Fahrplanänderungen Linie RE 5 zwischen Neubrandenburg und Burg Stargard/Altentreptow

Von Freitag, 20. bis Sonntag, 22. November, jeweils ganztägig, werden die meisten Züge dieser Linie zwischen Burg Stargard (Meckl) und Neubrandenburg bzw. Altentreptow durch Busse ersetzt.

Reisende beachten dabei die bis zu 36 Min. früheren/späteren Fahrzeiten der Busse. Die genauen Reisemöglichkeiten sind den Fahrplänen zu entnehmen.

Der Grund sind Gleisbauarbeiten in Neubrandenburg.

Fahrplaninformationen zu dieser Meldung finden Reisende hier (Dateigröße: 935,7 kB).

Besuchsverbot im Klinikum gilt bis auf Weiteres

Der Besucherstopp für das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum bleibt bis auf Weiteres bestehen. Er gilt als Vorsichtsmaßnahme aufgrund der steigenden Infektionszahlen in der Region für alle Krankenhausstandorte des Klinikums in Neubrandenburg, Altentreptow und Malchin. Ausnahmen sind nur nach Rücksprache mit dem ärztlichen Dienst möglich.

Für den Krankenhausstandort Malchin gilt darüber hinaus bis auf Weiteres ein Aufnahmestopp. Auch die ambulanten Leistungen des Klinikums – wie Sprechstunden der Krankenhausärzte – werden dort vorerst eingestellt. Im Kontext des Infektionsgeschehens in Malchin und Umgebung sind in dieser Woche drei weitere Mitarbeitende positiv auf das Virus SARS CoV-2 getestet worden. Quarantänemaßnahmen wurden in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt verhängt. Für alle Kontaktpersonen werden Testreihen durchgeführt.

Die Einschränkungen gelten, bis diese mit durchweg negativen Testergebnissen beendet sind. Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahmen.

Besuchsverbot um eine Woche verlängert

Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum verlängert den Besucherstopp um eine weitere Woche.

Als Vorsichtsmaßnahme aufgrund der steigenden Infektionszahlen in der Region gilt das Betretungsverbot für Besucher bis einschließlich 26. Oktober 2020 für alle Krankenhausstandorte des Klinikums in Neubrandenburg, Altentreptow und Malchin. Ausnahmen sind nur nach Rücksprache mit dem ärztlichen Dienst möglich.

Das Klinikum bittet um Verständnis für diese Maßnahme zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeitenden. Um den Familien trotz des Besuchsverbots möglichst viel Kontakt zu ermöglichen, bietet das Klinikum allen Patienten derzeit kostenlosen W-LAN-Zugang an.

51-Jähriger wird bei Arbeitsunfall schwerverletzt

Am 13.10.2020 gegen 12:30 Uhr ist es auf einem Firmengelände in Klatzow bei Altentreptow zu einem Arbeitsunfall gekommen, bei dem eine Person schwer verletzt (nicht lebensbedrohlich verletzt) wurde.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 51-jährige deutsche Gabelstaplerfahrer rückwärts, als er gegen ein Geländer fuhr und dabei vom Gabelstapler rutschte. In der Folge wurde ein Bein des 51-Jährigen zwischen dem Geländer und dem Gabelstapler eingeklemmt. Er musste auf Grund der Verletzungen mit dem Rettungswagen in das Klinikum Neubrandenburg verbracht werden.

Da eine Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden kann, wird kein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales wurde informiert.

Klinikum verhängt Besucherstopp

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen in Mecklenburg-Vorpommern und der Zunahme der Patienten mit COVID-19-Erkrankung in unserer Region verhängt das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum ab sofort bis zunächst Montag, 19. Oktober, ein Betretungsverbot für Besucher. Es gilt für alle Krankenhausstandorte des Klinikums in Neubrandenburg, Altentreptow und Malchin. Ausnahmen sind nur nach Rücksprache mit dem ärztlichen Dienst möglich.

Das Klinikum bittet um Verständnis für diese vorübergehende Sicherheitsmaßnahme, die zum Schutz der Patienten und Mitarbeitenden getroffen werden. Es ist wichtig, als Krankenhaus arbeitsfähig zu bleiben, deshalb sollen unnötige Risiken vermieden werden. Die Krankenhauseinsatzleitung wird die Situation zu Beginn der nächsten Woche neu beurteilen.

Das Klinikum ist – auch durch die Erfahrungen, die im Frühjahr gesammelt wurden – gut vorbereitet auf die Behandlung von Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung und mit Verdacht auf eine Infektion. Der Isolierbereich für diese Patienten ist aufgrund steigender Zahlen am Montag wieder erweitert worden, nachdem er im Mai verkleinert worden war.

Polizeieinsatz wegen einer Trunkenheitsfahrt – alkoholisierter Tatverdächtiger verletzt Polizeibeamten

Am Sonntagnachmittag, 11.10.2020, gegen 16:00 Uhr wurden die Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow in die Westphalstraße in Altentreptow gerufen, da dort eine augenscheinlich alkoholisierte männliche Person versuchte, mit einem Fahrzeug loszufahren. Nach Angaben des aufmerksamen Zeugen sollte der Betroffene in einem Fahrzeug sitzen und mehrfach im Leerlauf Gas geben.

Als die Beamten vor Ort eintrafen, war der Motor des beschriebenen Fahrzeugs aus und der mögliche Fahrer schlief in der Garage. Nach Angaben des Zeugen ist der Betroffene nach dem Anruf bei der Polizei mit dem Fahrzeug gefahren. Aus diesem Grund sollten die Personalien festgestellt werden. Die Beamten weckten den Mann und fragten nach seinen Namen und Personaldokumenten. Dabei bemerkten die Beamten starken Atemalkoholgeruch. Der Betroffene reagierte sofort aggressiv und weigerte sich. Plötzlich und ohne Vorwarnung schlug der Tatverdächtige einem Beamten mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Der zweite Beamte konnte durch den Einsatz des Pfeffersprays den tätlichen Angriff beenden und den Tatverdächtigen mittels Handfesseln fixieren. Der Tatverdächtige versuchte weiterhin, die Beamten körperlich anzugreifen, was ihm aber auf Grund der Fixierung nicht gelungen ist. Stattdessen beleidigte er die Beamten mehrfach.

Zur Behandlung der Augen nach dem Einsatz des Pfeffersprays war ein Notarzt vor Ort. Der durchgeführte Atemalkoholtest bei dem Tatverdächtigen hat einen Wert von 1,65 Promille ergeben. Aus diesem Grund wurde der 29-jährige deutsche Tatverdächtige, der in einem Dorf bei Altentreptow wohnhaft ist, zur Blutprobenentnahme in das Polizeirevier Malchin verbracht. Hier wurde auch der Führerschein des 29-Jährigen beschlagnahmt.

Der Polizeibeamte wurde durch die Schläge des 29-Jährigen leicht verletzt (Platzwunde am Kopf). Er wurde durch den Notarzt vor Ort ambulant behandelt, konnte seinen Dienst aber fortsetzen. Der 29-jährige Tatverdächtige wurde nach der Belehrung, dass er kein Fahrzeug mehr im öffentlichen Straßenverkehr führen darf, aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Er muss sich nun wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr, des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen Beleidigung verantworten.

Kurioser Verkehrsunfall mit einem Verkaufsanhänger

Am Freitag, 04.09.2020, gegen 13:35 Uhr ist es in der Poststraße in Altentreptow zu einem kuriosen Verkehrsunfall gekommen.

Ein 49-jähriger deutscher Fahrer befuhr mit seinem Pkw mit Anhänger (Verkaufswagen für Fleischwaren) die Poststraße in Richtung Bahnhofstraße. Durch Zeugen wurde hierbei beobachtet, wie sich während der Fahrt die Verkaufsklappe des Anhängers öffnete. Die Zeugen versuchten, den Fahrer des Gespannes durch Hupen zu warnen. Der Fahrer könnte diese Warnung jedoch nicht hören.

In weiterer Folge stieß die Klappe des Verkaufswagens gegen einen am Straßenrand befindlichen Baum. Beim Zusammenstoß wurde der Verkaufswagen komplett zerstört. Der Baum wurde leicht beschädigt. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 6.000 Euro.

Es kam zu kurzen Behinderungen bei der Bergung des Anhängers.