Mercedes überschlägt sich auf der Autobahn aufgrund Straßenglätte

Am Sonntag, den 05. Januar 2020 gegen 07:15 Uhr, wurde der Polizeinotruf über einen Verkehrsunfall auf der A 20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg-Ost und Neubrandenburg-Nord in Fahrtrichtung Lübeck informiert.

Die 45-jährige Fahrerin aus Hamburg war mit ihrem Pkw Mercedes auf winterglatter Fahrbahn zunächst links gegen die Mittelschutzplanke gestoßen und anschließend nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Nachdem sich der Pkw zweimal überschlug, blieb dieser am im Wildschutzzaun liegen.

Die Fahrerin und ihr 56-jähriger Beifahrer wurden mit leichten Kopfverletzungen in das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum eingeliefert. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden, welcher mit ca. 20.000 Euro eingeschätzt wird. Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Willkommen zum 30.: M-V

Anlässlich des 30. Jubiläums des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurden am Donnerstag (19.12.2019) an den Landesgrenzen nach Mecklenburg-Vorpommern an den Autobahnen A11, A14, A19, A20, A24 insgesamt neun neue Begrüßungsschilder aufgestellt.

Der Chef der Staatskanzlei, Dr. Heiko Geue, präsentierte gemeinsam mit dem Leiter des Landesmarketings MV, Peter Kranz, die neuen Schilder der Öffentlichkeit. „Zum 30. Jubiläum unseres Landes setzen wir die Tradition des fröhlichen Willkommens-Grußes an den Landesgrenzen fort. Ich freue mich, dass wir den Fokus deutlich auf Mecklenburg-Vorpommern als fabelhaftes Land zum Leben legen“, sagte der Chef der Staatskanzlei Dr. Heiko Geue.

Mit dem Begrüßungsschild wird die Marke Mecklenburg-Vorpommern mit dem Markenversprechen „MV tut gut.“ und der freundlichen Willkommensformel „Willkommen im Land zum Leben.“ im Jubiläumsjahr kommuniziert, so Peter Kranz. In moderner Gestaltung mit den Landesfarben wird der Fokus auf die Marke und die Willkommensformel gelenkt. Die neuen Autobahnbegrüßungsschilder sind in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr M-V und der Agentur des Landesmarketings MV, A&B One entstanden.

Verkehrsunfall auf der A20: Pkw fährt unter Sattelzug

Am Sonnabend, 07.12.2019, gegen 05:30 Uhr, kam es auf A20, zwischen den Anschlussstellen Altentreptow und Neubrandenburg-Nord in Fahrtrichtung Stettin zu einem Verkehrsunfall. Die 64-Jährige, aus dem Land Brandenburg stammende Fahrerin eines PKW Peugeot, fuhr aus bisher ungeklärter Ursache auf einen vor ihr fahrenden polnischen Sattelzug auf und geriet dabei mit ihrem Pkw unter den Sattelanhänger.

Infolge des Unfalls wurde die Fahrerin in ihrem PKW eingeklemmt. Nachdem sie von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Werder und Altentreptow befreit wurde, übernahmen ebenfalls eingesetzte Rettungskräfte die Erstversorgung der schwer verletzten Frau. Zur weiteren medizinischen Behandlung wurde sie mit einem Rettungswagen in das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg verbracht.

Der PKW wurde völlig zerstört und musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der Sattelzug blieb fahrbereit. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf ca. 7000 EUR geschätzt.

Für die Bergungsarbeiten wurde die BAB kurzzeitig in Richtung Stettin gesperrt.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Unfallursache, hat das Krimininalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen.

Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen

Am Sonnabend, 16.11.2019, gegen 12:10 Uhr, ereignete sich auf der A20 ein Verkehrsunfall, an dem zwei PKW beteiligt waren. Der 57-jährige Fahrer eines PKW Nissan fuhr an der Anschlussstelle Neubrandenburg/Ost in Fahrtrichtung Stettin vom Beschleunigungsstreifen auf die rechte Fahrspur, ordnete sich hinter einem vor ihm fahrenden LKW ein und beabsichtigte diesen zu überholen.

Während des Überholvorganges beachtete er den nachfolgenden PKW Mazda auf der Überholspur nicht. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Bei diesem wurden zwei auf der Rückbank des Mazda sitzende Personen leicht verletzt. Die alarmierten Rettungskräfte konnten den 78-jährigen Mann aus dem Landkreis Märkisch-Oderland, sowie seine 74-jährige Ehefrau vor Ort behandeln.

Da aus den verunfallten PKW Betriebsstoffe ausliefen, wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Sponholz und Sadelkow zum Abstumpfen der Fahrbahn angefordert. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 6.000 Euro geschätzt. Die A20 war an der Unfallstelle kurzzeitig vollgesperrt. Zu nennenswerten Verkehrseinschränkungen kam es aber nicht.

Vollsperrungen an der Anschlussstelle NB Nord der A20

Im Bereich der Anschlussstelle Neubrandenburg Nord finden am 13. und 14.11.2019 Markierungsarbeiten statt.

Dadurch kommt es zu einer Vollsperrung der Aus- und Auffahrt in Fahrtrichtung Stettin in der Zeit von 08:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr.

Am 14.11.2019 sind dann die Aus- und Auffahrt in Fahrtrichtung Lübeck von 12:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr voll gesperrt.

Eine Umleitung erfolgt an beiden Tagen über die Anschlusstellen Altentreptow bzw. Neubrandenburg Ost.

Baustellen auf der A 20, Anschlussstelle NB Nord

Im Bereich der Anschlussstelle Neubrandenburg Nord finden am 13. und 14.11.2019 Markierungsarbeiten statt.

Dadurch kommt es zu einer Vollsperrung der Aus- und Auffahrt in Fahrtrichtung Stettin in der Zeit von 08:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr.

Am 14.11.2019 sind dann die Aus- und Auffahrt in Fahrtrichtung Lübeck von 12:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr voll gesperrt.

Eine Umleitung erfolgt an beiden Tagen über die Anschlusstellen Altentreptow bzw. Neubrandenburg Ost.

Ergebnisse der Verkehrskontrollen "sicher.mobil.leben"

Wie angekündigt, führte das Autobahn- und Verkehrspolizeirevier (AVPR) Altentreptow am Donnerstag, 12.09.2019, in der Zeit von 08:00 bis 14:00 Uhr im Rahmen der bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben 2019 – Brummis im Blick“ eine Großkontrolle auf dem Parkplatz Peenetal auf der A 20 durch.

Die Beamten des AVPR Altentreptow wurden bei der Kontrolle durch Beamte der Polizeiinspektion Anklam, der Bundespolizeiinspektion Stralsund, des Hauptzollamtes Stralsund, Kräfte des Feldjägerdienstkommandos Neubrandenburg, polnische Beamte der KWP Settin sowie durch das Bundesamtes für Güterverkehr und der Autobahnmeisterei Süderholz unterstützt. Insgesamt 90 Kräfte waren im Einsatz, um beidseitig (Fahrtrichtung Lübeck und Fahrtrichtung Stettin) eine Verkehrskontrolle durchzuführen.

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