Zwei neue Spielplätze werden zum Toben, zum Klettern und zum Spielen freigegeben

Am kommenden Freitag (7. Mai) werden der Spielplatz „Am Messeplatz“ und der Spielplatz am Augustabad in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg freigegeben.

Auf beiden Spielplätzen erfolgen noch Restarbeiten, so dass die Plätze endgültig am Freitag übergeben werden können.

Klinikum informiert bei digitaler Messe

Wer sich für eine Ausbildung im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum interessiert, hat am 6. Mai die Möglichkeit, alle Fragen rund um Ausbildung und Praktikum in unserem Krankenhaus loszuwerden.

Ausbildungsmessen können zurzeit zwar nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden, aber das Klinikum ist bei der „Vocatium“, der digitalen Fachmesse für Ausbildung und Studium, vertreten.

Von 14 bis 17 Uhr kann der Videochat unter www.vocatium.de/onlinemessen/vocatium-videochat-neubrandenburg-2021 besucht werden. Auch ohne vorherige Anmeldung besteht die Möglichkeit, an Chaträumen anzuklopfen und sich zu informieren.

Trotz Corona-Pandemie wieder mehr Falschgeld in Mecklenburg-Vorpommern im Umlauf

Der seit 2017 anhaltende Trend sinkender Falschgeld-Fallzahlen setzt sich im Jahr 2020 trotz der durch die Corona-Pandemie reduzierten Verausgabungsmöglichkeiten nicht weiter fort. Zwar wurden im zweiten und vierten Quartal des Jahres deutlich weniger Fälle von Falschgeld registriert, was vermutlich auf die geschlossenen Läden während der Lockdown-Phasen zurückzuführen ist, dennoch stiegen die Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um 10 % von 386 auf 426.

In den Zahlungsverkehr wurden in Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Jahr 436 falsche bzw. falschverdächtige Euro-Banknoten eingebracht. Das sind 16 Falschnoten mehr als im Vorjahr. Daneben ist ein erheblicher Anstieg außerhalb des Zahlungsverkehrs zu beobachten: Hier wurden im Jahr 2020 2.855 Falschnoten aufgefunden oder bei polizeilichen Durchsuchungen sichergestellt. Im Jahr 2019 waren es lediglich 127 Falschnoten. Diese hohen Stückzahlen beruhen auf dem seit Mitte 2019 europaweit auftretenden Phänomen der veränderten Banknotenabbildungen (VBNA).

Nach wie vor werden Fälschungen der 50- und der 20-Euro-Banknoten am häufigsten in Umlauf gebracht (ca. 70%). Vermehrt konnten zudem auch 10- und 20-Euro-Falsifikate festgestellt werden. Dies ist ebenfalls in der Verbreitung der sogenannten VBNA begründet. Bei den als falsch angehaltenen 5-, 10- und 20-Euro-Banknoten handelt es sich dabei fast ausschließlich um Fälschungen der neuen B-Serie. Bei der 50-Euro-Stückelung sind es zu 77% Fälschungen der B-Serie, bei der 100-Euro-Stückelung zu 70%. Bei den 200-Euro-Noten wurden bislang nur zwei der neuen B-Serie als falsch angehalten. Wie im Vorjahr wurden in Mecklenburg-Vorpommern auch im Jahr 2020 ca. 1.000 Falschmünzen festgestellt. Die Zahlen schwanken je nach Einzahlungsverhalten und spiegeln nicht unbedingt einen Anstieg bzw. Rückgang wieder.

Auch wenn der Anteil der Fälschungen gemessen an der Anzahl echter im Umlauf befindlicher Euro-Banknoten und -Münzen weiterhin sehr gering ist, sollte Bargeld, insbesondere Banknoten, stets aufmerksam geprüft werden, denn für Falschgeld gibt es keinen Ersatz. Die Echtheit von Euro-Banknoten lässt sich mit dem einfachen Test „Fühlen-Sehen-Kippen“ überprüfen. Im Zweifelsfall sollte eine verdächtig erscheinende Banknote mit einer zweiten, echten Banknote verglichen werden.

Kostenloses Informationsmaterial zum Erkennen von Falschgeld ist bei der Deutschen Bundesbank unter der Internetadresse www.bundesbank.de/falschgeld erhältlich. Die Deutsche Bundesbank rät dringend, falsche Banknoten und Münzen umgehend der Polizei anzuzeigen und dort abzugeben. So gehen wichtige Hinweise auf Personen, die Falschgeld in Umlauf bringen, nicht verloren.

Zum Phänomen der veränderten Banknotenabbildungen (VBNA):
Bei den VBNA handelt es sich um Reproduktionen echter Banknoten mit zusätzlichen textlichen oder bildlichen Veränderungen. Diese können mehr oder weniger auffällig sein. Es gibt verschiedene Schriftzüge, wie „Prop copy“, „copy“ oder „MovieMoney“. Serien- und Plattennummern sind in den einzelnen Stückelungen jeweils gleich. Dieses „Geld“ wird überwiegend über das Internet auf verschiedenen Marktplätzen vertrieben.

Grundsätzlich dürfen geldähnliche Scheine z.B. für Werbezwecke oder für die Filmindustrie unter Einhaltung der von der EZB aufgestellten Abbildungsregeln hergestellt und vertrieben werden. Sie müssen sich jedoch so von echten Banknoten unterscheiden, dass eine Verwechslung mit echtem Geld ausgeschlossen ist. Diese im Umlauf befindlichen Banknotenreproduktionen weichen jedoch von den EZB-Vorschriften ab und werden von der Bundesbank als im Zahlungsverkehr verwechselbar, also als Falschgeld eingestuft. Das Aufkommen dieser VBNA-Varianten liegt auf einem sehr hohen Niveau. Ihr Anteil an allen 2020 in Mecklenburg-Vorpommern angehaltenen bzw. sichergestellten Falschnoten beträgt 92%. Die weitaus meisten dieser VBNA wurden durch Bürgerinnen und Bürger aufgefunden oder bei polizeilichen Durchsuchungen in großen Mengen sichergestellt (82%). Im Zuge der Bekämpfung des Phänomens auf nationaler und internationaler Ebene konnte der Vertrieb dieser Banknoten auf den nutzerstarken Seiten im Internet wirksam eingedämmt werden.

Schnelltests – Corona: Zur aktuellen Lage im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

In Folge des so genannten harten Lockdowns ist der Bedarf an Schnelltests zurückgegangen. Hatten sich in der 15. Kalenderwoche noch 19.472 Menschen testen lassen, so waren es in der 16. Kalenderwoche nur 14.187 Testungen. Dadurch sind die Zentren zurzeit nicht mehr so stark ausgelastet.

Das Schnelltest-Management des Kreises ist in engem Kontakt mit den Testzentren und mit den Kommunen und strebt an, dass die Betreiber diesen Service nicht vollständig einstellen, sondern lediglich ihre Öffnungszeiten verkürzen oder die Tätigkeit vorübergehend ruhen lassen. Denn es ist damit zu rechnen, dass die Tests wieder mehr gefragt sind, wenn es Lockerungen der Schutzmaßnahmen gibt. Abgesehen davon erreichen den Landkreis laufend weitere Anträge auf Einrichtung von Teststellen oder Testzentren. Diese werden derzeit sehr wohl aufgenommen, jedoch wegen des geringeren Bedarfs in eine Warteschleife geschickt, so dass sie jederzeit aktiviert werden können.

Veränderte Öffnungszeiten oder vorübergehende Schließungen werden auf der Internetseite des Landkreises www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de laufend aktualisiert.

Berufsberatung der Neubrandenburger Arbeitsagentur veranstaltet digitalen Elternabend

Am 11. Mai 2021 um 18:00 Uhr veranstaltet die Berufsberatung der Neubrandenburger Arbeitsagentur einen digitalen Elternabend – via Skype – für Eltern, deren Kinder aktuell die 9. Klasse besuchen. Ihre Tochter oder Ihr Sohn beendet im nächsten Jahr die Schule!? Dann ist unser „Digitaler Elternabend““ genau das richtige für Sie.

Thema: Ausbildung 2022 – Sie erfahren von unseren (Berufs-)Beratungsexperten im Jugendservice – „JuSe“ – wie Sie den Berufswahlprozess Ihres Kindes unterstützen können, wie man sich heute (richtig) bewirbt und welche Termine zu beachten sind.

Melden Sie sich bitte bis zum 7. Mai per E-Mail: neubrandenburg.biz@arbeitsagentur.de – Betreff: Anmeldung digitaler Elternabend – an. Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung eine E-Mail, mit weiteren Informationen und eine kurze Anleitung zur Einwahl in den Livestream.

Den Elternabend führt die Arbeitsagentur via „Skype for Business“ durch. Alles was Sie brauchen, ist ein Smartphone, PC, Laptop oder Tablet. Und natürlich eine stabile Internetverbindung.

Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten auf der L28 bei Ganzkow

Am Donnerstag, 29.04.2021, gegen 16:20 Uhr kam es auf der L 28 bei Ganzkow zu einem Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten.

Hierbei befuhr die 35-jährige deutsche Fahrzeugführerin eines PKW Nissan die L28 aus Richtung Brunn kommend in Richtung Neddemin. Zur gleichen Zeit befuhr der 44-jährige deutsche Fahrzeugführer eines PKW Mercedes die Verbindungstraße zwischen den Ortschaften Rossow und Ganzkow aus Richtung Rossow kommend in Richtung Ganzkow. An der Kreuzung L28 / Verbindungsstraße wollte er über die Kreuzung in Richtung Ganzkow weiterfahren. Dabei beachtete er nicht die Vorfahrt der auf der L 28 fahrenden Nissan-Fahrerin.

Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Hierbei wurden die beiden Fahrzeugführer so schwer verletzt, dass sie mit Rettungswagen ins Klinikum nach Neubrandenburg gebracht werden mussten. Dort wurden sie stationär aufgenommen. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 40.000,- EUR. Während der Unfallaufnahme musste die L28 für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt werden.

Medienkompetenz-Preis M-V 2021 vergeben

Die RAAbatz Medienwerkstatt Waren (Müritz) gewann die Kategorie „Nachgehakt“. Foto: MMV

Der von der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern, der Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns Manuela Schwesig, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V sowie dem Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung M-V ausgelobte Medienkompetenz-Preis M-V 2021 ist am Nachmittag in Rostock vergeben worden. Die Veranstaltung bildete den Auftakt des diesjährigen Filmfestivals im StadtHafen (FiSH) und wurde per Livestream aus dem Rostocker M.A.U. Club übertragen.

Live per Video zugeschaltet waren der Chef der Staatskanzlei, Dr. Heiko Geue, in Vertretung der Ministerpräsidentin, sowie Sozialministerin Stefanie Drese. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 6.000 Euro in vier Kategorien an acht Bewerber vergeben.

Ausgezeichnet mit dem ersten Platz, dem Wanderpokal und 1.000 Euro Preisgeld wurde in der Kategorie „Freizeit und Teilhabe“ (Vergabe: Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern) der LAG Medien Mecklenburg-Vorpommern e. V. mit dem Onlineprojekt „#MVedu – Vernetzung und Weiterbildung von und für Bildungsenthusiast*innen in MV“. Inhalt: Von einem Twitter-Hashtag zu einer gemeinsam lernenden Community. #MVedu ist ein Netzwerk von und für Bildungsinteressierte des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit Vernetzung beim digitalen Bildungsbrunch, Toolfeuerwerk, Online-Barcamp mit 100 Teilnehmenden und Meetups. Corona war der Turbo für Medienkompetenz unter #MVedu! Kontakt: Mirko Boldt (info@mvedu.info)

Der zweite Platz in dieser Kategorie, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro, wurde vergeben an den Medienwerkstatt Identity Films e. V. Stralsund mit dem Programmierprojekt „Bits und Bots“. Inhalt: Im Rahmen von „Bits und Bots“ drehte sich alles um Robotik und Programmierung. Dieses Projekt bot einen Einstieg in zahlreiche MINT-Themen. In den Workshops lernten die Teilnehmenden nicht nur digitale Medien zu bedienen, sondern wie sie diese als Werkzeuge zur Verwirklichung eigener Ideen und Ziele einsetzen können. Kontakt: Stefan Koeck (info@identityfilms.de)

In der Kategorie „Schule und Bildung“ (Vergabe: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V) wurde mit dem ersten Platz, dem Wanderpokal und 1.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet die Werkstattschule in Rostock mit dem Videoprojekt „Grenzwanderung“. Inhalt: „Umbrüche“ und „Aufbrüche“ eines Menschen gewähren Einblicke in Extremsituationen und Entscheidungen. „30 Jahre Deutsche Einheit“ zu feiern, ist das eine, dahinter die Familiengeschichten aufzuarbeiten das andere. Wie sehen meine Großeltern und Eltern heute die „Wende“, und was bedeutet das für mich? Kontakt: Hauke Wohlers (info@werkstattschule-in-rostock.de)

Der zweite Platz in dieser Kategorie, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro, wurde vergeben an das Institut für Medienforschung der Uni Rostock mit dem Videoprojekt „Medien-Praxis-Seminar ZOOM Rostock“. Inhalt: Mit dem Gemeinschaftsprojekt „ZOOM Rostock“ des Institutes für Medienforschung der Universität Rostock und des Rostocker Offenen Kanals Fernsehen (rok-tv) der Medienanstalt M-V wird Studierenden seit mehr als zehn Jahren ein praxis- und teamorientiertes Seminar angeboten. Ziel des Projektes ist es, die komplette Entstehung eines Fernsehbeitrages hautnah, selbsterfahrend und zusammenarbeitend zu erlernen sowie eine eigenverantwortliche Produktion zu gestalten. Selbstständige Mediengestaltung führt hierbei nicht nur zu Technikkompetenz, sondern auch zu Kenntnissen über Medienwirkung, eigenes Medienverhalten, journalistische Standards, Medienrecht und Medienkritik. Kontakt: Benjamin Hujawa

Die in diesem Jahr zum zweiten Mal vom Sozialministerium ausgeschriebene Kategorie „Kindheit und Alter“ war ebenfalls mit einem Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro dotiert. Die Jury entschied, dieses Preisgeld hälftig zu teilen und folgende Projekte mit jeweils 750 Euro auszuzeichnen: den Seniorenbeirat der Stadt Gadebusch mit dem medienübergreifenden Projekt „Silver Sufer, ein Weg aus der Einsamkeit“. Inhalt: Seniorinnen und Senioren ohne Vorkenntnisse und mit geringen Vorkenntnissen lernen und üben in Kleinstgruppen den Weg aus der Einsamkeit. Unter dem Motto „Wir sind nicht zu alt für das Internet“ wurden die Teilnehmenden von Senioren-Technik-Botschaftern geschult.
Jetzt sind sie „Silver Surfer“. Ihr Smartphone oder den PC möchten sie nicht mehr missen. Etliche Fachbegriffe lernten sie, wissen nun was eine E-Mail ist und können über WhatsApp miteinander kommunizieren. Kontakt: Elli Brusch, Vorsitzende des Seniorenbeirates und die Kita „kleines ganz groß“ aus Rostock mit dem medienübergreifenden Projekt „Medien mit allen Sinnen erleben“. Inhalt: Wir nutzen Medien für Projekte, aber auch für die Dokumentation und die Elternarbeit. Mit den Kindern erstellen wir dabei mit Tablets kurze Realfilme oder Animationsfilme, üben das Programmieren, nehmen mit dem Mikrofon Lieder, Hörspiele und Geräusche auf und nutzen die Kamera, um unsere Arbeiten zu dokumentieren. Kontakt: Martin Storm (projekte-kleines-ganz-gross@vs-hro.de)

Der dritte Wanderpokal geht demnach jeweils für ein halbes Jahr nach Gadebusch und nach Rostock. Der mit 1.500 Euro dotierte Sonderpreis der Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ehrte zwei Projekte in der Kategorie „Nachgehakt“. Prämiert wurden hier Projekte, die sich mit der Manipulierbarkeit medialer Angebote auseinandersetzten.

Mit dem ersten Platz und einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro wurde ausgezeichnet die RAAbatz Medienwerkstatt (RAA MV) Waren (Müritz) mit dem medienübergreifenden Projekt „Fake News & Co“. Inhalt: Jugendliche lernten im Projekt „Fake News & Co“, sich in der Nachrichtenwelt sicher zu bewegen. Sie lernten den Unterschied zwischen Fake News, echter Berichterstattung und Satire kennen, probierten mediale Tools aus und erstellten Medieninhalte mit dem Ziel, kritische und mündige Mediennutzende zu werden. Kontakt: Anja Schmidt (raabatz@raa-mv.de)

Der zweite Platz in dieser Kategorie, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro, wurde vergeben an die Evangelische Akademie der Nordkirche mit dem medienübergreifenden Projekt „General Solutions – ein mobiles Escape Game zur digitalen Zukunft“. Inhalt: General Solutions ist ein mobiles Escape Game, in dem sich Jugendliche und junge Erwachsene mit den Folgen der Digitalisierung für unsere Gesellschaft und für unsere Demokratie auseinandersetzen können. Die Ausgangssituation führt die Teilnehmenden in das Jahr 2025: Ein großer Technologiekonzern entwickelt ein Social Scoring-System mit einer kompletten Vernetzung und Datafizierung des Alltags, welches unser Verständnis von Freiheit und Demokratie grundlegend verändern würde. Die Spielenden könnten entscheiden, es zu stoppen. So ergeben sich vielfältige ethische und politische Fragen: Wie souverän verhalte ich mich in digitalen Räumen? Welche Gefahren ergeben sich aus der Nutzung von Big Data für die Menschenwürde, Gesellschaft und Demokratie? Kontakt: Burkhard Schmidt (burkhard.schmidt@akademie.nordkirche.de)

Eine erneute Ausstrahlung der aufgezeichneten Preisverleihung findet am Dienstag, den 11. Mai 2021, ab 9 Uhr in den Programmen der Offenen Fernsehkanäle der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern statt – im Rostocker Offenen Kanal Fernsehen (rok-tv) und bei Fernsehen in Schwerin. Die Sendung wird anschließend alle drei Stunden wiederholt und kann in der Mediathek der Medienanstalt M-V (mmv-mediathek.de/home/index.html) angeschaut werden.