Bushaltestellen werden nicht angefahren – Vollsperrung der Lutizenstraße

Aufgrund von Baumaßnahmen wird die Lutizenstraße von Montag, den 16. Juli bis Sonntag, den 22. Juli 2018 voll gesperrt. Die Linie 6 fährt in diesem Zeitraum die Haltestellen „Lutizenstraße“, „Am Steep“ und „Bethanienberg Süd“ nicht an.
Eine Umleitungsstrecke ist in diesem Zeitraum nicht vorgesehen, sodass die Fahrgäste gebeten werden, die Haltestellen „Margeritenstraße“ oder „Fünfeichen Neubau“ für den Ein- bzw. Ausstieg zu nutzen.
Da die Buslinie 2 wie gewohnt verkehrt und über die Haltestelle „Bethanienberg Süd“ fährt, können Fahrgäste auch auf diese Linie ausweichen.

Umverlegung der Bushaltestellen aufgrund der Vollsperrung des Busbahnhofs

Von Montag, den 16. Juli 2018 bis voraussichtlich Sonntag, den 30. September 2018 wird der Busbahnhof aufgrund von Baumaßnahmen am Friedrich-Engels-Ring voll gesperrt. In dieser Zeit werden für den Busstadtverkehr Ausweichhaltestellen in der äußeren Ringspur eingerichtet.
Der Haltestellenbereich, Bahnsteig A bis E, erstreckt sich von der Einfahrt Busbahnhof bis zum Abzweig Fritz-Reuter-Straße. Einzig die Haltestelle der Buslinie 6, Bahnsteig F, befindet in der Südbahnstraße, Ecke Gerichtsstraße. Fußgänger erreichen die Linie 6 entweder über die Südbahnstraße oder nutzen den Fußweg, der hinter der Handwerkskammer Richtung Busbahnhof entlang führt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.neu-sw.de/busverkehr, in der Mobilitätszentrale am Busbahnhof, im neu.sw Kundenbüro in der Turmstraße oder telefonisch unter der 0395 3500-524.

Vollsperrung der Lutizenstraße

Aufgrund von Baumaßnahmen wird die Lutizenstraße von Montag, den 16. Juli bis Sonntag, den 22. Juli 2018 voll gesperrt. Die Linie 6 fährt in diesem Zeitraum die Haltestellen „Lutizenstraße“, „Am Steep“ und „Bethanienberg Süd“ nicht an.
Eine Umleitungsstrecke ist in diesem Zeitraum nicht vorgesehen, sodass die Fahrgäste gebeten werden, die Haltestellen „Margeritenstraße“ oder „Fünfeichen Neubau“ für den Ein- bzw. Ausstieg zu nutzen.
Da die Buslinie 2 wie gewohnt verkehrt und über die Haltestelle „Bethanienberg Süd“ fährt, können Fahrgäste auch auf diese Linie ausweichen.

Freitag ist bundesweiter Rauchmeldertag

Feuerwehr empfiehlt: Rauchwarnmelder vor und nach dem Urlaub prüfen

Am Freitag, 13. Juli, ist der bundesweite Rauchmeldertag. Die Neubrandenburger Feuerwehr musste 2017 62 Mal ausrücken, weil Rauchmelder ausgelöst hatten. In 37 Fällen hat es tatsächlich gebrannt. In den anderen Fällen handelte es sich um Fehlalarm. Bei der Hälfte der Brand-Einsätze mussten Menschen gerettet werden.

In diesem Zusammenhang verweist der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) noch einmal auf die erforderliche Überprüfung von Rauchmeldern. Verbraucher sollten die in ihren Wohnräumen installierten Rauchmelder vor und nach jedem Urlaub testen. Nur so können sie sicherstellen, dass diese einwandfrei funktionieren und Fehlalarme aufgrund technischer Ursachen vermeiden.

Weitere Hinweise zur Rauchmelderpflege gibt es unter www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung/rauchmelder-pruefen -und-pflegen/.

37-Jähriger mit 1,33 Promille am Steuer

Am Mittwoch, 11.07.2018 gegen 22:30 Uhr haben Beamte des Polizeihauptreviers Neustrelitz im Rahmen ihrer Streifentätigkeit am Busbahnhof in Neustrelitz ein Fahrzeug kontrolliert. Während der Verkehrskontrolle fragten die Beamten den 37-jährigen Fahrzeugführer, ob er in den letzten 24 Stunden Alkohol konsumiert hat. (lallend: ‚Nur einen Wachtmeister, Herr Jägermeister.‘ – Redaktion) Da dies bejaht wurde, erfolgte eine Atemalkoholkontrolle, welche einen Wert von 1,33 Promille anzeigte. Da es sich um eine Straftat handelt, wurde eine Strafanzeige wegen „Trunkenheit im Straßenverkehr“ erstattet und eine Blutprobenentnahme im Neustrelitzer Krankenhaus durchgeführt. Zudem wurde der Führerschein des Neustrelitzers beschlagnahmt. Nach der Belehrung, dass er nun kein Fahrzeug mehr im öffentlichen Straßenverkehr führen darf, wurde der 37-Jährige aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Drei Einbrüche bzw. Einbruchsversuche in Arztpraxen

In der Zeit vom 11.07.2018 07:00 Uhr bis zum 12.07.2018 07:00 Uhr wurde in mehrere Neubrandenburger Arztpraxen eingebrochen bzw. versucht einzubrechen.
Der erste Fall wurde von einem Angestellten im Ärztehaus an der Marienkirche in der Neubrandenburger Innenstadt bemerkt. Bislang unbekannte Täter haben sich in der Zeit von 11.07.2018 13:00 – 19:45 Uhr gewaltsam Zutritt zu einer Zahnarztpraxis verschafft. Zudem wurde Mobiliar gewaltsam aufgebrochen und durchsucht. Ein genauer Stehlschaden kann noch nicht beziffert werden. Der Sachschaden wird auf ca. 300 Euro geschätzt. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Spurensuche und -Sicherung im Einsatz.
In der Nacht vom 11.07.-12.07.2018 sind bislang unbekannte Täter gewaltsam in ein Dentallabor im Bürogebäude in der Tilly-Schanzen-Straße in Neubrandenburg eingebrochen. Augenscheinlich wurden weder Schränke durchsucht, noch Gegenstände entwendet. Es ist ein Schaden von ca. 200 Euro entstanden.
Zudem versuchten bislang unbekannte Täter, gewaltsam in eine Zahnarztpraxis in der Ziegelbergstraße in Neubrandenburg einzubrechen. Dies ist ihnen aber nicht gelungen, so dass der entstandene Schaden auf ca. 100 Euro geschätzt wird.

Bürger sind umsichtig: Erneute Betrugsversuche bleiben erfolglos

Seit Wochenbeginn (9.7.2018) hat es in den Landkreisen MSE, VG und VR sowie den Städten Stralsund, Greifswald und Neubrandenburg 30 Fälle von Telefonbetrügereien gegeben. Alle betroffenen Bürger waren dabei allerdings so vorsichtig, dass es in sämtlichen Fällen bei dem Versuch des Betruges blieb. Es entstand somit kein Sachschaden.
Eine weibliche Unbekannte forderte in Neubrandenburg von einer 88-jährigen eine fünfstellige Summe am Telefon. Sie hatte sich als Frau des Enkels ausgegeben. Die Rentnerin bekam Hilfe von ihrem Nachbarn, der die Anruferin mit dem ausgesprochenen Verdacht eines Enkeltricks zum Beenden des Gespräches veranlasste.
Eine 92-Jährige hat sich in Burg Stargard selbst durch Zufall davor bewahrt, einen größeren fünfstelligen Betrag an eine mutmaßliche Betrügerin zu verlieren. Diese hatte sich am Telefon mit dem Namen ihrer Enkelin gemeldet und sich bereits zur Geldübergabe in der Wohnung der Geschädigten angekündigt. Als sie nicht kam, rief die alte Dame bei der echten Enkeltochter an, wodurch der Betrug aufflog.
Die Polizei hofft, dass die Bürger weiterhin so aufmerksam bleiben und folgende Hinweise beachten: Bleiben Sie misstrauisch, geben Sie keine persönlichen Daten an fremde Personen heraus, beenden Sie im Zweifel das Telefonat, geben Sie niemals Ihr Geld an Ihnen fremde Personen und vertrauen Sie sich Angehörigen und der Polizei an.