Zukunftszentrum hilft Unternehmen, Lern-, Bildungs- und Innovationsbedarfe zu identifizieren

Das Regionale Zukunftszentrum Mecklenburg-Vorpommern (ZMV) wird klein- und mittelständische Unternehmen dabei unterstützen, Weiterbildungsbedarfe zu erkennen. Im nächsten Schritt sollen geeignete, innovative Qualifizierungsmaßnahmen entwickelt werden, um darauf zu reagieren. Geleitet wird das Projekt von den Universitäten Greifswald und Rostock. Eingebunden sind außerdem das Bildungswerk der Wirtschaft gGmbH, die Unternehmerverbände der Region (Rostock, Schwerin, Neubrandenburg) sowie Gleis7 e. V. Das ZMV ist eines von fünf geförderten Zukunftszentren sowie einem Zentrum für digitale Arbeit in Ostdeutschland. Bis Mitte 2022 wird das Projekt mit 3,3 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert.

Das Regionale Zukunftszentrum Mecklenburg-Vorpommern soll Forschung und Praxis verbinden. Ziel ist es, auf neue Formen von Berufsarbeit und Unternehmensorganisation mit modernen Bildungsangeboten zu reagieren. Dafür müssen zukunftskritische Bedarfe identifiziert und geeignete Gestaltungsmaßnahmen – personell, strukturell und technologisch – ergriffen werden. Im Zukunftszentrum sollen entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote sowie Lehr-Lernkonzepte entwickelt und erprobt werden.