Hirneigene Tumoren: Aktuelle Aspekte der Therapie

Hirneigene Tumoren sind selten, bedeuten für Betroffene aber eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität. „Es trifft auch immer mehr junge Menschen. Früher war es eher eine Erkrankung im höheren Alter“, sagt PD Dr. med. habil. Michael Fritsch, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie.

Um hirneigene Tumoren richtig zu diagnostizieren, zu klassifizieren und zu behandeln, braucht man ein kompetentes, interdisziplinäres Team. Dazu gehören Neurochirurgen und Neurologen ebenso wie Radiologen, Onkologen, Pathologen, Strahlentherapeuten und Psychoonkologen.

Deshalb kommen Fachleute aus verschiedenen Bereichen des Klinikums zu Wort, wenn es beim Gesundheitsforum DBK am 13. Januar 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik) um aktuelle Aspekte bei der Behandlung von hirneigenen Tumoren geht.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.