Unfall auf der A20

Am Sonntag, 13.12.2020, gegen 14:40 Uhr ist es auf der A 20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Neubrandenburg Nord in Fahrtrichtung Lübeck zu einem Verkehrsunfall gekommen.

Nach bisherigem Kenntnisstand ist die 46-jährige Fahrerin eines PKW Nissan Micra aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hat sich in der Folge im Straßengraben überschlagen.

Bei dem Unfall erlitt die deutsche Fahrerin schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen in das Neubrandenburger Klinikum gebracht werden. Das Fahrzeug – wirtschaftlicher Totalschaden von 5.500 EUR – wurde abgeschleppt. Die A 20 musste auf diesem Abschnitt für ca. eine halben Stunde voll gesperrt werden.

Zwei Dieseldiebe können nach Bürgerhinweis gestellt werden

Am Mittwoch, 09.12.2020, gegen 02:00 Uhr rief ein aufmerksamer Hinweisgeber die Polizei, als er an einer Baustelle an der A 20 nahe Strasburg zwei Personen beim Dieseldiebstahl beobachtete. Er konnte außerdem ein dazugehöriges Fahrzeug mit Greifswalder Kennzeichen erkennen, mit denen die zwei unbekannten Tatverdächtigen in Fahrtrichtung Rostock/Lübeck flüchteten.

Durch Beamte der Einsatzleitstelle Neubrandenburg erfolgte umgehend eine Information an die Beamten der umliegenden Polizei(haupt)reviere.
Die Beamten des Autobahnpolizeireviers Altentreptow bestätigten bei ihrem Eintreffen am Tatort zunächst einen versuchten Dieseldiebstahl. Es wurden ein LKW und ein auf dessen Ladefläche befindlicher Kompressor festgestellt, dessen Tankdeckel durch unbekannte Täter geöffnet wurde. Zudem stellten die Beamten auf der Fahrbahn im Bereich des geöffneten LKW-Tankdeckels einen Dieselfleck fest.

Zur Fahndung eingesetzte Beamte des Polizeihauptrevieres Greifswald gelang es kurze Zeit später, das beschriebene Fahrzeug mit dem besagten Kennzeichen auf der L35 nahe der Abfahrt Dargelin einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Im Rahmen der Kontrolle konnten die Beamten neben dem auffälligen Dieselgeruch keine weiteren Hinweise auf eine Täterschaft erkennen, um weitere polizeiliche Maßnahmen gegen die beiden 20- und 22-jährigen Deutschen einzuleiten. Dementsprechend wurden sie anschließend aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Am Mittwochvormittag wurde bei erneuter Prüfung des Tatortes festgestellt, dass es doch zum Diebstahl von 150 Litern Diesel gekommen ist. Die Ermittlungen gegen die beiden Tatverdächtigen wegen des Diebstahls dauern weiter an.

Vollsperrung der A20 auf Grund eines Verkehrsunfalls

Am Freitag, 27.11.2020, gegen 08:20 Uhr ist es auf der A20 in Fahrtrichtung Lübeck zu einem Verkehrsunfall gekommen, in deren Folge die Autobahn voll gesperrt werden musste.

Zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Nord und Altentreptow kam es auf Grund des Fahrfehlers eines 56-jährigen Fahrzeugführers beim Fahrstreifenwechsel zum Zusammenstoß mit einem weiteren Fahrzeug, wobei ein Fahrzeug auf dem Standstreifen zum Stehen und das zweite Fahrzeug mittig auf der Fahrbahn auf der Seite zum Liegen kam. Weder der 56-Jährige noch die beiden männlichen 30- und 32-jährigen Fahrzeuginsassen des zweiten Fahrzeuges wurden bei dem Zusammenstoß verletzt.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die BAB20 bis ca. 10:30 Uhr gesperrt werden.

Zwei verletzte Personen nach Verkehrsunfall auf der A 20

Am Mittwoch (25.11.2020) kam es in den späten Nachmittagsstunden zu einem Verkehrsunfall, an dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Gegen 16:35 Uhr befuhr ein 20-jähriger Deutscher mit einem Fahrzeuggespann, bestehend aus einem PKW Ford und einem beladenen Anhänger, die BAB 20 in Richtung Stettin.

Zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Nord und Neubrandenburg Ost geriet die Fahrzeugkombination bedingt durch die nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung mit einer Überladung außer Kontrolle, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Eine nachfolgende 20-jährige Deutsche konnte deren PKW Kia nicht rechtzeitig abbremsen und prallte gegen das quer zur Fahrtrichtung stehende Fahrzeuggespann.

Infolge des Zusammenstoßes des PKW Ford mit der Schutzplanke entwickelte sich starker Qualm. Um einen Brand zu verhindern bzw. diesen einzudämmen, wurden die Kameraden der Feuerwehren aus Brunn, Neverin und Staven zur Unfallstelle entsandt. Diese mussten vor Ort jedoch nicht tätig werden, da eine Brandentstehung durch den sofortigen Einsatz eines Feuerlöschers verhindert werden konnte.

Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden von etwa 15.000,- Euro. Die beiden Fahrzeugführer wurden leicht verletzt zur weiteren medizinischen Behandlung in das Krankenhaus Neubrandenburg gebracht. Die Unfallstelle wurde für die Dauer von ca. zwei Stunden voll gesperrt.

Zwei verletzte Arbeiter bei zwei Arbeitsunfällen

Am 18.11.2020 ist es in der Polizeiinspektion Neubrandenburg zu zwei Arbeitsunfällen gekommen, bei welchen zwei Personen verletzt und in das Klinikum Neubrandenburg verbracht wurden.

Am 18.11.2020 gegen 15:00 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein Arbeitsunfall auf der Baustelle der A20, Richtungsfahrbahn Stettin (Gemeinde Kublank) gemeldet. Auf der Baustelle werden derzeit Bohrungen zur Messung der Fahrbahndichte durchgeführt. Nach bisherigen Erkenntnissen hat der später verletzte 17-jährige deutsche Arbeiter die Bohrstange gewechselt, wobei sich der Bohrer verkantete. Als der 17-Jährige versuchte, den Bohrer mit einfacher körperlicher Gewalt zu lösen, löste sich das Gestänge und rutsche auf dessen rechte Hand, so dass die Hand eingequetscht wurde. Der 17-Jährige wurde mit dem Rettungswagen zur weiteren ärztlichen Behandlung in das Neubrandenburger Klinikum gebracht.

Der zweite Arbeitsunfall wurde gegen 15:40 Uhr polizeibekannt. Auf dem Gelände einer ehemaligen Siloanlage in der Ortschaft Lapitz wollte ein 52-jähriger deutscher Mitarbeiter einen schwer beladenen Anhänger abkoppeln, als die Deichsel nach oben schlug. Dabei wurde die rechte Hand des Mitarbeiters zwischen Deichsel und Pritsche eingeklemmt. Kollegen und Anwohnern ist es gelungen, den verletzten Mitarbeiter zu befreien, kurz bevor die alarmierten 21 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Lapitz, Kruckow und Penzlin vor Ort eintrafen. Er wurde anschließend mit dem Rettungswagen in das Neubrandenburger Klinikum verbracht.
In beiden Fällen wurde das Landesamt für Gesundheit und Soziales informiert.

Brennender PKW auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Nord

Am Sonntagabend, 04.10.2020, um 18:30 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg der Brand eines PKW zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Neubrandenburg Nord, Richtungsfahrbahn Lübeck mitgeteilt.

Mitteilender hierzu war der 43jährige polnische Fahrzeugführer des in Brand geratenen PKW BMW. Der Fahrzeugführer gab an, dass es aus dem Motorraum heraus plötzlich stark qualmte. Er lenkte seinen PKW auf den rechten Standstreifen um nach der Ursache zu sehen.

Beim Öffnen der Motorhaube schlugen ihm plötzlich Flammen entgegen. Ihm und seinem 33jährigen polnischen Mitfahrer gelang es noch persönliche Sachen aus dem PKW zu nehmen, bevor dieser vollständig in Flammen aufging.

Als Ursache für den Brand wird hier ein technischer Defekt angenommen. Am PKW entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 5000 €. Die Autobahn musste für den Zeitraum der Löscharbeiten und Bergung des Fahrzeuges voll gesperrt werden. Vor Ort befanden sich 32 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Sponholz, Pragsdorf, Rühlow und Sadelkow mit sechs Einsatzfahrzeugen zur Brandbekämpfung im Einsatz.

Nachdem der Brand gelöscht war, wurde der PKW durch einen Abschleppdienst aus Neubrandenburg geborgen und die Vollsperrung der Autobahn um 21:00 Uhr aufgehoben. Die zuständige Autobahnmeisterei Glienke wurde über den Schaden an der Fahrbahn in Höhe von ca. 1000 €, der durch das Feuer entstand, informiert.

Knallpanne auf der A 20 – zwei Schwerverletzte

Auf der A 20 zwischen den Abfahrten Glienke und Neubrandenburg-Ost in Fahrtrichtung Lübeck ereignete sich am 01.10.2020, gegen 23:30 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen verletzt und ein Hund getötet wurden.

Nach ersten Erkenntnissen platzte ein Reifen am PKW BMW. Dadurch verlor der 52-jährige Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Bankette. Anschließend überschlug sich der PKW und rutschte auf dem Dach in die Mittelleitplanke.

Der Fahrer und seine 52-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt. Die Berliner waren auf dem Weg in den Urlaub, kamen nun aber beide ins Krankenhaus. Ein mitreisender Hund überlebte den Unfall leider nicht. Der Gesamtschaden beträgt etwa 43.000 EUR.

Zur Unfallaufnahme und für den Rettungs-und Bergungseinsatz blieb die BAB 20 auf Höhe der Unfallstelle für mehrere Stunde voll gesperrt.