Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf der BAB 20 zwischen AS Altentreptow und Anklam

Foto Unfall BAB 20

Der 75-jährige Fahrer eines PKW VW kam aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn der A 20 in Fahrtrichtung Lübeck ab und überschlug sich. Dabei erlitten er und seine 67-jährige Mitfahrerin schwere Verletzungen. Sie wurden mit Rettungswagen in Kliniken gebracht.

Ein mitfahrender Hund hatte nach dem Unfall das Weite gesucht, konnte jedoch durch Einsatzkräfte der Feuerwehr äußerlich unverletzt eingefangen werden.

Foto 2 Unfall BAB 20

Der Sachschaden am Fahrzeug und am beschädigten Wildzaun beträgt etwa 10.500 EUR. Die beiden Verletzten kommen aus Sachsen und waren auf der Fahrt in den Urlaub.

An der Unfallstelle waren Beamte der Autobahnpolizei Altentreptow, zwei Notärzte mit Rettungshubschraubern, zwei Rettungswagen, die FFW Altentreptow und Werder mit 40 Kameraden zum Rettungs-und Bergungseinsatz.

Brand einer Strohpresse in Altentreptow

Am Mittwoch, 24.06.2020, gegen 17:00 Uhr ist es auf einem Feld bei Altentreptow im Zusammenhang mit landwirtschaftlichen Arbeiten zum Brand einer Strohpresse gekommen.

Der Landwirt schaffte es noch, die brennende Presse abzustellen und den als Zugmaschine verwandten Traktor in Sicherheit zu bringen. Die sofort alarmierte Feuerwehr aus Altentreptow konnte mit insgesamt 21 Kameraden den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Brand offenbar durch eine technische Ursache ausgelöst. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des entstandenen Schadens wurde mit ca. 50000 Euro beziffert.

57 Cannabispflanzen bei Durchsuchung aufgefunden und sichergestellt

Die Beamten der Kriminalpolizei in Altentreptow führen gegenwärtig ein Ermittlungsverfahren gegen einen 20-jährigen Deutschen, der im Verdacht steht unerlaubten Betäubungsmittel anzubauen und zu besitzen.

Im Rahmen der Ermittlungen haben die Beamten beim Amtsgericht Neubrandenburg einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Beschuldigten erwirkt, der am Donnerstagvormittag, 18.06.2020, in einem Dorf bei Altentreptow, im Beisein des Beschuldigten vollstreckt wurde.

Hierbei haben die Ermittler mit Unterstützung der Beamten der Polizeistation Altentreptow und den Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow 57 Cannabispflanzen mit einer Pflanzengröße von 50cm in einem Gewächshaus sowie Utensilien zum Konsum von Betäubungsmitteln aufgefunden und sichergestellt.

Dem Beschuldigten wird in den kommenden Tagen rechtliches Gehör geboten. Die Ermittlungen zum Sachverhalt dauern weiter an.

Verkehrsunfall zwischen PKW und Leichtkraftrad in Altentreptow

Am Freitag, 12.06.2020, gegen 17:30 Uhr kam es in der Fritz-Reuter-Straße in Altentreptow zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Leichtkraftrad.

Die 44-jährige deutsche Fahrerin eines PKW VW Touran befuhr dabei die Fritz-Reuter-Straße aus Richtung Innenstadt kommend in Richtung L35. Auf Höhe des Parkplatzes an der Tollense-Brücke beabsichtigte sie nach links abzubiegen und auf den Parkplatz zu fahren. Hierbei beachtete sie den im Gegenverkehr befindlichen 30-jährigen deutschen Fahrer eines Leichtkraftrades Simson nicht. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Beim dem Zusammenstoß zog sich der Fahrer des Leichtkraftrades Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Klinikum von Neubrandenburg gebracht werden. Dieses konnte er aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf 2.000 EUR.

Motorradfahrer flüchtet vor der Polizei und verursacht einen Verkehrsunfall

Am Dienstagabend, 09.06.2020, gegen 18:00 Uhr befuhr der Videowagen des Autobahnpolizeirevieres Altentreptow die L27 aus Altentreptow kommend in Richtung Tützpatz. Auf Höhe der Ortslage Loickenzin wurde der Videowagen von zwei Krädern, die mit wesentlich höherer Geschwindigkeit fuhren, überholt. Der Videowagen folgte den beiden Krädern. Diese beschleunigten auf eine Geschwindigkeit von über 200 km/h.

Auf Höhe des Ortausganges Pripsleben schalteten die Beamten blaues Blinklicht und Martinshorn an, um die Kräder anzuhalten und einer Kontrolle zu unterziehen. Dieses Anhaltesignal wurde jedoch ignoriert. Stattdessen beschleunigten die Kräder sehr stark. Der Videowagen folgte den Krädern weiter und fuhr dabei mit einer Geschwindigkeiten von über 220 km/h. Trotz dieser Geschwindigkeit wurde der Abstand zu den Krädern größer.

In der Ortslage Tützpatz mussten die Beamten auf Grund der örtlichen Gegebenheiten ihr Geschwindigkeit stark reduzieren. Dabei konnten sie aus einer Entfernung von ca. 250 Meter beobachten wie eins der beiden Kräder nach rechts in Richtung Demmin abbog. Der Fahrzeugführer des zweiten Krades leitete eine Vollbremsung ein, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte dabei nach links. Auf der Seite liegend rutschte er gegen ein Werbeschild und kam einem Straßenbaum zum Stillstand. Beim Aufprall wurde der Fahrzeugführer ca. 2 Meter in die Luft geschleudert.

Er zog sich dabei aber nur leichte Verletzungen zu. Der verunfallte Fahrzeugführer war 28 Jahre alt und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Er war deutscher Staatsangehörigkeit und in Demmin wohnhaft. Beim Unfall entstand ein Sachschaden von 2500,- EUR.

Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person

Am Samstagabend, 06.06.20, gegen 18:45 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall auf der L 35 zwischen Altentreptow und Burow, Höhe des Abzweiges Weltzin.

Die 42-jährige Fahrzeugführerin (deutsche Staatsangehörige) eines PKW Opel befuhr die L 35 aus Richtung Altentreptow kommend in Richtung Burow. Auf Höhe des benannten Abzweiges kam sie aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß gegen einen Straßenbaum und kam in einem angrenzenden Waldgebiet zum Stillstand.

Die Fahrzeugführerin wurde durch den Unfall leicht verletzt und durch einen eingesetzten Rettungswagen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der PKW war nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Zur Unfallaufnahme wurde die L 35 kurzzeitig halbseitig gesperrt.

Brand einer Scheune in Dishley

Am Pfingstmontag, 01.06.2020, gegen 19:20 Uhr kam es zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei in Dishley. Nach derzeitigem Ermittlungsstand begab sich ein 5-jähriges Mädchen allein in die Scheune der Eltern und setzte das darin befindliche Stroh in Brand. Das Feuer dehnte sich schnell innerhalb der Scheune aus, sodass diese rasch in voller Ausdehnung brannte.

Das Mädchen konnte sich glücklicherweise unverletzt retten und die Eltern benachrichtigen. Die Scheune, die ca. 50 m mal 15 m groß ist, brannte bis auf die Grundmauern nieder. Für zwei in der Scheune befindlichen Hausschweine kam jede Hilfe zu spät. Auch ein PKW Renault und diverse Gerätschaften, die in der Scheune abgestellt waren, wurden durch das Feuer zerstört.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mindestens 50.000 Euro. Zum Einsatz kamen insgesamt 120 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren
Friedland, Sadelkow, Werder, Beseritz, Kölln, Eichhorst, Brunn, Salow sowie der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg. Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und war zur Spurensuche eingesetzt. Während der Löschmaßnahmen musste die Landesstraße 273 für ca. drei Stunden voll gesperrt werden.