Ergebnisse der Verkehrskontrollen „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ mit Schwerpunkt „Vorfahrt und Vorrang“

Am Dienstag haben die themenorientierten Verkehrskontrollen zum Schwerpunkt „Vorfahrt und Vorrang“ begonnen. Die Maßnahmen sind Teil der monatlichen Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“.

Mehr als 100 Beamte kontrollierten landesweit insgesamt 1.147 Fahrzeuge stellten dabei 331 Vorfahrts- bzw. Vorrangverstöße fest. Die meisten dieser Verstöße gehen auf das Konto von Autofahrern. Dafür drohen den Fahrzeugführern Bußgelder in Höhe von bis zu 100 Euro sowie ein Punkt in Flensburg.

Zusätzlich zu den Vorfahrts- bzw. Vorrangverstößen wurden bei den gestrigen Kontrollen etliche Geschwindigkeitsverstöße sowie Verstöße gegen die Gurtpflicht festgestellt. Zudem wurden mehrere Handysünder angehalten. In einem Fall stand ein Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, ein weiterer hatte keine Fahrerlaubnis.

Das Missachten von Vorfahrts- und Vorrangregelungen zählt seit Jahren zu den Hauptunfallursachen in unserem Bundesland. Das trifft insbesondere auf die schweren Verkehrsunfälle mit Getöteten und Schwerverletzten zu. Jeder zweite Unfall in diesen Kategorien ist auf die Unfallursache Vorfahrt/Vorrang zurückzuführen.

Die Beamten hatten das Thema „Vorfahrt“ nicht nur am Dienstag im Blick – die Kontrollen werden im gesamten Monat Februar fortgeführt.