Die Annalise-Wagner-Stiftung freut sich auf Bewerbungen und Vorschläge für den 30. Annalise-Wagner-Preis und den 10. Annalise-Wagner-Jugendpreis!

Die Annalise-Wagner-Stiftung aus Neubrandenburg schreibt zum 30. Mal den mit 2.500 Euro dotierten Annalise-Wagner-Preis aus. Für junge Autorinnen und Autoren bis 27 Jahre gibt es zusätzlich eine Chance auf den 10. Annalise-Wagner-Jugendpreis. Die Preisvergabe wird unterstützt durch den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.

Ausgezeichnet wird ein Text, der sich inhaltlich bezieht auf das Gebiet der historischen Region „Mecklenburg-Strelitz“ im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte oder der verfasst wurde von Autorinnen und Autoren, die in dieser Region leben.

Dabei ist wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Sachliteratur genauso gefragt wie Belletristik aller Genres oder Kinder- und Jugendliteratur. Manuskripte sind ebenso willkommen wie bereits veröffentlichte Texte aus den letzten 3 Jahren. Eingereicht werden kann der Text als Datei (PDF) oder als Publikation.

Die Annalise-Wagner-Stiftung freut sich sowohl auf Eigenbewerbungen von Autorinnen und Autoren als auch auf Vorschläge von Leserinnen und Lesern. Wer mitmachen möchte, schickt einfach eine kurze Nachricht per E-Mail an stiftung.bibl@neubrandenburg.de oder auf dem Postweg an: Annalise-Wagner-Stiftung, c/o Regionalbibliothek Neubrandenburg, Marktplatz 1, 17033 Neubrandenburg.

Einsendeschluss ist am 1. März 2021.

Der Annalise-Wagner-Preis ist ein Vermächtnis der Heimatforscherin Annalise Wagner (1903 – 1986) und der erste neue Kulturpreis, der im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen wurde.

2020 ging der Annalise-Wagner-Preis an „Eine gebrochene Sammlung: die Städtische Kunstsammlung Neubranden-burg (1890-1945)“ von Dr. Elke Pretzel, im Jahr 2019 an „Domjücher Schicksale“ von Reinhard Simon und vor 3 Jahren an „Hans Fallada: die Biografie“ von Peter Walther.

Mehr Informationen gibt es unter www.annalise-wagner-stitung.de oder ganz persönlich per E-Mail an stiftung.bibl@neubrandenburg.de bzw. per Telefon 0395 555 1333.

2021_Flyer_Annalise-Wagner-Preis_Ausschreibung

IHK startet mit Online-Beratung ins neue Jahr: „Karriere durch Weiterbildung“

Neues Jahr, neue Vorsätze: Wer die Karriereleiter aufsteigen will oder mehr Verantwortung in seinem Betrieb übernehmen möchte, an den richtet sich das neue Angebot der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern. Sie startet mit drei öffentlichen Webinaren in das neue Jahr, in denen die Besucher erfahren, wie aus ihrem Berufsabschluss ein „Bachelor Professional“ oder „Master Professional“ werden kann, welche Kosten dabei auf sie zukommen und welche staatlichen Zuschüsse es dafür gibt. Die Termine sind jeweils donnerstags:

  • am 7. Januar 2021, 16 Uhr
  • am 14. Januar 2021, 16 Uhr
  • am 28. Januar 2021, 16 Uhr.

Zur Teilnahme wird lediglich ein internetfähiges Endgerät benötigt: Laptop, PC, Handy oder Tablet. Wer sich mit eigenen Fragen in der Runde beteiligen möchte, sollte eine Webcam oder ein Mikrofon verwenden. Wenige Tage vor dem Webinar erhalten die angemeldeten Besucher einen Teilnahmelink per E-Mail.

Anmeldungen bei Sebastian Bensemann unter Telefon 0395 55 97 402, per E-Mail sebastian.bensemann@neubrandenburg.ihk.de oder über die Internetseite der Kammer unter neubrandenburg.ihk.de in der Rubrik „Termine“.

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte erhält gut 2,7 Millionen Euro für Jugend- und Schulsozialarbeit

Das Sozialministerium und der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte haben eine Vereinbarung zur Förderung und Umsetzung der Jugendsozial- und Schulsozialarbeit in den kommenden Jahren unterzeichnet. Danach erhält der Landkreis insgesamt 2,718 Millionen Euro vom Land zur Finanzierung der Jugend- und Schulsozialarbeit für die Jahre 2021 und 2022. Die Mittel des Landes werden aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung gestellt.

Land und Kommunen haben nach Aussage von Drese das gemeinsame Ziel, junge Menschen in der Schule erfolgreich sozialpädagogisch zu betreuen und vor allem im Übergang in die Ausbildung zu unterstützen. „Die mit dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte unterzeichnete Zielvereinbarung zur Ausgestaltung der Jugend- und Schulsozialarbeit bildet die Grundlage der Finanzierung und dient zugleich als Leitfaden für die Umsetzung der fachpolitischen Ziele im Bereich der Jugend- und Schulsozialarbeit in Mecklenburg-Vorpommern“, verdeutlichte Ministerin Drese.

Im Einzelnen erhält der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im kommenden Jahr knapp 604.000 Euro für die Jugendsozialarbeit und gut 725.000 Euro für die Schulsozialarbeit. Für 2022 sind es 629.000 Euro (Jugendsozialarbeit) bzw. 759.000 Euro (Schulsozialarbeit).

Insgesamt stellt das Sozialministerium in den kommenden zwei Jahren zur Finanzierung der Jugend- und Schulsozialarbeit im Land gut 17,15 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung. Darüber hinaus sind landesseitig jährlich bis zu 1,8 Millionen Euro für die anteilige Finanzierung der durch die Kommunen aus BuT-Restmitteln finanzierten Stellen in der Schulsozialarbeit eingeplant.

Die Beträge, die auf den Landkreis bzw. die kreisfreie Stadt in den Jahren 2021 und 2022 entfallen, berechnen sich nach dem Anteil der jeweils dort lebenden 10- bis 26-jährigen Einwohner*innen sowie einem Pauschbetrag für standardisierte Einheitskosten.

Abfallentsorgung in Neubrandenburg

Der Rhythmus bleibt wie gehabt

Wegen eines technischen Fehlers, werden auf der Internetseite des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte beim Abfalltourenplan 2021 für einige Straßen in Neubrandenburg fehlerhafte oder gar keine Daten angezeigt. Das betrifft die Straßen die in alphabetischer Reihenfolge zwischen „N“, Neustrelitzer Straße, bis „Z“, Zur Wüstung.

Das Entsorgungsunternehmen weist darauf hin, dass sich im Tourenplan der Stadt Neubrandenburg im neuen Jahr 2021 der Entsorgungsrhythmus jedoch nicht ändert. Wer also seine Restmülltonne alle 14 Tage herausgestellt hat, stellt sie, ausgehend vom letzten Termin im Dezember, weiterhin alle 14 Tage heraus.

Dasselbe gilt für die 28-tägliche Leerung und für den Rhythmus der Biotonne und der Papiertonne. An der Behebung des Fehlers wird gearbeitet. Spätestens ab 4. Januar 2021 sind die korrekten Abfuhrtermine auch für die genannten Straßen auf der Internetseite www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de abrufbar.

Zur aktuellen Lage im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Erneut zeichnet sich ab, dass der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte eine Vielzahl positiv getesteter Patienten melden wird, die über die Weihnachtstage symptomatisch geworden waren. Auslöser waren zumeist Positivtestungen im persönlichen Umfeld der Betroffenen. Die Mehrzahl der Erkrankten hatte – teilweise trotz bestehender Symptome – noch zahlreiche Kontakte insbesondere in der Familie, so dass man im Gesundheitsamt damit rechnet, dass auch in den nächsten Tagen noch zahlreiche Folgefälle auftreten werden. Die Einträge in die breite Bevölkerung nehmen im gesamten Landkreis spürbar zu. Bei der Nachverfolgung kommt es deshalb immer häufiger vor, dass sich die Infektionsquelle nicht ermitteln lässt.

Für das Gesundheitsamt ist jedoch eine große Entlastung dadurch entstanden, dass immer mehr niedergelassene Ärzte ihre Patienten testen. So gab es beim Abstrichzentrum in Neubrandenburg am gestrigen Dienstag keine langen Schlangen. Insgesamt sind dort und von den beiden mobilen Abstrichteams gestern insgesamt erneut 175 Tests vorgenommen worden. Was die Hygiene im Abstrichzentrum betrifft, so tragen die dort Arbeitenden gemäß dem allgemeinen Hygienekonzept Handschuhe, die nach jedem Kontakt desinfiziert und stündlich gewechselt werden.

Derweil wurde am Mittwoch die erste Impfaktion mit den Pflegeheimen in Penzlin und Demmin abgeschlossen. Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sind alle 975 Impfungen für Bewohner und Betreuer in Alters- und Pflegeheimen vorgenommen worden. Die Impfungen sind ausschließlich in den Einrichtungen erfolgt, in denen es bislang keine Infektionen gegeben hatte. „So werden wir vorerst auch bei den nächsten Aktionen in Pflegeeinrichtungen verfahren“, erklärt der Stellvertretende Landrat und Leiter des Corona-Stabs, Thomas Müller. „Anders wäre aus medizinischer Sicht nicht zu vertreten. Ziel der Impfung ist es, Infektionsketten zu unterbrechen und neue nicht entstehen zu lassen“, so der Stellvertretende Landrat. Hinzu kommt, dass die Impfteams nicht einer Infektionsgefahr ausgesetzt werden sollen in Heimen, in denen es Infektionen gibt.

Am kommenden Montag, den 4. Januar 2021, erwartet der Landkreis vom Land den nächsten Impfstoff für weitere 975 Personen. Auch diese werden wieder in den Heimen und Pflegeeinrichtungen aufgesucht. Dafür werden jetzt die Tourenpläne und die Besetzungen der Impfteams erarbeitet.

EhrenamtsKarte MV mit 125 Partnern

Sozialministerin Stefanie Drese zieht eine sehr positive Bilanz zur EhrenamtsKarte MV. „Mit mittlerweile 125 Partnern und 250 Angeboten entwickelt sich unsere neue landesweite Bonuskarte dynamisch und beinhaltet viele attraktive Leistungen und Vergünstigungen für Karteninhaberinnen und Karteninhaber“, sagte Drese zum Jahresende.

„Die EhrenamtsKarte MV ist ein Dankeschön an alle Menschen, die sich bürgerschaftlich stark engagieren und so einen großen Beitrag für den Zusammenhalt in unserem Bundesland leisten“, verdeutlichte Drese. „Ich freue mich, dass wir als Landesregierung gemeinsam mit der Ehrenamtsstiftung MV und den acht MitMachZentralen solch ein schönes Angebot zur Würdigung der Leistung vieler Menschen im Land schaffen.“

Bereits über 2.150 ehrenamtlich Aktive haben die EhrenamtsKarte MV seit dem Start im August dieses Jahres erhalten. Für den Erhalt der Karte müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein, wie z.B. mindestens fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden im Jahr ehrenamtliches Engagement, das kontinuierlich in den letzten drei Jahren (bei Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren ein Jahr) ausgeübt wurde.

Ministerin Drese zeigte sich erfreut, dass viele Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen trotz der Corona-Krise die Ehrenamtskarte unterstützen: „Unseren Partnern und Interessenten aus ganz unterschiedlichen Bereichen gilt mein herzlicher Dank. Damit zeigen sie ihre Wertschätzung für unsere ehrenamtlich Engagierten im Land.“

Zu den 125 Partnern gehören z.B. Einzelhändler, Tankstellen, Fast-Food-Filialen, Bäckereien, Autovermieter, Krankenkassen, Restaurants, Hotels, Freizeit-, Wellness-, Kultur- und Ausflugseinrichtungen sowie Sportvereine.

Ministerin Stefanie Drese: „Diese Vielfalt zeichnet die EhrenamtsKarte MV aus. Die meisten Partner haben eine regionale Verankerung. Positiv ist auch, dass die Angebote ausgewogen landesweit verteilt sind, natürlich mit Schwerpunkten in den großen Städten und den Tourismushochburgen.“

Drese betonte, dass die EhrenamtsKarte MV noch attraktiver werden solle. „Daran arbeiten wir auch im kommenden Jahr.“

Auf der Website www.ehrenamtskarte-mv.de finden sich detaillierte Informationen etwa zu den Voraussetzungen zum Erhalt der Karte. Es können dort zudem Anträge gestellt und die ständig wachsende Zahl der teilnehmenden Partner und deren Angebote gefunden werden. Auch interessierte Unternehmen und Institutionen können über die Website direkt Kontakt aufnehmen. Kernstück ist die große Landkarte, die alle Angebote einfach und geografisch übersichtlich darstellt.

Die EhrenamtsKarte MV ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung, der Ehrenamtsstiftung MV und der acht vom Land geförderten MitMachZentralen in allen Landkreisen sowie in Rostock und Schwerin. Dort erhalten Interessierte und ehrenamtlich Engagierte Unterstützung und Auskunft vor Ort.

Angemerkt
Gibt’s eigentlich auch Payback-Punkte auf die mit der Karte erzielten Umsätze?

Regelungen für den Schulbetrieb Anfang Januar

In der ersten Woche nach den Weihnachtsferien – also vom 4. bis 8. Januar 2021 – wird der Schulbetrieb so verlaufen wie bereits angekündigt. Das heißt, die Präsenzpflicht an den Schulen ist wie in den Tagen vor den Weihnachtsferien für alle Schülerinnen und Schüler aufgehoben. Für die Schülerinnen und Schüler gilt das Distanzlernen.

Eltern werden gebeten, ihre Kinder zu Hause zu betreuen. Die Schulen sind jedoch geöffnet für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6, deren Eltern zu Hause eine Betreuung nicht ermöglichen können. Diese Schülerinnen und Schüler bleiben in der Schule in ihrem Klassenverband und bearbeiten die gleichen Aufgaben wie jene Schülerinnen und Schüler, die von zu Hause lernen.

Wichtiger Hinweis:

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur weist darauf hin, dass für den Schulbetrieb nach den Weihnachtsferien besondere Regelungen gelten. Sie dienen dem Schutz der Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und allen Beschäftigten an den Schulen, um sich vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen.

Folgende Regeln müssen beachtet werden und gelten für:

  • Schülerinnen und Schüler, die sich innerhalb Deutschlands, aber außerhalb von Mecklenburg-Vorpommern innerhalb der vergangenen 10 Tage in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt, in dem oder der zum Zeitpunkt der Einreise in das Land Mecklenburg-Vorpommern die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 der letzten sieben Tage je 100.000 Einwohner (=Inzidenzwert) 200 oder höher war, aufgehalten haben, dürfen die Schule nicht besuchen und müssen sich in Quarantäne begeben. Diese Gebiete sind auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts aufgelistet.
  • Schülerinnen und Schüler, die sich in den vergangenen 10 Tagen in einem Risikogebiet außerhalb von Deutschland aufgehalten haben, dürfen die Schule ebenfalls nicht besuchen. Diese Risikogebiete sind ebenfalls auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts aufgelistet.

In beiden Fällen müssen sich Schülerinnen und Schüler in häusliche Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt muss informiert werden.

Ausnahmen:

  • Die Regelungen gelten nicht, wenn es sich um einen privaten Besuch bei der Kernfamilie handelte. Also bei Ehegatten, eingetragenen Lebenspartnern, Lebensgefährten, Eltern, Kindern, Geschwistern, Enkeln, Großeltern, Urenkeln oder Urgroßeltern.
  • Eine weitere Ausnahme besteht bei einem Aufenthalt aufgrund eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts.

Dringend zu beachten ist, dass Schülerinnen und Schüler die Schule nicht besuchen dürfen, wenn typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust bei ihnen auftreten. In einem solchen Fall sollte ein Besuch bei einer Ärztin/einem Arzt erfolgen.

Sollten Schüler oder Schülerinnen in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einer infizierten Person gehabt haben, dürfen sie die Schule ebenfalls nicht besuchen.

Eltern und Erziehungsberechtigte sind im Interesse der Gesundheit ihrer Kinder und anderer Schülerinnen und Schüler verpflichtet, sich an diese Regelungen zu halten.

Sollten Unsicherheiten bestehen, steht für alle Fragen die zentrale 

Hotline der Landesregierung unter 0385 588 11311

zur Verfügung. Diese erreichen Sie in der Regel am Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr. Am 31. Dezember ist die Hotline von 10 bis 14 Uhr geschaltet.

Zwischen dem 16. und 18. Dezember haben lediglich 25 Prozent der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 die Schule besucht und 13 Prozent der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 6, weil für sie eine Betreuung zu Hause nicht möglich war. Alle anderen Kinder waren nicht in der Schule. Ab Klasse 7 blieben alle Schülerinnen und Schüler zu Hause im Distanzlernen.

Schulbesuch Quarantäne Meldung beim Gesundheitsamt
Besuch in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt innerhalb Deutschlands mit einem Inzidenzwert von 200 oder höher nein ja ja
Besuch in einem Risikogebiet außerhalb von Deutschland nein ja ja
Besuch bei Kernfamilie bzw. bei einem Sorgeberechtigten innerhalb von Deutschland ja nein nein
Typische Krankheitssymptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nein nein nein (Arztbesuch empfohlen)
Kontakt zu einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierter Person nein ja ja