LKW-Fahrer unter erheblicher Einwirkung von Alkohol festgestellt

Am Donnerstagabend, 30.07.2020, gegen 21:40 Uhr teilte ein Zeuge der Polizei einen auf der B104 fahrenden LKW Scania mit Sattelaufliegen mit. Dieser fährt in Richtung Neubrandenburg und fällt durch eine sehr unsichere Fahrweise auf.

Auf Höhe des Abzweiges nach Klein Helle konnte der LKW angehalten und einer Kontrolle unterzogen werden. Hierbei stellten
die eingesetzten Polizeibeamten des Autobahnpolizeirevieres Altentreptow Alkoholgeruch in der Atemluft des 61-jährigen, deutschen LKW-Fahrers fest.

Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,41 Promille. Gegen den Fahrer wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Fahrzeugführer unter Alkoholeinwirkung verursacht Verkehrsunfall mit Sachschaden

Am Donnerstagabend, 30.07.2020, gegen 20:05 Uhr kam es auf der B194 zwischen den Ortschaften Basepohl und Demmin zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW.

Die 33-jährige, deutsche Fahrzeugführerin eines PKW Citroen befuhr die B194 aus Richtung Basepohl kommend in Richtung Demmin. Direkt hinter ihr fuhr der 37-jährige, deutsche Fahrzeugführer eines PKW Hyundai. Mit im PKW Hyundai befanden sich die beiden Kinder des Fahrzeugführers im Alter von 4 und 5 Jahren. Kurz hinter der Ortschaft Borrentin in einer Rechtskurve überholte der 37-jährige Hyundai-Fahrer die Citroen-Fahrerin. Hierzu wechselte er mit seinem Fahrzeug auf die linke Fahrspur.

Beim Wiedereinordnen auf die rechte Fahrspur kam es zum seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Dadurch verlor der 37-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam mit diesem nach rechts von der Fahrspur ab und überschlug sich mehrfach mit dem Fahrzeug. Anschließend kam der PKW Hyundai auf dem Dach liegen zum Stehen.

Während der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 37-jährigen Fahrzeugführers fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,83 Promille. Da sich der Fahrzeugführer und die Kinder bei dem Unfall Verletzungen zuzog, wurde sie durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus nach Demmin gebracht. Dort wurde sie ambulant behandelt und es wurde eine Blutprobenentnahme zur Bestimmung des Alkoholgehaltes im Blut bei dem 37-jährigen Fahrzeugführer entnommen.

Während der Behandlung im Krankenhaus zeigte der verunglückte Fahrzeugführer im Beisein der Schwestern und Ärzte den Hitlergruß. Des Weiteren leistete er aktiven Widerstand während der Maßnahme der Blutprobenentnahme. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen erstattet.

Verkehrsunfall mit Personenschaden und anschließender Unfallflucht

Am Mittwoch, 29.07.2020, gegen 17:20 Uhr kam es auf dem Kuhdamm, Höhe KGV Geflügelfreunde, in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden und anschließender Verkehrsunfallflucht.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand befuhr ein 39-jähriger Radfahrer den Kuhdamm in Richtung Bruderbruch. Ein PKW befuhr die selbige Fahrtrichtung und fuhr den Radfahrer von hinten an, sodass dieser zu Fall kam. Anschließend verließ der PKW Fahrer den Unfallort, ohne sich um den am Boden liegenden Radfahrer zu kümmern. Der Radfahrer verletzte sich bei dem Sturz schwer am rechten Unterschenkel.

Ein herbeigerufener RTW brachte den Radfahrer zur weiteren medizinischen Behandlung ins Klinikum Neubrandenburg. Da die eingesetzten Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Radfahrers festgestellt haben, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 2,72 Promille. Zur Beweissicherung wurde im Anschluss eine Blutprobenentnahme im Klinikum durchgeführt.

Die Polizei hat nun auch gegen den Radfahrer die Ermittlungen aufgenommen, da der Verdacht der Trunkenheit im Straßenverkehr besteht. Die Ermittlungen dauern gegenwärtig an und die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Unfallgeschehen oder dem flüchtigen PKW Fahrer machen können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 5582 5224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber bei jeder anderen Polizeidienstelle zu melden.

Verkehrsunfall mit drei leicht verletzten Personen

Am Sonntagnachmittag, 05.07.2020, gegen 15:50 Uhr kam es an der Kreuzung Carlshöher Straße / Lindenhofer Straße in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall mit drei leicht verletzten Personen.

Die 57-jährige deutsche Fahrzeugführerin eines Citroen befuhr die Carlshöher Straße und beabsichtigte geradeaus über die Kreuzung in die Quarzstraße zu fahren. Hierbei missachtete sie das Haltegebot an der Kreuzung und übersah den PKW Rover einer 54-jährigen Deutschen, die von der Lindenhofer Straße in Richtung Steinstraße unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß zwischen den beiden PKW.

Die Fahrzeugführerin des Rover, ihre 15-jährige Beifahrerin und die Citroen-Fahrerin wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Ein bei der 57-jährigen Unfallverursacherin durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,99 Promille. Daraufhin wurde bei ihr eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet.

Beide PKW waren durch den Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Gesamtsachschaden beträgt ca. 30.000 Euro.

Betrunkener Fahrer flüchtet nach Leitplanken-Crash

Aufmerksame Zeugen beobachten am 29.06.2020, 19.30 Uhr einen PKW Kia, welcher in Schlangenlinien die L341 aus Göhren kommend in Fahrtrichtung Woldegk befuhr.

Aufgrund der angenommenen Fahruntauglichkeit des Fahrzeugführers wurde umgehend die Polizei informiert. Der Fahrzeugführer verließ zunächst den PKW, konnte allerdings in der weiteren Folge angetroffen werden. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 64-Jährigen Deutschen einen Wert von 2,96 Promille.

Der zuvor geführte PKW wies bei der Kontrolle frische Unfallschäden auf. Laut Spurenlage kam der Fahrzeugführer vermutlich auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab und streifte fast 10 Meter Schutzplanke derartig, dass sich Fahrzeugteile in der Planke verkeilten.

Es entstand ein Gesamtschaden von 2200,-EUR Nachdem eine Blutprobenentnahme im Klinikum Neubrandenburg erfolgte, wurde der Führerschein des Mannes beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Unfallursache, der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss, sowie des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle wurden eingeleitet.

Betrunkener Fahrer flüchtet nach Leitplanken-Crash

Aufmerksame Zeugen beobachten am Montagabend, 29.06.2020, 19:30 Uhr einen PKW Kia, der in Schlangenlinien die L341 aus Göhren kommend in Fahrtrichtung Woldegk befuhr. Aufgrund der angenommenen Fahruntauglichkeit des Fahrzeugführers wurde umgehend die Polizei informiert.

Der Fahrzeugführer verließ zunächst den PKW, konnte allerdings in der weiteren Folge angetroffen werden. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 64-Jährigen Deutschen einen Wert von 2,96 Promille. Der zuvor geführte PKW wies bei der Kontrolle frische Unfallschäden auf.

Laut Spurenlage kam der Fahrzeugführer vermutlich auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab und streifte fast 10 Meter Schutzplanke derartig, dass sich Fahrzeugteile in der Planke verkeilten. Es entstand ein Gesamtschaden von 2200,- EUR

Nachdem eine Blutprobenentnahme im Klinikum Neubrandenburg erfolgte, wurde der Führerschein des Mannes beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Unfallursache, der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss, sowie des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle wurden eingeleitet.

Angriff auf Rettungskräfte in Waren

In der Nacht zu Montag, 29.06.2020, gegen 02:55 Uhr ist es in der Strandstraße in Waren zu einem Angriff auf Rettungskräfte gekommen.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wurde eine Besatzung eines Rettungswagens gegen 02:55 Uhr in die Strandstraße gerufen, da sich dort angeblich eine hilflose, stark alkoholisierte Person auf der Straße befinden sollte. Bei der vermeintlich hilflosen, alkoholisierten Person, dem späteren Beschuldigten, handelte es sich um einen 17-jährigen afghanischen Jugendlichen. Als die Rettungssanitäter vor Ort eintrafen, befanden sich neben dem Beschuldigten noch zwei seiner Freunde im Alter 19 (syrischer Nationalität) und 21 Jahren (bislang unbekannter Nationalität) mit einem Pkw BMW sowie die Freundin des Beschuldigten, eine 16-jährige Deutsche, vor Ort.

Noch bevor die beiden Rettungssanitäter sich um den Beschuldigten kümmern konnten, gingen die zwei Freunde auf die Sanitäter los, um eine Untersuchung bei dem 17-Jährigen zu verhindern. Sie forderten die Retter auf wieder wegzufahren.

Einer der Sanitäter versuchte daraufhin die Freundin des vermeintlich hilflosen 17-Jährigen zur Sache zu befragen, woraufhin dieser äußerst aggressiv reagierte und gar nicht so hilflos war, wie es zunächst wirkte. Er ging auf den 45-jährigen Rettungssanitäter los und schlug ihm unvermittelt mit der Fauste ins Gesicht und verletzte ihn. Die Freunde drängten sich daraufhin zwischen den Beschuldigten und den Geschädigten und forderten die Besatzung des Rettungswagens erneut auf wegzufahren.

Den alarmierten Beamten des Polizeihauptreviers Waren gelang es die Situation vor Ort zu klären und die Personen voneinander zu trennen. Der Beschuldigte war während des gesamten Einsatzes verbal sehr aggressiv. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,48 Promille. Da der Beschuldigte weder hilflos noch verletzt war und sich auch nicht behandeln lassen wollte, wurde er nach Feststellung seiner Identität und nach der Erteilung eines Platzverweises vor Ort entlassen.

Die Ermittlungen gegen den Beschuldigten wegen des tätlichen Angriffs und Körperverletzung wurden aufgenommen und dauern an.