Danke für die Hilfsbereitschaft

Foto: Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg

Am Donnerstag (8. April) wird im Haus der Kultur und Bildung in Neubrandenburg ein weiteres Testzentrum eröffnet. Das ist möglich, da zahlreiche Bürgerinnen und Bürger dem Aufruf der Stadt zum Helfen gefolgt sind. Fast 70 Einwohner haben sich bereit erklärt, im Testzentrum Unterstützung zu leisten. Für diese Hilfsbereitschaft bedankt sich die Stadt. Damit ist es nun möglich, weitere Testzentren zu eröffnen. Die Helfer werden nach Ostern eingewiesen und bekommen dann für ihren Dienst eine Aufwandsentschädigung.

Helfer werden für den Einlass und die Registrierung und die Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse eingesetzt. Die Unterstützung ist in den nächsten Wochen und Monaten ungemein wichtig und wertvoll. Mit den kostenlosen Corona-Tests wir für mehr Sicherheit im Alltag gesorgt. Da die Inzidenzwerte auch im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte kontinuierlich hoch sind, ist aufgrund der aktuellen Landesverordnung nach Ostern nur noch Terminshopping erlaubt und beim Einkaufen ein negatives Schnell- oder Selbsttestergebnis nötig. Ausgenommen von der Terminvereinbarung im Voraus und von der Teststrategie sind beispielsweise Super- und Getränkemärkte, Wochenmärkte, Tierbedarfsmärkte, Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Optiker und Hörgeräteakustiker, Blumenläden und Gartenbaucenter sowie Tankstellen und Zeitungsverkaufsläden. Für körpernahe Dienstleistungen muss bereits seit dieser Woche ein negatives Testergebnis nachgewiesen werden.

Für kostenlose Schnelltests gibt es in der Vier-Tore-Stadt aktuell drei Zentren. Apotheker Erik Schumacher bietet dies in der Turmstraße 20 an. Unter www.corona-testzentrum-neubrandenburg.de ist die Terminbuchung möglich. Apotheker Raffael Oidtmann unterstützt im Migrationszentrum in der Demminer Straße 44 das Testen. Unter der Telefonnummer 0395 4223986 oder unter www.schnelltest-neubrandenburg.de gibt es Termine. In der Oststadt bietet Apothekerin Anne Krohmann im Juri-Gagarin-Ring 31 Tests an. Termine unter www.ost-apotheke-nb.de.

Angemerkt

Warum muss hier wieder jeder sein Süppchen kochen. Warum gibt es, wenn es schon online sein muss, keine gemeinsame Seite zur Terminvereinbarung? Es gibt ja durchaus noch Testwillige, die ggf. auch einen alternativen Standort nutzen wollen, wenn der nächstliegende nur unpassende oder zu späte Termine hat.

Plattdeutsche Ortsnamen: Infrastrukturministerium erlaubt Zusatzschild

Ab sofort können Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern ihren niederdeutschen, also plattdeutschen Namen zusätzlich zum amtlichen Namen am Ortseingang ausweisen. Das Infrastrukturministerium hat dazu einen Erlass zur Einführung dieses Zusatzzeichens an alle Landkreise und kreisfreien Städte im Land geschickt.

Mit dem Ziel, Niederdeutsch im öffentlichen Leben sichtbarer zu machen, hatte der Landtag die Landesregierung im vergangenen Jahr aufgefordert, zu prüfen, ob die Einführung eines niederdeutschen Zusatzzeichens an der Ortstafel rechtlich möglich ist.

Gemeinden, die dies nutzen möchten, müssen ihr zusätzliches Schild bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde beantragen.

Das Zusatzzeichen wird unterhalb der Ortseingangstafel angebracht. Das Schild ist weiß mit blauem Rand und blauer Schrift. Beratung zur Festlegung des richtigen und gebräuchlichen plattdeutschen Ortsnamens erhalten die Gemeinden bei den Philosophischen Fakultäten der Universitäten Rostock und Greifswald und beim Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern.

Angemerkt

Na, dass wird lustig, herrscht doch gefühlt alle 30 km ein anderes Platt vor und entsprechende Vertreter bekämpfen die „Fehler“ der anderen bis aufs Schreibgerät. So steht dann – aus Richtung Malchin kommend – der eine plattdeutsche Name an Neubrandenburgs Ortsschild, aus Friedland rein kommend der andere.

Selbsttests finden nach Osterferien zweimal in der Woche statt

Nach den Osterferien werden die Corona-Selbsttests für alle Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und alle weiteren Beschäftigten an den Schulen zweimal in der Woche durchgeführt. Bereits in den vergangenen zwei Wochen war die Selbstteststrategie in den Schulen Mecklenburg-Vorpommerns gestartet. Es war mit dem Bündnis für gute Schule vereinbart, dass die Erfahrungen aus den ersten zwei Testwochen gemeinsam ausgewertet werden. Auf dieser Grundlage wurde nun die Selbstteststrategie an den Schulen für die Zeit nach den Osterferien weiterentwickelt.

Alle Schulen haben mittlerweile Selbsttests erhalten. In der kommenden Woche sind weitere Lieferungen angekündigt. Neben den Abstands- und Hygieneregeln, den laufenden Impfungen, die zunächst für Grundschul- und Förderschullehrkräfte vorgesehen sind, bildet die Selbstteststrategie zukünftig einen zentralen Eckpfeiler bei der Bekämpfung der Pandemie.

Auch nach den Osterferien bleibt es bei der bisherigen Praxis: Die Selbsttests erfolgen in allen Jahrgangsstufen in der Regel in der Schule. Getestet wird im Klassen- oder Kursverband zu Beginn eines Schultages im Klassenraum.

Wichtiger als der Testort ist jedoch, dass überhaupt regelmäßige sachgerechte Testungen vorgenommen werden und ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ergebnissen stattfindet. Deshalb haben Schulgemeinschaften künftig auch die Möglichkeit, die Selbsttests anstatt in der Schule auch zu Hause durchführen zu lassen. Voraussetzung dafür ist ein entsprechender Beschluss der Schulkonferenz. Dieses Vorgehen ist mit dem Bündnis für gute Schule abgestimmt. Die Schulen sind über diese Regelung mit einem Hinweisschreiben informiert worden. Sollte eine Schule von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wollen, beruft die oder der Vorsitzende der Schulkonferenz das Gremium nach den Osterferien ein. Dort wird dann entschieden, ob die Selbsttests in der Schule stattfinden, gänzlich nach Hause verlegt werden oder eine Wahlmöglichkeit besteht. Detaillierte Informationen hierzu erhalten Schulen und Eltern direkt nach den Osterferien.

Nach einer aktuellen Erhebung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur wurden im Zeitraum vom 17. März bis 25. März an den öffentlichen und freien allgemein bildenden und beruflichen Schulen 54.571 Selbsttests durchgeführt. Von den 187.200 Schülerinnen und Schülern haben 48.016 Kinder und Jugendliche einen Selbsttest gemacht. 5.482 von 13.310 Lehrkräften haben einen Selbsttest durchgeführt. Zudem haben sich 193 Referendarinnen und Referendare, 209 unterstützende pädagogische Fachkräfte und 671 weitere Personen, die an den Schulen beschäftigt sind, getestet.

Angemerkt

Dieser Tage habe ich von einer Situation erfahren, dass bei diesen Test in einer Schule nur zwei von 28 Schüler/inne/n getestet wurden, da bei den anderen die Eltern diesem Test widersprochen haben. Sind die alle mit dem Klammerbeutel gepudert? Oder denken sie, dass die Kinder kein Corona haben, wenn sie nicht getestet werden?
Persönlich wäre ich ja für eine Testpflicht in der Schule, bei entsprechender Weigerung durch die Eltern Zwangshomeschooling. Man vermeidet nicht die Ansteckung mit Corona, wenn man nicht testet, anderseits ist ein Kind, dass unnötig lange Viren unter Mitschülern und Lehrer/innen verteilt, ein unnötiger Krankheitsherd.

Zur aktuellen Lage im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Ab heute wird der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte wöchentlich die Infektionszahlen aufgeschlüsselt nach Amtsbereichen und Städten veröffentlichen. Davon hatte der Verwaltungsstab bislang aus verschiedenen Gründen Abstand genommen und nur den Städten und Ämtern diese Aufschlüsselung für den Dienstgebrauch mitgeteilt.

„Die veränderte Infektionslage im Landkreis ist ausschlaggebend dafür, dass nunmehr die Zahlen veröffentlicht werden können“, sagt der Leiter des Verwaltungsstabs und 2. Stellvertretende Landrat Thomas Müller. „Denn die Gefahr der Stigmatisierung einzelner Personen oder Einrichtungen ist nun nicht mehr so groß wie noch vor kurzem, als sich aus Einzelfällen Rückschlüsse auf die jeweils Betroffenen ziehen ließen. Nach wie vor steht jedoch der Datenschutz für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ganz oben“, so Thomas Müller.

Problematisch bleibe die Veröffentlichung der Inzidenzen dennoch, weil sie nur eine rein rechnerische Betrachtung erlauben. Die Inzidenz errechnet sich bekanntlich aus der Zahl der Neuinfektionen in den zurückliegenden 7 Tagen bezogen auf 100.000 Einwohner. Diese Einwohnerzahl wird jedoch in keinem Amtsbereich oder einer der Kleinstädte in der Seenplatte erreicht. Deshalb gibt die Tabelle auch für jeden nachvollziehbar nicht nur die Inzidenz, sondern auch die reale Zahl der positiv getesteten Personen an. Ebenfalls nicht erkennbar ist, wie schwer die Krankheitssymptome waren oder sind.

„Auch in den nächsten Tagen rechnen wir damit, dass sich die Infektionszahlen in unserem Landkreis auf hohem Niveau bewegen werden. Denn der Virus ist diffus im Landkreis verteilt. Das ist auch der ausschlaggebende Grund dafür, dass die neuerlichen Maßnahmen zur Kontaktvermeidung getroffen werden mussten, so wie es die so genannte Ampel-Regelung des Landes Mecklenburg-Vorpommern verlangt“, betont der 2. Stellvertretende Landrat. „Wir hoffen sehr, dass die Veröffentlichung dieser Zahlen dazu beiträgt, dass sich nun jeder in unserem Landkreis ein Bild von der aktuellen Situation machen und sich darauf einstellen kann“, so Thomas Müller.

Angemerkt

Die Bedenken Herrn Müllers verstehe ich völlig. Zudem ist der Fehlinterpretation „In meinem Amtsbereich gibt es einen kleinen Inzidenzwert, dann brauche ich mich nicht so an die Lockdownregeln zu halten.“ Tür und Tor geöffnet.

Gerade bei den einwohnerarmen Ämtern führt der Zuwachs um nur zwei oder drei Erkrankte zu einer Explosion des Inzidenzwertes. Bsp.: Penzliner Land plus 3 Erkrankte ergibt dann eine Inzidenz von knapp 75 (bei jetzigen knapp 30)

EhrenamtsKarte MV mit 125 Partnern

Sozialministerin Stefanie Drese zieht eine sehr positive Bilanz zur EhrenamtsKarte MV. „Mit mittlerweile 125 Partnern und 250 Angeboten entwickelt sich unsere neue landesweite Bonuskarte dynamisch und beinhaltet viele attraktive Leistungen und Vergünstigungen für Karteninhaberinnen und Karteninhaber“, sagte Drese zum Jahresende.

„Die EhrenamtsKarte MV ist ein Dankeschön an alle Menschen, die sich bürgerschaftlich stark engagieren und so einen großen Beitrag für den Zusammenhalt in unserem Bundesland leisten“, verdeutlichte Drese. „Ich freue mich, dass wir als Landesregierung gemeinsam mit der Ehrenamtsstiftung MV und den acht MitMachZentralen solch ein schönes Angebot zur Würdigung der Leistung vieler Menschen im Land schaffen.“

Bereits über 2.150 ehrenamtlich Aktive haben die EhrenamtsKarte MV seit dem Start im August dieses Jahres erhalten. Für den Erhalt der Karte müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein, wie z.B. mindestens fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden im Jahr ehrenamtliches Engagement, das kontinuierlich in den letzten drei Jahren (bei Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren ein Jahr) ausgeübt wurde.

Ministerin Drese zeigte sich erfreut, dass viele Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen trotz der Corona-Krise die Ehrenamtskarte unterstützen: „Unseren Partnern und Interessenten aus ganz unterschiedlichen Bereichen gilt mein herzlicher Dank. Damit zeigen sie ihre Wertschätzung für unsere ehrenamtlich Engagierten im Land.“

Zu den 125 Partnern gehören z.B. Einzelhändler, Tankstellen, Fast-Food-Filialen, Bäckereien, Autovermieter, Krankenkassen, Restaurants, Hotels, Freizeit-, Wellness-, Kultur- und Ausflugseinrichtungen sowie Sportvereine.

Ministerin Stefanie Drese: „Diese Vielfalt zeichnet die EhrenamtsKarte MV aus. Die meisten Partner haben eine regionale Verankerung. Positiv ist auch, dass die Angebote ausgewogen landesweit verteilt sind, natürlich mit Schwerpunkten in den großen Städten und den Tourismushochburgen.“

Drese betonte, dass die EhrenamtsKarte MV noch attraktiver werden solle. „Daran arbeiten wir auch im kommenden Jahr.“

Auf der Website www.ehrenamtskarte-mv.de finden sich detaillierte Informationen etwa zu den Voraussetzungen zum Erhalt der Karte. Es können dort zudem Anträge gestellt und die ständig wachsende Zahl der teilnehmenden Partner und deren Angebote gefunden werden. Auch interessierte Unternehmen und Institutionen können über die Website direkt Kontakt aufnehmen. Kernstück ist die große Landkarte, die alle Angebote einfach und geografisch übersichtlich darstellt.

Die EhrenamtsKarte MV ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung, der Ehrenamtsstiftung MV und der acht vom Land geförderten MitMachZentralen in allen Landkreisen sowie in Rostock und Schwerin. Dort erhalten Interessierte und ehrenamtlich Engagierte Unterstützung und Auskunft vor Ort.

Angemerkt
Gibt’s eigentlich auch Payback-Punkte auf die mit der Karte erzielten Umsätze?

Montag erneut Aktionstag zum Corona-Schutz in Bus und Bahn

Verstärkte Kontrollen des Tragens der Mund-Nase-Bedeckung in Mecklenburg-Vorpommerns Bahnen sind bereits seit dem 21. September tägliches Geschäft, nachdem das Verkehrsministerium zusätzliche Mittel bereitgestellt hatte, um mit Ordnungskräften der Bahnsicherheitsdienste besonders darauf achtgeben zu können.

Am kommenden Montag (7. Dezember 2020) wird dies noch einmal landesweit in Bahnen und Bussen im Rahmen des bundesweiten „Masken-Aktionstags“ besonders kontrolliert werden. Die Deutsche Bahn wird in Zusammenarbeit mit der Bundespolizeiinspektion Rostock und der DB Sicherheit am Montag zwischen Rostock (Abfahrt 7:07 Uhr) und Schwerin (Ankunft 8:08 Uhr) kontrollieren, ebenso im RB 18 zwischen Schwerin (Abfahrt 8:45 Uhr) und Bad Kleinen (Ankunft 8:57 Uhr). Im RE 4 zwischen Bad Kleinen (Abfahrt 9:04 Uhr) und Güstrow (Ankunft 9:42 Uhr) sowie in der S2 zwischen Güstrow (Abfahrt 10:14 Uhr) und Rostock (Ankunft 10:44 Uhr) sind ebenfalls verstärkte Kontrollen geplant.

Am Schweriner Hauptbahnhof wird es am Vormittag zusätzlich einen Präventionsstand der Bundespolizei und DB Sicherheit geben. Die Kontrollteams werden sowohl auf das Tragen der Masken überhaupt als auch auf deren korrekten Sitz achten. Fahrgäste, die von der Maskenpflicht befreit sind, müssen einen entsprechenden ärztlichen Nachweis vorlegen.

Ein bundesweiter Aktionstag mit gleichem Anliegen war bereits im September durchgeführt worden. „Für die wichtigste Nahverkehrsverbindung des Landes, den RE1, haben wir mit der DB Regio tägliche zusätzliche Kontrollen zur Durchsetzung der Maskenpflicht zwischen dem 21. September und dem 31. Dezember 2020 vereinbart. Dafür stellen wir bis Ende des Jahres knapp 100.000 Euro bereit. Danach werden wir entscheiden, ob es notwendig ist, diese Maßnahme im kommenden Jahr weiter zu führen“, so der Verkehrsminister.

Auch die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG) beteiligt sich an der Aktion am kommenden Montag. Gemeinsam mit der Bundespolizei wird die Einhaltung der Maskenpflicht im RB 10 zwischen Stralsund (Abfahrt 6:38 Uhr) und Rostock (Ankunft 7:47 Uhr) und in der Gegenrichtung (Abfahrt Rostock 8:12 Uhr, Ankunft Stralsund 9:14 Uhr) kontrolliert. Die Verkehrsunternehmen der Landkreise und kreisfreien Städte machen ebenfalls mit. Kontroll-Teams der Ordnungsämter und der Polizei werden vielerorts in Bussen und Straßenbahnen unterwegs sein und an den meistfrequentierten Orten und im Schüler- und Berufsverkehr auf die Einhaltung der Maskenpflicht dringen.

Angemerkt:

Es hat ja schon immer geholfen, wenn vorher genau gesagt wird, wann und wo kontrolliert wird. Maskenkontrolle in Zügen, Geschwindigkeitskontrolle auf den Straßen.

Was soll eine solche Info also???

Positive Bilanz – Ordnungsamt findet kaum Maskenmuffel

Nach den Kontrollen zur Maskenpflicht in Neubrandenburgs Stadtbussen am Dienstag hat das Ordnungsamt eine weitgehend positive Bilanz gezogen. Es wurden keine Fahrgäste ohne Mund-Nasen-Bedeckung angetroffen. Verwarnungen gab es trotzdem.

Der Grund dafür: Die Fahrgäste trugen ihre Maske nicht ordnungsgemäß über Mund UND Nase. In 25 Fällen sei deshalb eine Belehrung zur korrekten Anwendung erfolgt, teilte das Ordnungsamt mit. Insgesamt betrachtet seien die Bürger aber sehr kooperativ gewesen und hätten Verständnis für die Kontrollen gezeigt. Lediglich eine ältere Dame habe etwas nachdrücklicher auf die Nutzung der Maske hingewiesen werden müssen.

Kontrolliert wurde zwischen 6:30 Uhr und 15:30 Uhr in den Stadtbussen unterschiedlicher Linien. Schwerpunkt war der Schülerverkehr.

Angemerkt
Wenn man solche Kontrollen auch ankündigt, was erwartet an da denn für ein Ergebnis?