Betreuungsrecht und Nachbarschaftsrecht

Hilfsbereitschaft und Respekt sollten unseren Alltag bestimmen. Eine liebevolle Betreuung innerhalb der Familie oder die gute Nachbarschaft in einem Ort gehören zu einem zufriedenen Leben dazu. Alles sollte ordentlich und sinnvoll geregelt sein.

Justizministerin Katy Hoffmeister antwortet auf Fragen der Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, 8. November 2018, um 14:00 Uhr im Quartiersmanagement Neubrandenburg „Nordstadt – Ihlenfelder Vorstadt“ in der Ravensburgstraße 23 in Neubrandenburg

Wegen begrenzter Kapazitäten sind alle Interessierten gebeten, sich unter presse@jm.mv-regierung.de oder telefonisch 0385-588 3003 anzumelden.

Worum geht es beim Betreuungsrecht?

Rechtliche Betreuung geht jeden etwas an. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Denn eine unerwartet schwere Krankheit, ein plötzlicher Unfall beim Baden oder Autofahren, oder auch der Moment, wenn die geistigen Kräfte nachlassen, können Sie und Ihre Angehörigen aus der Bahn werfen. Mit einer Vorsorgevollmacht bewahren Sie sich die größtmögliche Selbstbestimmung in Notlagen.

Warum gibt es in MV kein Nachbarschaftsgesetz?

Es gibt Regeln, die Nachbarn einzuhalten haben. Selbst wenn nicht jeder Zentimeter der Nachbarhecke gesetzlich geregelt ist, so sind doch Vorgaben im Bürgerlichen Gesetzbuch enthalten. Das Justizministerium hat für Sie die gesetzlichen Regelungen zusammengefasst, die helfen, unnötige Auseinandersetzungen zu vermeiden.

Doch wie überall gilt: Kommunikation hilft.