Drei Kliniken von „Focus Gesundheit“ ausgezeichnet

Gute Noten für Kinderchirurgie, Endoprothetik und Fußchirurgie

Die Kinderchirurgie, die Orthopädie und die Fußchirurgie des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums gehören zu den vom Magazin „Focus Gesundheit“ ausgezeichneten Top-Kliniken Deutschlands 2021.

In der am 20. Oktober veröffentlichten Klinikliste 2021 zählt zum wiederholten Mal die Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie in Neubrandenburg unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Wolfgang Beyer zu den nationalen Top-Kliniken im Bereich Kinderchirurgie. Bereits mehrfach ausgezeichnet wurden die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Dirk Ganzer am Standort Altentreptow im Bereich Endoprothetik (Knie und Hüfte) und die Klinik für orthopädische Fuß- und Sprunggelenkchirurgie unter der Leitung von Chefärztin Dr. med. Angela Simon am Standort Malchin. Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum ist zudem als „Top-Regionales Krankenhaus 2021“ ausgezeichnet worden.

Alljährlich bewertet „Focus Gesundheit“ nach eigenen Angaben gemeinsam mit einem unabhängigen Recherche-Institut Deutschlands beste Krankenhäuser und Fachkliniken. Dafür werden bundesweit einweisende Ärzte befragt und Qualitätsberichte der Krankenhäuser sowie von Experten der Kliniken ausgefüllte Fragebögen hinzugezogen. In die Bewertung fließen neben der Reputation die medizinische Qualität, Pflege- und Hygienestandards sowie Patientenservice ein.

Besuchsverbot im Klinikum gilt bis auf Weiteres

Der Besucherstopp für das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum bleibt bis auf Weiteres bestehen. Er gilt als Vorsichtsmaßnahme aufgrund der steigenden Infektionszahlen in der Region für alle Krankenhausstandorte des Klinikums in Neubrandenburg, Altentreptow und Malchin. Ausnahmen sind nur nach Rücksprache mit dem ärztlichen Dienst möglich.

Für den Krankenhausstandort Malchin gilt darüber hinaus bis auf Weiteres ein Aufnahmestopp. Auch die ambulanten Leistungen des Klinikums – wie Sprechstunden der Krankenhausärzte – werden dort vorerst eingestellt. Im Kontext des Infektionsgeschehens in Malchin und Umgebung sind in dieser Woche drei weitere Mitarbeitende positiv auf das Virus SARS CoV-2 getestet worden. Quarantänemaßnahmen wurden in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt verhängt. Für alle Kontaktpersonen werden Testreihen durchgeführt.

Die Einschränkungen gelten, bis diese mit durchweg negativen Testergebnissen beendet sind. Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahmen.

Neuer Chefarzt in der Inneren Medizin

Klaus-Peter Fröhling ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums. In der Klinik werden vorwiegend Patienten mit Lungenerkrankungen und rheumatologischen Erkrankungen behandelt.

Der 56-jährige Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Pneumologie kommt aus Koblenz und hat dort zuletzt als Leitender Oberarzt im Lungenkrebszentrum gearbeitet. Die Diagnose und Behandlung des Lungenkarzinoms, eine der häufigsten Krebserkrankungen, gehört zu seinen Schwerpunkten.

Trotz der erheblichen Fortschritte in der Diagnostik und Therapie in den vergangenen Jahren gehört Lungenkrebs nach wie vor zu den bedrohlichsten Krebserkrankungen. Um den Patienten eine optimale, dem Stadium der Krankheit entsprechende Behandlung anbieten zu können, bedarf es einer interdisziplinären Zusammenarbeit von Pneumologen, Onkologen, Chirurgen, Radiologen und Strahlentherapeuten. „Hier am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg sind all diese Fachdisziplinen vorhanden und technisch gut ausgestattet. Das sind gute Voraussetzungen“, sagt der neue Chefarzt.

Besuchsverbot um eine Woche verlängert

Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum verlängert den Besucherstopp um eine weitere Woche.

Als Vorsichtsmaßnahme aufgrund der steigenden Infektionszahlen in der Region gilt das Betretungsverbot für Besucher bis einschließlich 26. Oktober 2020 für alle Krankenhausstandorte des Klinikums in Neubrandenburg, Altentreptow und Malchin. Ausnahmen sind nur nach Rücksprache mit dem ärztlichen Dienst möglich.

Das Klinikum bittet um Verständnis für diese Maßnahme zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeitenden. Um den Familien trotz des Besuchsverbots möglichst viel Kontakt zu ermöglichen, bietet das Klinikum allen Patienten derzeit kostenlosen W-LAN-Zugang an.

Klinikum verhängt Besucherstopp

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen in Mecklenburg-Vorpommern und der Zunahme der Patienten mit COVID-19-Erkrankung in unserer Region verhängt das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum ab sofort bis zunächst Montag, 19. Oktober, ein Betretungsverbot für Besucher. Es gilt für alle Krankenhausstandorte des Klinikums in Neubrandenburg, Altentreptow und Malchin. Ausnahmen sind nur nach Rücksprache mit dem ärztlichen Dienst möglich.

Das Klinikum bittet um Verständnis für diese vorübergehende Sicherheitsmaßnahme, die zum Schutz der Patienten und Mitarbeitenden getroffen werden. Es ist wichtig, als Krankenhaus arbeitsfähig zu bleiben, deshalb sollen unnötige Risiken vermieden werden. Die Krankenhauseinsatzleitung wird die Situation zu Beginn der nächsten Woche neu beurteilen.

Das Klinikum ist – auch durch die Erfahrungen, die im Frühjahr gesammelt wurden – gut vorbereitet auf die Behandlung von Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung und mit Verdacht auf eine Infektion. Der Isolierbereich für diese Patienten ist aufgrund steigender Zahlen am Montag wieder erweitert worden, nachdem er im Mai verkleinert worden war.

Mütter wieder zum Stilltreff willkommen

Nach einer coronabedingten längeren Pause lädt die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums wieder jeden Mittwoch von 10:30 bis 12 Uhr zum Stilltreff für Mütter mit ihren Kindern ein. Die Frauen können sich in einem Raum auf der Station A31 über Themen wie Schlafen, Tragen und natürlich Stillen austauschen.

„Es lebt davon, dass stillerfahrene Mütter und solche, die sich damit noch nicht so sicher fühlen, miteinander ins Gespräch kommen“, sagt Still- und Laktationsberaterin Vera Risy, die den Treff organisiert und begleitet. Selbst für eine sechsfache Mutter, die zurzeit mit ihrer einjährigen Tochter Juna regelmäßig den Treff besucht, ist der Austausch nach wie vor ein echter Gewinn.

„Für mich als Vielfach-Mami ist es gut, einfach mal rauszukommen und mit anderen Mamis zu reden. Gleichzeitig hat meine Kleine Kontakt zu anderen Babys. Sie brauchen soziale Kontakte und wir Mamas ja auch“, sagt sie. Außerdem sei es schön, mit der Beraterin reden zu können, wenn man Fragen habe.

Aufgrund der Regelungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ist die Teilnehmerzahl eingeschränkt. Deshalb müssen sich interessierte Mütter anmelden, entweder telefonisch unter 0395 775 2775 oder per E-Mail an gyn-sb@dbknb.de.

Eine Mitarbeitende des Klinikums positiv getestet

Eine Mitarbeitende des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums aus dem Bereich Kardiologie ist am Mittwoch, 7. Oktober 2020, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Alle Kontaktpersonen innerhalb des Krankenhauses sind entsprechend der Vorgaben des Robert-Koch-Instituts sofort ermittelt und auf COVID-19 getestet worden. In der ersten Testreihe waren alle Ergebnisse negativ, weitere Tests werden folgen.

Auf der kardiologischen Station werden aus diesem Grund zurzeit keine Patienten aufgenommen, deren geplante Eingriffe aufschiebbar sind. Außerdem dürfen momentan keine Besucher auf diese Station. Das Krankenhaus bittet für diese Maßnahmen um Verständnis. Das Klinikum ist in Kontakt mit dem Gesundheitsamt des Landkreises, das für die Nachverfolgung der Kontaktpersonen außerhalb des Krankenhauses verantwortlich ist. Mit dem Gesundheitsamt werden auch alle Quarantänemaßnahmen abgestimmt. In diesem Zusammenhang wird noch einmal darauf hingewiesen, dass jeder stationäre Patient nur eine Bezugsperson festlegen darf, die täglich für eine Stunde zu Besuch kommen kann.

Der ambulante Bereich der Physiotherapie hat seine Arbeit heute wieder aufgenommen, nachdem dort am Mittwoch vergangener Woche eine Mitarbeitende positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Die nachfolgenden Testergebnisse bei den Mitarbeitenden der Physiotherapie und bei allen Patienten, die als Kontaktpersonen getestet wurden, waren negativ.