Fahrradfahrer unter erheblicher Einwirkung von Alkohol gestellt

In der Nacht von Sonnabend zu Sonntag, 18.10.2020, gegen 00:30 Uhr stellte ein Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeirevieres Malchin in Stavenhagen in der Straße Amtsbrink einen Fahrradfahrer fahrend fest.

Da der Fahrradfahrer in Schlangenlinie fuhr und an dem Fahrrad keine Beleuchtungseinrichtungen hatten, entschlossen sich die Polizeibeamte ihn anzuhalten und einer Kontrolle zu unterziehen. Dabei stellten sie Alkoholgeruch in der Atemluft des 38-jährigen deutschen Fahrradfahrer fest.

Ein hierauf durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,93 Promille. Gegen den Fahrradfahrer wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet.

Polizeieinsatz wegen einer Trunkenheitsfahrt – alkoholisierter Tatverdächtiger verletzt Polizeibeamten

Am Sonntagnachmittag, 11.10.2020, gegen 16:00 Uhr wurden die Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow in die Westphalstraße in Altentreptow gerufen, da dort eine augenscheinlich alkoholisierte männliche Person versuchte, mit einem Fahrzeug loszufahren. Nach Angaben des aufmerksamen Zeugen sollte der Betroffene in einem Fahrzeug sitzen und mehrfach im Leerlauf Gas geben.

Als die Beamten vor Ort eintrafen, war der Motor des beschriebenen Fahrzeugs aus und der mögliche Fahrer schlief in der Garage. Nach Angaben des Zeugen ist der Betroffene nach dem Anruf bei der Polizei mit dem Fahrzeug gefahren. Aus diesem Grund sollten die Personalien festgestellt werden. Die Beamten weckten den Mann und fragten nach seinen Namen und Personaldokumenten. Dabei bemerkten die Beamten starken Atemalkoholgeruch. Der Betroffene reagierte sofort aggressiv und weigerte sich. Plötzlich und ohne Vorwarnung schlug der Tatverdächtige einem Beamten mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Der zweite Beamte konnte durch den Einsatz des Pfeffersprays den tätlichen Angriff beenden und den Tatverdächtigen mittels Handfesseln fixieren. Der Tatverdächtige versuchte weiterhin, die Beamten körperlich anzugreifen, was ihm aber auf Grund der Fixierung nicht gelungen ist. Stattdessen beleidigte er die Beamten mehrfach.

Zur Behandlung der Augen nach dem Einsatz des Pfeffersprays war ein Notarzt vor Ort. Der durchgeführte Atemalkoholtest bei dem Tatverdächtigen hat einen Wert von 1,65 Promille ergeben. Aus diesem Grund wurde der 29-jährige deutsche Tatverdächtige, der in einem Dorf bei Altentreptow wohnhaft ist, zur Blutprobenentnahme in das Polizeirevier Malchin verbracht. Hier wurde auch der Führerschein des 29-Jährigen beschlagnahmt.

Der Polizeibeamte wurde durch die Schläge des 29-Jährigen leicht verletzt (Platzwunde am Kopf). Er wurde durch den Notarzt vor Ort ambulant behandelt, konnte seinen Dienst aber fortsetzen. Der 29-jährige Tatverdächtige wurde nach der Belehrung, dass er kein Fahrzeug mehr im öffentlichen Straßenverkehr führen darf, aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Er muss sich nun wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr, des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen Beleidigung verantworten.

Fahrzeugführer mit 2,48 Promille nach Bürgerhinweis gestoppt

Am Sonntagabend, 04.10.2020, gegen 20:40 Uhr erhielten die Beamten des Polizeireviers Malchin von einem aufmerksamen Bürger die Information, dass auf der L35 ein Fahrzeug in Schlangenlinien fahren soll. Den Beamten ist es gelungen, das beschriebene Fahrzeug in der Ortschaft Burow zu stoppen. Bei der anschließenden Kontrolle des 48-jährigen deutschen Fahrzeugführers ergab der Atemalkoholtest einen Wert von 2,48 Promille. Der 48-Jährige wurde zur Blutprobenentnahme in das Neubrandenburger Klinikum gebracht.

Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten zudem fest, dass der 48-Jährige aus der Region auf Grund einer Fahrerlaubnissperre nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Somit muss er sich neben der Trunkenheit im Straßenverkehr auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Zur Verhinderung einer möglichen Weiterfahrt wurden die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Nach der Belehrung, dass der 48-Jährige kein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr führen darf, wurde er aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Die Polizei bedankt sich bei dem aufmerksamen Hinweisgeber!

Am Wochenende stellten die Beamten in Neubrandenburg neun Fahrzeugführer unter Alkohol- und Drogeneinfluss fest

Die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg haben am vergangenen Wochenende im Rahmen der durchgeführten Verkehrskontrollen insgesamt neun Fahrzeugführer*innen festgestellt, die unter Einfluss von Alkohol oder Betäubungsmitteln ihr Fahrzeug geführt haben.

Am 25.09.2020 gegen 20:25 kontrollierten die Beamten auf der Demminer Straße ein Fahrzeug. Bei der Kontrolle zeigte der durchgeführte Drogenvortest bei dem 18-jährigen Fahrzeugführer ein positives Ergebnis auf THC. Wer unter Einfluss von Betäubungsmitteln ein Fahrzeug führt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Zur Beweissicherung erfolgte die Blutprobenentnahme im Klinikum Neubrandenburg. Der Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt, um eine mögliche Weiterfahrt zu verhindern.

Am 25.09.2020 gegen 22:00 Uhr stellten die Beamten bei einer Fahrzeugkontrolle im Kulturpark fest, dass der 29-jährige Fahrzeugführer eines PKW alkoholisiert ist. Ein durchgeführter Atemalkoholtest hat einen Wert von 0,62 Promille ergeben. Das ist eine Ordnungswidrigkeit, da es ein Verstoß gegen die 0,5 Promille-Grenze ist. Es folgte die Ermittlung des Promillewertes an einem gerichtsverwertbaren, geeichten Gerät im Polizeihauptrevier Neubrandenburg.

Am 26.09.2020 gegen 17:30 Uhr kontrollierten die Beamten in der Großen Wollweberstraße ein Fahrzeug. Bei der Kontrolle stellten die Beamten bei dem 33-jährigen Fahrzeugführer körperliche Auffälligkeiten fest, die auf den Konsum von Betäubungsmitteln hindeuteten. Ein anschließender Drogenvortest erzielte ein positives Ergebnis aus Amphetamin. Zur Beweissicherung erfolgte die Blutprobenentnahme im Klinikum Neubrandenburg. Der Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt, um eine mögliche Weiterfahrt zu verhindern.

Am 26.09.2020 gegen 18:35 Uhr ist den Beamten in der Oststadt eine Fahrradfahrerin mit einer auffälligen Fahrweise aufgefallen. Sie führten eine Kontrolle durch und stellten dabei Atemalkoholgeruch bei der 34-jährigen Radfahrerin fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest hat einen Wert von 1,75 Promille ergeben. Bei Fahrradfahrern handelt es sich bei einem Promillewert ab 1,6 Promille sich um eine Straftat. Aus diesem Grund wurde der 34-Jährigen im Klinikum Neubrandenburg eine Blutprobe entnommen sowie eine Strafanzeige wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet.

Nur gut zwei Stunden später, gegen 20:45 bemerkten die Beamten wieder in der Oststadt einen Fahrradfahrer, der ohne Licht und mit einer Bierflasche in der Hand Fahrrad fuhr. Bei der anschließenden Kontrolle des 35-jährigen Fahrradfahrers bemerkten die Beamten Atemalkoholgeruch und führten einen Test durch. Der Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 1,76 Promille an. Auch der 35-Jährige wurde zur Blutprobenentnahme in das Klinikum verbracht und ist nun Beschuldigter im Strafverfahren wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr.

Am 26.09.2020 gegen 22:50 Uhr bemerkten die Neubrandenburger Beamten auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Demminer Straße einen E-Scooter-Fahrer, welchen sie kontrollieren wollten. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten Atemalkoholgeruch bei dem 33-jährigen Fahrzeugführer. Ein anschließend durchgeführter Atemalkoholtest hat einen Wert von 2,27 Promille ergeben. Zudem bemerkten die Beamten, dass das Fahrzeug nicht haftpflichtversichert ist, was einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetzt darstellt. Der 33-Jährige wurde wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr zur Blutprobenentnahme in das Neubrandenburger Klinikum gebracht. Zudem stellten die Beamten den E-Scooter sicher, um eine mögliche Weiterfahrt zu verhindern.

Am 27.09.2020 gegen 02:35 Uhr fiel den Beamten auf der Demminer Straße in Fahrtrichtung Innenstadt ein Fahrzeug auf, welches in Schlangenlinien fuhr. Die Beamten stoppten das Fahrzeug und führten eine Kontrolle durch. Dabei fiel ihnen starker Atemalkoholgeruch bei dem 26-jährigen Fahrzeugführer auf. Ein durchgeführter Atemalkoholtest hat einen Wert von 2,06 Promille ergeben. Der Führerschein wurde beschlagnahmt sowie Strafanzeige wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Nach der Blutprobenentnahme wurde der 26-Jährige belehrt, dass er nun kein Kraftfahrzeug mehr im öffentlichen Straßenverkehr benutzen darf.

Am 27.09.2020 gegen 20:50 Uhr kontrollierten die Beamten in der Oststadt ein Fahrzeug. Der 35-jährige Fahrzeugführer gab an, zuvor Betäubungsmittel und Alkohol konsumiert zu haben. Ein durchgeführter Atemalkoholtest hat einen Wert von 0,54 Promille ergeben. Zudem haben die Beamten eine pflanzliche Substanz sichergestellt, bei welcher der Verdacht besteht, dass es sich um Betäubungsmittel handelt. Der 35-Jährige wurde zur Blutprobenentnahme in das Klinikum verbracht und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Alkohol- und Betäubungsmittelkonsums und eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet.

Bei allen genannten Fahrzeugführer/inne/n handelt es sich um deutsche Staatsbürger/innen.

Fahrt unter Alkoholeinwirkung endet am Straßenbaum

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen kam es am 15.09.2020 gegen 18:45 Uhr auf der Kreisstraße 101 zwischen Sophienhof und Loitz. Ein 55-jähriger Fahrer eines PKW Skoda befuhr die K 101 von Sophienhof kommend in Richtung Loitz. Der 52-jährige Bekannte saß zum Zeitpunkt des Unfalls auf dem Beifahrersitz.

In einer Linkskurve kam der Fahrer aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab,wo er anschließend seitlich mit drei Straßenbäumen kollidierte.

Beide deutsche Insassen wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch Kameraden der eingesetzten Freiwilligen Feuerwehren aus Loitz, Duvier, Trantow und Sassen befreit werden. Durch den Aufprall wurden die Männer teils schwer verletzt und mussten durch einen herbeigerufenen Rettungswagen zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Fahrzeug (Erstzulassung 1995) und den Straßenbäumen entstand ein Sachschaden von etwa 4.300,- EUR.

Während der Verkehrsunfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten Atemalkohol bei dem Fahrzeugführer fest, welcher jedoch keinen Vortest absolvieren konnte. Eine Blutprobenentnahme wurde durchgeführt. Der Fahrzeugführer wird sich nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs strafrechtlich verantworten müssen.

Fahrzeugführer unter erheblicher Alkoholeinwirkung gestellt – fast 4 Promille

Am Sonntagvormittag, 06.09.2020, gegen 10:20 Uhr stellten Polizeibeamte des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg in der Mühlenstraße von Burg Stargard einen PKW Dacia fahrend fest. Sie entschlossen sich den Fahrzeugführer und das Fahrzeug einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Zu diesem Zweck hielten sie das Fahrzeug an.

Während der Kontrolle stellten sie Alkoholgeruch in der Atemluft des 58-jährigen deutschen Fahrzeugführers fest. Ein hierauf durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,95 Promille. Gegen den Fahrzeugführer wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Betrunkener fährt bei Groß Teetzleben gegen Baum

Ein 54-jähriger Mann kam mit seinem PKW VW Mittwochabend von der Fahrbahn der L 27 zwischen Groß Teetzleben und Einfahrt Thalberg ab, prallte gegen einen Straßenbaum und erlitt dabei leichte Verletzungen.

Eine ärztliche Behandlung lehnt er ab. Die aufnehmenden Polizeibeamten der Autobahnpolizei Altentreptow bemerkten schnell, dass der Fahrzeugführer unter erheblicher Alkoholeinwirkung stand.

Ein Pustetest ergab einen Wert von 2,24 Promille und zog die Blutentnahme sowie Sicherstellung des Führerscheines des Beschuldigten nach sich. Am PKW entstand Sachschaden von 2200,- EUR.