Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf der BAB 20 zwischen AS Altentreptow und Anklam

Foto Unfall BAB 20

Der 75-jährige Fahrer eines PKW VW kam aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn der A 20 in Fahrtrichtung Lübeck ab und überschlug sich. Dabei erlitten er und seine 67-jährige Mitfahrerin schwere Verletzungen. Sie wurden mit Rettungswagen in Kliniken gebracht.

Ein mitfahrender Hund hatte nach dem Unfall das Weite gesucht, konnte jedoch durch Einsatzkräfte der Feuerwehr äußerlich unverletzt eingefangen werden.

Foto 2 Unfall BAB 20

Der Sachschaden am Fahrzeug und am beschädigten Wildzaun beträgt etwa 10.500 EUR. Die beiden Verletzten kommen aus Sachsen und waren auf der Fahrt in den Urlaub.

An der Unfallstelle waren Beamte der Autobahnpolizei Altentreptow, zwei Notärzte mit Rettungshubschraubern, zwei Rettungswagen, die FFW Altentreptow und Werder mit 40 Kameraden zum Rettungs-und Bergungseinsatz.

Mehrstündige Vollsperrung der A20 wegen Brand von 17 Strohballen auf einem Auflieger

Am 30.07.2020 gegen 11:20 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg der Brand eines Sattelschleppers auf der A20 in Fahrtrichtung Lübeck gemeldet. Nach jetzigem Kenntnisstand befuhr der mit 17 Strohballen beladene Sattelschlepper die Autobahn, als auf Höhe des Parkplatzes „Vier Tore“ – also zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Neubrandenburg Nord – die Ladung aus bisher unbekannter Ursache angefangen hat zu brennen. Der Fahrer hat den Sattelschlepper auf dem Strandstreifen abgestellt und die Sattelzugmaschine vom Auflieger getrennt. Die Autobahn musste zwischen den beiden Anschlussstellen gesperrt werden.

Sofort wurden umliegende Freiwillige Feuerwehren zum Einsatz gebracht. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da nicht genug Löschwasser vor Ort war. Ein Landwirt aus der Umgebung hat seinen Wassertank zur Verfügung gestellt, mit dem von einer nahegelegenen Pumpe das Löschwasser geholt wird. Zudem mussten zum Löschen die Strohballen geöffnet und das Stroh auseinanderzogen werden. Es mussten zudem geeignete Fahrzeuge organisiert werden, um das Stroh abzutransportieren. Da alle Landwirte mit der Ernte beschäftigt sind und dafür die eigenen Fahrzeuge benötigen, gestaltete sich auch das schwierig. Kurzum hatte sich das Verkehrs- und Ausbildungszentrum Neubrandenburg zum Abtransport des Strohs zur Verfügung gestellt.

Die Polizei möchte sich zum Abschluss bei allen Unterstützern bedanken. Nur durch das Zusammenwirken war diese Lage zu bewältigen. Neben den Polizeibeamten aus Neubrandenburg, Friedland und des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Friedland waren zahlreiche Kameraden der umliegenden Feuerwehren, die Autobahnmeisterei, mehrere Landwirte, das Technische Hilfswerk, der Stadtbauhof Altentreptow und das Verkehrs- und Ausbildungszentrum Neubrandenburg.

Verkehrsunfall auf der A20 – Fahrer kommt aufgrund gesundheitlicher Probleme von der Fahrbahn ab

Am Donnerstagmorgen, 02.07.2020, gegen 05:35 Uhr meldete ein Hinweisgeber der Einsatzleitstelle der Polizei einen liegen gebliebenen Transporter auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Friedland in Fahrtrichtung Stralsund, dessen Fahrer im verschlossenen Fahrzeug saß und nicht ansprechbar war.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass der Fahrer aufgrund gesundheitlicher Probleme nach links von der Fahrbahn abkam und die Mittelschutzplanke mehrere Meter touchiert hat, bevor er auf der linken Fahrspur zum Stehen kam.

Die Beamten des Autobahn-und Verkehrspolizeireviers Altentreptow haben sich umgehend zum Unfallort begeben und den Fahrer – einen 51-jährigen Deutschen – aus seinem Fahrzeug geholt. Zur Öffnung des Fahrzeugs mussten die Beamten eine Seitenscheibe zerstören. Anschließend haben sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte und des Notarztes mit den Reanimationsmaßnahmen begonnen. Der Notarzt konnten allerdings nur noch den Tod feststellen.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren vor Ort im Einsatz und haben die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Während des Einsatzes und der Bergungsmaßnahmen musste die A 20 bis ca. 08:00 Uhr voll gesperrt werden.

Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person auf der A 20

Am Freitag, 26.06.2020, gegen 14:15 Uhr befuhr ein 63-jähriger deutscher Fahrzeugführer eines PKW Nissan die A 20 in Fahrtrichtung Stettin.

In der Nähe der Anschlussstelle Anklam kam er auf Grund zu hoher Geschwindigkeit und bei starkem Regen nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf dem Dach liegend auf dem angrenzenden Acker zum Liegen. Am PKW entstand Totalschaden.

Der Fahrer des PKW wurde dabei leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 4000 Euro.

Der Fahrer wurde mit einem Rettungswagen in die Uniklinik Greifswald gebracht. Vor Ort waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Kölln, Werder und Altentreptow mit insgesamt 24 Kameraden im Einsatz. Des Weiteren kamen ein Rettungshubschrauber mit dem Notarzt sowie der Rettungswagen aus Jarmen zur Hilfeleistung.

Zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme bis 16:00 Uhr wurde die A 20 in Fahrtrichtung Stettin voll gesperrt. Zur Bergung des PKW wurde ein Abschleppdienst aus Jarman verständigt, der den PKW am dortigen Autohaus sichergestellt hat.

Unfall mit einer schwer verletzten Person auf der A 20

Am Donnerstag kam es gegen 18:00 Uhr auf der A 20 in Fahrtrichtung Lübeck, auf Höhe des Anschlussstelle Anklam, zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen und nach eigenen Aussagen der alleinbeteiligten Fahrzeugführerin, befuhr die 22-jährige Frau die A 20 in Fahrtrichtung Lübeck. In der Folge hatte die Berlinerin (deutsche Staatsbürgerin) die Absicht, an der AS Anklam die A 20 zu verlassen. Auf Grund der zu hohen Geschwindigkeit kam der PKW nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich anschließend.

Die Berlinerin wurde durch den Unfall schwer verletzt und kam zur weiteren medizinischen Behandlung in das Klinikum Neubrandenburg. Durch einen Abschleppdienst erfolgte die Bergung des PKW Honda Jazz. Für die Bergung des PKW war eine kurzzeitige Vollsperrung notwendig. Es entstand Sachschaden von etwa 6.000 EUR.

Baustelle Sperrung der Anschlussstelle A20 Greifswald

Im Zeitraum 29.06.2020 bis 31.08.2020 wird die Anschlussstelle Greifswald der A20 aufgrund der Bauarbeiten auf der B 109 gesperrt. Es ist keine Auf- und Abfahrt möglich.

Die Umleitung wird über die Anschlussstelle Gützkow unter Nutzung der Bedarfsumleitung U 26 geführt. Im Bereich der Anschlussstelle gibt es auch eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h.

Tödlicher Verkehrsunfall an der Anschlussstelle zur A20

Am 20.05.2020 gegen 05:40 Uhr ist es auf der L273 zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein Motorradfahrer tödlich verunglückt ist.

Der 38-jährige deutsche Motorradfahrer aus der Region befuhr die L273 von Werder kommend in Richtung Altentreptow. Der 60-jährige deutsche LKW-Fahrer einer brandenburgischen Spedition befuhr die L273 aus Altentreptow kommend und beabsichtigte an der Anschlussstelle Altentreptow nach links auf die A20 in Richtung Lübeck zu fahren.

Nach bisherigen Erkenntnissen hat der LKW-Fahrer den entgegenkommenden Motorradfahrer übersehen, so dass es bei dem Abbiegevorgang zum Frontalzusammenstoß zwischen dem LKW und dem Motorrad gekommen ist. Der 38-jährige Motorradfahrer ist auf Grund seiner Verletzungen noch an der Unfallstelle verstorben. Das Motorrad hat angefangen zu brennen und ist vollständig verbrannt. 10 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Werder waren für die Löschmaßnahmen im Einsatz.

Die Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow sind zur Unfallaufnahme vor Ort. Auch ein Sachverständiger der Dekra ist im Einsatz. Das Motorrad sowie die nicht mehr fahrbereite Zugmaschine müssen abgeschleppt werden. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die betroffene Autobahnzu- bzw. -abfahrt voll gesperrt werden.