Verkehrsunfall mit vier leichtverletzten Personen

Am Montagmorgen, 10.05.2021, gegen 07:50 Uhr ist es auf der B192 zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem vier Personen leicht verletzt wurden.

Der 34-jährige deutsche Fahrzeugführer befuhr die B192 aus Neubrandenburg in Richtung Waren. In seinem Fahrzeug der Marke Opel saß zudem sein vierjähriger Sohn. Ca. einen Kilometer vor der Ortschaft Möllenhagen gab es auf Grund der Vielzahl der Fahrzeuge eine leichte Staubildung, so dass sich die gefahrene Geschwindigkeit der Fahrzeuge verringerte. Der 34-Jährige bemerkte dies zu spät und fuhr auf Grund von Unaufmerksamkeit auf das vor ihm fahrende Bundeswehrfahrzeug (Transporter der Marke Renault) auf.

Das Bundeswehrfahrzeug kam durch den Aufprall von der Straße ab und im Straßengraben zum Stehen. Dessen 35-jährige Fahrer und sein 31-jähriger Beifahrer wurden dabei leicht verletzt. Auch Vater und Sohn verletzten sich leicht bei dem Auffahrunfall. Die vier leichtverletzten Personen wurden mit Rettungswagen in die Krankenhäuser nach Neubrandenburg und Waren gebracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf ca. 8.000 Euro geschätzt. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die B192 halbseitig gesperrt werden.

Außerschulisches Lern- und Förderprogramm startet

Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern hatten in den vergangenen Monaten pandemie-bedingt zahlreiche Einschränkungen hinzunehmen. Um den Anschluss ans neue Schuljahr zu erleichtern, Lernrückstände auszugleichen und den Kindern und Jugendlichen zusätzliche Hilfen anzubieten, hat die Landesregierung ein ganzes Maßnahmenpaket aufgelegt. Dazu gehört auch die Möglichkeit, bei außerschulischen Lernanbietern (z.B. private Nachhilfeinstitute) Kurse zu belegen, um Schulstoff begleitend zu intensivieren, zu wiederholen und auszubauen.

Das kann schon jetzt während des noch laufenden Schuljahres, aber auch in den Sommerferien erfolgen. Seit Montag, dem 10. Mai 2021 können sich Schülerinnen und Schüler bei den außerschulischen Lerninstituten anmelden. Nachdem bereits im Sommer 2020 mit einem solchen Programm Lernrückstände bei privaten Förderinstituten ausgeglichen werden konnten, startet das neue Programm in dieser Woche.

Die Lern- und Förderstunden können ab sofort auch, solange das in Präsenz noch nicht möglich ist, bei vielen Bildungsanbietern in Mecklenburg-Vorpommern online mit pädagogischer Begleitung wahrgenommen werden. Dies kann auch bei Bedarf Anfahrtswege ersparen.

Schülerinnen und Schüler, die in Mecklenburg-Vorpommern eine allgemein bildende Schule oder ein Fachgymnasium besuchen, können bis zu 30 Förderstunden in Anspruch nehmen. Das kann sowohl während der Schulzeit zusätzlich zum Unterricht als auch während der Ferien passieren. Das Land fördert jede Stunde mit bis zu 12,50 Euro. Das Angebot kann auch unabhängig von einer bereits bestehenden Lernförderung im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) wahrgenommen werden.

Anbieter von Lern- und Förderangeboten können z. B. Nachhilfeinstitute oder aber Einzelpersonen sein, die gewerblich oder freiberuflich tätig sind, in Mecklenburg-Vorpommern ansässig oder niedergelassen sind und ihre Angebote hier im Land unterbreiten.

Was müssen Eltern tun, um für ihre Kinder die Förderung zu erhalten?

Auf den Internetseiten des Landesförderinstitutes MV (LFI) kann ab sofort unbürokratisch unter diesem Link ein Berechtigungsschein angefordert werden. Der Berechtigungsschein kommt dann per E-Mail, muss ausgedruckt und ausgefüllt werden. Die Schule bestätigt auf dem Berechtigungsschein, dass die Schülerin bzw. der Schüler die entsprechende allgemein bildende Schule oder das Fachgymnasium in Mecklenburg-Vorpommern besucht. Der ausgefüllte und von der Schule bestätigte Schein wird bei einem privaten Anbieter von Lern- und Förderprogrammen vorgelegt und das Lern- und Förderangebot kann starten.

Am Ende der erhaltenen Lernförderung wird mit einer Unterschrift bestätigt, dass die Förderung auch stattgefunden hat. Der Anbieter rechnet dann direkt mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern beim Landesförderinstitut ab. Eltern müssen also nicht in Vorkasse gehen.

Neue Leitstelle kurz vor dem Start

Die neue Integrierte Leitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte wird in den nächsten Tagen in Betrieb genommen. Von den Anrufern unbemerkt gehen zukünftig die 112-Notrufe im nagelneuen Disponenten-Raum ein. Kurz bevor die Anlage in den Probebetrieb ging, hatten Pressevertreter am 10. Mai 2021 Gelegenheit, die Räume und die Ausstattung der Leitstelle auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Wulkenzin anzusehen.

Insgesamt etwa 6,7 Millionen Euro sind für Bau und Ausstattung des Hauses veranschlagt. „Aus dem Innenministerium des Landes hat der Landkreis eine Förderung in Höhe von 3,2 Millionen Euro erhalten“, sagte der Stellvertretende Landrat und zuständige Dezernent Thomas Müller. „Dafür sind wir sehr dankbar. Denn die neue Leitstelle war mittlerweile dringend erforderlich. Die bisherige Technik und die Arbeitsbedingungen genügen den Anforderungen nicht mehr. Auch die Sicherheitsanforderungen haben sich erhöht“, so Thomas Müller.

Die Bauarbeiten für das neue Gebäude hatten Ende Juli 2019 begonnen, Anfang Dezember desselben Jahres fand das Richtfest statt. „Hier haben in erster Linie Unternehmen und Handwerksbetriebe aus unserem Landkreis und der Region gebaut“, erklärte der zuständige Amtsleiter für Zentrale Dienst, Dirk Rautmann. Mit der Qualität und der Termintreue ist der Landkreis sehr zufrieden. Ende des vergangenen Jahres habe es zwar aus den allseits bekannten Gründen Lieferverzögerungen für die Technik gegeben. „Aber bei einem mehr als sechs Millionen Euro umfangreichen Projekt, und unter Beachtung der derzeitigen Lage ist die Verzögerung vertretbar“, erklärte Dirk Rautmann. Er dankte ausdrücklich allen beteiligten Firmen, vom Bau über die Technik bis hin zur Ausstattung für die gute Zusammenarbeit. Von der hohen Qualität, die hier geliefert wurde, konnten sich die Redakteure selbst überzeugen, betonte er.

Wenn die insgesamt 21 Disponenten nun ihre neuen Arbeitsplätze beziehen, finden sie deutlich verbesserte Bedingungen für ihre Arbeit vor. In den letzten Tagen sind sie geschult worden und haben sich mit der neuen Technik vertraut gemacht. Ein großer Raum, mit großen Computer-Bildschirmen, gut abgeschottete Arbeitsplätze und eine moderne Küche für die Selbstversorgung. Jeweils zwölf Stunden dauert eine Schicht, in der die Disponenten zu jeder Zeit konzentriert und aufmerksam sein müssen. Durchschnittlich gehen in der Leitstelle täglich etwa 350 Anrufe ein.

EhrenamtsKarte MV wächst weiter dynamisch

In dieser Woche konnte die 3.000 EhrenamtsKarte MV ausgehändigt werden. Für Sozialministerin Stefanie Drese ist diese in den letzten Monaten weiter stark gestiegene Zahl ein deutliches Zeichen für die Akzeptanz der landesweiten Bonuskarte für in Mecklenburg-Vorpommern ehrenamtlich besonders Engagierte. „Unsere Ehrenamtskarte entwickelt sich prächtig“, bilanziert Drese. Denn auch die Zahl der Partner wächst kontinuierlich.

An den Erhalt der EhrenamtsKarte MV sind einige Voraussetzungen geknüpft, wie z.B. mindestens fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden im Jahr ehrenamtliches Engagement. „Wir wollen mit den Kriterien sicherstellen, dass die Ehrenamtskarte keine Massenware ist, sondern eine Würdigung und ein Dankeschön für stark bürgerschaftlich engagierte Menschen in unserem Land. Das gelingt sehr gut. Dieser Ansatz trifft auf hohe Zustimmung bei den Ehrenamtlichen“, so Drese.

Mit der EhrenamtsKarte MV können Berechtigte Rabatte oder besondere Leistungen bei teilnehmenden Unternehmen, Freizeitstätten, Einrichtungen, Institutionen und Vereinen erhalten.

Ministerin Drese weißt dabei auf die kontinuierliche Steigerung der Attraktivität der EhrenamtsKarte MV hin. „Wir haben inzwischen die stolze Zahl von 190 Partnern, mit weiteren Interessenten sind wir im Gespräch. Unseren Partnern aus ganz unterschiedlichen Bereichen gilt mein herzlicher Dank. Damit zeigen sie ihre Wertschätzung für unsere ehrenamtlich Engagierten im Land.“

Zu den 190 Partnern mit über 360 Angeboten gehören z.B. Einzelhändler, Tankstellen, Fast-Food-Filialen, Bäckereien, Autovermieter, Krankenkassen, Restaurants, Hotels, Freizeit-, Wellness-, Kultur- und Ausflugseinrichtungen sowie Sportvereine.

„Diese Vielfalt zeichnet unsere Ehrenamtskarte aus“, betont Drese. Die meisten Partner hätten eine regionale Verankerung. Positiv sei zudem, dass die Angebote ausgewogen landesweit verteilt sind, natürlich mit Schwerpunkten in den großen Städten und den Tourismushochburgen.

Drese: „Ich freue mich, dass wir als Landesregierung gemeinsam mit der Ehrenamtsstiftung MV und den acht MitMachZentralen im gesamten Land solch ein schönes und wachsendes Angebot zur Würdigung der Leistung vieler Menschen im Land schaffen.“

Hintergrund:

Auf der Website www.ehrenamtskarte-mv.de finden sich detaillierte Informationen etwa zu den Voraussetzungen zum Erhalt der Karte. Es können dort zudem Anträge gestellt und die teilnehmenden Partner und deren Angebote gefunden werden. Auch interessierte Unternehmen und Institutionen können über die Website direkt Kontakt aufnehmen. Kernstück ist die große Landkarte, die alle Angebote einfach und geografisch übersichtlich darstellt.

Die EhrenamtsKarte MV ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung, der Ehrenamtsstiftung MV und der acht vom Land geförderten MitMachZentralen in allen Landkreisen sowie in Rostock und Schwerin. Dort erhalten Interessierte und ehrenamtlich Engagierte Unterstützung und Auskunft vor Ort.

Angemerkt

Nichts gegen die Anerkennung von ehrenamtlicher Arbeit! Im Ehrenamt wird viel geleistet und die Gesellschaft zusammen gehalten.

Nichtsdestotrotz werden viele Aufgaben, für die die Gesellschaft eigentlich zahlen müsste, ins Ehrenamt abgeschoben. Da ist die Herausgabe von Rabattkarten sehr wohlfeil (und kostenbändigend). Außerdem haben die „Partner“ auch noch was davon. Wie andere Punktesammelsysteme auch werden die Karteninhaber eben genau in die Läden dieser Partner gelockt, um dort für mehr Umsatz zu sorgen. DeutschlandCard, ADAC und Payback lassen grüßen.

Für Politik und Wirtschaft also eine Win-Win-Situation. Nur der Ehrenamtler bekommt statt einer vernünftigen Aufwandsentschädigung nur ein paar Rabatte.

Keine Testbefreiung für Geimpfte im Klinikum

Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum hält trotz der im Land geltenden Erleichterungen für vollständig geimpfte Personen an seiner bewährten Strategie zu Testungen auf das Coronavirus SARS-CoV-2 fest. Aufgrund der besonderen Fürsorgepflicht für die anvertrauten Patienten gibt es im Krankenhaus keine Ausnahmen für geimpfte Patienten, Mitarbeitende oder Besucher, deren Zutritt unaufschiebbar ist. Das Krankenhaus bittet um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahme.

Zur Teststrategie des Klinikums gehört unter anderem, dass im Regelbetrieb jeder stationäre Patient zumindest bei seiner Aufnahme getestet wird. Patienten, die zu einer ambulanten Operation kommen, müssen ebenfalls negativ getestet sein. Darüber hinaus gehören umfangreiche vorsorgliche Testungen von Mitarbeitenden zur Strategie des Krankenhauses, unter anderem für die Teams in den Corona-Bereichen. Aktuell (Stand 06.05.2021) werden 27 COVID-19-Patienten im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum behandelt, davon 10 auf der Intensivstation.

Abgetrocknete Äcker lassen Gefahr für Sandstürme und Dürre steigen

In dieser Woche wurden erneut punktuell Sandstürme beobachtet. „Das weist darauf hin, dass die oberen Bodenschichten durch die geringen Niederschläge, die hohe Sonneneinstrahlung und die starken Winde im April teilweise schon wieder deutlich ausgetrocknet sind“, erklärt Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus. „Landwirte berichten von Anzeichen beginnenden Trockenstresses. Punktuell ist die Situation ins­besondere für den Ökolandbau und auf Sandböden besorgniserregend. Insgesamt jedoch schätzen wir die Lage noch nicht so problematisch ein. Ende Mai werden wir die Situation betreffs Wasser in den oberen Boden­schichten neu bewerten um ggf. die 2018 ins Leben gerufene Dürre-AG zu reaktivieren.“

Diese Einschätzung basiert auf einem Bericht der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei (LFA) zum Stand der Ackerkulturen, die auch eine Analyse der Witterung beinhaltet. Die Winter­niederschläge 2020/21 haben demnach nach den trockenen Sommern der letzten Jahre zwar eine leichte Entspannung gebracht, konnten jedoch die Wasser­speicher im Boden nicht vollständig wiederauffüllen. Das zeigt sich insbesondere an den nach wie vor niedrigen Wasserständen in den Söllen auf den Äckern.

Im kalten April sanken die Temperaturen nachts regelmäßig in den Frostbereich. Frostschäden wurden jedoch nur vereinzelt von früh gesäten Lupinen­beständen berichtet. Die meisten Kulturpflanzen und Obstbäume befanden sich noch nicht in kritischen Entwicklungsstadien. Starke Strahlungsintensität und hohe Windgeschwindigkeiten ließen die Winderosions­gefahr nicht nur auf den abgetrockneten Sandböden steigen.

Ob sich die Situation zuspitzt oder entschärft, hängt maßgeblich vom weiteren Witterungsverlauf bis Mitte Mai ab. Auch wenn die Eisheiligen bereits gewesen sein sollten, wie viele vermuten, raten die Experten, sich in den kommenden Wochen noch auf Nacht- und Morgenfrösten einzustellen. Insgesamt sei es zu früh, auch nur vage Empfehlungen zu kurzfristigen Kompen­sations- und Hilfsmaßnahmen für das Anbaujahr 2021 zu geben.

1.000 zertifizierte Nachbarschaftshelferinnen und Nachbarschaftshelfer in Mecklenburg-Vorpommern

Im Herbst 2019 wurde in Mecklenburg-Vorpommern die ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe zur Unterstützung im Alltag für Pflegebedürftige eingeführt. Ende April erhielt der eintausendste Nachbarschaftshelfer sein Zertifikat über die Absolvierung des erforderlichen Grundkurses.

Ehrenamtliche Nachbarschaftshelfer/innen können ausgewählte niedrigschwellige Leistungen zur Unterstützung im Alltag für Pflegebedürftige im Rahmen einer Einzelbetreuung erbringen. Dazu gehören etwa Haushaltshilfen, die Begleitung zum Arzt oder Behörden, Vorlesen und Spazieren gehen.

Bis zum Beginn der Pandemie im Frühjahr des vergangenen Jahres fanden 14 Seminare in Kursveranstaltungen statt. Danach veränderte der folgende Lockdown mit seinen Kontakteinschränkungen die Situation grundlegend. Aufgrund der zeitweiligen Schließung der Pflegestützpunkte wurde zeitnah ein digitales Kursangebot entwickelt, so dass bis Jahresende weitere 47 Schulungen in einer hybriden Form stattfinden konnten.

Seit Jahresbeginn finden die Kurse nun aufgeteilt zwischen den „Servicestellen Nachbarschaftshilfe“ und der AOK Pflege Akademie statt. Dabei beraten die Servicestellen zu Leistungen der Pflegeversicherung und Netzwerkpartnern, nehmen die Erklärungen zum Nachbarschaftshelfer auf und geben Tipps zur Abrechnung. Sie begleiten und unterhalten den persönlichen Kontakt.

Daneben vermitteln die Dozentinnen der PflegeAkademie der AOK Nordost in Online Schulungen das Wissen rund um das Thema Pflegebedürftigkeit und sensibilisieren für einen biografie- und bedürfnisorientierten Umgang auf Augenhöhe. Wichtig ist, dass die oftmals älteren Kursabsolventen Hilfe beim digitalen Zugang erhalten, um die Scheu davor abzulegen.

Ein Modell, dass im Praxisalltag ankommt. Allein im abgelaufenen 1. Quartal erhielten bereits fast 200 Personen trotz des andauernden Lockdowns ihr Zertifikat als Nachbarschaftshelfer*innen.

Voraussetzung für ehrenamtliche Nachbarschaftshelfer*innen ist die Absolvierung eines Grundkurses im Umfang von acht Unterrichtsstunden und die Registrierung bei den Landesverbänden der Pflegekassen in MV. Unterstützt werden dürfen höchstens zwei anspruchsberechtigte Personen in einem Umfang von insgesamt höchstens 25 Stunden je Kalendermonat mit einer Aufwandsentschädigung von maximal acht Euro je Stunde.

Derzeit sind in MV etwa 103.000 Menschen pflegebedürftig. Über 75 Prozent von Ihnen werden zuhause betreut.