Trunkenheit im Verkehr verbunden mit Verstößen gegen die Ausgangsbeschränkung festgestellt

Am 09.01.2021 gegen 22:45 Uhr kontrollierten die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg einen 23-jährigen Fahrzeugführer syrischer Staatsangehörigkeit am Sattelplatz in Neubrandenburg.

Auch im hiesigen Fall nahmen die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrzeugführers wahr und ließen einen Atemalkoholtest durchführen. Dieser ergab einen Wert von 1.32 Promille. Eine Blutprobe wurde im Anschluss im Klinikum Neubrandenburg durchgeführt. Zudem stellten die kontrollierenden Beamten fest, dass der Beschuldigte nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Außerdem konnte er keinen triftigen Grund anbringen, sich nach 21 Uhr außerhalb seiner Wohnadresse aufzuhalten.

Gegen den Beschuldigten wurden Anzeigen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Verstoßes gegen die Allgemeinverfügung des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte.

Trunkenheitsfahrten im Rahmen von Verkehrskontrollen festgestellt

Am vergangenen Wochenende stellten die Beamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg im Rahmen von Verkehrskontrollen insgesamt fünf Fahrzeugführer unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken fest.

Die Malchiner Beamten kontrollierten am 04.12.2020 gegen 23:00 Uhr einen 25-jährigen Deutschen aufgrund eines defekten Abblendlichtes auf der L 203 zwischen Jürgenstorf und Krummsee. Bei dem Fahrzeugführer wurde im Laufe der Verkehrskontrolle zudem Atemalkoholgeruch festgestellt. Das Ergebnis eines freiwillig durchgeführten Atemalkoholtest lautete 1,54 Promille.

Am 05.12.2020 gegen 02:40 Uhr stellten die Neubrandenburger Polizeibeamten einen 37-jährigen deutschen Fahrzeugführer auf dem Friedrich-Engels-Ring mit 1,3 Promille fest.

Die Beamten des Polizeireviers Friedland gingen am 05.12.2020 gegen 09:30 Uhr einer Verkehrsunfallflucht in der Ortschaft Trollenhagen nach. Der Verursacher kam auf Grund seiner Alkoholisierung auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Findling. Danach entfernte er sich unerlaubt von der Unfallstelle. Der 66-jährige Deutsche konnte im Zuge einer Nahbereichsfahndung an seiner Wohnanschrift gestellt werden. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab an diesem Vormittag einen Wert von 2,33 Promille. Neben der Trunkenheit im Straßenverkehr muss er sich auch wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten.

In der Louisenstraße in Neustrelitz unterzogen Beamte des Polizeihauptreviers Neustrelitz am 05.12.2020 gegen 21:30 Uhr einen Radfahrer einer Verkehrskontrolle aufgrund dessen auffälligen Fahrweise. Der 54-jährige Deutsche beatmete das Atemalkoholgerät mit einem Ergebnis von 2,8 Promille.

Am 06.12.2020 gegen 22:00 fiel den Beamten der Polizeireviers Röbel ein Fahrzeugführer auf der B 192 zwischen Penkow und Malchow auf. Der 43-jährige Deutsche fuhr in Schlangenlinien und überfuhr dabei mehrfach die Mittellinie der Bundesstraße. In der Ortschaft Laschendorf erfolgte die Verkehrskontrolle. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab schließlich einen Wert von 1,41 Promille.

Bei allen Betroffenen erfolgten Blutprobenentnahmen, dessen Ergebnisse für die weiteren Ermittlungen wegen der Trunkenheit im Verkehr von Bedeutung sein werden. Bis auf den festgestellten Radfahrer in Neustrelitz stellten die Beamten die Führerscheine der Beschuldigten sicher und verständigten die zuständigen Führerscheinstellen über die Trunkenheitsfahrten. Die Polizei appelliert nochmals an alle Fahrzeugführer, sich der verantwortungsvollen Rolle im Straßenverkehr bewusst zu sein und dementsprechend zu handeln.

Fahrzeugführer verursacht einen Verkehrsunfall und flüchtet von der Unfallstelle

Am Sonntagmorgen, 06.12.2020, gegen 08:30 Uhr informierte eine Zeugin die Polizei, dass es in der Buchhofer Straße in Trollenhagen zu einem Verkehrsunfall gekommen ist. Der Fahrzeugführer ist aber mit dem Fahrzeug vom Unfallort geflüchtet.

Beim Eintreffen der eingesetzten Beamten des Polizeirevieres Friedland bestätigte sich der Sachverhalt. Anhand der Spurenlagen am Unfallort konnten die Beamten feststellen, dass der unbekannte Fahrzeugführer mit seinem Fahrzeug die Buchhofer Straße aus Richtung Buchhof kommend befuhr, auf Höhe der Unfallstelle nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Findling fuhr. Hierbei riss er sich am Fahrzeug den Radkasten ab und flüchtete vom Unfallort.

Die Beamten führten im Bereich der Ortschaft Trollenhagen einen Nahbereichsfahndung nach dem Unfallfahrzeug durch. Dieses, ein PKW Mercedes, konnte schließlich auf einem Grundstück in der Ortschaft Trollenhagen festgestellt werden. Der Halter des Fahrzeuges wurde aufgesucht.

Dabei stellte sich heraus, dass der Halter auch der Fahrzeugführer war. Während des weiteren Gespräches stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 66-jährigen deutschen Fahrzeugführers/Halters fest. Ein bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,33 Promille. Gegen den Fahrzeugführer wurde Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht und Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 3.000,-EUR.

Start der Verkehrskontrollen "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit Schwerpunkt "Alkohol & Drogen"

Am Donnerstag starteten in Mecklenburg-Vorpommern die themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN“, die in diesem Monat auf die Schwerpunkte Alkohol und Drogen ausgerichtet sind.

Fahren unter Alkohol und/oder Drogen gehört seit Jahren zu den häufigsten Unfallursachen bei den schweren Verkehrsunfällen. Darauf soll mit dem Slogan „Nüchtern betrachtet könnte es auch dein Kind sein“ aufmerksam gemacht werden.

Im gesamten Land verteilt werden Beamte in allen acht Inspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock im Einsatz sein und sowohl stationäre als auch mobile Kontrollen durchführen. Kontrolliert wird den gesamten Monat Dezember über. Dass die Verkehrskontrollen notwendig sind, zeigen die Ergebnisse des letzten Jahres. Landesweit wurden 2019 insgesamt 4.610 Verkehrsteilnehmer gestoppt, die unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss standen.

Nachmittags Trunkenheit im Verkehr festgestellt

Am Montag, 30.11.2020, gegen 15:00 Uhr stellten die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg nach einem Bürgerhinweis eine Fahrzeugführerin unter dem Einfluss von Alkohol fest.

Die Beamten konnten die 39-jährige deutsche Fahrzeugführerin in Burg Stargard anhalten und kontrollieren. Während der ersten Kontaktaufnahme fiel ihnen dabei Atemalkoholgeruch sowie Störungen der Sinneswahrnehmungen bei der Fahrzeugführerin auf. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,96 Promille. Die nunmehr Beschuldigte wurde zur Blutprobenentnahme ins Klinikum Neubrandenburg gebracht.

In dem geführten Fahrzeug stellten die Beamten außerdem 2 jugendliche Kinder der Fahrzeugführerin fest. Beide waren wohlauf.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr wurden aufgenommen. Der Führerschein wurde sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Zudem wurde die zuständige Führerscheinstelle zu dem Sachverhalt verständigt.

Nach Randale Drogen sichergestellt – Kripo ermittelt nun gegen 35-Jährigen

Am Freitagabend gegen 22:50 Uhr haben Hinweisgeber der Polizei gemeldet, dass jemand in einer Wohnung in der Salvador-Allende-Straße in der Neubrandenburger Oststadt randaliere und Möbel vom Balkon schmeiße. Die eingesetzten Beamten des Hauptreviers Neubrandenburg stellten vor Ort hörbar aggressives Verhalten in der Wohnung fest. Da der Mann die Tür nicht selbst öffnete, kam die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg zum Einsatz, um den Zugang zur Wohnung zu ermöglichen, weil bei dem Mann eine Fremd- oder Eigengefährdung nicht auszuschließen war.

In der Wohnung stellten Beamte nicht nur einen 35-jährigen Deutschen fest, sondern auch Cannabisgeruch sowie diverse Betäubungsmittel. Aufgrund des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde die Wohnung mit Unterstützung des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg durchsucht. Es wurden nach derzeitigem Kenntnisstand Betäubungsmittel in nicht geringer Menge sowie Utensilien, die auf Drogenhandel hindeuten, sichergestellt.

Der Mann wurde anschließend ins Gewahrsam des Reviers Neubrandenburg gebracht, da aufgrund seiner Alkoholisierung in Verbindung mit einer Rauschmittelbeeinflussung der Schutz seiner eigenen Person nicht gewährleistet war. Aus dem Gewahrsam wurde er am Samstagmorgen wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und unerlaubten Handeltreibens mit Drogen hat die Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg am Montag übernommen.

Fahrzeugkontrolle – Fahrer fährt ohne Führerschein und unter Betäubungsmitteleinfluss

Am 18.11.2020 gegen 22:40 Uhr haben Beamte des Polizeireviers Malchin in der Schultetusstraße in Stavenhagen einen Transporter angehalten und kontrolliert.

Bei der Kontrolle des 41-jährigen deutschen Fahrzeugführers stellten die Beamten fest, dass dieser nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem bestand der Verdacht des Konsums von Betäubungsmitteln, was durch einen positiven Drogenvortest bestätigt wurde. Bei der anschließenden Durchsuchung des 41-Jährigen fanden die Beamten eine geringe Menge Betäubungsmittel. Nach erfolgter Blutprobenentnahme und Belehrung, dass der 41-Jährige kein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr führen darf, wurde er aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Der 41-Jährige muss sich nun wegen des Verstoßes gegen die 0,5 Promille-Grenze (wegen des Fahrens unter Betäubungsmittelmitteln), wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.