Neuer Studiengang an der Hochschule Neubrandenburg

Die Hochschule Neubrandenburg richtet zum Wintersemester 2020/2021 einen neuen Bachelor-Studiengang ein. Dieser heißt „Nursing – berufsanerkennendes Studium zur Pflegefachperson“. Der Pflegestudiengang an der Hochschule Neubrandenburg umfasst die stationäre Kranken- und Altenpflege sowie die ambulante Pflege. Er beginnt mit 20 Studierenden und ist im Vollausbau für jährlich 50 Studierende konzipiert.

Die Akademisierung der Pflege ist die Voraussetzung dafür, den immer komplexeren Anforderungen und Bedingungen in der gesundheitlichen Versorgung angemessen begegnen zu können. Für die akademische Ausbildung werden über die berufliche Ausbildung hinaus weitere Kompetenzen formuliert und Fähigkeiten erwartet.

Die Landesregierung stellt für die Einrichtung des Studiengangs eine Professur und zwei Mitarbeiterstellen zur Verfügung. Die Hochschule Neubrandenburg bringt selbst eine Professur und zwei Mitarbeiterstellen aus dem Bestand der Hochschule für den Studiengang auf. Das Land investiert außerdem einmalig 355.000 Euro für die Einrichtung eines Skills Lab.

inspired. Der Ideenwettbewerb. In MV!

Trotz Corona! Wegen Corona! Eure innovativen Ideen sind wertvoller denn je! Trotz der gegenwärtigen Ausnahmesituation wird auch in diesem Jahr der landesweite Ideenwettbewerb „inspired“ durchgeführt. Ihr habt eine Idee für eine innovative technische Lösung oder eine Dienstleistung? Ihr wollt diese Idee sichern, vermarkten oder sogar in eine Unternehmensgründung überführen? Bewerbt Euch bei dem Ideenwettbewerb in MV.

Aufgerufen sind ab sofort alle Studierenden, Absolventen und Forscher/-innen der Neubrandenburger Hochschule, ihre Ideen einzureichen. Es winken Prämien in Höhe von insgesamt 10.000 EUR und Sonderpreise von je 1.000 EUR. Die Teilnahme am Ideenwettbewerb lohnt sich auch darüber hinaus! Die individuellen Erfahrungen beim Erstellen der Wettbewerbskonzepte machen fit für die Verwertung Eurer Ideen. Eure eingereichten Konzepte können als Basis für einen Antrag auf EXIST-Gründerstipendium, EXIST-Forschungstransfer oder auch für das Landesgründerstipendium genutzt werden. Zudem bieten wir im Rahmen des Wettbewerbs attraktive Veranstaltungen, Seminare und Workshops an.

Der Aufwand ist denkbar gering: Zunächst reicht es, bis zum 29. Mai 2020 Eure Idee lediglich auf einer Seite zu benennen. Im zweiten Schritt werden diese dann als wettbewerbstaugliche Konzepte (ca. 3 bis 5 Seiten) ausformuliert. Hierbei wird die Hochschule Euch gern unterstützen. Eine Gliederungshilfe (nicht zwingend zu verwenden) stellt die Hochschule Euch zur Verfügung. Die Möglichkeit zur Anmeldung sowie Informationen zu Teilnahmebedingungen, Prämien und Terminen findet Ihr www.hs-nb.de/forschung/forschung-an-der-hochschule-neubrandenburg/.

Selbstverständlich werden alle Wettbewerbsbeiträge vertraulich behandelt. Die Hochschule freut sich auf spannende Projekte und innovative Ideen!

Hochschul-Informationen zum Coronavirus

Auf der Grundlage des Erlasses des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV vom 13.03.2020 hat die Hochschule Neubrandenburg

  • den gesamten Lehrbetrieb bis zum 20.04.2020 ausgesetzt
  • alle Hochschul-Veranstaltungen bis zum 20.04.2020 abgesagt und
  • die Hochschulbibliothek für den Zugang geschlossen. Online-Service und Beratung sind weiterhin möglich: https://www.hs-nb.de/bibliothek/.

Das Studierendenwerk Greifswald schließt bis zum 19.04.2020 die Cafeteria und Mensa an der Hochschule Neubrandenburg. Bis auf Mensa, Cafeteria und Bibliothek ist der Zugang in die Gebäude der Hochschule nach wie vor möglich. Die Funktionsfähigkeit der Hochschule wird in allen Bereichen und zentralen Einrichtungen weiter aufrecht erhalten.

An die Studierenden und alle Hochschulangehörigen hat die Hochschulleitung ein Rundschreiben mit weiteren internen Maßnahmen per E-Mail gesendet. Die Empfehlungen zur Vorbeugung gegen diese Infektionserkrankung wurden bereits an alle Hochschulangehörigen weitergegeben. Diese können sich mit ihren Fragen per E-Mail an corona@hs-nb.de wenden.

Bitte beachten Sie:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Diese Risikogebiete wurden aktuell bekanntgegeben: Italien, Iran, in China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan), in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang) und in Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne).

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„Umwelt und Wandel“ – Öffentliche Vorlesungen der Hochschule im Sommersemester

Im Sommersemester 2020 öffnet die Hochschule Neubrandenburg dienstags ihre Hörsäle für öffentliche Vorlesungen im Kontext „Umwelt und Wandel“. Mit dem neuen Modul im StudiumPlus sollen verschiedene Problembereiche der Gegenwart durch profunde Fachleute beleuchtet, Zusammenhänge erläutert und mögliche Perspektiven aufgezeigt werden.

Weiterhin wird zu einer Doppelveranstaltung am 18.03.2020 eingeladen: Um 16:00 Uhr diskutiert Selina Tenzer (Zukunftsstiftung Landwirtschaft) das Thema „Weltenacker: 2000 m² – Ist genug für alle da?“ mit den Anwesenden (https://www.hs-nb.de/hochschule/aktuelles/termine-und-veranstaltungen/detail/n/2000-m2-weltacker-ist-genug-fuer-alle-da-60780/), ab 17:30 Uhr wird der Film „Anders essen“ von Kurt Langbein und Andrea Ernst gezeigt. (https://langbein-partner.com/film/detail/anders-essen-das-experiment#trailer),

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eintritt ist kostenfrei.

2000 m² Weltacker – Ist genug für alle da?
Beginn: Dienstag, 18. März 2020, 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Hochschule Neubrandenburg, Haus 1, Hörsaal 3

Webseite zur Veranstaltung: https://www.hs-nb.de/hochschule/aktuelles/termine-und-veranstaltungen/detail/n/2000-m2-weltacker-ist-genug-fuer-alle-da-60780/

Semesterbegleitenden Veranstaltung „Umwelt und Wandel“

Zeitraum: 10.03. bis 24.06.2020, jeweils Dienstag von 18:00 bis 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Hochschule Neubrandenburg
Webseite zur Veranstaltung: https://www.hs-nb.de/studium-weiterbildung/im-studium/studium-plus/programm/einzelansicht/n/umwelt-und-wandel-60619

„Umwelt und Wandel“ – Öffentliche Vorlesungen der Hochschule im Sommersemester

Im Sommersemester 2020 öffnet die Hochschule Neubrandenburg dienstags ihre Hörsäle für öffentliche Vorlesungen im Kontext „Umwelt und Wandel“. Mit dem neuen Modul im StudiumPlus sollen verschiedene Problembereiche der Gegenwart durch profunde Fachleute beleuchtet, Zusammenhänge erläutert und mögliche Perspektiven aufgezeigt werden.

Weiterhin wird zu einer Doppelveranstaltung am 18.03.2020 eingeladen: Um 16:00 Uhr diskutiert Selina Tenzer (Zukunftsstiftung Landwirtschaft) das Thema „Weltenacker: 2000 m² – Ist genug für alle da?“ mit den Anwesenden (https://www.hs-nb.de/hochschule/aktuelles/termine-und-veranstaltungen/detail/n/2000-m2-weltacker-ist-genug-fuer-alle-da-60780/), ab 17:30 Uhr wird der Film „Anders essen“ von Kurt Langbein und Andrea Ernst gezeigt. (https://langbein-partner.com/film/detail/anders-essen-das-experiment#trailer),

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eintritt ist kostenfrei.

2000m² Weltacker – Ist genug für alle da?
Beginn: Dienstag, 18. März 2020, 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Hochschule Neubrandenburg, Haus 1, Hörsaal 3

Webseite zur Veranstaltung: https://www.hs-nb.de/hochschule/aktuelles/termine-und-veranstaltungen/detail/n/2000-m2-weltacker-ist-genug-fuer-alle-da-60780/

Semesterbegleitenden Veranstaltung „Umwelt und Wandel“

Zeitraum: 10.03. bis 24.06.2020, jeweils Dienstag von 18:00 bis 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Hochschule Neubrandenburg
Webseite zur Veranstaltung: https://www.hs-nb.de/studium-weiterbildung/im-studium/studium-plus/programm/einzelansicht/n/umwelt-und-wandel-60619

Prof. Dr. Christine Krüger: "Forschung ist wichtig in der Sozialen Arbeit"

Seit wenigen Tagen ist Dr. phil. Christine Krüger an der Neubrandenburger Hochschule als Professorin für Sozialwissenschaften/Qualitative Sozialforschung im Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung tätig. Sie will den Studierenden dieses Themenfeld attraktiv vermitteln und sie für die Forschung motivieren.

Die Professorin wurde 1984 in Güstrow geboren und ist auf Rügen aufgewachsen. Nach dem Abitur entschied sie sich für ein Studium der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig sowie an der Universität Kassel mit den Abschlüssen als Diplom-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH) und mit dem Master of Arts. In ihrer Studienzeit lernte und arbeitete Christine Krüger als angehende Sozialarbeiterin in einem Waisenheim der Stiftung „The Eat West Foundation of India“ im ländlichen Südindien. In Durban/Südafrika arbeitete sie als Nachwuchswissenschaftlerin als Teil ihrer wissenschaftlichen Ausbildung für das „Human Science Research Council“ (HSRC). Ihre Promotion absolvierte sie an der Universität Kassel mit weiteren Forschungs- und Arbeitsaufenthalten in Tansania, Burkina Faso und Kamerun. Christine Krüger war zuletzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Niedersachsen tätig und forschte zu den Themen Kooperation und Professionalisierung in der Sozialen Arbeit.

Ihr beruflicher und privater Weg führt sie nun wieder nach Mecklenburg-Vorpommern zurück. An unserer Hochschule wird sie ihren Forschungsschwerpunkt weiterverfolgen. In der Lehre vertritt sie die Themen Empirische Forschung und qualitative Forschungsmethoden sowie Internationale Soziale Arbeit. Mit ihren Auslandserfahrungen und internationalen Kontakten möchte sie zur Internationalisierung im Fachbereich beitragen sowie Studierende für Auslandsaufenthalte und den Austausch mit Kommilitonen von Partnerhochschulen und Einrichtungen begeistern.

Neue Studiengänge für die Pflege

Ab dem Wintersemester 2020 ist im Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management der Neubrandenburger Hochschule das Studium im Bachelor-Studiengang „Nursing – berufsanerkennendes Studium zur Pflegefachperson“ möglich. Die Finanzierungszusage vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V liegt seit kurzem vor.

Die Hochschule stellt mit diesem Studienangebot auf das seit dem 1. Januar 2020 vollständig in Kraft getretene Gesetz zur Reform der Pflegeberufe ein. Es regelt die bestehenden Ausbildungen in der Pflege neu:
Um Pflegefachpersonen adäquat auszubilden, besteht nun die Möglichkeit, die Pflegeausbildung auch an der Hochschule zu absolvieren. Die im Krankenpflegegesetz und Altenpflegegesetz noch getrennt geregelten Pflegeausbildungen wurden zu einer generalistischen Ausbildung mit dem Abschluss Pflegefachfrau/-mann zusammengeführt. Im Weiteren werden erstmals vorbehaltene Tätigkeiten definiert, die ausschließlich von Pflegefachpersonen übernommen werden dürfen. Zukünftige Absolventinnen und Absolventen werden in der stationären und ambulanten hochkomplexen Pflege eingesetzt.

Interessente informieren sich gerne zum Studiengang bei Franziska Starke, Studiengangsorganisation, Telefon: 0395 5693 4307, E-Mail: starke@hs-nb.de

Am 4. April 2020 findet ab 10:00 Uhr an der Hochschule der Hochschulinformationstag „HIT 2020“ statt. Die neuen, aber auch die bestehenden Studiengangskonzepte werden dann vorgestellt.