Vorbilder, Kreative und Macher gesucht

Bis zum 13. März 2020 bewerben: Wettbewerb „Innovatives Netzwerk 2020“

Fachkräftesicherung ist und bleibt ein zentrales Thema der Arbeitswelt – darum werden auch 2020 wieder die besten Netzwerke zur Fachkräftesicherung gesucht.

Wer in seiner Region besonders aktiv in einem Netzwerk tätig ist und Projekte zur Fachkräftesicherung erfolgreich umsetzt, wer mit kreativen Maßnahmen bereits Fachkräfte finden, binden und halten konnte, wessen Ideen sich in der Praxis bewährt haben und als Vorbild für andere Regionen dienen können, sollte sich bis zum 13. März 2020 am Wettbewerb „Innovatives Netzwerk 2020“ beteiligen.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zeichnet die Gewinner-Netzwerke zur Fachkräftesicherung im Rahmen des 8. Innovationstages Fachkräfte für die Region am 18. Juni 2020 im Deutschen Technikmuseum in Berlin aus.

Online-Bewerbungsbogen: www.innovative-netzwerke.fachkraeftebuero.de/
Kontakt:
Innovationsbüro Fachkräfte für die Region DIHK Service GmbH
Breite Strasse 29
10178 Berlin
Telefon: 030 20308 6201
kontakt@fachkraeftebuero.de

Mutwillige Zerstörung der Reutergräber

Denkmalgeschütze Reutergräber auf dem Friedhof in Stavenhagen mutwillig zerstört

Das Grabkreuz von Fritz Reuters Vater ist vermutlich bereits über die Weihnachtsfeiertage, zusammen mit einem Holzkreuz für gefallene Soldaten und einem Privatgrab, zerstört worden. In der Nacht vom 23. zum 24. Januar wurden dann noch die Grabkreuze des Brauereibesitzers Ernst Reuter (Neffe von Fritz Reuter) und dessen Tochter Ida Reuter umgestoßen.

Die Grabanlagen müssen jetzt aufwändig wiederhergestellt und restauriert werden.

Das Stavenhagener Ordnungsamt bittet hiermit die Bevölkerung dringend um Mithilfe, damit die Täter schnell gefunden werden können. Wer hat an den besagten Tagen etwas Ungewöhnliches auf bzw. in der Nähe des Friedhofes beobachtet? Hinweise jeglicher Art geben Sie bitte an das Ordnungsamt der Stadtverwaltung Stavenhagen unter 039954 283301 oder direkt an die Polizei unter 03994 2310 weiter.

Hochzeit online reservieren

Auf der Internetseite der Stadt Neubrandenburg www.neubrandenburg.de/Leben-Wohnen/Standesamt können jetzt heiratswillige Paare ihren Wunschtermin online reservieren.

Das wird auch rege genutzt. Im Durchschnitt werden pro Woche auf diese Weise zehn Termine im Standesamt reserviert. Keine schlechte Bilanz, zeigen sich die Standesamtsmitarbeiter zufrieden. Insgesamt liegen für 2020 bereits mehr als 200 Anmeldungen vor.

Besonders beliebt zum Heiraten ist der 20.02.2020. Acht Eheschließungen sind vorgesehen. „Das ist für den Februar und den Wochentag (Donnerstag) außergewöhnlich. Normal wäre eigentlich „null“, meint Standesamtsleiter Andreas Beck. Beliebt zum Ja-Sagen sind auch immer die sogenannten Brückentage. Wer am 2. Mai heiraten möchte, sollte sich beeilen. Schon jetzt gibt es erste Anmeldungen.

Lungenentzündungen durch ein neuartiges Coronavirus in China

Seit Dezember 2019 sind in China zahlreiche Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten. Im Verlauf wurde eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (nCov) als Ursache nachgewiesen und die Erkrankung hat sich weiter ausgebreitet.

Das Robert Koch Institut und die Europäische Gesundheitsbehörde ECDC stufen das Risiko einer Ausbreitung der Krankheit innerhalb der EU und das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland als gering bis sehr gering ein. Bislang sind in Deutschland nur wenige Erkrankungen bekannt geworden, die in Zusammenhang mit in China erworbenen Erkrankungen standen.

Für Fragen der Bürgerinnen und Bürger hat das Gesundheitsamt des Landkreis Mecklenburgische Seenplatte eine Hotline geschaltet, die unter der 0395 57087 5359 zu erreichen ist.

Robinien werden gefällt

In der Turmstraße werden in der kommenden Woche die Robinien gefällt. Dabei handelt es sich um zehn Bäume im östlichen Teil (Richtung Rathaus). Vorbereitend auf die im Frühjahr geplanten Neupflanzungen wurden bereits zwei Sichtschachtungen vorgenommen. Aus diesem Grund befinden sich derzeit zwei kleine Baustellen in der Turmstraße.

In den vergangenen zweieinhalb Jahren sind zwei Robinien nach starkem Wind umgestürzt. Ein weiterer Baum ist abgestorben. Andere Bäume wiederum weisen Schäden auf. Aufgrund dessen hat die Stadt ein Gutachten in Auftrag gegeben. Demnach sind die Robinien dauerhaft nicht standsicher und damit nicht zu erhalten. Die Ursache des Robiniensterbens ist zum einen auf den Standort zurückzuführen und unter anderem auf die schlechten Eigenschaften der Baumscheiben.

Kahlschlag droht der Turmstraße nicht. Die Platanen sind nicht betroffen. Die Stadt wird die zu fällenden Bäume ersetzen. Für die zehn Robinien, die in der kommenden Woche gefällt werden, sollen zwölf Chinesische Wildbirnen gepflanzt werden. Gute Erfahrungen wurden mit der Baumart bereits in der Treptower Straße gemacht.

Um die Verkehrssicherheit auf der westlichen Seite der Turmstraße für das kommende Jahr zu gewährleisten, wurden die Kronen der elf verbleibenden Robinien eingekürzt. Im darauffolgenden Winter werden auch die Bäume ersetzt.

Volkskrankheit Harnsteinleiden

Sie können sehr schmerzhaft sein, immer wieder auftreten und im extremen Fall sogar zu Nierenversagen führen. Steine im Harntrakt sind weit verbreitet, in Zentraleuropa haben etwa 20 Prozent der Männer und etwa 7 Prozent der Frauen ein Steinrisiko.

Harnsteine entstehen, wenn Mineralsalze, die eigentlich im Urin gelöst sind, Kristalle bilden. Sie können sowohl in der Niere als auch im Harnleiter und in der Blase auftreten. Zum Glück gibt es heute verschiedene minimalinvasive Verfahren, um der Steine im Harntrakt Herr zu werden.

So weit muss es aber nicht kommen. Man kann ihnen vorbeugen und das Risiko verringern. Warum Harnsteinleiden eine Wohlstandserkrankung sind, welche Folgen sie haben können, welche Therapien es gibt und warum man prophylaktisch öfter zur Flasche greifen sollte, das erklärt Johannes Heide, Oberarzt der Klinik für Urologie, beim Gesundheitsforum DBK am 16. März 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik) in Neubrandenburg.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Diebstahl eines VW T5 in Loitz

In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag (29./30. Januar 2020) wurde in Loitz ein brauner VW T5 Multivan mit dem amtlichen Kennzeichen VG-MT166 gestohlen.

Es entstand ein Schaden von etwa 20.000 Euro. Das Fahrzeug wurde am Vorabend in der Goethestraße abgestellt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei dem Polizeihauptrevier Greifswald unter 03834 5400 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.