Musik und Videoflatrate im Handy kann ungewollte Kosten verursachen

Wer einen Mobilfunkvertrag bei Telekom oder Vodafone abschließt, bekommt in einigen Tarifen die Optionen „StreamOn“ oder einen „Pass“ dazu spendiert. Damit sind ausgewählte Internet-Inhalte vom Kunden ohne Anrechnung des Datenvolumens nutzbar. Doch Vorsicht bleibt geboten. Darauf macht Markus Weidner vom Online-Portal teltarif.de aufmerksam.

Datenvolumen kann berechnet werden

Telekom-Kunden, welche die Option „StreamOn Social&Chat“ gebucht haben, bekommen beispielsweise das Datenvolumen berechnet, das bei Sprach- oder Video-Anrufen über WhatsApp oder Facebook anfällt. Eigentlich gehören beide Dienste zu den Partner-Angeboten von StreamOn, welche die Telekom auf ihrer Webseite auflistet.

Veraltete App-Versionen erzeugen ungewollte Kosten

Doch es gibt noch weitere Einschrän­kungen bei beiden Netzbetreibern. So können veraltete App-Versionen auf dem Handy dafür sorgen, dass die Abrechnung nicht funktioniert.

Beim Musik-Streaming wird zudem das Laden der Album-Cover berechnet, was sich je nach genutztem Streamingdienst nicht einmal verhindern lässt. „Wenn dann noch Abrechnungsfehler dazu­kommen, kann es ärger­lich werden“, so Weidner.

Der Link zum Artikel: www.teltarif.de/s/s84211.html