Neubrandenburger Soldaten vorm Auslandseinsatz – Ortseingangsschild gehört ins Gepäck der Bundeswehr

Oberbürgermeister Silvio Witt und der stellvertretende Oberbürgermeister Peter Modemann übergeben ein Ortseingangsschild an Major Markus Breitling, Kompaniechef 5./ Feldjägerregiment 1. (Foto: Stadt Neubrandenburg)

Soldaten aus Neubrandenburg werden im kommenden Jahr für mehrere Monate in den Auslandseinsatz nach Mali gehen. Am 13. Februar werden sich 16 Soldaten und ein Diensthund des 5./ Feldjägerregiments 1 auf den Weg nach Gao in Westafrika machen, um dort bis Ende Juni die UN geführte Friedensmission zu unterstützen. Außerdem sind sechs Personenschützer in Rufbereitschaft, um vom 1. Oktober 2019 bis Ende April 2020 in Mali hochrangige Militärs bei deren Besuch im Einsatzland zu schützen. Diese Personenschützer setzen anschließend ihren Auslandseinsatz in Mazar e Sharif in Afghanistan fort.

Oberbürgermeister Silvio Witt und der stellvertretende Oberbürgermeister Peter Modemann haben heute aus Anlass der Verbundenheit zu den Soldatinnen und Soldaten ein Ortseingangsschild der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg übergeben. Dieses Schild wird in der Ferne an die Heimat erinnern. „Die Bundeswehr ist ein Partner der Stadt Neubrandenburg und wird es immer sein“, betonte Silvio Witt gegenüber der Kompanie. Er wünschte den Soldatinnen und Soldaten vor ihrer Abreise in die Ferne ein friedliches Weihnachtsfest im Kreise ihrer Familien, Angehörigen und Freunden. Für die Zeit im Auslandseinsatz wünschte Silvio Witt alles Gute und vor allem eine unversehrte Heimkehr.

Es ist nicht das erste Mal das Oberbürgermeister Silvio Witt den Soldaten im Auslandseinsatz ein Ortsschild mit auf den Weg gibt. Bereits im Dezember 2017 verabschiedete er Soldaten der Panzergrenadierbrigade 41 nach Afghanistan mit diesem Geschenk.