der Region, Schülerpraktika und zur „Karriere dank Lehre!“ in der Region.

IHK-Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende im zweiten oder dritten Lehrjahr bzw. junge Facharbeiter im Alter bis 25 Jahre. Sie informieren in Schulen oder auf Veranstaltungen als Experten ihres Berufs über ihre persönlichen Erfahrungen vor und während ihrer Berufsausbildung und den Karrierechancen mit der beruflichen Bildung. Sie berichten zudem über ihre persönlichen Erfahrungen, die sie auf dem Weg in und während ihrer Ausbildung gesammelt haben und geben Einblicke in den Ausbildungsalltag in ihrem Unternehmen und der Berufsschule.

Während der beiden Aktionstage werden IHK-Ausbildungsbotschafter der Unternehmen

  • Webasto Thermo & Comfort SE Neubrandenburg,
  • Stadtwerke Neustrelitz GmbH,
  • Neubrandenburger Wohnungsgesellschaft mbH,
  • Neubrandenburger Stadtwerke GmbH,
  • Stadtwerke Greifswald GmbH und des
  • DAK-Regionalzentrums Greifswald

gemeinsam mit Lehrern des Alexander-von Humboldt-Gymnasiums Greifswald und des Carolinums Neustrelitz im Einsatz sein.

Interessenten am Einsatz von IHK-Ausbildungsbotschaftern in Schulen – persönlich oder auch virtuell – können sich in der IHK unter Tel: 0395 5597 414 oder per E-Mail an Gesina Seyfert: gesina.seyfert(at)neubrandenburg.ihk(dot)de wenden.

Jahresbilanz: Ausbildungsmarkt 2019/2020 in der Seenplatte

„Der Ausbildungsmarkt in der Seenplatte zeigt sich nach den alarmierenden Aussichten im Frühsommer inzwischen robust – doch die Covid-19-Pandemie sorgt weiter für Unsicherheit. Aber trotz der momentanen Corona-Situation ist die Ausbildungsbereitschaft der vielen Ausbildungsbetriebe ungebrochen hoch.  Gemeinsam haben wir in diesem Jahr alles dafür getan, dass es nicht zu einer Generation-Corona gekommen ist. Erfreulicherweise verzeichnen wir weniger unversorgte Bewerber/innen als im Vorjahr, so bilanziert Vize-Agenturchef Stephan Bünning, die Entwicklung auf dem Ausbildungsjahr.

1.736 gemeldete Ausbildungsstellen; 11 weniger als im Vorjahr

  • 1.462 Bewerber; 149 weniger als im Vorjahr
  • 213 unbesetzte Berufsausbildungsstellen, 78 mehr als im Vorjahr
  • 94 nicht vermittelte Bewerber; 6 weniger als im Vorjahr

Von Oktober 2019 bis September 2020 haben sich insgesamt 1.462 Jugendliche bei der Neubrandenburger Arbeitsagentur, den beiden Jobcentern im Landkreis und im JugendserviceMSE gemeldet und bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz beraten lassen. Das sind 149 oder 9 Prozent weniger als im letzten Jahr. Im gleichen Zeitraum wurden 1.736 Lehrstellen gemeldet. Das sind 11 oder 0,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Aktuell sind noch 94 Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Demgegenüber stehen noch 213 freie Ausbildungsstellen; 78 mehr als im Vorjahr.

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„Alles über Check-U“ – Experten-Chat

So viele Möglichkeiten: Mit dem Schulabschluss in der Tasche haben junge Menschen die Qual der Wahl. Ist eine Ausbildung das Richtige? Oder soll es ein (duales) Studium sein? Und welcher Beruf beziehungsweise welches Studienfach passt am besten? Unterstützung bei der Suche nach Antworten bietet Check-U – das Erkundungstool der Bundesagentur für Arbeit. Was es leistet und wie es funktioniert, klärt der nächste abi>> Chat am 7. Oktober von 16 bis 17:30 Uhr.

Endlich Klarheit: Mit dem neuen Erkundungstool Check-U finden Jugendliche heraus, welche Studienfelder und Ausbildungsberufe zu ihnen passen. Unter www.check-u.de legen sie hierzu zunächst ein Benutzerkonto an. Dabei müssen Benutzername, Passwort sowie einige persönliche Daten eingegeben werden.

Um ein möglichst umfassendes Profil von den Stärken und Interessen der Nutzer/innen erstellen zu können, untergliedert sich Check-U in vier Teile: das Modul Fähigkeiten, das Modul soziale Kompetenzen, das Modul Interessen sowie das Modul berufliche Vorlieben. In welcher Reihenfolge die User die einzelnen Module absolvieren, entscheiden sie selbst. Für den gesamten Test ist eine Bearbeitungszeit von etwa zwei Stunden veranschlagt.
Check-U: mit vier Modulen zum passenden Beruf

Worin bin ich gut und was passt zu meinen Stärken? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Fähigkeiten-Moduls, bei dem die Teilnehmer/innen unter anderem textbezogene, mathematische und räumliche Aufgaben meistern müssen. Beim Modul soziale Kompetenzen geht es um persönliche Eigenschaften, die im Beruf wichtig sind. Das Interessen-Modul widmet sich den Fragen: Welche Inhalte finde ich spannend? Wofür interessiere ich mich? Und beim Modul berufliche Vorlieben beschäftigen sich die Nutzer*innen etwa damit, was ihnen für ihre berufliche Zukunft wichtig ist und welcher der acht verschiedenen Berufstypen am besten zu ihnen passt.

Als Ergebnis erhalten die Schüler/innen eine Übersicht über Studienfelder und Ausbildungsberufe, die für sie geeignet sein könnten. In der erweiterten Ergebnisliste können dann alle Ausbildungsberufe und Studienfelder dem persönlichen Stärkenprofil gegenübergestellt werden. Die Auswertung kann als Basis für ein persönliches Gespräch mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit dienen.

Wie Check-U – das Erkundungstool der Bundesagentur für Arbeit im Detail funktioniert, erläutert der nächste abi>> Chat am 7. Oktober. Von 16 bis 17:30 Uhr stellen sich die Expert/inn/en der Bundesagentur für Arbeit sowie die abi>> Redaktion den Fragen der Teilnehmer/innen.

Keine Zeit? Chatprotokoll zum Nachlesen!

Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

Berufsausbildungsbeihilfe: Zuschuss für die eigenen vier Wände möglich – unbedingt vor Ausbildungsbeginn beantragen!

Jugendliche, die eine Ausbildung planen, wollen auf eigenen Beinen stehen – auch finanziell. Unter bestimmten Voraussetzungen unterstützt die Bundesagentur für Arbeit (BA) dabei mit einem Zuschuss – der Berufsausbildungsbeihilfe (BAB).

Dazu der Chef der Neubrandenburger Arbeitsagentur, Thomas Besse: „Azubis, die während der Ausbildung in einer eigenen Wohnung leben, reicht die Ausbildungsvergütung vielleicht nicht aus, um neben der Miete auch noch Lebensmittel oder die Fahrten nach Hause zu bezahlen. Hier können wir in bestimmten Fällen, mit der sogenannten Berufsausbildungsbeihilfe – weiterhelfen. Es wäre fatal, die Berufsausbildung junger Menschen am Geld scheitern zu lassen. Darum wollen wir über den gesamten Ausbildungszeitraum finanziell unterstützen, wenn es notwendig ist.“

Aber nicht jeder der zum Start des neuen Ausbildungsjahres eine Lehre beginnt, hat Anspruch auf BAB.
Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  • Die Teilnahme an einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB)<www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/berufsvorbereitende-bildungsmassnahme>- vielleicht auch, um nachträglich auf einen Hauptschulabschluss oder gleichwertigen Schulabschluss vorzubereiten.
  • … eine betriebliche oder außerbetriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Und der Hin-und Rückweg von den Eltern zur Ausbildungsstätte dauert länger als 2 Stunden.
  • … eine betriebliche oder außerbetriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, für Auszubildende die über 18 Jahre alt sind, verheiratet beziehungsweise mit einer/m Partnerin/ner zusammenleben.
  • Du machst eine betriebliche oder außerbetriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Du hast mindestens ein Kind und lebst nicht in der Wohnung deiner Eltern.
    Wichtig: Die Ausbildungsvergütung wird angerechnet. Gleiches gilt für das Jahreseinkommen der Eltern. (aus dem vorletzten Kalenderjahr)

Die Antragstellung auf Berufsausbildungsbeihilfe kann auch online erfolgen!

Alle Informationen, rund um die Berufsausbildungsbeihilfe sind auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit nachzulesen: www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/berufsausbildungsbeihilfe-bab

IHK-Top-Ausbildungsbörse lädt vom 7. bis 12. September zum Online-Stöbern nach passenden Ausbildungsberufen ein

Die von der IHK ausgezeichneten TOP-Ausbildungsbetriebe 2020 präsentieren sich exklusiv vom 7. bis zum 12. September während der „TOP-Ausbildungsbörse online“ auf der Internetseite der IHK Neubrandenburg unter www.neubrandenburg.ihk.de/top-ausbildungsboerse Ausbildungsinteressierte Schülerinnen und Schüler der Region können sich dort ausführlich zu den Unternehmensprofilen der beteiligten Unternehmen und den angebotenen Ausbildungsplätzen und Karrieremöglichkeiten im östlichen MV informieren.

Insgesamt werden in mehr als 50 Berufen Ausbildungsplätze angeboten. „Jugendliche, die nach dem Besuch der „TOP-Ausbildungsbörse online“ noch unsicher sind, welcher Beruf wirklich zu ihnen passt, sollten sich an die IHK-Ausbildungsberater wenden“, empfiehlt Ellen Grull, Leiterin im Bereich Aus- und Weiterbildung.

In den vergangenen Jahren hatte die IHK jeweils im September eine Lehrstellenbörse in Neubrandenburg durchgeführt, zu der immer weit mehr als 1000 Besucher kamen. Wegen der Corona-Pandemie wurde sich in diesem Jahr gegen eine Durchführung entschieden. Ziel ist aber, die Börse im nächsten Jahr wieder vor Ort zu organisieren.

Hintergrund TOP-Ausbildungsbetriebe

52 Firmen aus der Region der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern wurden kürzlich mit dem Titel „TOP- Ausbildungsbetrieb 2020“ ausgezeichnet. 28 von ihnen kommen aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, 24 aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. Bewerben konnten sich alle Ausbildungsbetriebe, die mindestens seit fünf Jahren durchgehend in sehr guter Qualität in IHK-Berufen in der Region ausbilden.